#MINIThrills – MINI meets Bilster Berg – Behind the Scenes Video

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Auf Einladung von MINI ging es zu MINIThrills zum Bilster Berg, für mich also ein Heimspiel und in Sachen Transparenz ist mir noch wichtig zu erwähnen, dass ich mein Foto- und Filmmaterial veräußert habe. Daher ist dieser Beitrag unterstützt durch Produktplatzierungen. Meine Meinung ist und bleibt aber unkäuflich.

Die Veranstaltung hieß MINIThrills und der passende Slogan dazu lautet: Man muss es selbst erleben! Mit verschiedenen Fahrzeugen der Marke MINI ging es also auf die vermutlich schönste Strecke nördlich der Nordschleife.

Wer nicht lange lesen will, sollte sich lieber dieses Video hier ansehen, denn da führe ich euch durch die Ausstellungen, nehme euch mit auf die MINI Ausfahrt, nehme euch mit auf die Rennstrecke und zeige euch auch, dass man da eine ganze Menge Spaß haben konnte:

Der Bilster Berg ist und bleibt etwas ganz besonderes und vor allem auch etwas einmaliges, das teilt er sich wohl mit der Geschichte der Marke MINI.

Die von Formel 1-Streckenarchitekt Hermann Tilke entworfene und 2013 eröffnete Rennstrecke BILSTER BERG ist ein 4,2 Kilometer langer selektiver Rundkurs für höchste Fahransprüche, hier werden hohe Ansprüche gestellt an Fahrer aber auch ans Fahrzeug.

Der BILSTER BERG versteht sich übrigens als Partner der Automobilbranche und bietet Kunden und Gästen den perfekten Rahmen für Driving Experiences, Tests und natürlich auch für Trainings. Ganz nebenbei bietet der Bilster Berg auch noch eine traumhafte Kulisse, ich persönlich beschreibe den Bilster Berg immer als Rennstrecke im Golfclub-Charakter und bis dato war jeder, der das erste Mal hier war, begeistert.

Als privates Unternehmen zählt der BILSTER BERG rund 180 automobile Enthusiasten zu seinen Gesellschaftern. Gemeinsam haben sie die Gesamtinvestitionssumme von sage und schreibe 34 Mio. Euro aufgebracht und damit die erste vollständig privat finanzierte Rundstrecke in Deutschland ermöglicht.

Kurz: Den Bilster Berg muss man mal erlebt haben, seine Topographie ist einmalig und apropo einmalig, kommen wir nun endlich mal zum heutigen Stargast.

MINIThrills – die MINI Geschichte

MINI hat mich eingeladen um mir den Mythos MINI etwas näher zu bringen. Den Kultstatus verstehen. Die Fahrzeuge erleben und euch nehme ich mit durch den heutigen MINIThrills Tag.

Der ursprüngliche MINI wurde von 1959 bis 2000 von der British Motor Corporation gefertigt. Das war damals ein Zusammenschluss von Austin Motor Compony und der Morris Motor Company. Später mischten noch einige andere Firmen mit und der Mini wurde schnell zum Kultfahrzeug. Während wir Deutsche noch denken, dass der Käfer damals häufig in Filmen zu sehen war, so dominiert hier eigentlich der Kleinwagen aus England und schon damals wurde geschraubt und getunt was das Zeug hielt. 1961 erschien der erste Mini Cooper und auch eine Mini Cooper S Version, eine Tradition die es heute noch gibt.
Die Suez-Krise und die Benzinrationierung in Großbritannien machten den Weg frei für einen sparsamen Kleinwagen.

Die Legende sagt, dass der ursprüngliche Mini in nur sechs Monaten entworfen wurde. Klein, kompakt, gut. Von außen niedlich, von Innen ein Raumwunder. Ursprünglich hatte er 10″ Felgen, bekam eine Gummifederung gegen das hoppeln und ansonsten war er günstig und sparsam. Spritzig wurde es aber auch. John Cooper tunte den Mini. Der erste Mini-Cooper erschien 1961 und hatte einen Einliter-Motor mit 55 PS! Damit war er 145 km/h schnell, ein kleiner Ritt auf einer Kanonenkugel, der serienmäßige Mini schaffte damals nur 116 km/h. Kurze Zeit später folgte mit dem Cooper S eine 68 PS Version. Leistungsdaten über die wir heute vermutlich schmunzeln, aber damals war das ein richtiges Brett, vor allem in so einem leichten Fahrzeug.

