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Skoda hat den Superb aufgefrischt …

21. Mai 2013 16:47 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Es gibt Tage da verliert man und es gibt Tage an denen andere gewinnen. Hätte ich einen Zwillingsbruder, könnte ich viel mehr Fahrberichte hier unterbringen. In der letzten Zeit häufen sich meine Absagen bei internationalen- und nationalen Fahrveranstaltungen. Grund: Zeitmangel! Ich kann mich einfach nicht vierteilen und meine Freizeit habe ich ja schon halbiert. So kommt es teilweise auch dazu, dass ich bei Fahrveranstaltungen absage, die ich sehr gerne miterlebt hätte. Nicht wegen dem Reiseziel, nicht wegen dem leckeren Essen oder den tollen Menschen die für die Marke arbeiten. Nein, weil mich das Produkt interessiert hätte. Ja, ich bin sehr Produktlastig und es tut mir auch fast leid, dass ich kein offenes Auge habe für die anderen Sachen die man links und rechts der Straße noch so entdecken könnte. Entdeckt hätte ich gerne den neuen Skoda Superb, denn:

“Mit dem ŠKODA Superb zündet der tschechische Automobilhersteller ŠKODA die nächste Stufe seiner Modelloffensive. Das Topmodell der Marke überzeugt mit attraktiven neuen ŠKODA Design-Elementen, mit frischem Interieur und verbesserten Technik-Features. Verbrauch und Emissionen der Motorenpalette sinken um bis zu 19 Prozent. Sowohl die Limousine als auch der Combi haben ihre Markteinführung ab Ende Juni.”

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Der Vorstandsvorsitzende von Skoda (Dr. h.c. Winfried Vahland) sagt: “Der ŠKODA Superb ist das Flaggschiff der Marke und steht seit seiner Einführung im Jahr 2001 für höchste Qualität aus Tschechien” und holt noch weiter aus mit “Unsere Designer und Ingenieure haben bei der Überarbeitung kräftig Hand angelegt und unser Topmodell noch attraktiver gemacht.“ Der Superb tritt so souverän und markant auf wie nie zuvor, er überzeugt durch neue Frische und mit verbesserten Verbrauchswerten und in Sachen Technik mit neuen Lösungen. Gleichzeitig bestätigt der Superb alle guten Werte, die seit rund zwölf Jahren seinen Erfolg ausmachen: viel Platz, herausragende Funktionalität, hoher Komfort, Top-Sicherheit, bestes Preis-/Leistungs-Verhältnis und souveräne Eleganz. „Der ŠKODA Superb bietet Komfort, der über das Angebot der Mittelklasse hinausgeht. Unseren Kunden wollen wir immer ein bisschen mehr Auto anbieten!”

In der gehobenen Mittelklasse fühlt sich der Skoda Superb zu Hause, und ich könnte mich nicht passender und gewählter ausdrücken wie Dr. Frank Welsch, der auch einen Platz im Skoda Vorstand hat: “Unsere Designer haben dem Superb ein attraktives Kleid auf den Leib geschneidert!”. Das neue Topmodell der Marke zeigt sich klar strukturiert, mit einer guten Portion Eleganz und das ganze ohne sich völlig von den anderen Fahrzeugen der Marke abzusondern. Die Skoda-DNA hat man gut umgesetzt, nicht nur bei der neuen Motorhaube, den Scheinwerfern oder dem Kühlergrill, sondern auch bei den Rückleuchten welche die Skoda typische “C-Grafik” trägt und 3 Streifen hat (ob es da mal eine Adidas-Edition gibt?)

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“Neu für das Exterieur des Superb sind zudem zwei Metallic-Lackierungen in ‚Metal-Grau‘ oder ‚Moon-Weiß‘. Auch das Räderprogramm wurde aufgefrischt: mit drei neuen Leichtmetallrädern wie 16-Zoll Helix, 17-Zoll Twister und 18-Zoll Trinity sowie neuen Radkappen im Design Solaris. Natürlich behält die Superb Limousine die clevere Twindoor Heckklappe. Dank dieser einzigartigen, von ŠKODA patentierten Lösung, kann die Heckklappe in zwei Stufen geöffnet werden: Es lässt sich entweder nur der Kofferraumdeckel öffnen oder die gesamte Heckklappe samt Heckscheibe. Das ist jetzt noch einfacher zu bedienen: Im grundlegend überarbeiteten Superb ist jeder Öffnungsart nun je eine Taste zugeordnet. Bislang musste für das Öffnen noch eine Umschalttaste gedrückt werden, das entfällt jetzt.”

Die Heckklappe kennt man vom direkten Vorgänger, frisch geht es im Innenraum zur Sache: “Neue Frische gibt es auch für das Interieur des ŠKODA Superb. Im Angebot sind neue 3-Speichen- und 4-Speichen-Lenkräder. Es gibt neue Stoffe und Farben für die Sitzbezüge, außerdem neue Dekore. Für die höchste Ausstattungsvariante ŠKODA Superb L&K ist die neue Interieur-Farbkombination Braun-Ivory erhältlich.”

Was passiert unter der Motorhaube? “Auch in Sachen Motoren- und Antriebstechnik macht der ŠKODA Superb weitere Fortschritte, er wird deutlich sparsamer als bislang. Dank Start-Stopp Systems und Bremsenergie-Rückgewinnung, die für alle Dieselmotoren und der Basis-Benzinmotor 1,4 TSI/92 kW in EU-Ländern serienmäßig sind, reduzieren sich Verbrauch und damit Emissionen um bis zu 19 Prozent. Längere Übersetzungen im Getriebe, Reifen mit verringertem Rollenwiderstand, ein besserer Luftwiderstandsbeiwert und ein niedrigeres Leergewicht tragen ebenfalls zu diesem Effizienzgewinn bei.”

