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Peugeot 508 ist Mängelzwerg bei GTÜ Auswertung der Mängel und Defekte

Anzeige / Advertorial:

Neuwagen sind toll, oder? Die riechen gut, fahren sich (in der Regel) gut und für viele Menschen ist es vermutlich ein schönes Gefühl in einem Neuwagen von A nach B zu fahren. Einen neuen Wagen muss man sich aber auch erst einmal leisten können und dann ist da ja immer noch die Ungewissheit: Wie gut ist mein neuer Wagen wirklich?

Als Neuwagen sind die Mängel auch noch klein bzw. gar nicht vorhanden, somit kann man über die wahre Qualität eines Fahrzeuges eigentlich erst nach ein paar Jahren sprechen. Ich selbst bin den Peugeot 508 RXH Hybrid im Jahr 2012 ja schon einmal kurz gefahren und war doch eigentlich sehr positiv angetan.

…doch auch hier muss ja erst der Zahn der Zeit nagen um die ersten Fehler / Defekte / Mängel zu offenbaren. Dann wenn sich die ersten kleinen Fehlerquellen auftun, dann wenn es irgendwo knarrt oder wenn auf einmal Geräusche auftauchen die vorher noch nicht da waren. Richtig ernst wird es aber erst bei der ersten TÜV-Untersuchung.

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Bei der kommen (in der Regel) ja noch alle neuen Fahrzeuge (nach 3 Jahren) ohne gravierende Mängel durch. Ganz anders sieht es da natürlich nach der nächsten Untersuchung aus. Schön finde ich, dass z.B. die GTÜ die angegebenen Mängel und Defekte auswertet und somit uns auch nach mehreren Jahren – also wenn der Neuwagen schon lange nicht mehr nach Neuwagen riecht – ein Bild von der Qualität der Fahrzeuge gibt.

“Der Peugeot 508 ist bei den jüngeren Modellen laut aktuellem GTÜ-Report das beste Fahrzeug in der Mittelklasse, wenn es um Defekte und Mängel bei der Hauptuntersuchung geht.”

Mit dem Peugeot 508 hat sich die Marke Peugeot im Jahre 2011 dafür entschieden eine neue Designsprache auf den Markt zu bringen und auch die Marke etwas höher zu positionieren. Der Peugeot 508 der ersten Generation kommt nun auch in das Alter in dem er zum ersten Mal zum TÜV muss und kein anderes Fahrzeug der Mittelklasse erreichte im GTÜ-Check ein besseres Ergebnis als der Peugeot 508. Mit einer Mängelquote von nur 2,72 Prozent landete der Peugeot 508 auf dem ersten Platz und überholte damit sogar den Skoda Superb und die Mercedes-Benz C-Klasse. Der Peugeot 508 wurde ab 2011 schon in den bekannten vier Ausstattungslinien Access, Active, Allure und GT angeboten. Zur Basisausstattung gehörten z.B. Tagfahrlicht, ESP, ASR, Klimaanlage und für den Notfall stehen 6 Airbags zur Verfügung.

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Interessant dürfte es also sein wie sich der Peugeot 508 in den kommenden Jahren schlagen wird, denn aktuell ist er ja maximal 3 Jahre alt und soll ich euch etwas verraten?

Der neue Peugeot 508 macht sich bereits bereit um seinen Vorgänger nicht zu blamieren. Er baut im Design, in Umfang und Aktualität der Ausstattung sowie bei den Fahrleistungen auf der Basis seines Vorgängers auf. Auf dem Automobil-Salon in Paris (auch Mondial de l´Automobile genannt) feiert die neue Peugeot 508 Generation seine Weltpremiere.

Offensichtliche Unterschiede gibt es z.B. an der Frontpartie und bei der Technik. Voll-LED Scheinwerfer ziehen genauso ein wie ein Tot-Winkel-Assistent und ein Touchscreen für das Infotainmentsystem. Damit der Fahrer den Blick nicht mehr von der Straße wenden muss gibt es optional auch ein Head-Up Display. Unter die Motorhaube kommen neue Motoren und alte Bekannte: “Neben dem neu entwickelten und Euro 6-konformen 1,6-Liter-Benziner, der auch mit einem ebenfalls neuen Automatikgetriebe angeboten wird, ist vor allem der beliebte Dieselmotor 2,0 BlueHDi (110 kW / 150 PS) bemerkenswert, stellt er doch mit 4,2 Liter Normverbrauch (kombiniert) einen der sparsamsten konventionellen Antriebe im Mittelklasse-Segment dar.”