Am 4. Oktober 2000 lief der letzte Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

Das was ihr hier nun im Bild seht ist übrigens ein 1275 GT Longman aus dem Jahre 1978. Hah, das Ding ist ein Jahr älter als ich, sieht dafür aber besser aus und ist ein Gewinnertyp. 1978 und 1979 holte Richard Longman auf dem Wagen den Gesamtsieg der BSCC, also der British Saloon Car Championsship. Unter der Haube, der Name verrät es bereits, ein 1,3 Liter Benziner mit 60 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist nicht bekannt, dafür aber das Gewicht: 630 kg! Das waren noch Zeiten, oder? Als die Fahrzeuge und vor allem auch die Fahrer noch etwas schlanker waren, kleiner Scherz.

Seit 2001 gehört die Marke MINI zu BMW und die haben auf dem Kultfahrzeug eine komplette kleine Familie aufgebaut. So gibt es den MINI heute als 3-Türer, als 5-Türer, als Cabriolet, als Clubman, als Countryman und natürlich auch als sportlichen John Cooper Works.

John Cooper war es, der damals die ersten Minis für die Rennstrecke aufbaute. Er machte sie tauglich für die Rennstrecke und auch wenn es den Bilster Berg damals noch nicht gab, John Cooper hätte viel Freude gehabt auf der Strecke.

MINIThrills – Der Bilster Berg!

4,2 Kilometer lang, 19 Kurven. Gespickt durch 44 Kuppen und Wannen, das ist der Bilster Berg der zahlreiche noralgische Punkte bietet. So durchfährt man das Munitionsfeld, schlängelt sich durch die Hermannsschneise, runter durch den Telegrafenbogen ab in die Mausefalle. Eine langgezogene Links, die zunächst steil abfällt und anschließend an der Steilwand wieder hinaufführt.

Hier geht es 26% runter und anschließend 21% wieder hoch. Anschließend vorbei am Clubhaus, durch das Clubhaus S auf die längste Gerade und dann geht es in die Mutkurve. Die Kurven vom Bilster Berg werden immer enger, hier muss man Geschwindigkeit rausnehmen, schließlich will man nicht im Kiesbett landen. Eigentlich ein historischer Moment hier einmal mit einem orginalen John Cooper Mini zu fahren, denn das Gelände auf dem der Bilster Berg nun steht, war mal britisches Militärgelände.

Mit den sportlichen 170 kW starken Cooper S Modellen ging es auf die Strecke. Geführt z.B. durch einen ehemaligen DTM Piloten konnte man die Strecke erkunden, die Fahrzeuge ausprobieren und sich selber an seine eigenen Limits bringen. Ich sag mal so, der MINI kann viel mehr, als wir hier ausprobieren konnten, dafür hatten wir aber eine Menge Spaß.

Dafür das der Spaß nicht zu kurz kommt sorgte das Veranstaltungsteam schon, es gab zwei Challenges. Zum einen musste man in dem Mini 360° Bereich möglichst schnell sein, ich mach euch das hier mal vor, so geht das wenn man zu langsam ist. Jeweils die schnellsten beiden konnten Abends etwas gewinnen, nämlich eine Taxi-Fahrt über den Bilster Berg.

Bei einer weiteren MINI Challenge konnte man sogar Mitfahrten im CUP-Mini gewinnen, dafür musste man möglichst schnell durch einen Slalom-Parkour und wieder zurück. Den meisten Spaß hatten wir allerdings bei der sogenannten Agentenwende. Rückwärtsfahren, Kupplung drücken, schnell einlenken, drehen und wieder vorwärts fahren. Macht im Alltag nur in den seltesten Fällen Sinn, dafür aber eine Menge Spaß.

Bei der Ausfahrt ins Umland konnte man sich noch von den Alltagsqualitäten vom MINI überzeugen. Ich wusste ja bereits, dass es rund um den Bilster Berg wunderschön ist, aber dank MINI konnte ich die Ausfahrt nun auch noch mal genießen. Vorher fuhren die Allrad-Countryman noch über eine Verwindung, ohne Allrad ein echtes Problem, mit Allrad kein Problem mehr, aber machen wir uns nichts vor, beim Countryman stellt man sich vermutlich eher die Frage ob man den nun mit 19″ oder mit 20″ Felgen bestückt.

