2022 VW T-ROC R

Dank seines 221 kW, also 300 PS starken 2.0 Liter TSI Vierzylinder-Motors beschleunigt der neue Volkswagen T-Roc R in nur 4,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Bereits ab 2.000 Umdrehungen pro Minute liegt das maximale Drehmoment von 400 Newtonmeter an, bis 5.500 Touren reißt das Leistungsvermögen nicht ab. Zur begeisternden Fahrdynamik trägt auch die präzise Abstimmung des serienmäßigen 7-Gang-DSG- Getriebes auf das impulsive Temperament des Motors bei. Die Kraft geht über alle vier Räder auf die Fahrbahn. Die serienmäßige Launch Control Funktion ermöglicht Starts mit maximaler Dynamik und Traktion.

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Porsche 718 Cayman GT4 RS

Porsche 718 Cayman GT4 RS! Wenn 368 kW (500 PS) aus einem Hochdrehzahl-Mittelmotor auf puristische 1.415 Kilogramm Leergewicht treffen, muss der Begriff Fahrspaß neu definiert werden! Das vermeldet Zuffenhausen und ich habe keinen Zweifel daran, aber die wichtigsten Fakten zum neuen Porsche 718 Cayman GT4 RS – also zum Topmodell der 718-Familie – einmal kurz zusammengefasst.

Herzstück des auf maximalen Fahrspaß ausgelegten Sportwagens ist der bereits aus dem Rennfahrzeug 911 GT3 Cup und dem Serienmodell 911 GT3 bekannte, frei saugende 4.0 Liter Sechszylinder-Boxermotor. Das Triebwerk generiert bis zu 9.000 Kurbelwellenumdrehungen pro Minute. Die Leistung steigt im Vergleich zum 718 Cayman GT4 um 59 kW. Daraus errechnet sich ein Leistungsgewicht von 2,83 kg/PS. Das maximale Drehmoment klettert von 430 auf 450 Newtonmeter. Den ganzen Artikel lesen

Audi RS3 Sportback!

Während die ganze Welt über Elektrifizierung spricht, gibt es da nun doch scheinbar noch ein paar Ausnahmen. Entweder müssen die Bauteile noch unters Volk, oder es gibt wirklich sie wirklich noch, die Petrol-Heads. Erst gestern habe ich den Preis bekannt gegeben zum Cupra Formentor VZ5, dem Cupra mit dem legendären 5-Zylinder von Audi und nun schießen die Ingolstädter gleich mal hinterher. Okay, gibt es also noch zehn Fakten zum nigelnagelneuen Audi RS3.

Es dürfte klar sein, dass der Audi RS3 mehr Leistung bekommt als der Cupra, oder? Man muss ja auch innerhalb des Konzerns etwas Abstand wahren. Das macht man nicht nur durch die Preise, sondern auch durch die Leistung. Also wir haben hier nun den 2.5 Liter 5-Zylinder mit einer Leistung von 294 kW, sprich 400 PS. 500 Nm Drehmoment, Antrieb über alle vier Räder. Innerhalb von 3,8 Sekunden auf Tempo 100 und hey, ich bin ein Kind der 90er Jahre – DAS waren damals Supersportwagen-Werte! Bei der Höchstgeschwindigkeit hat man die Wahl, reichen 250? Sollen es 280 sein? Wie wäre es mit 290 km/h? Geht alles! Die Abgasanlage bekommt eine vollvariable Klappensteuerung, der Motor kann segeln und wenn man es darauf anlegt, dann gibt er die Kraft über die 7-Gang S-tronic und anschließend über den quattro Antrieb auf die Fahrbahn. Der RS 3 Sportback bringt leer 1.570 Kilogramm auf die Straße, die Limousine wiegt fünf Kilo mehr. Verbreiterte Kotflügel, eigenes Design, RS Sportfahrwerk, Semi Slicks ab Werk, Torque Splitter, optional 380er Bremsscheiben vorne und ansonsten volle Hütte. Auf Wunsch gibt es noch ein Head-up Display mit Schaltblitz-Anzeige, denn natürlich kann man aber die Schaltwippen noch Eingriff nehmen. Premium-Soundsystem, Fahrerassistenzsysteme bis der Arzt kommt und und und… bringen wir es auf den Punkt. Die Preise starten ab 60.000 Euro, die Limousine kostet 2.000 Euro mehr, anschließend geht es optional genauso schnell nach oben, wie man den RS3 auch nach vorne beschleunigen kann, sehen und hören wir uns das doch einmal kurz an… Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz C 300e Plug-In Hybrid

