2018 SEAT Ibiza FR Fahrbericht Meinung Kritik Kaufberatung plus IBIZA Feeling 2017

Wir sind den neuen Seat Ibiza FR auf Ibiza gefahren. Zugegeben, das klingt komisch, ist aber so. Die Insel Ibiza ist vor allen Dingen als Partyhochburg bekannt. Das ist aber genauso gemein, wie wenn man Mallorca nur auf den Ballermann reduziert. Reduziert wurde beim neuen Seat Ibiza höchstens der Verbrauch, denn bei allen anderen Punkten hat Seat mächtig Gas gegeben und den Kleinwagen mehr als nur aufgewertet. Mehr Platz im Innenraum, mehr Platz im Kofferraum, mehr Assistenzsysteme und mehr Fahrspaß.

Leider hatte ich bei der Fahrveranstaltung nur wenig Zeit, mitgebracht habe ich euch ein paar Emotionen aus Ibiza und vor allem meinen Fahreindruck. Im Video selbst erfahrt ihr auch welche Ausstattungslinien und Extras ich euch empfehlen würde. Darüber hinaus bin ich mir ziemlich sicher, dass ich mir den SEAT Ibiza FR noch mal als Testwagen geben lasse, denn der hat so viel zu bieten, dass schaffe ich in wenigen Stunden alles gar nicht einzufangen. Viel Spaß mit dem kurzweiligen Video und den paar extra Shots von Ibiza am Ende! Den ganzen Artikel lesen

Premiere auf der Essen Motorshow 2017 – RaceChip zeigt den GTS Black!

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Der RaceChip GTS Black richtet sich speziell an die Bedürfnisse von Autobegeisterten mit leistungsstarken Motoren, mit diesem Produkt ergänzt das Unternehmen die Produktpalette und wendet sich speziell an Fahrer von leistungsstarken Benzin- und Dieselmotoren mit einer Leistung von über 200 PS. Mit dem GTS Black sind anschließend je nach Motor bis zu 30% mehr PS und Drehmoment möglich. Der GTS Black wird, so vermeldet es der Hersteller, mit der komplett neu entwickelten Optimierungssoftware mit nochmals verbesserter, motorspezifischer Abstimmung ausgeliefert. Den ganzen Artikel lesen

LKW mit Wasserstoffantrieb? Hell, yeah Nikola Motors!

Ja wer sagt es denn? Die Elektrifizierung kommt, auch dank Nikola Motors, nun auch beim Lkw groß raus! Das vermeldet Bosch und erwähnt, dass das Start-up Nikola Motors aus Salt Lake City plant, bis zum Jahre 2021 die Elektro-Schwerlaster Nikola One und Nikola Two mit einem Wasserstoffantrieb auf den Markt zu bringen. Die Funktionsweise ist klar? Aus Wasserstoff wird Strom hergestellt, darüber werden die Elektromotoren angetrieben. Die Elektro-LKW dürften mit einer Leistung von über 1000 PS und einem Drehmoment von 2700 Nm etwa doppelt so stark sein wie bisherige Trucks und dabei noch Ressourcen sparen und weniger die Umwelt verpesten. Bosch erwähnt natürlich auch, dass der neue effiziente Elektro-Antrieb das Kernstück des LKWs sein wird. Unter uns? Bevor wir über Diesel-Fahrverbote für private PKW nachdenken, sollte man doch lieber solche Neuigkeiten hier verbreiten, oder?

Hier auf dem Photo seht ihr Nikola Two! Der Vorgänger, also der Nikola One wurde bereits Ende 2016 vorgestellt. Der Elektrotruck verfügt über einen großen Wasserstofftank, der direkt hinter dem Führerhaus angebracht ist. Die Funktionsweise ist leicht erklärt. Wasserstoff wird für eine Brennstoffzelle verwendet. Diese erzeugt elektrische Energie und erzeugt ganz nebenbei aus dem Sauerstoff der Luft und dem Wasserstoff Wasser. Die elektrische Energie lädt die 320 kWh Batterie. sechs Elektromotoren verfügen über eine Gesamtleistung von 745 kW und die Reichweite könnte mit nur einer Wasserstoffladung bis zu 19.300 km betragen. Das klingt alles fast zu schön als wahr zu sein, oder? Sicherlich ist diese Technik noch Zukunftsmusik, sicherlich ist Wasserstoff ein flüchtiger Stoff, sicherlich gibt es hier und dort Probleme, aber für den Schwerlasttransport sehe ich hier auch durchaus großartige Chancen – vor allem für ein Land wie Amerika. Von daher: LKW mit Wasserstoffantrieb? Hell, yeah Nikola Motors! Den ganzen Artikel lesen