Ich war auf der Suche nach dem Mythos MINI, hatte gehofft, dass ich einen Ur-Mini fahren kann, leider ging das nicht. Das wäre noch die Krönung eines sonnigen Tages gewesen, aber ich habe zahlreichende strahlende Teilnehmer gesehen, vor allem diejenigen die dann noch die Taxi-Fahrt rund um den Bilster Berg gewonnen hatten. Alle anderen ließen den schönen Tag beim BBQ ausklingen. Doch, ich muss gestehen, als Automobil-Fan muss man mal so einen MINIThrills Tag erleben, viel Spaß, etwas Spannung und es macht einfach tierisch Freude auch zwischendurch mal etwas zu spielen.
Weitere Informationen über MINI findet ihr auf der offiziellen Webseite unter MINI.de und natürlich kann ich auch den Instagram-Kanal von MINI Deutschland empfehlen: www.instagram.com/mini_deutschland

Der neue Skoda Karoq – Bye bye Yeti!

„Zeiten ändern Dich“, sagte mal ein Berliner Sprechgesangspoet. Und so ist es auch mit dem Skoda Yeti geschehen. Der kastige SUV hat nicht nur seinen charismatischen Namen verloren, sondern hat auch an Größe zugelegt – sein ursprüngliches Alleinstellungsmerkmal und größte Schwäche gleichzeitig. Der neue Skoda Karoq löst den SUV mit dem Namen des Schneemenschen ab und setzt bei seiner Namensgebung auf die Sprache der Ureinwohner Alaskas. Karoq ist eine Kombination aus den Worten „Auto“ und „Pfeil“ und passt gerade mit Letzterem bestens zum Marken-Logo der Tschechen. Zudem gleicht er sich dem großen Bruder Kodiaq an, womit eine einheitliche Nomenklatur bei den SUV herrscht. Wir waren bei der Präsentation live dabei und haben die wichtigsten Details.

Ausfahrt.TV Tuning Folge 06: VW Polo 6N Tuning vom Feinsten!

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Zum Polo von Peter habe ich ein ganz besonders Verhältnis. Er hat vor knapp 18 Jahren bei dem Tuning-Unternehmen bei dem ich jahrelang tätig war die Felgen gekauft. Die Felgen die er heute noch fährt. Dementsprechend kennen Peter und ich auch schon über 18 Jahre. Eine lange Zeit, vor allem für ein Fahrzeug, welches man sonst eher als Brot- und Butter Auto kennen dürfte. Doch was Peter aus seinem VW Polo 6N gezaubert hat, das ist zeitgenössisch betrachtet VW Polo 6N Tuning aller erster Sahne.

VW Polo 6N Tuning

Doch bevor wir über die Felgen und die weiteren optischen Veränderungen sprechen, zunächst ein paar Fakten zum Fahrzeug selbst. Der VW Polo ist Baujahr September 1997, unter der Haube befindet sich ein 1.6 Liter Sauger mit einer serienmäßigen Leistung von 75 PS. Am Motor selbst hat Peter nicht viel verändert, er kann nun durch einen offenen K&N Luftfilter etwas besser atmen, dazwischen hängt ein selbstgebautes Ansaugrohr aus Edelstahl.

Der Ventildeckel wurde auf Hochglanz poliert und optisch hübsch anzusehen sind die Domcaps aus Edelstahl. Die Domstrebe von Wiechers dürfte die Karosserie etwas steifer machen und der Aufkleber darauf gibt schon einen Hinweis auf das Fahrwerk.

Das ist ein speziell angefertigtes H&R Fahrwerk. Ein Gewindefahrwerk mit Dämpferpatronen vom Audi A3 und Rennsportfedern vom VW Diesel. Damit kommt er an der Vorderachse um 130 mm und an der Hinterachse um 120 mm tiefer. Um Klappergeräusche an der Vorderachse zu vermeiden wurde auch noch ein anderer Stabi verbaut, der stammt ebenfalls von H&R.

VW Polo 6N Tuning bei Ausfahrt.TV Tuning:

Für die Kraftübertragung zeigt sich ein serienmäßiges 5-Gang Getriebe verantwortlich, gekürzt wurden die Antriebswellen. Die rechte Welle wurde durch eine massive Welle ersetzt worden. Grund? Geringerer Durchmesser, damit diese nicht am Rahmen anschlägt. Nur so ist es überhaupt möglich das Fahrzeug so tief zu fahren.

Kommen wir nun endlich zu den Rädern. Peter entschied sich wie gesagt schon vor knapp 18 Jahren für die PLS Vitesse. 8,5×14 mit einer ET, also einer Einpresstiefe von 9 an der Vorderachse. Hinten sind es sogar 8,5 x 14 ET 7, mit einer Aussenschüssel von einer 9,5er Felge. Die Außenschüsseln präsentieren sich auf hochglanz poliert und die Felgensterne sind in Brilliant Silber von Mercedes-Benz lackiert. Bereift ist das ganze mit der Größe 195/45 14″ und Peter vertraute hier früher auf Dunlop Reifen, inzwischen mussten Toyos montiert werden, da es die Reifen von Dunlop nicht mehr gibt. Um die Rad/Reifen-Kombination unter zu bekommen mussten die Radhäuser umgelegt und leicht ausgestellt werden.