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Es bleibt also spannend. Weitere Informationen zum neuen Peugeot 508 gibt es auf der Webseite des Herstellers.

Kraftstoffverbrauch für Peugeot 508, 508 SW, 508 RXH in l/100 km kombiniert: 5,8 – 4,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert 135 – 104

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de)

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Mercedes-Benz S500 Plug-in Hybrid 2014 die Videos!

Sarah und Jan waren in Dänemark, Schweden, was weiß ich wo und sind dort die neue S-Klasse gefahren. S-Klasse? Neu? Hatten wir die nicht schon. Ja sicher! Sogar schon als potente AMG Version. Selbst eine Hybrid-Version sind wir schon gefahren, aber hier gibt es dann doch schon wieder ein paar Unterschiede. Damit das Format nun nicht ganz so langweilig wird, stellen Jan und Sarah die S-Klasse als S500 Plug-in Hybrid mal nun nicht im gewohnten Format sondern ganz besonders vor.

Sarah auf Englisch:

Jan auf Deutsch:

Weitere Informationen zum S500 Plug-in Hybrid gibt es z.B. hier, dort gibt es die unkommentierte Pressemitteilung.

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Interview mit einem Rockstar: Der neue Opel Adam Rocks im Fahrbericht!

Riga! Hauptstadt von Lettland und mit fast 700.000 Einwohnern gleichzeitig auch die größte Stadt des Baltikums. Riga ist eine alte Hansestadt, berühmt für die Jugendstilbauten und berüchtigt für die wunderschöne Altstadt. Die Innenstadt von Riga wurde 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt und ich darf gestehen, dass ich gerne länger geblieben wäre. Doch ich war nicht in Lettland im Riga kennen zu lernen, ich sollte einen Rockstar interviewen. Okay, etwas übertrieben, ich sollte den Rockstar eigentlich nur etwas besser kennenlernen.

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Der Opel Adam Rocks kommt gar nicht aus Riga, er ist also kein Sohn dieser Stadt. Der Adam Rocks stammt aus Eisenach, genauso wie sein kleinerer Bruder, der lieber in trendigen Stylings schlüpft und nur selten im Schlamm spielt. Wobei? In das richtige Gelände wagen kann man sich auch nicht mit dem Opel Adam Rocks. Wer übrigens lieber mal “schnell” ein Video zum Opel Adam Rocks sehen möchte, kein Problem: Da habe ich hier für euch: Opel Adam Rocks – The Movie! Mit knapp 25 Minuten nicht unser längstes Ausfahrt.TV Video aber aktuell vermutlich das längste deutschsprachige Review zum Opel Adam Rocks mit dem neuen Turbo-Benziner:

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Der zeigt sich zwar optisch etwas höhergelegt, besser gesagt um 15mm, aber vermutlich auch nur damit man die formvollendeten 18″ Reifen / Räder in die verkleideten Radkästen bekommt. Optisch unterscheidet er sich durch die Kunststoffbeblankungen und natürlich durch den angedeuteten Unterfahrschutz. Serienmäßig rollt er auf 17″ Felgen, optional gibt es wie gesagt die 18 Zöller, die auf so einem Kleinwagen wirklich gut aussehen.

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Neu? Die Motoren und auch das optionale 6-Gang Getriebe. Das hatte ich damals beim Opel Adam noch kritisiert, denn das fehlte damals. Nun ist es da und es kommt natürlich nicht nur im Opel Adam Rocks sondern auch im normalen Opel Adam zum Einsatz. Unter der Haube hatten wir den nigelnagelneuen 1.0 Liter 3-Zylinder der Dank Turboaufladung über 115 PS verfügt.

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Das maximale Drehmoment liegt bei 170 Nm. Innerhalb von 9,9 Sekunden beschleunigt der City-Flitzer von 0 auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit soll bei 196 km/h liegen. Diesen Wert konnte ich in Lettland natürlich nicht ausfahren, denn ich wollte nicht hinter schwedische Gardinen sondern lieber noch etwas die verborgene Schönheit von Riga und den Opel Adam Rocks erkunden.