CUbE Robo-Cab #makingMobility: Jan zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety

Mein geschätzter Kollege Jan von Ausfahrt.TV war zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety. In dem Continental Werk in Frankfurt konnte er nicht nur eine Runde mit dem Robo-Cap CUbE mitfahren, sondern sich die Technik erklären lassen und dabei hat er sich auch eine tolle Gesprächspartnerin vor die Kamera geholt, die locker und Souverän mit viel Fachverstand die doch sehr komplexen Dinge erklärt hat. Sehr spaßig fand ich, dass die Dame selbst damit gespielt hat, dass Continental da draußen immer nur als “Reifen-Bude” wahrgenommen wird. Stimmt auch, oder? Continental ist die Reifen-Bude! Aber unter so einem Blechkleid von einem Automobil, kann viel mehr Technik und Know-How von einem Zuliefererunternehmen stecken. Das betrifft nicht nur Continental, sondern auch all die anderen Zulieferer. Die großen Automobilhersteller feiern sich immer ab für irgendwelche Entwicklungen, in der Regel steckt da das Know-How von anderen hinter.

Um die fahrerlose Mobilität insbesondere in Städten zu ermöglichen, hat Continental ein Versuchsfahrzeug aufgebaut. Das ist der CUbE! CUbE beutetet nichts anderes als Continental Urban mobility Experience und weil das so schwierig auszusprechen ist, bekam er die Abkürzung CUbE. Ganz nebenbei sieht er auch noch kubistisch aus, passt das also auch. Für den autonomen Elektrobus gibt es einen sogenannten “Erprobungsbetrieb am Frankfurter Standort”. Wie ein großer Verkehrsübungsplatz wurde das Werksgelände umgestaltet. Straßenschilder, Querverkehr, Fußgängerüberwege und Bordsteine. Alle Fallstricke für das autonome Fahren und somit optimale Voraussetzungen für einen wirklichkeitsnahen Streckenverlauf. Die im Fahrzeug verwendete Technik basiert in vielen Bereichen auf bewährten Komponenten von Fahrerassistenzsystemen, wie sie bereits heute in Serienfahrzeugen verbaut sind. Aber auch neuen Technologien wie beispielsweise dem Laser Sensor. Doch was will Continental eigentlich? Die wollen doch nun nicht wirklich so ein Bus auf die Straße bringen, oder? Nein! Continental möchte mit dem Entwicklungsfahrzeug CUbE Technologien für fahrerlose Fahrzeuge vorantreiben. Neueste Technologien für eine sichere, eine saubere, eine entspannte und vor allem auch erschwingliche Ankunft. So lasse ich mir die Zukunft gefallen. Den ganzen Artikel lesen

Der neue Ford Fiesta – Das Kompendium! Teil 3: Die Ausstattungs-Pakete!

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Weiter geht es mit der detailierten Vorstellung vom neuen Ford Fiesta. Im ersten Teil hatten wir euch über das Design & Styling vom neuen Ford Fiesta informiert. Im Zweiten Teil drehte sich alles um das Interieur und heute geht es um die Ausstattungs-Pakete. Auch hier haben Sarah & Bjoern wieder zwei Videos erstellt.

Den Focus (was für ein Wortspiel) legen wir heute auf zwei Ausstattungs-Pakete. Zum einen dem Winter-Paket und zum anderen dem Safety-Paket, da mir besonders das Thema Sicherheit am Herzen liegt. Apropo Sicherheit, der neue Ford Fiesta hat natürlich auch fünf Sterne im Euro NCAP Crashtest bekommen.

Ford Fiesta Winter-Paket

Auch wenn wir momentan noch den Spätsommer bzw. den Herbst genießen dürfen. Die kalten Tage kommen bestimmt. Das Wetter wird schlechter, die Tage kürzer und vor allem wird es kälter. Da erfreut man sich dann im neuen Ford Fiesta (wenn man das optionale Winter-Paket bucht) über ein beheizbares Lenkrad, über eine Sitzheizung vorne und über eine beheizbare Windschutzscheibe.