VW Polo 6N Tuning Galerie:

Die Karosserie selbst zeigt sich fast komplett gecleant, die Türschlösser wurden entfernt und selbst der Tankdeckel durfte seinen Eingriff nicht behalten. Peter verbaute rote Rückleuchten vom Facelift Modell, Polo 6N2 Spiegel (jeweils die kurze Version).

Die Abgasanlage wurde komplett ersetzt, vorne sitzt ein Edelstahl Fächerkrümmer von Hartmann Motorsport, der ist an den passenden Mittelschalldämpfer angeflanscht. Anschließend kommt ein Endtopf mit 76er Endrohr. Alles in Edelstahl und das Endrohr wird im Sommer jeden Dienstag auf hochglanz poliert, denn Dienstags ist bei Peter Waschtag!

Dann wird auch der Innenraum ausgesaugt. Peter kurbelt an einem 28er Momo Lenkrad, wenn er nicht gerade an seiner Hifi-Anlage spielt. Verbaut ist hier ein Clarion-Doppel-Din Receiver. Der Polo glänzt durch eine komplette Lederausstattung mit Sitzheizung, durch TT Pedale und auch der Kofferraum wurde hier nicht ausgelassen.

Wiechers Domstrebe im Heck, eine 5-Kanal Endstufe von Helix die nicht nur den 30er Subwoofer sondern auch die Heckablage und das Frontsystem befeuert.

Auf die Frage wieviel Geld er in das VW Polo 6N Tuning gesteckt hat antwortet Peter nur: “Keine Ahnung. Du das sind fast 20 Jahre später. Ich weiß und wills auch irgendwie nicht wissen…”

Michelin Pilot Sport 4 – Das Beste aus beiden Welten

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Oftmals ist es der Fall, dass man sich entscheiden muss: Für das Eine oder für das Andere. Die optimale Kombination aus zweierlei Dingen ist selten. Nicht so bei beim französischen Reifenhersteller Michelin: Der Michelin Pilot Sport 4 verbindet sportliche Performance mit hoher Fahrsicherheit und ist speziell für leistungsstarke PKW und Sportwagen gedacht. Das Zusammenspiel von Reifenarchitektur, Laufflächenprofil und deren Mischung machen den Pilot Sport 4 dabei zum echten Allrounder, der in 36 Varianten von 16-19 Zoll erhältlich ist.

Performance und Sicherheit

Beim Michelin Pilot Sport 4 steht nicht nur das Fahrvergnügen im Mittelpunkt, sondern auch die Fahrsicherheit. Unter allen Bedingungen, die auf einen Sommerreifen treffen können, glänzt der Pneu wie kein anderer. Sowohl bei Trockenheit wie auch bei Nässe bietet er eine hohe Performance. Bei Nässe sorgt eine neuartige, homogene Laufflächenmischung, die aus funktionalen Elastomeren neuester Stufe bestehen, für guten Grip. Sie werden ergänzt von breiten und tiefen Längsrillen, sodass eine optimale Wasserableitung gewährleistet wird und dem gefährlichen Aquaplaning stark entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus wurde der Rollwiderstand deutlich reduziert, sodass hohe Laufleistungen mit dem Michelin Pilot Sport 4 erzielbar sind.

Sportliches Fahren dank hoher Präzision

Ein Faktor, der für den sportlichen Fahrer besonders wichtig ist, ist die Präzision. Und genau diese bietet der Michelin Pilot Sport 4 beim Einlenken. Zu verdanken ist dies der Dynamic Response Technologie: Sie nutzt eine Hybrid-Gürtellage, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht und so für eine optimale Richtungskontrolle sorgt. Die Faser ist sehr dicht und extrem zugfest. Wichtig ist dies vom Standpunkt der Ausdehnung: Durch hohe thermische Belastungen und Zentrifugalkräfte bei schnellen Tempi dehnt sich der Reifen aus. Die Gefahr dabei ist, dass der Fahrbahnkontakt reduziert wird und so Grip verloren geht. Dank der Hybrid-Gürtellinie mit ihrer besonderen Mischung, die fünfmal so belastbar ist wie Stahl, wird dieser Umstand aber sicherheitsfördernd unterbunden.