Kurz nach dem Start der neuen C-Klasse Generation können ab sofort mit dem C 300 e und dem C 300 e T-Modell die ersten Plug-in-Hybride bestellt werden. Wir haben die wichtigsten Fakten und Infos einmal kurz zusammengefasst.

Ja, wir wissen – Plug-in-Hybride sind nicht unbedingt ein Thema für unsere Stammzuschauer, aber bei der C-Klasse macht Daimler da doch einiges richtig, deswegen hört doch erst einmal zu. Den ganzen Artikel lesen

Keine Wallbox Förderung KfW 440 mehr? Der 800 Millionen Euro Fördertopf ist leer!

Bitte keine Anträge mehr stellen – die Förder­mittel sind erschöpft. Das lesen nun diejenigen, die sich den 900 Euro Zuschuss pro Ladepunkt der KfW abholen wollen. Der Zuschuss wurde finanziert aus Mitteln des Bundes­ministeriums für Verkehr und digitale Infra­struktur (BMVI). Die Förderung war sehr erfolgreich, die Förder­mittel sind nun allerdings erschöpft. Aktuell soll also kein Antrag mehr gestellt werden.

Es gibt aber auch positive Nachrichten: Wer bis dato einen Wallbox-Förderungsantrag gestellt hat und dabei auch sämtliche Voraussetzungen für die Wallbox-Förderung erfüllt hat, wird noch eine Antragsbestätigung erhalten. Sobald dann der Einbau der Ladestation nachgewiesen wurde, wird der Förderungszuschuss für die Wallbox ausgezahlt bzw. genauer gesagt überwiesen. Den ganzen Artikel lesen

Hyundai IONIQ 5 Crash-Test

Das der neue Hyundai Ioniq 5 beim Euro NCAP Crashtest fünf Sterne holt, war absolut zu erwarten. Jedoch zeigte das beliebte Elektrofahrzeug auch Schwächen. Welche? Das erklären wir euch in diesem Video!
5-Sterne! Bestbewertung! Das ist alleine schon ein Lob wert, nun schauen wir uns aber mal die genauen Testergebnisse an.

88% der möglichen Punkte erzielte der Hyundai Ioniq 5 bei den Tests für Erwachsene Insassen. Insgesammt erzielte das Elektrofahrzeug hier 33,8 Punkte. Die Fahrgastzelle des IONIQ 5 blieb beim Frontalversatztest stabil. Die Dummy-Werte zeigten einen guten Schutz der Knie und Oberschenkel von Fahrer und Beifahrer. Hyundai wies nach, dass die Beine von Insassen unterschiedlicher Größe und in verschiedenen Sitzpositionen ähnlich gut geschützt sind. Die Analyse der Verzögerung des Aufprallwagens während des Tests und die Analyse der verformbaren Barriere nach dem Test ergaben, dass der IONIQ 5 bei einem Frontalaufprall ein gutmütiger Aufprallpartner sein würde. Beim Test mit der starren Barriere über die gesamte Breite waren alle kritischen Körperbereiche des Fahrers gut geschützt und der hintere Beifahrer zumindest ausreichend geschützt. Sowohl beim Test mit der seitlichen Barriere als auch bei den härteren seitlichen Stangenaufprallen waren alle kritischen Körperbereiche gut oder ausreichend geschützt. Der IONIQ 5 verfügt über einen Mittelairbag, der bei einem Seitenaufprall die Verletzungen der Insassen mildert. Im Test von Euro NCAP funktionierte der Airbag gut und schützte die Köpfe der Dummys gut. Der IONIQ 5 verfügt serienmäßig über ein fortschrittliches Notrufsystem, das im Falle eines Unfalls die Rettungskräfte alarmiert. Außerdem bremst das Fahrzeug nach einem Aufprall ab, um einen Sekundäraufprall zu verhindern. Durch die fehlenden Knie-Airbags hat der IONIQ 5 hier ein paar Punkte liegen gelassen. Den ganzen Artikel lesen

