Münchener sehen die Zukunft der Mobilität dank EDAG

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EDAG: “München Mobilität verändert die Welt. Auch München. Doch Mobilität von morgen muss anders sein, als wir sie heute kennen. Nachhaltig, angepasst an unser urbanes Leben und intelligent vernetzt. Die neue Mobilität wird München für immer verändern. Höchste Zeit in die breite Diskussion zu gehen, und Perspektiven zu zeigen.” das vermeldet EDAG in der aktuellen Pressemitteilung. EDAG zeigt die Zukunft der Mobilität am 24.03.2016 in den Münchner Stachus-Passagen.

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Audi SQ7 – Vorsprung durch Aufladung

Static photo, Colour: Sepang Blue

Bislang kannten wir den Audi Q7 als schwergewichtiges Schlachtschiff. Groß, behäbig und unhandlich, das waren die Attribute, die man aus Fahrersicht mit dem Luxus-SUV verband. Vor allem bequem und mit einem guten Reisekomfort gesegnet, war der Q7 der Liebling von gut betuchten Familien und Vertretern mit Rückenproblemen. Spätestens seit der zweiten Generation haben die Ingolstädter aber mit dem Image des behäbigen Riesen aufgeräumt und ein dynamisches Premium-SUV auf die Beine gestellt, das zudem reichlich abgespeckt hat. Nun wurde der Audi SQ7 in Genf präsentiert und macht aus dem großen Geländewagen fast schon einen Sportwagen. Zumindest, was die Papierform anbelangt, braucht sich der Ingolstädter nicht zu verstecken.

Anmerkung von Jens: Ich bin ein Kind der 90er Jahre. Damals gab es Sportwagen, sportliche Kombis, sportliche Limousinen und Geländewagen waren das was sie waren: Autos fürs Gelände. Inzwischen habe ich mich zwar an die SUVs gewöhnt, aber verstehe den Sinn hinter einem sportlichen SUV immer noch nicht ganz. Da legt man zunächst ein Fahrzeug höher um es später wieder tiefer zu legen, man versucht scheinbar mit den Grenzen der Physik zu spielen, denn ein Fahrzeug was schwer ist und einen höheren Schwerpunkt besitzt wird nicht so richtig sportlich. Dafür reicht nicht die Leistung, denn man muss das Geschoss vor den Kurven ja auch wieder einbremsen können. Aber wie gesagt, ich bin ein Kind der 90er, höre ich SQ7, habe ich nachfolgenden Ohrwurm im Ohr: Den ganzen Artikel lesen

Bugatti Chiron – Fakten – Preise – Fotos – Video!

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Der Bugatti Veyron war, unter dem Schutz von Ferdinand Piech, ein besonders exklusives Projekt. Der Supersportler sollte nicht nur irgendein weiterer Konkurrent von Ferrari und Co sein, sondern das Feld der schnellsten Fahrzeuge anführen. So brach der Veyron mit seinen 16 Zylindern den damaligen Geschwindigkeitsrekord für Straßenfahrzeuge und durchbrach mit seinen 407 km/h Höchstgeschwindigkeit alle Mauern. Doch seine Zeit war gekommen und reif für einen Nachfolger, den Chiron. Die Ingenieure standen unter enormem Druck, mussten sie schließlich einen Rekordhalter übertreffen. Doch sie haben es geschafft und einen weiteren Superlativ auf die Beine gestellt und in Genf präsentiert.

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Seat Ateca 2016 – Fakten – Preise – Fotos – Interview

Seat Ateca SUV

Endlich ist es soweit, die Spanier geben Details zum neuen Kompakt-SUV bekannt. Ist das Design zwar attraktiv, doch wenig neu und deshalb hier und dort Diskussionsthema, waren es die Ausstattungsumfänge und Preise bislang nicht. Ich habe mal einen Blick auf die Listen geworfen und bin nicht schlecht erstaunt – Der Einstiegspreis von 19.990 Euro ist kein schlechtes Angebot. Wenn es aber etwas mehr sein darf, kann man den Basispreis durchaus verdoppeln.