Wichtig war dem französischen Reifenhersteller die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingenieuren bekannter Premium-Hersteller der Automobil-Industrie, um sich so bestens an die Anforderungen der Fahrer sportlicher Derivate anpassen zu können. Zusammen mit Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Porsche wurde ein Profil-Design entworfen, das die Expertise aus den Spitzenklassen des Rennsports – der Formel E und Rallye-Weltmeisterschaft – einbringt. Damit zeigt der Michelin Pilot Sport 4 den hohen Anspruch des Unternehmens, da nicht nur mehrere Leistungsmerkmale miteinander vereinigt werden, sondern auch die Erfahrung verschiedener Akteure synergetisch genutzt wird.

Rundum sorglos durch umfassende Expertise

Typisch Michelin ist die „Michelin Total Performance“-Philosophie: Auch der neue Michelin Pilot Sport 4 ist ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diesen Ansatz verfolgt der Reifenhersteller sowohl bei der Entwicklung aller Serienprodukte als auch im Motorsport.

Diese kombinierte Erfahrung schlägt sich auch in ausführlichen Tests namhafter Fachmagazine nieder, bei denen der Michelin Pilot Sport 4 besonders gut abschnitt. Der Pneu in der Dimension 225/40 R 18 schnitt als Testsieger ab und wurde für sein stabiles Fahrverhalten und seinen überragenden Grip gelobt – sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit. Außerdem wurden ihm ausgezeichnete Verzögerungswerte attestiert – ein Punkt, der entscheidend ist.

Für jeden etwas im Angebot

Erhältlich ist der Michelin Pilot Sport 4 in Deutschland in 36 verschiedenen Formaten: Vom 205/55 R 16 über einen 225/45 R17 und den oben erwähnten 225/40 R18 bis hin zum 295/40 R 19 ist für viele Formate ein Pneu erhältlich.

Neben dem Michelin Pilot Sport 4 bietet Michelin unter anderem auch den Pilot Sport Cup 2 an – ein Ultra-High-Performance-Reifen. Er bietet ein sportliches Handling und hohe Stabilität auf der Rennstrecke, wie auch auf der Straße. So verfügen beispielsweise der neue Porsche 911 GT3, der Mercedes-AMG GT R und Aston Martin Valkyrie ab Werk über diesen Pneu. Verstanden wird er als straßenzugelassener Rennreifen und ist in den Dimensionen 215/45 R 17 bis 325/30 R21 verfügbar.

Für alle anderen Modelle haben die Franzosen aber auch den Michelin Primacy 3 im Angebot – einen Premium-Allrounder. Dieser ist ein vielseitiger und erprobter Sommerreifen und in über 150 Varianten von 16 bis 20 Zoll erhältlich. Wie man es von einem Michelin Pneu erwartet, konnte auch der Primacy 3 in zahlreichen Tests brillieren und war nicht selten überzeugender Testsieger. Der Reifen überzeugte sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit besonders und wurde dank seiner überdurchschnittlich hohen Laufleistung zudem zum „Eco-Meister“ gekürt.

Ausfahrt.TV Tuning – Folge 05: 1992 Mercedes-Benz 190 2.6 inkl. CarPorn und Kaufberatung

In der heutigen Ausgabe von Ausfahrt.TV dreht sich alles um Kai und seinen “Herrn Benz”. Kai ist Baujahr 1997 und fährt einen 5 Jahre älteren Mercedes-Benz 190! Genauer gesagt einen Mercedes-Benz 190 2.6 Liter 6-Zylinder mit 160 Pferdchen unter der Haube. Unter der Haube selbst hat sich außer einem K&N Luftfilter nicht viel getan und auch ansonsten zeigt sich der Mercedes-Benz sehr zurückhaltend modifiziert. In den Radkästen drehen sich 17″ Felgen, die er sich von einem anderen Mercedes-Benz, geliehen hat.  Den Schwerpunkt setzte er durch ein H&R Cup-Kit Fahrwerk ab und von der REMUS Auspuffanlage zeigt sich Kai eher weniger begeistert. Richtig begeistert hat uns aber wie gepflegt der 190er war, wieviel Liebe Kai in sein “Baby Benz” steckt.

Im Innenraum steckt z.B. kein neumodischer Hifi-Receiver, sondern ein klassisches Becker-Navi-Radio! Damals unbezahlbar teuer und heute ein gesuchtes Sammlerstück. Ein Raid-Holzlenkrad und ein Holz-Schaltknauf rundet das Bild im Innenraum ab und natürlich darf der Wackeldackel auf der Hutablage nicht fehlen.