Das schreiben derzeitig alle Hersteller, oder? Gehen wir in Detail: “Insgesamt arbeiten unter der Haube die bewährten vier Benzin- und drei Dieselaggregate. Das Angebot erstreckt sich vom 1,4 TSI mit 92 kW bis zur Spitzenmotorisierung 3,6 FSI mit 191 kW. Als Automatikgetriebe kommen ausschließlich moderne DSG-Sechs- oder Siebenganggetriebe zum Einsatz. Zudem bietet ŠKODA für die Superb Limousine und den Superb Combi Allradantrieb an. Die Technik basiert auf einer modernen Haldex-Kupplung der vierten Generation. Die größten Effizienz-Fortschritte zeigen sich bei den Dieselmotoren. Der Verbrauch des stärksten Superb Limousine Dieselmotors 2,0 TDI mit 125 kW mit dem manuellen 6-Gang-Getriebe und Vorderantrieb liegt bei nur noch 4,6 l/100 km, das ist eine Verbesserung um 19 Prozent. Erstmals ist dieser Motor nun auch in Kombination eines Allradantriebs mit DSG-Automatikgetriebe erhältlich. Sparsamster Selbstzünder in der Superb Limousine mit dem Vorderantrieb und Handschalter ist der 1,6 TDI/77 kW in der GreenLine-Version. Der Verbrauch erreicht 4,2 l/100 km, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 109 g/km statt bislang 114 g/km. Ohne GreenLine-Features begnügt sich der 1,6 TDI-Motor in Verbindung mit dem manuellen 6-Gang-Getriebe und Vorderantrieb in der Limousine mit 4,5 l Diesel auf 100 km, das entspricht einem CO2-Ausstoß von 117 g/km, zehn Prozent weniger als bisher. Die Superb Limousine mit dem mittleren 2,0 TDI/103 kW Dieselmotor in Verbindung mit dem manuellen 6-Gang-Getriebe und Vorderantrieb kommt auf einen Verbrauch von 4,6 l/100 km, das ist eine Verbesserung von 15 Prozent. Der deutlich verbrauchsoptimierte Basis-Benziner 1,4 TSI/92 kW ist in den EU-Ländern erstmals serienmäßig mit Start-Stopp und Bremsenergie-Rückgewinnung ausgestattet. Der kombinierte Verbrauch der Limousine mit dem manuellen 6-Gang-Getriebe und Vorderantrieb sinkt von 6,8 l auf nun 5,9 l/100 km. Top-Benziner in der Superb 4×4 Limousine ist der 3,6 FSI V6 mit 191 kW. Mit 9,3 l/100 liegt der Verbrauch des Fahrzeugs mit dem 6-Gang-DSG-Getriebe nun bei deutlich unter zehn Litern (bislang 10,1 l/100 km).”

Zack, 3,6 FSI V6 mit 191 kW – zusammen mit dem großen Kofferraum macht nicht nur dieser Motor den Superb zu einem Schnell-Laster: “Wahre Lademeister-Qualitäten weist der Kofferraum auf: Das Gepäckteil der Limousine fasst 595 Liter, das des Superb Combi sogar 633 Liter. Beide Werte sind Bestmarken im Segment. Die Rücksitzbank des Combi lässt sich serienmäßig in allen Versionen komplett umklappen, bei der Limousine sind die Rücksitzlehnen umklappbar. Dann erhöht sich das Ladevolumen der Limousine auf 1.700 Liter, beim Combi sogar auf 1.865 Liter.”

Simply comfortable: “Das Komfortangebot des ŠKODA Superb wird weiter erhöht. Erstmals bieten Limousine und Combi künftig die neueste Generation des Parklenkassistenten Automatic Parking Assistant. Vorteil: Das neue System unterstützt zusätzlich neben dem Ein- und Ausparken parallel zur Fahrbahn auch das rückwärtige Quer-Einparken im rechten Winkel. Daneben bestätigt der überarbeitete Superb alle innovativen Komfort-Features, die ein Modell dieser Klasse heute auszeichnen. So hat die Superb Limousine ein elektrisches Schiebedach mit integrierten Solarzellen. Wird das Fahrzeug in der Sonne geparkt, erzeugen die Solarzellen Strom. Dieser Strom speist einen Lüfter, der die Temperatur im Innenraum um bis zu 25 Grad Celsius senkt, im Vergleich zu Fahrzeugen ohne Solarzellen-Schiebedach. Für den Superb Combi gibt es ein großes elektrisches Panorama-Glasschiebedach mit integriertem Sonnenrollo. Sehr komfortabel ist das automatische Schließ- und Startsystem KESSY. Zum Öffnen und Verriegeln sowie zum Starten des Fahrzeugs muss der Schlüssel nicht mehr in die Hand genommen werden. Die moderne Zweizonen-Klimaanlage Climatronic sorgt für angenehme Temperaturen an Bord. Sitzheizung gibt es für vorne und hinten. Für Unterhaltung an Bord und die richtige Orientierung stehen vier moderne Audio- und Navigationssysteme zur Auswahl: vom Basis-Radiosystem Swing bis zum Spitzen-Navigationssystem Columbus mit 6,5 Zoll großem Farb-Touchscreen und integrierter 30 GB-Festplatte. Die Navigationssoftware ist auf dem neuesten Stand.”