Bevor wir nun aber gleich auf die Details eingehen, hier ein Interview mit Bernhard Bauer, dem Geschäftsführer von SEAT Deutschland, welches wir auf dem Genfer Automobil-Salon 2016 geführt haben: Den ganzen Artikel lesen

VW T-Cross Breeze – Vorbote zum VW Polo SUV!

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VW T-Cross Breeze – was für ein Name, was für ein Zungenbrecher. Katja Burkard hätte mit dem Namen “sicherlich” ihre Freude. Range Rover zeigte es mit dem Evoque Cabrio – ein SUV kann auch offen sein. Über die Sinnhaftigkeit eines SUV-Cabriolets kann man sich an dieser Stelle streiten. Es ist zumindest etwas anderes als der Einheitsbrei, der anderweitig zu sehen ist und hebt sich, besonders im knalligen Gelb, von eintönigen Grau, Silber und Schwarz auf unseren Straßen ab. Aber so weit ist es noch nicht: der Volkswagen T-Cross Breeze ist eine Studie und soll einen Ausblick darauf geben, was die Wolfsburger mit ihrem Neuen Mut auf die Straßen bringen wollen.

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Mitsubishi Geoseek ASX – L200

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Die Farbkombination vom Mitsubishi Geoseek ASX ist – zugegebenermaßen – nicht alltäglich. Anthrazit gepaart mit Orange findet sich nicht so häufig im automobilen Alltag wieder. Wie gut, dass uns Mitsubishi nun zeigt, dass diese Kombination hervorragend miteinander einher geht und die Vorzüge der Modell Mitsubishi L200 und Mitsubishi ASX hervorhebt. Besonders das Facelift des Kompakt-SUV ASX wird damit unterstrichen, das auf dem Genfer Automobilsalon 2016 zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit gezeigt wird. Ich habe mich umgesehen und konnte meine Augen nicht von der auffälligen Farbgestaltung lassen.

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VW Concept Car Genf 2016: Sneak Preview #VWGIMS16

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Ohne viele Worte, schon mal ein kleiner Spoiler. Unter dem Hashtag #VWGIMS16 wird man in den kommenden Tagen vermutlich viel Volkswagen-Content in den sozialen Netzen finden.

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Alfa Romeo Giulietta – Facelift für die hübsche Italienerin

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Alfa Romeo gilt seit jeher als die sportlichste der bezahlbaren Automarken. Darüber rangieren nur noch Namen wie Ferrari oder Lamborghini. Nun wurde die Alfa Romeo Giulietta überarbeitet und soll einen sportlicheren Auftritt zeigen. So rückte das Design in Richtung Alfa Romeo Giulia. Was unter dem Blech geschah, lest Ihr nachfolgend.

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Das „Cuore Sportivo“ – das sportliche Herz – wurde angefasst und bietet nun neue Antriebe. Allen voran der 1.6JTDm 16V Turbodiesel mit 120 PS Leistung. Dieses Aggregat kann mit einem neuen Doppelkupplungsgetriebe namens Alfa Romeo TCT kombiniert werden und bietet so eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h. Beschleunigung von null auf 100 mh/h: in 10,2 Sekunden. Der Verbrauch soll sich mit 3,9 Litern pro 100 Kilometer im angenehmen Rahmen halten und einen CO2-Ausstoß von nur 103 Gramm pro Kilometer verursachen. Bei einem Drehmoment von 320 Newtonmetern, das bei frühen 1.750 Umdrehungen anliegt, kann man so schön schaltfaul fahren, sofern man das TCT nicht mitbestellt hat.

Alfa Romeo Giulietta Video:

Zudem bietet auch die Facelift-Variante der Alfa Romeo Giulietta den Fahrdynamikschalter D.N.A., der das Ansprechverhalten der Bremsen, des Gaspedals, der dynamischen Fahrstabilitätskontrolle, des elektronischen Sperrdifferenzial Alfa Romeo Q2 und der Traktionskontrolle beeinflusst. Neben diesem Diesel steht noch ein Selbstzünder mit 2.0 Litern Hubraum bereit, der entweder 150 oder 175 reinrassige italienische Pferde abliefert.