2017 Nissan GT-R Fahrbericht | Fakten | 0-100 km/h | Voice over Cars | GT-R Tachovideo

Wäre der 2017 Nissan GT-R ein Steak, dann wäre er “auf den Punkt” genauso wie ich ihn mir wünschen würde. Ich will da auch gar nicht objektiv bleiben, der GT-R ist für mich ein Traumwagen. Punkt! Innerhalb von 2,8 Sekunden auf Tempo 100, über 300 km/h schnell und genauso schnell leert sich natürlich – die Schattenseiten möchte ich nicht verschweigen – der Tank. 400 km mit einer Tankfüllung habe ich geschafft, ich konnte den 60 Liter Tank aber auch in 200 km leeren. Bringen wir es auf den Punkt: Der Nissan GT-R ist wie ich! Dick und Durstig! Unter der Haube sitzt ein 3,8 Liter 6-Zylinder – die genaue Bezeichnung des per Hand hergestellten Antriebs lautet übrigens VR38DETT. Die Leistung beträgt satte 570 PS und zwar genau bei 6.800 Umdrehungen die Minute. Davor kommt ein kleines Turboloch, dann kommt der Tritt in den Arsch und das temporäre Gesichtslifting.

Wie schon gesagt, der GT-R – wir haben hier übrigens einen in der Black Edition – sprintet von 0 auf 100 km/h innerhalb von 2,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 315 km/h angegeben. Der Antrieb erfolgt dank Allradantrieb über alle vier 20″ Räder. 255/40er Walzen an der Vorderachse und 285/35er an der Hinterachse sind nicht nur auf der Suche nach der idealen Spur, sondern manchmal auch als Schlechtwege-Detektor unterwegs. Spurrillen mag der GT-R nicht so. Die Dunlop SP Sport Maxx GT 600 Reifen, übrigens mit Stickstoff befüllt, mögen trockene Straßen auch lieber als Nässe.

2017 Mercedes-Benz G 350d Professional W463 – Fahrbericht

Vom Regen in die Traufe? Nicht ganz! Im heutigen Ausfahrt.TV Video Review seht ihr neben Jan vor allem ganz viel vom Mercedes-Benz G 350d Professional. Durchaus ein Traumwagen, nicht nur wegen dem urigen Design welches sich seit 1979 ja kaum verändert hat. Nicht nur wegen dem 3,0 Liter V6 Diesel unter der Haube. Nicht nur wegen der Leistung von 245 Pferdchen, die jederzeit dazu bereit sind die G-Klasse innerhalb von 8,8 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Nicht nur wegen den drei Sperren, nicht wegen der Farbe Chinablau und auch nicht wegen dem maximalen Drehmoment von 600 Nm, welches zwischen 1.600 und 2.400 U/min an der Kurbelwelle anliegt.

Die G-Klasse ist und bleibt ein Unikat. Ein Kunstwerk auf Rädern. Wenn ein Fahrzeug über eine so lange Zeit immer noch auf dem Markt ist, dann ist es etwas ganz besonderes. Da stört auch nicht die limitierte Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h oder das der Verbrauch garantiert über dem NEFZ Wert von 9,9 Liter liegt. Da stört es nicht, dass der Basispreis bereits bei knapp 80.000 liegt und man locker über 100.000 Euro landet um dann die Fenster immer noch manuell zu kurbeln und die Spiegel ebenfalls manuell einstellt. Die G-Klasse ist KULT! Und dank der Mercedes-Benz G 350d Professional wirken SUVs wie Spielzeuge. Wer es Ernst meint, der kommt an einem Fahrzeug wie der G-Klasse oder aber dem Defender doch sowieso nicht vorbei, oder?

2017 Skoda Karoq – erste Informationen – Fakten zum Skoda Yeti Nachfolger

Der ŠKODA KAROQ ist ein komplett neu entwickeltes kompaktes SUV. Klar dürfte sein, dass das Fahrzeug auf dem VW-Konzern-Baukasten basiert.

Es stehen fünf Motorvarianten mit 85 kW (115 PS) bis 140 kW (190 PS) zur Auswahl, von denen vier neu sind. Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und verfügen über Start-Stopp-Technik und Bremsenergierückgewinnung. Sie sind äußerst sparsam und erfüllen die Norm der EU 6 Verordnung. Mit Ausnahme des kraftvollsten Diesels können alle Aggregate wahlweise mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Gang-DSG bestellt werden. Der 2,0 TDI mit 140 kW (190 PS) fährt serienmäßig mit dem 4×4 Antrieb und dem 7 Gang-DSG vor. Der neue 1,5 TSI bietet als Besonderheit eine Zylinderabschaltung.