Was ist ein Wildunfall? Wie kann man Wildunfälle vermeiden? Was tun nach einem Wildunfall?

Aktuell wird da eine ganz arme Sau durchs virtuelle Dorf getrieben. Ein guter Grund euch jetzt mal über das Thema Wildunfälle zu unterrichten. Was ist ein Wildunfall? Wie häufig passieren Wildunfälle? Was macht man nach einem Wildunfall und wie kann man die Wildunfälle vermeiden? Das erfahrt ihr heute!

Kurz vorab: Ich hatte auch schon Unfälle mit Wildtieren, dafür kann man nichts. Das passiert. Davor ist auch keiner Sicher, selbst diejenigen mit den besten Assistenzsystemen der Welt können sich nicht sicher sein – also Vorwürfe muss sich da keiner machen. Das gehört einfach dazu, so makaber es klingt. Den ganzen Artikel lesen

2022 Mercedes-AMG SL 63 4MATIC+

Hach! Das ist eine tolle Woche, oder? Erst der Cupra Formentor und der Audi RS3 mit den tollen 5-Zylindern, dann die neue Corvette und nun schießt Mercedes-AMG noch den neuen SL hinterher. Ich hab mir direkt mal die technischen Werte für die sportliche Sperrspitze rausgesucht.
Der neue Mercedes-AMG SL 63 4MATIC+ ist 4,70 Meter lang, ohne Außenspiegel 1,92 Meter breit und 1,35 Meter flach. Der Radstand beträgt 2,70 Meter. Vorne haben wir eine Spurweite von 1,66, hinten sind es 1,63 Meter. Der Kofferraum fasst 213-240 Liter an Volumen. Die maximale Zuladung liegt bei 320 kg und fahrfertig bringt der Mercedes-AMG SL 63 4MATIC+ 1.970 kg auf die Waage, aber was treibt ihn an?

4 Liter Hubraum, V8, 430 kW, sprich 585 PS zwischen 5.500 und 6.500 Umdrehungen in der Minute. Zwischen 2.500 und 5.000 Umdrehungen stemmt das Aggregat satte 800 Nm an die Kurbelwelle. Anschließend geht es weiter über das AMG Speedshift MCT 9G. Das ist eine Automatik mit nasser Mehrscheiben-Anfahrkupplung. Die Kraft geht dann über einen vollvariablen Allradantrieb – bei Mercedes auch 4MATIC genannt – auf die Räder. Zwischen Karosserie und Räder sitzt das AMG Active Ride Control Fahrwerk, der neue SL verfügt über Aluminium-Querlenker, ein Wankstabilisierung und adaptive Verstelldämpfung. Den ganzen Artikel lesen

Ein Ford GT40 mit Tesla Motor und Elektroantrieb? So fährt sich dieser Elektro-Mod! | Electric Drive