Bei den Benzinern vertrauen die Italiener auf 1.4 Liter Hubraum mit einer Leistungsausbeute von 120, 150 bzw. 170 PS oder auf einen 1.8 Liter, der stramme 240 PS auf die Vorderräder schickt.

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Damit man den Anforderungen von Umwelt und Fahrspaß entspricht, achtete man bei Alfa darauf, dass die neue Giulietta leicht und effizient bleibt, was einer intelligenten Materialauswahl zu verdanken ist. Eine direkte Lenkung und ein modernes Fahrwerk tun ihr Übriges, um den Fahrspaß weiter zu steigern.

Neben dem Motorenangebot fasste Alfa auch die Ausstattungsvarianten an und beschränkt sich neuerdings auf Giulietta, Giulietta Super und Giulietta Veloce. Hinzu kommen vier Ausstattungspakete (Veloce, Business, Komfort und Sicht).

Alfa Romeo Giulietta Fotos:

Optisch bekam die Italienerin einen Kühlergrill mit hexagonalem Gitter, sowie einen neuen vorderen Stoßfänger mit modernisiertem Markenlogo verpasst. Die abgedunkelten Scheinwerfer sind den beiden kleineren Varianten vorbehalten, während die Veloce, die sportlichste Ausstattungsvariante, noch dynamischer antritt. Hier trägt der Sportstoßfänger eine rote Zierlinie, während der Scheinwerferhintergrund, sowie Außenspiegelkappen in Carbon-Optik gehalten sind. Zudem zeigt das Topmodell Türgriffe, Kühlergrill und den Rahmen der Nebelscheinwerfer in glänzendem Anthrazit. Innen kommen Halbschalen-Sportsitze in Leder-Alcantara hinzu, die einen rot gestickten Alfa Romeo-Schriftzug auf den Kopfstützen tragen.

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Als Entertainmentsystem bietet Alfa Romeo das Entertainmentsystem Uconnect an, das entweder einen 5,0 oder 6,5 Zoll-Bildschirm trägt. Verfügbar sind eine Bluetooth-basierte Freisprechanlage, eine Musikübertragung vom Smartphone über Bluetooth, eine SMS-Vorlesefunktion sowie weitere Anschlussmöglichkeiten für externe Quellen. Darüber hinaus bietet Alfa den „Service LIVE“ an, der weitere Funktionen eines gekoppelten Smartphones bietet. Etwa die Applikation Uconnect LIVE, die die Nutzung der Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, des Nachrichtenangebots von Reuters, des Online-Services des Navigationssystems TomTom LIVE sowie die Verbindung zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter ermöglicht. Zudem kann man die Diagnoseprogramme eco:Drive und my:Car herunter laden, die beispielsweise als Spritspardiener dienen sollen.

Alfa Romeo Giulietta Verbrauch:

 

Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 16V (88 kW) 6,2 l/100 km* 144 g/km*
Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 16V (110 kW) 5,5 l/100 km* 127 g/km*
Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 16V MultiAir TCT (125 kW) 4,9 l/100 km* 114 g/km*
Alfa Romeo Giulietta 1.8 TBi 16V TCT (177 kW) 6,8 l/100 km* 157 g/km*
Alfa Romeo Giulietta 1.6 JTDM 16V (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
Alfa Romeo Giulietta 1.6 JTDM 16V TCT (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
Alfa Romeo Giulietta 2.0 JTDM 16V (110 kW) 4,2 l/100 km* 110 g/km*
Alfa Romeo Giulietta 2.0 JTDM 16V TCT (129 kW) 4,3 l/100 km* 113 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und online unentgeltlich erhältlich ist.