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Simply clever: “Der überarbeitete Superb bekräftigt zudem seinen Ruf als besonders cleverer Vertreter der oberen Mittelklasse. Der Superb besticht mit praktischen Lösungen an quasi jeder Ecke. Neben dem Regenschirmfach in der linken Hintertür gibt es vorne und hinten zahlreiche Staumöglichkeiten: die Jumbo-Box in der Mittelkonsole, Ablagefächer in den Türen, unter dem Beifahrersitz, das große Handschuhfach, das praktische Brillenfach oder auch die Ablage in der ausklappbaren Mittelarmlehne der Rücksitzbank – alles durchdacht. Das gilt auch für den Kofferraum. Der ist nicht nur riesig, sondern hat so praktische Features wie einen optionalen doppelten Ladeboden, abschließbare Ablagen hinter den Radhäusern, Taschenhaken, Verzurr-Ösen und optionale Haltenetze. Es gibt beim Combi eine herausnehmbare LED-Leuchte, die zusätzlich während der Fahrt automatisch geladen wird. Die Heckklappe des Combi kann elektrisch geöffnet werden, dabei fährt je nach Einstellung die Kofferraumabdeckung automatisch in die mittlere Position.”

Simply Sicher: “Auch in Sachen Sicherheit zeigt sich der Superb von seiner besten Seite. Dafür steht die Bestwertung von fünf Sternen im Euro-NCAP-Crashtest (2009). In den EU-Ländern fahren Superb Limousine und Combi serienmäßig mit ESP, ABS und Bremsassistent. Das innovative Frontscheinwerfersystem und ab ‚Elegance‘ Ausstattung serienmäßige Bi-Xenonscheinwerfer mit Adaptive Frontlight System (AFS) sorgen für beste Sichtverhältnisse bei Dunkelheit. AFS garantiert ein optimales Ausleuchten von Straße und Umgebung in unterschiedlichen Fahrsituationen. Dazu sind weitere moderne Assistenzsysteme erhältlich. Das Driver Activity Assistant (Müdigkeitserkennung) warnt vor einer drohenden Übermüdung des Fahrers. Der Berganfahrassistent ermöglicht ein bequemes Anfahren am Berg ohne Handbremse. Zudem gibt es eine elektronische Reifendruckkontrolle, serienmäßig ab Ausstattung ‚Elegance‘. Im Fall eines Unfalls werden die Insassen von bis zu neun Airbags sowie Dreipunkt-Sicherheitsgurte und höhenverstellbare Kopfstützen geschützt. Die Karosserie ist durch hochfeste Stähle besonders verwindungssteif, die ausgewogene Fahrwerksabstimmung sorgt für eine stabile Straßenlage des Fahrzeugs.”

…und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich bald die Gelegenheit habe, auch die Straßenlage vom neuen Skoda Superb zu überprüfen! Ja, es ist “nur” ein Facelift, doch ein – wie ich finde – sehr schönes! Da wurde nichts verschlimmbessert, da wurde angepackt und an den richtigen Schrauben geschraubt!

Quelle: Skoda Pressemitteilung / Fotos © Skoda Auto Deutschland

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Ich fahr dieses Jahr zum Opel Treffen nach Oschersleben!

21. Mai 2013 16:14 / 1 Kommentar / Jens Stratmann

Vom 29. Mai bis 2. Juni 2013 sorgt die Marke Opel dort wieder für Begeisterung. “Beim weltgrößten Opel-Fantreffen, zu dem alljährlich rund 70.000 Menschen mit mehr als 20.000 Autos in die Motorsport-Arena nach Sachsen-Anhalt strömen, präsentiert der Hersteller Opel-Modelle im Sportdress genauso wie Klassiker aus längst vergangenen Zeiten. Fünf Tage lang erleben die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Party und sportlichen Herausforderungen.” und sogar Strategie-Vorstand Dr. Thomas Sedran weiß: “Das Opel-Treffen Oschersleben wird in diesem Jahr mehr denn je ein unvergessliches Erlebnis! Unsere Fans gehören zu den treuesten, die sich eine Marke nur wünschen kann – dies zeigt das große Echo des alljährlichen ‚Familientreffens‘. Deshalb freut es uns als Hersteller besonders, mit der attraktivsten und sportlichsten Modellpalette unserer mehr als 150-jährigen Geschichte dort auftreten zu können. Damit – und mit unserer Rückkehr in den Motorsport und die Bundesliga – können wir zu Recht sagen: Opel is back!”

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Okay, damit ist eines klar: Opel ist dieses Jahr zurück im Rallye-Sport, zurück auf der Rundstrecke, zurück als Sponsor im Breitensport Fußball und auch zurück auf dem Opeltreffen, denn auf einer 800qm großen Ausstellungsfläche zeigen sich die neuen Modelle, es gibt ein Fahrdynamik-Parcour, ein 1/8 Meilen Sprint und eine Drif Challenge. Ein “Robo-Torwart” will seinen Kasten sauber halten und wird sicherlich zum Publikumsmagnet. Opel Classic bringt noch ein paar Fahrzeuge mit und auch ich mache mich auf den Weg und werde euch – fast live – aus Oschersleben berichten und euch einige Fahrzeuge / Umbauten zeigen, event. ein paar “alte Gesichter” wieder treffen und somit auch eine Reise in meine ganz eigene Vergangenheit machen, denn mit dem Virus Opel hat es bei mir angefangen. Meine ersten Fahrzeuge hatten einen Blitz im Kühlergrill und auch auf dem Opel Treffen in Oschersleben war ich mehr als nur einmal zu Gast. Mit was für einem Fahrzeug ich mich nach Oschersleben bewege? Das ist noch ein kleines Geheimnis, aber ich kann jetzt schon sagen: Ich freue mich wie Bolle jüngst zu Pfingsten!