Wer an einen Ford GT 40 denkt, der hat direkt das Blubbern und Dröhnen eines Achtzylinders in den Ohren. Einen solchen Nachbau hatte der Unternehmer Sigi Schütte aus dem westfälischen Lippstadt nach einem Besuch beim legendären Festival von Goodwood schon lange auf seinem Wunschzettel. Und er wurde fündig. Allerdings war der in einer Scheune untergestellte GT40 in einem ziemlich desolaten Zustand. Das aber schreckte Schütte keineswegs. Eher das Gegenteil war der Fall. Voller Energie und Tatendrang machte er sich daran, seinen Traum von einem Schmuckstück wahr werden zu lassen. So zerlegte er das Auto komplett in alle Einzelteile, um es dann wieder aufzubauen. Dafür hat er eine CAD-Zeichnung vom kompletten Fahrzeug angefertigt. Die Suche nach einem geeigneten Motor aber gestaltete sich schwieriger als gedacht. Das gab letztlich den entscheidenden Anstoß für die außergewöhnliche Idee, den GT40 mit einem E-Antrieb auszurüsten.

1000 km im Opel Mokka-E an einem Tag? Kein Problem für Gesine Cukrowski | ED 1000 Fahrbericht

Ihr dürftet es bereits mitbekommen haben, im September fand die ED 1000 statt. Insgesamt 18 Fahrzeuge von 12 Herstellern machten sich von Berlin über Bielefeld nach München auf den Weg, um an einem Tag eine Distanz von 1.000 km zurückzulegen. Rein elektrisch versteht sich. Die Motivation dahinter? Zu demonstrieren, dass man das mit aktuellen Modellen problemlos schafft.

Viele Teilnehmer erstellten an diesem Tag noch eigene Inhalte, somit ging es in der ersten Ausgabe der ED 1000 nicht primär um den Vergleich, sondern um die Tatsache das es einfach geht. Kleiner Spoiler: Der Beweis ist geglückt, alle Fahrzeuge kamen am Abend in München an, und trotz des langen Tages herrschte bei allen Teams gute Laune. Die am häufigsten gestellte Frage: „Wo fahren wir denn nächstes Jahr hin?“. Das klären wir noch, aber heute zeigen wir, dass 1.000 Kilometer an einem Tag auch mit dem Opel Mokka-e kein Problem sind. Den ganzen Artikel lesen

H2 Mobility Talk zum Thema: Wasserstoff? Wie funktioniert ein Wasserstoff Auto? | ED 1000

Bei unserer ED 1000 fuhr Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied mit dem Toyota Mirai. Ein Fahrzeug mit Brennstoffzelle, welches mit Wasserstoff betankt wird, doch was ist Wasserstoff eigentlich? Wie wird Wasserstoff hergestellt? Wie funktioniert ein Wasserstoff-Fahrzeuge? Wie wichtig wird Wasserstoff beim Energiewandel sein? Wie hoch ist der Wirkungsgrad bei einem Wasserstoff-Fahrzeug? Ist ein Wasserstoff-Fahrzeug nicht viel gefährlicher? Was macht H2-Mobility eigentlich? Wie transportiert man Wasserstoff? Wie setzt sich der Preis von 9,50 Euro pro Kilogramm Wasserstoff zusammen und kann der Preis in der Zukunft denn eventuell auch sinken? Die Antworten auf diese Fragen gibt es nun in diesem kleinen Interview, welches wir im Rahmen der ED 1000, also der ersten Electric Drive 1000 geführt haben.