Ich muss gestehen, alle drei Punkte möchte ich eigentlich in keinem Neuwagen mehr missen. Ford bietet diesen Komfort nun auch im Kleinwagensegment an. Gerade die beheizbare Windschutzscheibe sorgt im Winter für einen klaren Durchblick und den braucht man definitiv und nun lassen wir mal Sarah singen und Habby motzen:

Ford Fiesta Safety-Paket

Für den Ford Fiesta gibt es für einen geringen Aufpreis ein attraktives Sicherheit-Paket. Im Sicherheits-Paket I ist der Fernlicht-Assistent, der Müdigkeitswarner und eine Verkehrsschild-Erkennung enthalten. Auch hier gibt es ein Video von Sarah und Habby:

Im Konfigurator zum neuen Ford Fiesta gibt es aber noch weitere Ausstattungs-Pakete. So z.B. das Cool & Sound Paket in verschiedenen Ausführungen, das Design-Paket Trend, zwei Easy-Driver Pakete (elektrisch anklappbare Außenspiegel, Park-Assistent, Park-Pilot, Rückfahrkamera etc.) usw. – einfach mal auf die Ford-Webseite schauen und sich seinen Traum-Fiesta zusammenstellen.

Das macht durchaus Freude, vor allem weil man so auch noch viele weitere Informationen bekommt. Weitere Informationen zum neuen Ford Fiesta kommen hier noch in dieser Woche mit dem abschließenden vierten Teil von unserer ausführlichen Ford Fiesta Vorstellung und weil ich weiß, dass ihr euch genau wie ich für Crash-Test Videos interessiert, habe ich nun noch ein Bonus-Video für euch:

Der Ford Fiesta im Euro NCAP Crash Test:

Da muss man schon applaudieren, denn da hat sich der Kleinwagen aus Köln richtig gut geschlagen. Je kleiner so ein Auto ist, desto schwieriger ist es auch die Bestbewertung zu bekommen, zumal die Testbedingungen noch mal nachgeschärft wurde. Das passt ja auch zum neuen Ford Fiesta. Im nächsten Teil werfen wir einen Blick auf die zahlreichen Fahrerassistenzsysteme die der neue Ford Fiesta so mit sich bringt.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:

Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Ich nehme an der #ShellDrivesYou Studie teil und werde zum gläsernen Autofahrer

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Ich nehme an einer interessanten Studie teil. Bin also einer von 300 Teilnehmern. Genauer gesagt an der #ShellDrivesYou Studie und das Ganze einmal unter recht extremen und anschließend unter normalen Bedingungen.

Vom 14.09 bis zum 28.09. also genau zwei Wochen, werde ich diesen Activity Tracker tragen. Das ist nichts ungewöhnliches, das machen viele um z.B. den Puls zu kontrollieren. Interessant wird das ganze erst im Zusammenspiel mit den passenden Apps, die Shell für die Studie angeliefert hat.

300 Teilnehmer aus ganz Deutschland, darunter auch Journalisten, Blogger & Influencer nehmen an der Studie teil.

 

Doch was steckt dahinter? Was ist das Ziel der Studie?

Shell würde gerne Erkenntnisse zum psychischen und physischen Zustand während der Autofahrt erlangen, denn Shell setzt auf die Mission “GO WELL” und möchte die gesamte Reise der Kunden noch besser machen und nicht nur die Zeit an der Tankstelle verbessern.

#ShellDrivesYou - #GoWell Studie 2017

Auswerten wird die Studie übrigens die Goldsmiths University in London. Ich werde also für insg. 14 Tage zum gläsernenen Auto-Fahrer. Über das Fitnessarmband, über tägliche Fragen eines Facebook Messenger Bots, über Echtzeit-Verkehrsdaten, über dazugehörige Wetter-Daten und über weitere Faktoren werden in dieser, meiner Meinung nach wirklich interessanten Studie, komplexe Zusammenhänge hergestellt, die am Ende zu spannenden Ergebnissen führen dürften.

Eingangs hatte ich schon gesagt, dass ich unter recht extremen Bedinungen teilnehme. In den ersten Tagen der Studie habe ich nämlich bei der creme21 youngtimer rallye teilgenommen. Über 1100 km in vier Tagen. Über viele Landstraßen, von Bielefeld nach Berlin. Dazwischen noch Wertungsprüfungen, die sicherlich auch Einfluss genommen haben auf die Tagesform.