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Honda baut den NSX und er bekommt einen Allradantrieb!

21. Mai 2013 15:44 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann

Der Hersteller Honda hat vor ein paar Tage angekündigt, dass der Supersportwagen Honda NSX in Ohio, USA produziert wird. Der Motor bzw. der komplette Antriebsstrang wird auch in den USA zusammengebaut, besser gesagt in Anna, Ohio! Der neue NSX, der als Honda in Europa und als Acura in den USA gebadged wird, wird von einer globalen R & D-Team von Designern und Ingenieuren bei Honda R & D Americas, Inc. in Los Angeles , Kalifornien und Raymond, Ohio entwickelt. Der Pressemitteilung von Honda konnte man auch entnehmen, dass man mit einer Serienfertigung im Jahr 2015 rechnen kann.

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“Diese neue Anlage wird so einzigartig wie das Fahrzeug, das wir hier bauen”, sagte D’Souza. “Bei der Erstellung des Plans für diese Anlage haben wir uns eng an jedem Prozess und bestimmt die perfekte Mischung aus außerordentlicher Kunstfertigkeit und Technik zu einem neuen Ansatz für die Herstellung zu übernehmen.” – Keine Frage, der Honda NSX wird zum Traumwagen! Der Hersteller spricht von einem einzigartigen Antriebsstrang und einer Karosseriestruktur, welche zusammen ein unglaubliches Fahrerlebnis bieten sollen. Es wird von einem Mittelmotor-V-6-Motor gesprochen. Dieser Motor wird zusammen mit dem Honda Sport Hybrid SH-AWD System alle 4 Räder antreiben.

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“Wir haben eine sehr klare Vorstellung von den hohen Erwartungen die Luxus-Gut-Käfuer auf der ganzen Welt für einen Supersportwagen haben, und unsere Herausforderung ist, sie zu überschreiten und neue Mehrwerte für den Kunden zu bieten”, sagte Klaus. Eines darf ich heute auch schon verraten, der NSX wird nicht nur in den USA oder in Japan verkauft, sondern auch nach Europa exportiert!

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Infos: Pressemitteilung Honda – Fotos: Jens Stratmann

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Angetastet: Neue Mercedes S-Klasse – die Sitzprobe!

19. Mai 2013 10:30 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Bei der Mercedes-Benz S-Klasse werden Jan und ich uns vermutlich streiten wer hinten sitzen darf. Keine Frage, auch hinter dem Lenkrad der neuen S-Klasse kann man es sich ausgesprochen bequem machen:

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…doch wie Gott in Frankfurt Frankreich fühlt man sich wenn man im Fond Platz nimmt. Platz? Wie auf einem Business-Class Flieger auf den Weg in die USA, nur mit noch mehr Luxus (und man muss bei Start und Landung nicht die elektronischen Geräte ausschalten!)

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Hier seht ihr das Ausfahrt.TV Video zur Weltpremiere der neuen S-Klasse:

…und natürlich habe ich mir den Kofferraum auch ganz genau angesehen. Mit einem Volumen von 510 Litern bietet die neue S-Klasse nicht nur Platz für einige Koffer, sondern auch für einen ganzen Blogger, auch wenn ich lieber im Fond mitreisen würde ;).

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Da fühle ich mich dann auch deutlich wohler, der Rücken wird genauso wie das Trommelfell massiert! Der Rücken von der optionalen Hot-Stone Massage, das Trommelfell von der Burmester Anlage die einen “sauberen Ersteindruck” hinterlassen hat! Weitere Informationen über die neue S-Klasse gibt es hier: Die neue S-Klasse!

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Vorschusslorbeeren, vorzeitiges Fazit: Die neue S-Klasse steht für mich (erneut) an der Spitze und das obwohl Mercedes-Benz dieses mal keine Design-Wunder vollbracht hat. Sprich dem Fahrzeug fehlt es “eigentlich” an eigenständigen Designmerkmalen, dafür glänzt das Fahrzeug durch “innere” Werte und wer mag, kann optisch mit der AMG Line ja noch Akzente setzen. In dem Fall gibt es dann AMG Leichtmetallräder in 19 oder 20″, eine AMG Frontschürze, AMG Seitenschweller, eine AMG Heckstoßstange, gelochte Bremsscheiben vorne und hinten und die Bremssättel verfügen über einen Mercedes-Benz Schriftzug. Zeit kaufen kann man sich mit der neuen S-Klasse nicht, aber die Zeit im Auto verschönern, das geht!