1000 km im VW ID.3 PRO S: Für Wincent Weiss kein Problem! ED 1000

Hallo und Herzlich Willkommen auf Electric Drive, dem YouTube Kanal zum gleichnamigen Printmagazin. Anfang September wollten wir den Beweis antreten, dass 1.000 Kilometer rein elektrisch an einem Tag heute gar kein Problem mehr darstellen und wir bekamen prominente Unterstützung. Der sympathische Sänger Wincent Weiß trat bei unserer ED 1000 mit einem VW ID.3 PRO S an. Mit einer Peak-Leistung von 150 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h sollte dieses Fahrzeug sich auf der Langstrecke beweisen. Beim Start zeigte sich Wincent gut gelaunt und voller Vorfreude.Der Volkswagen ID.3 PRO S verfügt über eine Batteriekapazität von 77 Kilowattstunden und einer Ladeleistung von 125 kW und ihr erfahrt in diesem Video, welche Ladestrategie sich Wincent vorher überlegt hat. Auch Wincent fuhr von Berlin zunächst nach Bielefeld. Über diesen kleinen Umweg konnten wir sicher stellen, dass keiner der Teilnehmer abkürzen kann und ganz nebenbei wollten wir natürlich auch die Existenz der Stadt beweisen und somit gleich zwei Stammtisch-Vorurteile im Keim ersticken. Zwischen Berlin und Bielefeld wurde übrigens ein Ladestop eingelegt, der ID.3 PRO S wurde noch mal von 10 auf 80 % aufgeladen. Wir wollten von Wincent Weiss unter anderem wissen, wie er die Zeit an der Ladesäule einschätzt? Ist das gewonnene oder verlorene Zeit? Wie sieht es mit der eigenen Ladeinfrastruktur aus? Hat Wincent Weiss eine Wallbox? Was macht der sympathische Sänger eigentlich während der Auto-Fahrt?

Wer 80-100.000 Kilometer im Jahr fährt, der erlebt viel auf der Straße doch was uns natürlich auch interessiert hat: Wieviele Punkte hat Wincent Weiss in Flensburg? Wie sieht es in Sachen neue Projekte aus? Wann kommt das nächste Album von Wincent Weiss und was macht er während der Ladepausen? Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen gibt es in diesem Video! Den ganzen Artikel lesen

Jürgen Vogel: Vater, Elektromobilist und Schauspieler | ED1000 Interview

Schenkt man dem Wikipedia-Eintrag von Jürgen Vogel glauben, dann ist Jürgen Vogel ein deutscher Schauspieler, Drehbuchautor, Filmproduzent und Sänger. Fragt man ihn selbst, dann ist er vor allem Vater und ganz nebenbei auch Elektromobilist. Im Rahmen der ED1000 (Electric Drive 1000) haben wir die Gunst der Stunde genutzt und dem erfolgreichen und vor allem sehr sympathischen Schauspieler ein paar Fragen gestellt. Es geht um die Themen: Familie, Corona, Elektromobilität, sein erstes Auto, sein Traumfahrzeug, sein Nutzerverhalten, über die Zukunft und natürlich auch was aktuell gedreht wird.

1000 km rein elektrisch? DAS war die Electric Drive 1000!

Am 05.09. fand die erste Electric Drive 1000 statt, eine Endurance-Fahrt über 1000 km, veranstaltet vom Magazin Electric Drive. Die Intention des Ganzen: Das Vorurteil zu widerlegen, dass Elektromobilität nicht langstreckentauglich sei.

18 Fahrzeuge von 12 Herstellern stellten mit teils sehr prominenter Besatzung das Teilnehmerfeld. Während der Samstag vor allem der Vorbereitung der Fahrzeuge sowie als Produktionstag für Interviews diente, galt es am Sonntag, den 5. September die elektrische Marathondistanz zu absolvieren. Ab 6:00 Uhr morgens traten die Teams den Weg von Berlin an, der über einen Zwischenstopp in Bielefeld zum Ziel, der Motorworld in München führte. Den ganzen Artikel lesen

Dank MAGNA zur Automobil-Marke – One-Stop-Shop! Wie kann MAGNA helfen? IAA Mobility 2021 News!

Auf der IAA-Mobility 2021 war ich am Stand von MAGNA und habe mich über das Thema “One-Stop-Shop” informiert, denn sind wir mal ehrlich: Wir hatten doch alle schon mal den Traum eine eigene Automarke zu gründen und eigene Modelle auf den Markt zu bringen, oder? Doch wie wird man Automobilhersteller? Wie bringt man das eigene Auto auf den Markt?
Wie das funktionieren könnte? Wie MAGNA da helfen kann? Das erfahrt ihr in diesem kleinen Video.