#ShellDrivesYou

In der zweiten Woche werde ich dann den Alltag mit in die Studie einbringen. Wichtig ist ja nicht wohin man fährt, sondern wie man fährt, oder?
Am Ende kommt wohl auch raus wie Fahrperformance und Gemütszustand hinterm Lenkrad zusammenhängen. Ich halte euch zwischendurch über Twitter und Facebook auf dem laufenden und ich könnte mir vorstellen, dass die anderen Teilnehmer auch die Hashtags #GoWell oder #ShellDrivesYou nutzen.

#ShellDrivesYou - #GoWell Studie 2017

Die Hashtags solltet ihr also im Blick haben, am Ende der Studie schreibe ich auch noch mal über meine Erfahrungen und Selbsteinschätzungen und dann hoffe ich euch die Studie so schnell wie möglich präsentieren zu dürfen. Ich kann euch jetzt schon mal sagen, dass ich während der creme21 youngtimer rallye 2017 überwiegend gelassen war, teilweise auch erschöpft und nur selten deprimiert.

Seat Arona und mehr – Die Spanier auf der IAA

Knick in der Optik? Nein, aber in der C-Säule! Und das steht dem Seat Arona bestens

Der Markt der SUV boomt und das nutzt Seat bestens für sich. Nach dem sehr erfolgreichen Seat Ateca kommt nun der zweite SUV der Spanier, der Seat Arona. Er ist mit seiner Größe unter dem Ateca angesiedelt und baut auf der Basis des Seat Ibiza auf. Gezeigt wird er aktuell auf der IAA in Frankfurt. Neben ihm ist aber auch der Seat Leon Cupra R eines der spanischen Highlights. Wir sehen uns die beiden genauer an.

Seat Arona – SUV mit Crossover-Anklängen

Es ist das erfolgreichstes Geschäftsjahr seit 16 Jahren für Seat: Über 350.000 verkaufte Fahrzeuge können die Spanier seit Januar verzeichnen. Und das noch ohne den Seat Arona, der ab sofort bestell- und konfigurierbar ist. Man muss nicht gerade in die Glaskugel schauen, um zu erahnen, dass der Spanier Erfolg haben wird. Ein Blick auf die Linienführung genügt! Den ganzen Artikel lesen

BMW IAA-Highlights in Hülle und Fülle

Elegante Linien und…

Während andere Hersteller einen Auftritt auf der IAA ablehnen, zündet BMW ein richtiges Feuerwerk an Neuheiten. Vom riesigen Luxus-SUV, über ein eindrucksvolles Coupé im GT-Stil hin zum kleinen Roadster. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ausblick auf die BMW IAA-Highlights.

Endlich geht es weiter!

Es wirkte fast so, als hätte BMW stark angefangen und stark nachgelassen, was die E-Mobilität anbelangte. Nach dem BMW i3 und dem i8 kam lange nichts mehr. Doch die Münchner sind aus ihrem kurzen Schlaf erwacht und präsentieren auf der IAA in Frankfurt ein ganz besonderes E-Fahrzeug, den BMW i Visions Dynamics. Jener soll die nahe Zukunft des E-Mobils in Gestalt eines viertüriges Gran Coupés zeigen. Natürlich nur echt mit BMW-typischem, sportlich-elegantem Design und, passend zur Zukunft, rein elektrisch angetrieben. Der Antrieb soll nicht nur für 600 km Reichweite, sondern auch für sehr sportliche Fahrleistungen sorgen. Binnen vier Sekunden geht es auf 100 km/h, Ende mit dem Vortrieb ist bei mehr als 200 km/h. Den ganzen Artikel lesen

Bugatti Chiron 0-400 km/h in 32,6 Sekunden! Respekt!

Bugatti Chiron 2016

0-400 km/h! Wow! Der Bugatti Chiron ist nun wirklich ein Hypercar! Das Fahrzeug was über 2,5 Millionen Euro kostet, noch knapp 200 mal verfügbar ist, schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 2,4 Sekunden. Doch was ist wichtiger oder spannender? Wie lange braucht das Fahrzeug um auf Tempo 400 km/h zu kommen? Nun haben wir eine Antwort und können wieder beruhigt schlafen: 32,6 Sekunden! Anschließend wurde wieder auf 0 verzögert. Für das komplettte Fahrmanöver brauchte Juan Pablo Montoya exakt 42 Sekunden! 42! Die Antwort auf alle Fragen.