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© Fotos: Jan Gleitsmann

Ihr braucht mehr Lesestoff? Kein Problem! 5 Komma 6, klingt komisch – ist aber ein S-Klasse Blog, bei MB Passion gibt es alle Pressemitteilungen von Mercedes-Benz und zwischendurch auch mal eigene Sichtweisen auf die Dinge die den Stern tragen dürfen … und MC “Whudat” Winkel habt ihr ja bereits oben in unserem Video gesehen, hier sein Beitrag zur S-Klasse. Jan hat das Gefühl ungefähr richtig eingefangen was ich hatte als die “Show” begonnen hatte, mein Kinn streichelte quasi den Bauchnabel, so weit nach unten ist es mir geklappt: Fotos und Eindrücke von der S-Klasse Weltpremiere

Erstellt in: Auto-Blog, Mercedes / Getaggt mit: AMG S-Klasse, mercedes blog, Mercedes S-Klasse, Mercedes S-Klasse AMG, neue S-Klasse Kofferraum, S-Klasse AMG, Sitzprobe neue S-Klasse, V222, W222

Angetestet: Mercedes-Benz E500 Coupe Fahrbericht

19. Mai 2013 09:25 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Ich könnte es mir nun ziemlich leicht machen und “einfach” den Fahrbericht vom Mercedes-Benz E-Cabriolet anpassen. Doch so einfach ist es gar nicht, denn das Coupé unterscheidet sich dann doch noch bei mehreren Punkten.

Punkt 1: Das Coupé der neuen Mercedes-Benz E-Klasse verfügt zwar auch über die rahmenlosen Türen und die komplett versenkbaren Scheiben, jedoch hat das Fahrzeug natürlich kein Stoffdach und dementsprechend auch im Innenraum nicht die dazugehörigen Schalter. Eine Kopfstützenbeheizung sucht man genauso vergebens wie die im Cabrio-Video schön gezeigte Windlamelle.

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Punkt 2: Der Kofferraum ist mit einem Volumen von 450 Litern angenehm groß und schluckt nicht nur mehrere Reise-Koffer (Kabinen-Koffer) sondern auch noch mehrere Rucksäcke und Taschen (wie wir im Video schön zeigen).

Punkt 3: Während ich im Cabrio es gerne auch mal langsamer fahre, die Fahrzeit offen genieße und den Gedanken einfach mal freien Lauf lasse mag ich im geschlossenen Coupé durchaus auch mal etwas sportlicher fahren. Daher fiel die Wahl auf die Top-Motorisierung, die nicht nur sportlich sondern auch “sparsam” gefahren werden kann.

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Mit dem Mercedes-Benz E 500 Coupé hat der Hersteller ein, wie ich finde, formschönes “echtes Coupé” auf den Markt gebracht. “Echtes Coupé”? Während andere Hersteller (und Mercedes-Benz z.B. mit dem CLA auch selbst) immer mehr dahin gehen Coupé Formen auf 4-Türer anzuwenden ist das E-Coupé noch ein Fahrzeug der alten Schule. Lange Türen (die teilweise so weit öffnen, dass ich diese mit meinen kurzen Armen nicht mehr schließen kann ohne mich zu verrenken), rahmenlose Fenster und eine (verdammt) sportliche Linienführung.

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Der Motor unter der langen Motorhaube hält was die Form verspricht. In 4,8 Sekunden beschleunigt das Coupé von 0 auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei abgeregelten 250 km/h. Laut NEFZ, soll der E500 Coupé mit einem Verbauch von 8,9 Litern auf 100 km auskommen. Wir lagen ca. 5 Liter drüber, hatten es nach der Probefahrt durch das wunderschöne Dänemark allerdings auf der deutschen Autobahn auch etwas eilig.

Ausfahrt.TV Video:

Die elektromechanische Zahnstangenlenkung mit Servounterstützung gibt eine gute und sehr direkte Rückmeldung, die 7G-Tronic Plus macht ihren Job super und wer mag, kann über die Schaltwippen am Lenkrad selber Eingriff nehmen. Mit einem Wendekreis von gerade mal 11,15 Metern überzeugt das Coupé allerdings nicht nur auf der Autobahn sondern dürfte sich auch im Großstadtdschungel wohlfühlen. Einparken? Kein Problem! Die 360° Kamera erleichtert den Einparkvorgang ungemein und schützt ganz nebenbei auch die Felgen.

Auch das E-Coupé profitiert durch den Entwicklungshelfer (der neuen Mercedes-Benz S-Klasse). Dank der Stereo-Kamera, welche sich im Bereich des Innenspiegels befindet, gibt es zahlreiche Assitenzsysteme und Funktionen die dem Fahrer das Leben erleichtern und für etwas mehr Sicherheit auf der Straße sorgen. Die Verkehrszeichenerkennung hat auch beim Coupé-Test (selbst in Dänemark) gut geklappt.

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Mit einer Zuladung von 440 kg, ist das Mercedes-Benz E-Coupe natürlich kein Lastenschlepper, doch für die Zielgruppe dürfte diese mehr als nur ausreichend sein. Der 4,7 Liter V8 Motor läuft sehr kultiviert und erzeugt einen schönen Motorklang, wer es etwas lauter und “krawalliger” haben möchte, sollte sich mal den E63 AMG ansehen bzw. anhören. Ist der Sport-Modus erst einmal aktiviert, erfreuen sich Fahrer und Mitfahrer über Klang, Vortrieb und einem gut abgestimmten Fahrwerk. Im Comfort-Modus lassen sich unebene Straßen sehr komfortabel fahren.

Kommen wir nun zu den “Angetestet”-Fragen die dieses mal auch für das Cabriolet gelten:

Was ist das für ein Typ?

Ein Coupé bzw. Cabriolet, mit den Assistenzsystemen der neuen S-Klasse, mit der Bodengruppe der aktuellen C-Klasse und das ganze gepaart mit neuen Scheinwerfern und Rückleuchten. Wie jeder Mercedes gibt auf das E-Coupé und das E-Cabriolet dem Fahrer das “Willkommen zu Hause Gefühl” und das liegt nicht nur an der hochwertigen Ausstattung des Testfahrzeuges.