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Also – runter mit den Spendierhosen und erst einmal nachgezählt. Tatsächlich! Es sind nur 3 Zylinder vorhanden, dafür klingt er aber ganz angenehm. Das liegt an einer Ausgleichwelle, erst wenn er auf Touren kommt bzw. auf Drehzahl gebracht wird, dann hört man spürbar den Unterschied.

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Im Innenraum wirkt der Opel Adam Rocks übrigens fast gleich wie sein zivilerer Bruder bis auf eine Ausnahme: Das Dach! Hier haben wir ein Faltdach verbaut, welches man per Tastendruck öffnen und auch wieder schließen kann. 5 Sekunden dauert der Vorgang. Das Öffnen funktioniert bei jeder Geschwindigkeit, beim Schließvorgang darf man höchstens 140 km/h fahren. Ansonsten? Alles Prima! Die Servolenkung lässt sich per Tastendruck (City-Funktion) noch leichtgängiger schalten. Das Lenkrad selbst liegt gut und er Hand, lässt sich axial und vertikal verstellen und sämtliche Bedienungselemente lassen sich gut erreichen.

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Aufgeräumt zeigt sich auch das Dashbord. Das Infotainmentsystem, ein paar Tasten und darunter die Steuerung für die Klimaanlage / Heizung. Das ist aufgeräumt. Mir persönlich ist das Display allerdings etwas zu tief angeordnet.

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Auf den beiden vorderen Sitzen gibt es ausreichend Platz und auch das Raumgefühl stimmt. Griffe erleichtern den Ein- bzw. den Ausstieg und die vorderen Sitze verfügen über eine Easy-Entry Funktion, falls man denn doch mal nach hinten muss.

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Hinten? Strafbank! Nicht einmal meine Schwiegermutter würde ich dort platzieren wollen und die ist gerade mal 1,70m groß! Kinder? Passen! Iso-Fix Halterungen sind auch vorhanden, allerdings stelle ich es mir schwierig vor, kleinere Kinder in die Sitze zu setzen. Hinten fehlt eine Beleuchtung und die Fenster lassen sich bauartbedingt auch nicht öffnen. Haben wir das dem schwebenden Dach zu verdanken?

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Der Kofferraum? Tja, der ist klein. 170 Liter Volumen und wenn man den Subwoofer installiert hat, sind es sogar nur noch 95. Da passt also wahrlich nicht viel rein. Daher: Rücksitze, auf denen sowieso kein normal ausgewachsener Mensch ausreichend Platz hat, umlegen und sich über die maximale Zuladung von 354 kg und das vergrößerte Volumen von bis zu 663 Liter freuen.

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Fun-Fact: Der Opel Adam Rocks ist genauso lang, wie die Flugzeugkabine vom A321-200 breit ist. Nach einer kurzen Probefahrt erschließt sich für mich auch der Grund, warum Opel uns nach Riga eingeladen hatte. Wir sollten bestimmt mal den Opel Adam Rocks umparken. Umparken! Im Kopf! Übersichtlich ist der 3,75 kurze Zwerg ja, einparken und umparken war also kein Problem. Aber das Fahrwerk war in der Kombination mit den 18″ Reifen / Felgen wahrlich nicht geeignet für die schlechten Straßenverhältnisse in Riga.

Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher, Loch an Loch, ich fühlte mich wie in einer Zeitmaschine, denn ähnliche Fahrbahnbeläge hatte ich vor ein paar Monaten noch in Russland. Nun, ganz so weit ist Riga ja auch nicht enfernt. Riga ist für mich aber nun Rock-City und das liegt nicht nur am Opel Adam Rocks, der allgemein einen doch sehr positiven Eindruck hinterlassen hat.

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Ob Opel nun allerdings mehr Männer ansprechen wird (aktuelles Verhältnis der Käufer: 70% Frauen / 30% Männer), das steht in den Sternen. Ich würde vermutlich zum Opel Adam S greifen, der bekommt den 1.4 Liter Motor mit 150 PS unter die Haube und damit wird der Opel Adam zum Pocket Rocket, da bin ich mir ziemlich sicher.