32,6 Sekunden von 0-400 km/h

3,112 Kilometer brauchte der Bugatti Chiron für die Beschleunigung auf Tempo 400 und die Vollbremsung aus der Geschwindigkeit runter auf Tempo 0. Das heißt nach nur 9,3 Sekunden stand das Hypercar wieder. Der Bremsweg lag bei 0,49 Kilometer – genaueer gesagt bei 491 Meter! Kein Wunder also, dass das serienmäßige Fahrzeug für Fahrten auf der normalen Straße bei Tempo 420 km/h (mit dem richtigen Schlüssel) abgeregelt ist, oder? Man munkelt, dass noch etwas mehr möglich sei, doch wo soll man so schnell fahren? Den ganzen Artikel lesen

Opel Ampera-e schafft 750 Kilometer?

Was ist noch unrealistischer als der NEFZ-Wert? Mit einer Reisegeschwindigkeit zwischen 40 und 50 km/h von Görlitz nach Aachen fahren zu wollen um zu testen, ob ein Elektrofahrzeug die Reichweite mit nur einer Ladung schafft. Wer macht denn sowas? Das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil! Das wollte nämlich wissen ob der Opel Ampera-e, also das Elektrofahrzeug von Opel welches in Deutschland aktuell gar nicht so einfach zu kaufen ist, mit nur einer Batterieladung von Görlitz nach Aachen schafft. Das wäre eine Distanz von 750 Kilometer! Laut NEFZ schafft der Opel Ampera-e gerade mal 520, laut WLTP sind es 380 – warum testet man dann eine Distanz von 750 Kilometern und was will man damit beweisen? Das der Verbrauch und somit die Reichweite abhängig ist vom persönlichen Fahrstil und von weiteren externen Faktoren?

Alexander Bloch und Albert Königshausen von VOX auto mobil starteten in der Oberlausitz zur Ampera-e Rekordfahrt. Auf wunderschönen Landstraßen von Ost nach West. Eine Strecke die man auch bei der creme21 youngtimer rallye gewählt hätte, wenn man in vier Tagen von Bielefeld nach Berlin fährt. Da hat man ähnliche Reisegeschwindigkeiten. 25 1/2 Stunden waren die beiden Journalisten unterwegs. Sprich eine Durchschnittsgeschwindigkeit von nicht einmal 30 km/h wurden erreicht. Nun gut, lassen wir das mal auf einem ganz anderen Datenblatt so stehen und erfreuen uns daran, dass die beiden scheinbar konsequent den anderen Verkehr aufgehalten äh ich meine rekuperiert haben. Sprich die Bremsenergie zurückgewonnen und in Reichweite umgewandelt haben. Mit dem Rekord-Test schaffte der Opel Ampera-e mit der 60-kWh-großen Batterie genau 754,9 Kilometer mit einer einzigen Batterieladung! Den ganzen Artikel lesen

Nissan Leaf: Neuling ohne Extravaganzen

Der neue Nissan Leaf wirkt nun herkömmlicher, gewinnt damit aber dazu

Wer bin ich? Die Sendung, die vor Jahrzehnten ein Kassenschlager im deutschen Fernsehen war, könnte mit ihrem Titel perfekt zum neuen Nissan Leaf passen. Wüsste man es nicht besser, könnte man denken, dass es sich beim neuen Modell der Japaner um den Nachfolger des Nissan Pulsar handelt. Aber falsch gedacht: Der Nissan Leaf II ist nach wie vor ein reiner Stromer, der nun aber im etwas herkömmlicheren Look daherkommt. Fehlvermutung Nummer zwei: Der Neuling könnte auf der IAA in Frankfurt vorgestellt werden. Aber die Japaner verzichten vollkommen auf einen teuren Messeauftritt. Vergeuden wir also nicht die Zeit mit der Abstinenz Nissans auf der IAA, sondern schauen uns den Nissan Leaf II etwas genauer an.