Weitere Beiträge über die Alfa Romeo Giulietta:

mein-auto-blog.de – automobil-blog.de – wearegiulietta.com

Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé – Preview

Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé

Puh, da habe ich mich gerade an die neue Nomenklatur von Mercedes-Benz gewöhnt, muss ich schon wieder auf die Schulbank, denn nun gibt es auch noch ein Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé. Mit dem Modell führe ich hier nun auch eine neue Sortierung ein. Die ersten Informationen zu den Fahrzeugen kommen in die Rubrik “Preview” – die eigenen Fahreindrücke dann in die Kategorie “Review” – macht Sinn, oder? Ob der neue Name für den Motor Sinn macht, das erfahrt ihr jetzt:

Ich habe hier für euch die ersten Fotos und natürlich auch die Highlights / Fakten von dem Modell. So neu ist der Name übrigens gar nicht, es gab schon mal ein C 43 AMG, aber das ist lange her – also blicken wir in die Zukunft: Den ganzen Artikel lesen

2016 Ford Kuga – Das SUV von Ford bekommt ein Facelift

Ford Kuga Facelift 2016

Der Ford Kuga ist nach dem Focus und Fiesta das wichtigste Modell der Kölner auf dem deutschen Markt. Kein Wunder, glänzt das SUV in zweiter Generation mit stattlichen Außenmaßen und einer gefälligen Optik. 30.000 Modelle des Kuga konnte Ford im vergangenen Jahr absetzen und möchte mit dem Facelift, dass wir in Genf zu sehen bekommen, daran anknüpfen. Vom Design her wurde das Kompakt-SUV dezent an die Modelle „Edge“ und „EcoSport“ angepasst und unter dem Blech auf den neuesten Stand gebracht.

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DIY: Autobatterie auswechseln leicht gemacht

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Das Wechseln der Autobatterie kan man selbst machen. Dein Einbau einer Autobatterie bzw. den Ausbau (um diese zum Beispiel einfach mal zu laden) natürlich auch. Es gibt aber einige Dinge, die man unbedingt beachten sollte und damit meine ich nicht nur die Gefahr, einen Kurzschluss zu verursachen.

Wer seine Batterie komplett erneuern möchte, der muss auf die Größe der Batterie achten und natürlich die richtige Größe was die Stromstärke betrifft. Ich musste meine Batterie nur laden. Das wollte ich allerdings nicht an der Straße machen, sondern ausgebaut im Keller. Den ganzen Artikel lesen

2016 Volkswagen up! – endlich kommt das up-Date!

Volkswagen up Facelift

VW zeigt auf dem Genfer Automobilsalon den Volkswagen up! mit einem neuen Gesicht. Der Kleinstwagen soll nun noch mehr Individualisierungsmöglichkeiten bieten, als zuvor. Einer der Hauptkonkurrenten, der Opel Adam, macht es vor, nun ziehen die Wolfsburger nach: Nicht nur das Design mit verschiedenen Foliendesigns wird erhältlich sein, sondern auch ein neuer Topmotor. Neben dem Kleinstwagen wollen die Wolfsburger in Genf aber noch ein neues Show Car zeigen, das einen Ausblick auf ein kommendes Kompakt-SUV gibt.

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Blick in die Glaskugel: AMI Leipzig 2016 fällt aus!

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“Sehr geehrter Herr Stratmann, hiermit laden wir Sie herzlich zum Pressegespräch „AMI Auto Mobil International 2016“ ein: am heutigen Montag, 22. Februar 2016, 15:00 Uhr, Presseclub im Verwaltungsgebäude (Messehaus) der Leipziger Messe GmbH, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig. Wir möchten Sie im Rahmen des Pressegesprächs über die aktuelle Situation der Messe informieren. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.” – diese Mail bekam ich gestern Abend um 23:35. Da brennt also der Baum. Was will man uns dort wohl erzählen? Für mich ist der Blick in die Glaskugel ungetrübt: Die AMI Leipzig 2016 wird abgesagt. Was lässt mich zu dem Entschluss kommen? Eine Messe ohne zahlreiche Aussteller macht keinen Sinn, oder? Wenn ich nun alles noch richtig verfolgt waren, waren zum Schluss nur noch BMW, Hyundai, Kia und Volkswagen als Aussteller angemeldet. Alle anderen haben entweder gar nicht zugesagt oder noch vorher abgesagt.