Ausfahrt.TV Tuning – Folge 04: 2017 Mazda MX-5 Tuning Video inkl. CarPorn

Kleiner Disclaimer direkt zum Anfang. Dieses Video haben wir, am ersten Drehtag aufgenommen. Im Hintergrund seht ihr auch noch den VW Polo. Inzwischen haben wir das Format weiterentwickelt, aber a) wollten wir euch das Video von Michal Mazda MX-5 natürlich zeigen und zweitens ist es ja sowieso ein Tuning-Projekt welches wir etwas länger begleiten wollen. Von daher, viel Spaß mit dem Mazda MX-5 Tuning und dem Michal.

Unter der Haube vom Mazda MX-5 SKYACTIV-G 160 findet man z.B. den 2.0 Liter Benziner, vorne längs eingebaut. Sprich der 4-Takt Ottomotor – der übrigens über einen Zylinderkopf und Motorblock aus Aluminium-Legierung verfügt – bringt seine Leistung von 160 PS (118 kw) und das maximalen Drehmoment von 200 Nm über die Hinterachse auf die Straße.

Wie funktioniert das ACC von Volkswagen? KFZ Technik: Voice over Cars!

Eigentlich müsste ich ja fragen, wie die ACC funktioniert, aber das hört sich komisch an, oder? Also? Wie funktioniert das ACC und was ist das überhaupt? Hinter der Abkürzung ACC versteckt sich die automatische Distanzregelung ACC und diese misst per Abstandssensor die Entfernung sowie die Relativgeschwindigkeit zu vorausfahrenden Fahrzeugen.

Der Fahrer kann den gewünschten zeitlichen Folgeabstand und die zu fahrende Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeuges über entsprechende Tasten am Multifunktions-Lenkrad oder über den Lenkstockhebel, das varriert je nach Fahrzeugmodell, einstellen. Bei einer sogenannten Folgefahrt werden Soll- und Istabstand optional vergleichend in der Multifunktionsanzeige dargestellt. Ein Sensor überwacht laufend den Bereich vor dem Fahrzeug.

AUTOHUB NEWS: Porsche 911 GT3 in Gran Turismo Sport | Skoda KAROQ

Porsche hat sich bis dato immer verweigert, doch nun ist es endlich so weit. Bald feiert der 911er sein 1.000.000sten Porsche 911 und der 911 GT3 bekommt nun auch seinen ersten Auftritt in einem “Gran Turismo”-Titel. Später in diesem Jahr, das genaue Release-Datum ist noch nicht bekannt und wurde bis dato auch immer wieder verschoben, wird Grand Turismo Sport erscheinen.
Wenn der originale 911 unerschwinglich weit entfernt ist, so geht es bald halt digital. Sportwagenfans können sich über Gran Turismo Sport dann hinter das Lenkrad von diesem Traumwagen setzen. Eine gute News, wie ich finde!

Kommen wir vom virutellen Vergnügen zurück in die harte Realität.

AUTOHUB NEWS: VW Beetle Ende? – Honda Civic Type R Rekord – Opel Ampera-E Fahrbericht

Ausgekrabbelt! Aus und Vorbei? Volkswagen hat klammheimlich den Beetle, also das Coupé aus dem Konfigurator genommen! Da man nicht davon ausgehen kann, dass ein neuer Beetle in Planung ist – sieht es wohl so aus, als würde man in Deutschland zunächst nur noch das Cabriolet anbieten. Wir haben VW um eine Stellungnahme gebeten, leider wurde diese bis dato nicht beantwortet.

Kurze Zeitreise ins Jahr 1983! Stefan Bellof brannte an in dem Jahr in einem Porsche 956 den Nordschleifen Rekord in den Asphalt! 6 Minuten 11 Sekunden und 13 Hundertstel. Zeitsprung zurück! Honda vermeldet, dass in einem Honda Civic Type-R der Rundenrekord für Frontangetriebene Fahrzeuge aufgestellt wurde. Der Civic Type-R umrundetete die 20,832 km lange Strecke in der Nordeifel innerhalb von 7 Minuten und 43,8 Sekunden – damit ist der Civic Type-R schneller als GTI und Co, aber immer noch eine Minute und 32 Sekunden langsamer als der unvergessene Bellof in seinem Porsche, von daher nenne ich persönlich, aber das kann ja jeder für sich entscheiden, solche Zahlen immer nur Marketingrekorde!

10 Fakten Opel Ampera-E Preis Leistung Meinung Voice over Cars

Dank Jan von Ausfahrt.TV habe ich nun einen Aufsager aus Oslo und von mir bekommt ihr die 10 Fakten zum Opel Ampera-E! Wir sprechen über den Preis, über die Leistung und über die Vertriebsstruktur in Deutschland.