Optik: Alles neu macht Nummer Zwei

Wie bereits erwähnt, gibt sich der neue Nissan Leaf deutlich ziviler, als sein direkter Vorgänger. Er wirkt mehr wie ein Kompakter, verliert aber nicht die Optik eines E-Fahrzeugs aus den Augen. So erkennt man, wenn man genau hinsieht, dass die Karosserie auf einen guten Luftwiderstand ausgerichtet ist. Parallelen zum Vorgänger sucht man trotzdem Vergebens. Den ganzen Artikel lesen

Der neue Ford Fiesta – Das Kompendium! Teil 2: Das Interieur!

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In unserem ersten Teil haben wir über das Design vom neuen Ford Fiesta gesprochen, heute werfen wir einen Blick in den Innenraum und sprechen z.B. über das B&O PLAY Sound-System, über SYNC3 und über das große neue Panorama-Glasdach. Fangen wir direkt an mit dem Panorama-Glasdach, denn ich glaube, dass dieses viele Freunde finden wird. Es ist das erste Mal, dass der Ford Fiesta mit einem Panorama-Schiebedach bestellt werden kann. Bis dato gab es dieses nützliche und gleichzeitig auch attraktive Ausstattungsdetail nur in den größeren Modellreihen.

Das Glasdach lässt sich elektrisch öffnen. Doch am besten ihr seht es euch einfach kurz im Video an, dort hört ihr Sarah und Habby auch eine Lobeshymne darauf singen:

Mein persönliches Highlight wäre ja das beheizbare Lenkrad, aber wer mich kennt, der weiß, dass ich auch auf eine gute Konnektivität zwischen Smartphone und Fahrzeug Wert lege. Ford bietet im neuen Ford Fiesta das SYNC 3 Infotainmentsystem an, mit dem sich das Audio- und Navigationssystem sowie eingebundene Smartphones z.B. auch über einfache und intuitive Sprachbefehle steuern lassen.

Das SYNC 3 System ist kompatibel zu Apple CarPlay und Android Auto und hier seht ihr es kurz in Aktion:

Okay, nun haben wir also Frischluft und eine gute Konnektivität, was fehlt noch? Der gute Klang, oder? Dafür hat der neue Ford Fiesta das B&O PLAY Sound System mit zehn Premium-Lautsprechern verbaut.

Herzstück vom B&O PLAY Sound System ist der Verstärker mit digitalem Signalprozessor (DSP), der über den Touchscreen des Multimedia-Konnektivitäts-system SYNC 3 gesteuert werden kann. Die Anlage hat eine Ausgangsleistung von 675 Watt und verspricht einen außergewöhnlich kristallklaren und satten Sound – übrigens unabhängig vom gewählten Sitzplatz. Auch über das B&O PLAY Sound System haben Sarah und Bjoern ein Video produziert:

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:

Notwendige Kennzeichnung nach PKW-EnVKV:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Throwback Thursday: 7er BMW E23 745i aus dem Jahre 1983 meets creme21

Am heutigen Throwback Thursday, da möchte ich euch das Fahrzeug schon einmal zeigen, mit dem wir – also Ralf Ziegler und meine Wenigkeit – bei der diesjährigen creme21 youngtimer rallye unterwegs sein werden.

Wir fahren ein Fahrzeug aus dem Jahre 1983! Genauer gesagt ein BMW 745i! Der 3,2 Liter Motor wird schon für ausreichend Leistung sorgen, denn bei der creme21 youngtimer rallye geht es nicht darum als schnellster am Ziel zu sein, da ist der Weg das Ziel. Dieses Jahr geht es über zahlreiche schöne Umwege von Bielefeld nach Berlin. Wer in Erdkunde aufgepasst hat, der weiß nun, dass München da nicht gerade auf dem Weg liegt. Deswegen hat Ralf sich auf den Weg gemacht um vorher schon einmal kurz in die heiligen Hallen von BMW zu blicken unser Fahrzeug abzulichten, aber auch die anderen Fahrzeuge die BMW mit bringt zur creme21. Darunter gibt es einen orangenen 02, einen roten Z8, der violette E36, ein schwarzer M5 und ein orangerer CSL. Pilotiert werden die Fahrzeuge unter anderem auch von weiteren Pressevertretern oder von Prominenten, doch ich will hier noch gar nicht zu viel spoilern. Den ganzen Artikel lesen

Seat auf der IAA 2017 – Die Highlights

Kupfer als Erkennungsmerkmal des limitierten Seat Leon Cupra R

Die IAA 2017 hat noch nicht geöffnet, aber Seat lüftet schon das Tuch, das über den Messe-Highlights hängt. Im Zentrum der Betrachtung steht bei den Spaniern das besonders sportliche Modell Seat Leon Cupra R. Neben dem rassigen Kompakten feiern aber noch zwei weitere Weltpremieren ihre Premiere: Neben dem B-SUV Seat Arona wird es noch ein weiteres Highlight geben, das uns eher vom Shopping bekannt ist. Seat zeigt die Integration von Amazons Sprachassistenten “Alexa”.