AMI Leipzig 2016 fällt aus

Ich finde das Schade, denn ich mag das Messegelände in Leipzig, fand die Messe gerade fürs Publikum ansprechend, denn nicht jeder kann immer nach Frankfurt fahren und Genf ist natürlich noch etwas. Die Leipziger Messe hatte schöne Ruhepole für den Messestress, so z.B. oben eine schöne Ausstellungsfläche mit Oldtimern. Den ganzen Artikel lesen

Samsung Connect Auto Dongle inkl. LTE Router

Samsung Connect Auto

Heute kündigte Samsung eine Connected-Car Lösung an, die es wirklich in sich haben könnte. Wie macht man aus einem klassichem Fahrzeug der letzten zwei Dekaden ein Connected-Car? Man bringt das Internet in das Auto und verknüpft es mit den frei zur Verfügung stehenden Daten. Diese nimmt man an der OBD-2 Schnittstelle ab. Samsung Connect Auto stellt aber nicht nur den Dongle mit LTE Funktion dar, sondern ein komplettes Ökosystem von Dienstleistungen und Produkten für Kunden und Unternehmen, um eine sichere, umweltfreundliche Autofahrt zu erzielen, die für Tech-Nerds und Geeks gleichzeitig vermutlich aber auch für mehr Fahrspaß führen wird.

Der Samsung Connect Auto Dongle lässt sich direkt an die OBD-II Schnittstelle anschließen, welche seit den 90er Jahren in fast jedem Fahrzeug zu finden sein dürfte. Der Dongle verwendet Echtzeit-Warnungen, kann dem Fahrer dadurch aber auch helfen sein Fahrverhalten zu verbessern, die Software (vermutlich eine Smartphone-App) kann Tipps geben um Kraftstoff zu sparen und das beste kommt zum Schluss: Ein LTE-Router ist auch noch verbaut. Über W-Lan können andere Geräte ins Netz, abgesichert wird das ganze über Samsung Knox. Ein eigenes Sicherheitssystem vom Hersteller. Den ganzen Artikel lesen

Jaguar F-Type SVR – Der mit dem Spoiler – Genf 2016

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„Mehr Power! Har, har, har!“, wer dieses genussvolle Grunzen kennt, denkt vermutlich sofort an die Comedy-Serie „Hör´ mal wer da hämmert“ mit dem charismatischen PS-Freak „Tim Tailor“. Vor Verzückung grunzen kann man aber auch, wenn man an den neuen Jaguar F-Type SVR denkt. Mehr Power (!) steckt auch in ihm, sodass das Coupé sogar die magische 200 Meilen-Marke knackt. Was der Brite wohl sonst noch so mitbringt, nachdem Jaguar sich in Schweigen geübt hat?

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BMW X4 M40i Fahrbericht

BMW X4 M40i Fahrbericht - Test - Preis - Fakten

Prolog: Ich habe mir auf dem Weg zur Mini Cooper S, BMW M2 und BMW X4 M40i Fahrveranstaltung eine ganz fiese Klimaanlagen-Erkältung eingefangen. Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Stimme weg. Ganz und gar nicht schön, von daher ist auch alles anders gelaufen als geplant. Aber so ist das. Die drei Fahrzeuge bin ich dennoch gefahren, wenn auch nicht so ausführlich wie ich es es mir eigentlich vorgenommen hatte. Über das Mini Cooper S Cabrio hatte ich schon ein paar Worte verloren, die BMW M2 Liebeserklärung steht auch schon online, fehlt nur noch der Fahrbericht zum BMW X4 M40i.

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Skoda Vision S – So wird das Skoda SUV aussehen!

Skoda SUV Genf 2016

Lange munkelte man um ein Skoda SUV oberhalb des Skoda Yeti, nun machen die Tschechen ernst: Der Skoda Vision S (so wird das Skoda SUV derzeitig noch genannt) macht Schritt für Schritt Nägel mit Köpfen. Waren bislang nur ein paar digitalisierte Zeichnungen zu sehen, zeigen die aktuellen Photoshop-Entwürfe etwas genauer wohin die Reise geht. Dessen nicht genug, verrät Skoda, was unter dem Blech des SUV abgehen wird – sowohl was den Innenraum betrifft, wie auch technische Details. Die gebe ich natürlich direkt an Euch weiter. Klar ist dabei von vorn herein, dass der Skoda Vision S nicht nur von außen grün ist.