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Ist er praktisch und familientauglich?

Wer darauf schaut, sollte sich lieber für die Limousine oder das T-Modell der E-Klasse entscheiden. Für Singles oder Paare sind die beiden Fahrzeuge aber durchaus Empfehlenswert.

Höhepunkt?

Die Mercedes typische Verarbeitung gepaart mit dem Assistenzsystem der neuen S-Klasse!

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Tiefpunkt?

Die Tatsache, dass die Designer immer noch nicht an “Vieltrinker” denken, in die Türtaschen passen keine größeren Flaschen, eine bekommt man in ein Haltenetz im Fußraum des Beifahrers.

Kann ich ihn mir leisten?

Natürlich könnte ich mir ein Cabrio oder ein Coupé der neuen E-Klasse leisten, schließlich fängt die Basisversion vom E500 Coupé gerade mal bei 70.805 Euro an. Kleiner Scherz! Nein, ich kann mir dieses Fahrzeug nicht leisten und auf Grund der Tatsache, dass ich Familie und Kinder habe wäre das auch nicht mein Fahrzeug. Allerdings muss ich Dr. Dieter Zetsche Recht geben, denn er sagte mal, dass “E-Klasse Coupé und Cabriolet direkt aufs Herz zielen” und wenn das Herz erst einmal “ja” gesagt hat, dann ist es ja meistens um einen geschehen und dann ist der Preis auf einmal auch nicht mehr entscheidend.

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Fazit: Wer mich kennt, der weiß dass ich mir niemals ein rotes Fahrzeug kaufen würde. Beim Coupé der neuen E-Klasse würde ich diese Farbe (nach weiß) sogar bevorzugen, denn die steht dem Fahrzeug wie ein maßgeschneiderter Tom Ford Anzug. “Hinreißend, athletisch, leidenschaftlich” zeigt sich die E-Klasse als Coupé und ja, es ist ein richtiger Traumwagen. Ab dieser Woche steht das Fahrzeug beim Händler, also einfach mal einen Blick drauf werfen, doch Vorsicht, ich habe euch gewarnt, denkt an euer Herz!

Fahrbilder: © Jan Gleitsmann – statische Bilder: © Jens Stratmann – Text: © Jens Stratmann

 

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Die neue Mercedes-Benz S-Klasse – Die kommentierte Pressemitteilung

16. Mai 2013 09:47 / 3 Kommentare / Jens Stratmann
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“Ich glaube bei der S-Klasse streiten wir uns das erste mal, wer fahren muss…” sagte mir Jan gestern Abend nach der Weltpremiere der neuen S-Klasse in Hamburg und das bringt es auf dem Punkt. In der S-Klasse lässt man sich gerne fahren bei dem angebotenen Luxus und den Möglichkeiten sich im Fond frei zu entfalten, zu arbeiten oder zu entspannen könnte ich mir derzeitig keinen schöneren “Platz” vorstellen. Ich muss gestehen, die Präsentation der neuen S-Klasse (im Airbus Werk in Hamburg) hat mich umgehauen. Das lag nicht nur an der reizenden Judith Rakers, dem Hamburger Symphonie-Orchester oder der Alicia Keys. Nein, mein Schlüsselmoment kam etwas später. Als sich die 28 Meter breite und Hallengroße LED-Wand auseinander zog. 

Beim Hafenfest ist das “Schlepper-Ballett” immer ein Highlight, gestern war es ein Auto-Ballett aus geschätzt 20 schneeweißen Fahrzeugen, einem riesigen Flugzeug und halt der neuen S-Klasse. Beeindruckend. Direkt nach der Show brachte ich es in einer Facebook-Nachricht auf den Punkt: “Der Hersteller der den Launch der neuen S-Klasse toppen will muss erst noch gegründet werden!”

Wie der Zufall es so wollte kam ich in den Genuss die S-Klasse ganz für mich allein zu haben, leider hatte ich da nur mein iPhone mit, doch zwischen der (von mir kommentierten) Pressemitteilung fndet ihr einige Impressionen und ganz unten das Ausfahrt.TV Video mit ein paar weiteren Stimmen:

S³? Wo lagen die Schwerpunkte bei der Entwicklung?

“Mit den drei Entwicklungsschwerpunkten „Intelligent Drive“, „Efficient Technology“ und „Essence of Luxury“ erweitert die neue S-Klasse die Grenzen der Technik auf vielen Ebenen. Die S-Klasse ist nicht nur die technologische Speerspitze von Mercedes-Benz, sondern der automobilen Entwicklung schlechthin.”

Das Beste oder Nichts? Die S-Klasse wird auch oft das “beste Auto der Welt” genannt und der Begriff “S-Klasse” findet auch oft Verwendung um andere Produkte aufzuwerten, “Die S-Klasse unter den…” (googlet mal, das hat uns gestern unser Freund Dr. Zetsche verraten!)