Der Erfolg hat etwas gebraucht…

…aber nun ist er da – und wie! Seat hat im vergangenen Jahr 410.000 Fahrzeuge verkauft. Keinen geringen Anteil hatte der Seat Leon – und im Speziellen das sportliche Top-Modell Cupra. Zur IAA 2017 wird es nun eine Art „Special Edition“ des Kompaktsportlers geben, die allerdings auf homöopathische 799 Exemplare limitiert ist. Hier heißt es also schnell sein, wenn die Daten und das Äußere ansprechen. Den ganzen Artikel lesen

Der neue Ford Fiesta – Das Kompendium! Teil 1: Das Design!

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Der neue Ford Fiesta ist ab sofort in zahlreichen Varianten erhältlich, die ihn zum idealen Begleiter für jeden Lifestyle machen. Den Begriff Lifestyle verkörpert Sarah Elsser, für den Rest zeigt sich Bjoern Habegger verantwortlich, denn die beiden zeigen uns in einer Video-Reihe den neuen Ford Fiesta im Detail. In einer vierteiligen Advertorial-Reihe bringen wir bei rad-ab.com euch den neuen Ford Fiesta nun auch näher. Heute starten wir mit dem Design und dem Styling.

Der neue Ford Fiesta - Das Styling

Im ersten Video lernt ihr nicht nur Sarah und Bjoern kennen, sondern auch die Design-Unterschiede vom neuen Ford Fiesta:

Man sieht es auf den ersten Blick, beim aktuellen Ford Fiesta handelt es sich um das umfangreichste und vielseitigste Sortiment eines Kleinwagens. Die achte Generation Ford Fiesta wird als Drei- oder Fünf-Türer in den drei Ausstattungslinien Trend, Cool & Connect und Titanium angeboten. Darauf aufbauend folgen neben dem luxuriösen Ford Fiesta Vignale auch die sportliche Ford Fiesta ST-Line sowie im Jahre 2018 die Crossover-Variante Ford Fiesta Active sowie das Performancemodell Ford Fiesta ST.

Im zweiten Video von Sarah und Bjoern erfahrt ihr, wie ihr das neue Ford Fiesta Styling anpassen könnt:

Los geht es mit dem ab Werk bereits umfangreich ausgerüsteten Ford Fiesta “Trend” sowie der vorläufigen Top-Version Fiesta “Titanium”. Bereits im Herbst folgt der besonders hochwertig ausgestattete Fiesta “Vignale” als luxuriöseste Modellvariante. Dieses Modell wirkt dank zahlreicher satinierter Karosserie-Elemente und hochwertiger Interieur-Komponenten ausgesprochen edel. Zu den Highlights der Außenausstattung vom Ford Fiesta “Vignale” gehören 17 Zoll-Leichtmetallräder in speziellem “Vignale”-Design, LED-Tagfahr- und LED-Rückleuchten sowie zahlreiche Chrom-Dekor-Elemente. Im Innenraum beeindrucken unter anderem die hochwertige Leder-Stoff-Polsterung, das Lederlenkrad, die Klimaanlage mit automatischer Temperaturkontrolle sowie das serienmäßige Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit Sprachsteuerung, AppLink und großem 8-Zoll-Touchscreen.

Der neue Ford Fiesta - Style your Fiesta

Zeitgleich mit dem Vignale, feiert auch der sportliche Fiesta ST-Line seine Premiere. Vom vorderen Stoßfänger mit dem gitterförmigen Kühlergrill bis hin zum speziellen hinteren Stoßfänger, hier präsentiert sich der Ford Fiesta komplett anders. Im Innenraum überzeugt der Ford Fiesta in der ST-Line durch einen dunklen Dachhimmel, durch Sportsitze vorn oder aber auch durch eine Pedalerie mit Aluminium-Auflagen. Dazu gesellen sich das “ST-Line”-Lederlenkrad, die Einstiegszierleisten vorn mit “ST-Line“-Schriftzug sowie Fußmatten im “ST-Line”-Design. Eine manuelle Klimaanlage sowie das Konnektivitäts- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 mit AppLink und 6,5-Zoll-Touchscreen runden die serienmäßige Ausstattung ab.