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Worauf man sich auch noch freuen darf? Der Opel Adam bekommt einen kleineren Bruder. Der Karl! Der schließt dann demnächst die Lücke mit den Türen, denn den Adam gibt es nur mit 3 Türen, der Karl wird – obwohl kürzer – über 5 Türen verfügen. Während man bei Opel übrigens stolz verkündet, dass der Opel Adam “Made in Germany” ist, wird der neue Karl in Korea vom Band laufen. Ob Karl wohl auch so ein schönes Interior bekommt wie der Adam?

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Das dieses allerdings ganz und gar nichts schlechtes bedeuten muss, sieht man beim aktuell Opel Mokka, der ebenfalls in Korea und nun auch im spanischen Saragossa gefertigt wird. Opel hat sich gemacht und Opel wird auch weiterhin einen guten und richtigen Weg einschlagen. Nun werden die Motoren erneuert und es ist auch mit weiteren Fahrzeugen / Fahrzeugderivaten zu rechnen, nur einen Opel Calibra – den werden wir in den kommenden Jahren wohl nicht so schnell wieder auf der Straße sehen.

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2 Kommentare

Opel hat es raus! Opel weiß wie es geht! Warum Opel so clever ist?

Apple stellt ein iPhone 6 in breit und groß vor. Mercedes-Benz einen Sportwagen der den Sportwagen-Markt aufmischen soll und Opel? Zeigt eine Skizze, Namen dazu und ZACK – Fertig ist die Medienberichterstattung. Die Pressemitteilung hätte sogar noch mit weniger Inhalt auskommen können, dennoch hätten alle (fast alle) darüber berichtet, geschmunzelt, gewitzelt bzw. eine Story erzählt. Das ist nicht nur clever Opel? Das ist nahezu fantastisch.

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Als Opel den Mokka vorstellte, da hab ich die Namensgebung schon “interessant” genannt, als Opel den Adam präsentierte, habe ich an der Vernunft, am Verstand und vor allem an allem anderen gezweifelt. Aber der Erfolg gibt Opel doch recht, der Mokka verkauft sich wie geschnitten Brot und die Damen der Schöpfung fliegen auf den kleinen Opel Adam. Was fehlt? Ein Fahrzeug für die Damen der Schöpfung die keinen kleinen Lifestyle-Flitzer brauchen, sondern auf 5 Türen bestehen. Der Mutti-Bomber! Klein, kompakt, mit etwas Platz für Kind und Kegel! KARL! Karl der Große, der sich auch mal ganz klein machen kann. Karl der Käfer, der immer läuft und läuft und läuft. Karl, der deutsche Tugenden mit sich bringt und dabei noch günstig ist.

Umparken! Karl! Respekt Opel! Ehrlich! RESPEKT! Wer hat noch über den OPEL KARL geschrieben? Thomas Gigold z.B. – der heißt sogar Karl. Jan Gleitsmann hatte auch Karl der Käfer im Hinterkopf und ich bin mir ziemlich sicher, dass noch viele weitere großartigen Wortspielereien zum neuen Opel Karl folgen werden. Karl, war das nicht der Nerd von TKKG? Karl der Computer? Nun, da gehe ich doch jetzt schon mal von einem fantastischem Infotainment-System aus und natürlich wird der neue Opel Karl auch zahlreiche Assistenzsysteme haben die man sich optional hinzukonfigurieren kann. Mein Blick in die Glaskugel: In Paris auf dem Automobil-Salon sehen wir von Karl noch nicht viel, dafür dann aber in Genf 2015, denn im Sommer 2015 wird er über unsere Straßen rollen.

Eine Frage bleibt – gerade in dem Jahr in dem Opel 25 Jahre Calibra feiert – wann kommt wieder ein Fahrzeug für die Männer? Wann kommt die Opel Eva? Ein sportliches Modell? Ein Calibra Nachfolger? Gerne mit einem weiblichen Namen, ich wäre bereit umzupacken. Wirklich! Morgen geht es für mich übrigens nach Riga, da darf ich dann auch noch mal eine Runde mit dem Opel Adam Rocks fahren. Es soll regnerisch werden, mal sehen wie sich der Adam bei schlechtem Wetter so verhält. Ich werde berichten, versprochen!