“Wie bei jeder Generation zuvor erwarten die Kunden, dass die neue S-Klasse in jedem Bereich Maßstäbe setzt – und sich so den Beinamen „Das beste Automobil der Welt“ aufs Neue erarbeitet. Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars: „Die Aufgabenstellung war nicht Sicherheit oder Ästhetik, Leistung oder Effizienz, Komfort oder Dynamik. Sondern in jeder Dimension war unser Anspruch: Das Beste oder nichts. Kein anderes Auto steht so für das Markenversprechen von Mercedes-Benz wie die S-Klasse.“”
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Angetestet: Mercedes-Benz E 400 Cabrio Fahrbericht

16. Mai 2013 08:21 / Hinterlassen sie einen Kommentar / Jens Stratmann
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Ja, es ist ein MOPF! Eine Modellpflege! Doch anstatt nur etwas an der Karosserie zu feilen hat Mercedes-Benz gleich noch die Assistenzsysteme der neuen S-Klasse (welche gestern Abend in Hamburg präsentiert wurde) mit eingepackt. “Intelligent Drive” nennt der Hersteller die zukunftsweisende Technologie die nicht nur die Insassen sondern auch andere Verkehrsteilnehmer schützt. Unfälle mit anderen querenden Fahrzeugen oder aber mit Fußgängern sollen vermieden werden, der aktive Spurhalte-Assistent hilft dem Fahrer in seiner Fahrspur zu bleiben und dazu greift das Fahrzeug gerne auch mal aktiv ein. Gute Sicht? Nicht immer gewährleistet. Bei der Mercedes-Benz E-Klasse gibt es ein blendfreies Dauerfernlicht, welches durch eine ausgeklügelte Technik dafür sorgt das andere Verkehrsteilnehmer blendfrei entgegen kommen (oder vorwegfahren) können.

Was ist sonst neu? Unter der Motorhaube finden sich neue (und effizientere) 4-Zylindermotoren, behutsam wurde das Fahrzeug (sprich das Mercedes-Benz Cabriolet) an die neue Formensprache des Herstellers herangeführt. Die neue Front mit den neuen Scheinwerfern, die neue Stoßstangen, die lange Motorhaube und die gestreckte Seitenlinien. Tradition trifft moderne, markante Linien. Die neue E-Klasse wirkt dynamischer, sportlicher und jünger. Im Innenraum hingegen ist das Fahrzeug ein typischer Mercedes: Tür auf, wie Zuhause fühlen! Die E-Klasse zeigt sich exklusiv und luxuriös und erlaubt sich im Innenraum keine Mängel.

Mit dem E-Klasse Cabriolet macht Mercedes alles richtig, denn man versucht dieses Fahrzeug nicht als fünfsitziges Cabrio zu verkaufen. 4 Personen haben ausreichend Platz, also ist das Fahrzeug auch für vier Personen gedacht.

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Die Seitenscheiben sind voll versenkbar, alles andere wäre für mich auch ein No-Go gewesen. Dank des Akustik-Verdecks, welches laut Hersteller mit einer besonders hochwertiger Dämmung ausgestattet wurde, erreicht die E-Klasse das niedrigste Geräuschniveau seiner Klasse. Bei Geschwindigkeiten über 40 km/h fährt im Rahmen der Frontscheibe das sogenannte AIRCAP-System automatisch aus. Mercedes weiß vermutlich, dass diese “Windlamelle” nicht sonderlich zur Attraktivität des Fahrzeuges beiträgt und lässt dieses bei Geschwindigkeiten unter 15 km/h wieder automatisch einfahren. Ich gestehe: Ich mag diese Lamelle nicht, die Tatsache, dass die im Stand nicht zu sehen ist gefällt mir daher sehr. Intelligent gelöst ist die Technik allerdings, merkt das Fahrzeug, dass hinten Personen sitzen (geschlossene Gurte im Fond) passt sich die Windlamelle automatisch an und auch das Windschott zwischen den Kopfstützen reagiert auf die Sitzsensoren. Optional gibt es eine Kopfraumheizung, AIRSCARF genannt. Über die hätte man sich vermutlich bei dem langen Winter den wir nun hatten sehr gefreut.

Kommen wir kurz zu den Assistenzsystemen: Durch die Stereo-Kamera im Bereich des Innenspiegels kann das Fahrzeug ca. 50 Meter weit “räumlich” sehen. Die Steuergeräte der E-Klasse errechnen dann aus diesen, und den Daten der Radarsensoren, die Positionen von anderen Fahrzeugen, Fußgängern etc. und kann so ggf. Gefahrensituationen vermeiden. Bei der Sicht nach vorne schränkt dieses System etwas ein, die Technik muss schließlich in der Windschutzscheibe untergebracht werden, mich hat das bei meiner Größe (1,75m) und meiner Sitzposition allerdings nicht gestört!

In Deutschland ist das E-Klasse Cabriolet mit einem adaptivem Bremsassistenten und einem Aufprallwarner ausgestattet. Ebenfalls gibt es die berühmte Kaffee-Tasse, die durch eine ausgefeilte Sensorik ermittelt ob der Fahrer langsam Ermüdungszustände zeigt oder noch fahren kann. Dabei greift das Fahrzeug auf zahlreiche Sensoren zurück und vergleicht diese mit den “normalen” Werten.

Optional gibt es die Distronic Plus mit Lenk-Assistent. Damit beherrscht das Fahrzeug ein Staufolgefahren. Sprich es wird automatisch gebremst und auch wieder beschleunigt. Gerade für Vielfahrer sicherlich ein Feature mit Mehrwert. Mit der Pre-Safe Bremse kann das Fahrzeug Fußgänger erkennen und durch eine autonome Bremsung (bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h) den Aufprall vermeiden. Ausprobiert haben wir das allerdings nicht. Viele Hersteller bieten inzwischen aktive Park-Assistenten an, auch die E-Klasse kann automatisch in Längs- und Querparklücken einparken wenn diese ausreichend groß sind und vom System erkannt werden.

