NAIAS 2017: Mercedes-AMG GT Modellpflege

Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C
Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C
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„50 Years of Driving Pleasure”

Mercedes-AMG hat 50. Geburtstag und steckt damit direkt in der Midlife-Crisis. Und was macht man so in dieser Lebensphase? Genau, man legt sich einen Sportwagen zu – aber was für einen! Und so machen es auch die Affalterbacher von AMG: Sie liften nicht nur die Optik ihres Boliden, sondern gönnen sich direkt ein neues Modell: Den Mercedes-AMG GT C als Coupé. Dabei stellt diese Ausbaustufe nur die logische Konsequenz des bisherigen Portfolios dar, schließlich gab es den 557 PS starken V8 bereits im jüngst vorgestellten GT Roadster. Vorhang auf für die Mercedes-AMG GT Modellfamilie.

Sieben an der Zahl sind es nun, die eine reine Eigenentwicklung von AMG darstellen. Die Rede ist von den Mercedes-AMG GT Modellen. Mit Ausnahme des GT3-Renners vertrauen alle auf einen aufgeladenen 4.0 V8, der wirklich schmutzige Töne parat hat. Los geht es mit dem GT mit neuerdings 476 PS und 630 Nm maximalem Drehmoment unter der langen Motorhaube, was ein Plus von 14 PS und 30 Nm darstellt. Darüber ist auch weiterhin der AMG GT S angesiedelt, der ebenfalls erstarkte: Seine Leistung beträgt nun 522 PS und 670 Nm. Neu in der Nahrungskette ist der Mercedes-AMG GT C als Coupé. Er leistet 557 PS 680 Nm, während es beim AMG GT R beim Alten bleibt: 585 PS und runde 700 Nm Drehmoment. Addiert man die jeweilige Roadster-Variante hinzu, kommt man nun auf sieben Varianten.

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