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2016 Mini Cooper S Cabrio Fahrbericht

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Wir schreiben das Jahr 2001: Der neue Mini erwacht zum Leben und wird wieder einmal zu Legende. Galt sein Urahn schon als vorwitzig fahraktives Auto, ist es der intern R50 genannte Mini erst recht. Wendig, wie ein Wiesel, optisch gelungen aber mit etwas schwachem Herz. Keiner der Antriebe konnte so richtig überzeuge, wirkten die Aggregate, die von Chrysler stammten, recht zugeschnürt. Mini Nummer zwei, mit dem internen Namen R55 bis R60 sollten das richten – und taten das auch. Die Qualität wurde gesteigert, die Größe etwas aufgepustet und auf Turbo- statt auf Kompressoraufladung gesetzt. Nun ist also Generation drei am Start und soll besonders als Cabrio die Sonnenseite des automobilen Lebens hervorheben. Gelingt ihm das?

Ich bin ihn gefahren den F57, also das neue Mini Cabrio. Aber nicht nur irgendeinen, sondern den Mini Cooper S. Mit strammen 192 PS aus zwei Litern Hubraum sollte man meinen, dass der Kleinwagen ordentlich motorisiert ist. 280 Nm bei bereits 1.250 Umdrehungen sagen aber auch, dass der Cooper S im Alltag leichtfüßig und schaltfaul zu bewegen ist, also nicht wir eine Zitrone ausgequetscht werden muss. Lässt man es drauf ankommen, drückt der kleine Brit-Bayer seine Passagiere stürmisch in die Sitze und schafft den Stammtisch-Sprint in 7,2 Sekunden. Ende ist erst bei 238 km/h, dann aber schafft man den Verbrauch von runden sechs Litern im Drittelmix sicher nicht. Aber das ist auch eher zweitrangig, denn schließlich kostet das leistungsstarke Kleinwagen-Cabrio stolze 27.950 Euro – ohne Ausstattung versteht sich. Wem das zu viel ist, der kann zu einer der kleineren Motorvarianten greifen. Den ganzen Artikel lesen

Lexus LC 500 h und was sonst noch so in Genf steht

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Die Japaner blicken in diesem Jahr auf eine 26-jährige Geschichte zurück und können für einen Moment inne halten. Im letzten Jahr verkauften sie über 582.000 Einheiten, also so viel, wie noch nie – und die Tendenz steigt. Davon gehen etwa 50% auf die Kappe des amerikanischen Marktes, wo die Japaner etwa elf Jahre an der Spitze des Premium-Segments stand. In Deutschland fristet die Premium-Marke von Toyota hingegen eher ein Schattendasein und setzte knapp 1.700 Einheiten ab, was etwa einem Marktanteil von 0,1 % entspricht. Das soll sich aber zukünftig ändern: Bis 2020 will Lexus rund 100.000 Fahrzeuge allein in Europa verkaufen. Wie diese Zukunft aussieht, zeigen die Japaner auf dem Genfer Automobilsalon.

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Seat Leon Cupra 290 – Volle Kraft voraus

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Cupra – eine Verknüpfung der Worte Cup und Racing – zeichnet immer die besonders sportlichen Modelle des spanischen Herstellers aus. Bekommen sie dann noch einen Namenszusatz, kann man von einer besonderen Rakete ausgehen. Beim Vorgänger des aktuellen Leon war das der Cupra R, der 265 PS aus einem 2.0 TFSI holte. Das R nutzt man beim aktuellen Modell noch nicht, denn die derzeitige Speerspitze hört auf den Namen Seat Leon Cupra 290. Diese Zahl nennt die PS-Leistung des spanischen Kompakt-Sportlers, die er – wie sein Vorgänger – aus 2.0 Litern Hubraum holt. Was die Rennsemmel sonst noch auszeichnet lest ihr in den folgenden Zeilen.

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