Verkehrszeichenerkennung! “Wie schnell darf ich hier?” Dafür reicht ein Blick auf den Tacho, denn dort wird die Höchstgeschwindigkeit angezeigt (falls richtig erkannt). Bei Einfahrverboten mit entsprechender Beschilderung kann das Fahrzeug optisch und akustisch warnen, eigentlich müsste so ein Assistenzsystem in jedes Fahrzeug um ungewollte Falschfahrten zu vermeiden. So warnt das System und dank dem Wendekreis von gerade mal 11 Metern kann man dann noch schnell umdrehen. Begeistert war ich bei der Probefahrt wie gut inzwischen (ja, man muss gestehen, dass war nicht immer so) diese Technik funktioniert.

Für das Mercedes-Benz Cabriolet der E-Klasse steht ein breites Angebot an Benzin- und Dieselmotoren zur Wahl. Alle sind aus Effizienzsgründen mit dem ECO Start-Stopp-System ausgerüstet. Zur Verfügung stehen sechs Ottomotoren mit 135 kW (184 PS) bis 300 kW (408 PS) sowie drei Dieselmotoren mit 125 kW (170 PS) bis 195 kW (265 PS). Die neuen BlueDIRECT Vierzylinder-Benzinmotoren erfüllen bereits jetzt die EU6 Norm, die ab 2015 gilt.

“Ebenfalls zu den BlueDIRECT Benzinmotoren gehören die bereits bekannten V6- und V8-Motoren. Neu ist ein Sechszylinder, der zum ersten Mal auch als E 400 mit Biturbo-Antrieb angeboten wird. Dieser Motor setzt mit seinem Leistungspotenzial und seinem enorm hohen Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen neue Maßstäbe im Sechszylinderbereich und erfüllt ebenfalls die Abgasstufe EU6. Der Sechszylinder-Dieselmotor von Coupé und Cabriolet ist als BlueTEC Modell mit der bekannten SCR-Technologie (Selective Catalytic Reduction) ausgerüstet und erfüllt damit die Abgasnorm nach EU6.”

mercedes-e-klasse-e-400-cabrio-2013-heck

Geschaltet wird im Mercedes-Benz Cabriolet entweder über ein 6-Gang Schaltgetriebe oder über die 7G-Tronic Plus, sprich der Automatik. Wer mag kann dann über die Schaltwippen schalten. Serienmäßig gibt es im Cabriolet das Agility Control Fahrwerk, welches mit einem selektivem Dämpfersystem ausgestattet ist. Das bedeutet: Die Stoßdämpfer passen sich an die jeweilige Beschaffenheit der Fahrbahn an. Wer mag kann optional auch ein Fahrwerk haben welches straffer abgestimmt ist und bei dem man ebenfalls noch in die Fahrdynamik eingreifen kann. Der Fahrer hat die Wahl, kann die Dämpfung elektronisch regeln und ebenfalls die Gaspedalkennlinie und die Schaltpunkte des Getriebes “schärfen”. Das Comand Online System, mit dem großen Farbdisplay, muss ich nicht mehr vorstellen, oder? Das hat es (allerdings auch preislich) in sich. Auch wenn Mercedes-Benz die Nutzer immer noch nicht “touchen” lässt, gefällt mir dieses Infotainmentsystem immer noch am Besten im Vergleich zu den Mitbewerbern. Ich kann es einfach “blind” bedienen und muss auch nicht nach rechts drehen um mich auf dem Display nach links zu bewegen ;).

Die Preise starten ab 47.600 Euro für das Cabriolet. Im Juni stehen die ersten Fahrzeuge bei den Händlern der Nation zur Abholung bereit. Ein E 500 (mit 4,7 Liter V8, 408 PS und 600 Nm beschleunigt innerhalb von 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h… und bringt mit einem Basispreis von 75.327 Euro gerade meine Traumblase zu platzen.  Der gefahrene E 400 V6 ist etwas günstiger, fährt sich sehr kultiviert und man könnte sogar “sparsam cruisen”. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h und Beschleunigungswerten von ca. 5-6 Sekunden von 0 auf 100 km/h dürfte dieser Motor sich gerade im Cabrio sehr gut machen auch wenn ich sonst immer einen V8 nehmen würde (wenn ich das nötige Kleingeld hätte). Mit einem Kofferraumvolumen von 300-390 Litern reicht der Gepäckraum durchaus aus für eine Wochenend-Spritztour und mal Hand aufs Herz, mit einem Cabrio möchte man ja schließlich keine Umzüge unternehmen.

Die Ablageflächen im Innenraum sind etwas klein, in die Türtaschen bekommt man z.B. keine Liter-Flaschen hinein. Dafür hat Mercedes-Benz “Netze” am Mitteltunnel angebracht wo man diese verstauen kann. Ich kann mich nur wiederholen: Best Life is Cabrio Drive – da entscheidet oft noch das Herz und nicht der Verstand und oft wird auch der Weg zum Ziel. Unser Ziel war Sylt um dort das Mercedes-Benz Coupé der E-Klasse zu fahren, doch darüber berichte ich ein anderes mal! Heute gibt es hier nicht viele Fotos, sondern ein langes Video mit vielen Impressionen und natürlich haben Jan Gleitsmann und meine Wenigkeit euch auch viele Features der neuen E-Klasse erklärt:

…und die Angetestet-Fragen wird auch das Coupé beantworten, denn da werde ich dann noch mal auf die “Unterschiede” zum Cabrio eingehen!

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