Der Ampera-E verfügt über  ein maximales Drehmoment von 360 Nm welches von Anfang an anliegt! Der Antrieb über die Vorderachse, nach 7,3 Sekunden auf Tempo 100 und das trotz einem Gewicht von knapp 1,7 Tonnen? Das klingt doch nach einer ganzen Menge Spaß. Der ist allerdings begrenzt. Einmal durch die künstliche Verknappung, dann doch eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h und dann natürlich auch noch durch die Reichweite.

DAF: Gesunder Trucker = Guter Trucker

Trucker: Für viele eine romantische Vorstellung vom einsamen Wolf, der unentwegt seines Weges zieht. Allein mit sich und der Straße. Ein bisschen schroff, aber pur und echt. Fehlt nur noch eine komplexe Liebes-Geschichte und fertig wäre ein kitschiger, amerikanischer Road-Movie. Die Realität sieht hingegen völlig anders aus. Stress, volle Autobahnen, Termindruck, überfüllte Raststätten mit ungesundem, fettigem Essen. Und am Ende des Tages kommt die Erschöpfung, die den meisten Truckern ein Sportprogramm verwehrt. Der niederländische LKW-Hersteller DAF wollte sich das nicht länger ansehen und hat ein Fitness- und Ernährungsprogramm ausgearbeitet, das die Gesundheit der Brummis beherzigt. Nur ein fitter Fahrer ist schließlich ein effizienter Fahrer.

AUTOHUB NEWS: Mercedes-Benz S-Klasse MOPF 2017 & Concept Sedan A!

Ein neues Format auf AUTOHUB, die AUTOHUB News um 18 Uhr. Nicht täglich, aber stets tagesaktuell. Heute berichten wir quasi live on Tape aus Shanghai und zeigen euch die beiden Highlights von Mercedes-Benz. Zum einen wäre da natürlich die S-Klasse MOPF und zum anderen die Concept-Studie! Das Concept A Sedan!

Wie ihr es im Vorschaubild schon seht, steht hier nicht unter Habby im Vordergrund. Die AUTOHUB News sind von und mit Jens Stratmann.

AUTOHUB NEWS: Audi e-tron Sportback | Skoda VISION E | Volkswagen I.D. CROZZ | Shanghai 2017

Ein neues Format auf AUTOHUB, die AUTOHUB News um 18 Uhr. Nicht täglich, aber stets tagesaktuell. Heute berichten wir quasi live on Tape aus Shanghai. Dort wurden unter anderem der Audi e-tron Sportback, das Skoda VISION E und der VW I.D. CROZZ vorgestellt.

Wie ihr es im Vorschaubild schon seht, steht hier nicht unter Habby im Vordergrund. Die AUTOHUB News sind von und mit Jens Stratmann.

Ford Focus RS Tuning – locker über 500 PS möglich? Ausfahrt.TV Tuning Folge 03!

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Bei der letzten Ausfahrt.TV Tuning Episode hatte ich ja bereits gespoilert, dass es heute “weiß” her geht. Nicos 2010er Ford Focus MK2 stellen wir vor und im Video sprechen wir auch über Motor-Tuning und was man aus so einem normalerweise 305 PS starken 2,5 Liter 5-Zylinder alles rauskitzeln könnte.

Skoda Vision E – Elektrisches SUV Coupé mit Aussicht

Skoda ist bekannt für seine ausgereiften Produkte, die zu vernünftigen Preisen angeboten werden und solide Konzerntechnik bieten. Punkt! Aber was ist mit dem Thema Elektromobilität? Bislang verzichtet die tschechische Volkswagen-Tochter noch auf ein entsprechendes Derivat. Aber die Betonung liegt auf dem Wort „noch“: Auf der Shanghai Auto Show zeigt sich der Skoda Vision E der Weltöffentlichkeit und präsentiert das erste Elektromodell der Marke. Wir waren zwar nicht in China, konnten uns aber dennoch einen ersten Eindruck vom Stromer machen.

New York Auto Show: Teil 2 – Die internationalen Highlights

Die New York Auto Show: Bei vielen nicht auf dem Zettel, was Auto-Messen anbelangt – vor allem aus Sicht der deutschen Hersteller. Gerade amerikanische und die in den USA stark vertretenen asiatischen Hersteller setzten aber stark auf die Ausstellung in der Ostküsten-Metropole. Nachdem wir in Teil 1 die Highlights der deutschen Hersteller zeigten, kommt nun die internationale Feinkost.