Der neue Ford Fiesta ist in insgesamt 12 frischen Karosserie-Farben bestellbar. Die zukünftigen Besitzer haben zudem die Option, ganz nach dem eigenen Gusto eigene farbliche Akzente zu setzen! Zur Auswahl stehen Kontrastfarben wie z.B. Aquamarin-Grün oder aber auch Kalahari-Braun für die Dach- und Außenspiegel. Für die Innenraumelemente und im Bereich der Türen stehen Race-Rot oder Lagun-Blau zur Verfügung. Beim neuen Ford Fiesta sind bis zu 20.000 verschiedene Variationen möglich, das sind fast doppelt so viele wie beim aktuellen Modell, sprich der 7. Generation vom Ford Fiesta.

Der neue Ford Fiesta - Der Türkantenschutz

…im dritten Video für heute lernt ihr das Feature kennen, welches viele Ford-Besitzer lieben und welches vor allem auch das attraktive Design schützt. Am eigenen und am fremden Fahrzeug! Der Türkanten-Schutz vom Ford Fiesta im Detail:

Wie funktioniert der Türkantenschutz vom Ford Fiesta? Öffnet man die Türen, dann schnellt (mechanisch) eine Kunststoffverkleidung vor die Türkante und schützt somit das Blech und den Lack vom eigenen, aber auch vom fremden Fahrzeug bzw. schützt die Türkante auch vor Mauern, Zäunen oder sonstigen Dingen die im Weg stehen. Gerade Eltern dürften schnell Fan werden von dem Türkanten-Schutz, wobei ich gestehen darf, dass ich auch schon mal unvorsichtig war und in dem Moment hätte mir so ein Türkantenschutz vermutlich einen fiesen Kratzer erspart. Das Feature vom Ford Fiesta schützt das Fahrzeug also, bevor der “Unfall” passiert.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:

Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Bist du reif für die Elektromobilität? Die EQ Ready App sagt es dir!

EQ Ready App - Bist du reif für die Elektromobilität?
EQ Ready App – Bist du reif für die Elektromobilität?

Reif für Elektromobilität? Soll ich mir ein Elektroauto kaufen? Komme ich mit einem Elektroauto auch überall hin? Wie oft muss ich anhalten um zu laden? Fragen über Fragen! Und hier kommt eine Lösung: There is an App for that! Ups, ich glaube den Claim hat sich Apple schützen lassen, also bleiben wir bei dem deutschem “Da gibt es nun eine App für” – übrigens für Android und Apple iOS, also passt das schon. Ich behaupte ja immer noch, dass die Jungs beim Daimler die Android App nur für Sascha Pallenberg entwickelt haben, den einzigen Android Nutzer den ich kenne. Kleiner Scherz. Die EQ Ready App von Mercedes-Benz macht natürlich etwas Werbung für die Elektrofahrzeuge, Studien, Hybrid-Modelle usw. von Mercedes-Benz, doch darum geht es gar nicht primär. Primär stellen sich aktuell einige sicherlich auch die Frage, ob man denn nun umsteigen könnte?

Umsteigen auf ein Elektroauto? Okay, die Frage stellt man sich vermutlich nur wenn man eine Lademöglichkeit zu Hause hat, aber dann stellt man sich die Frage. Auch wenn nun das Diesel-Fahrverbot für die deutschen Städte erst einmal vom Tisch ist, muss sich ja was ändern. In der Zukunft fahren wir elektrisch, da bin ich mir sicher. Doch wer kann schon früher umsteigen und die Zukunft somit beschleunigen oder gar mitgestalten? Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-AMG GT R in seinem natürlichen Umfeld: Auf dem Bilster Berg!

Gnadenlos wird der natürliche Lebensraum der reinrassigen Sportwagen ausgemerzt, dabei braucht ein Sportwagen mehr als mal etwas Gerade-Auslauf auf der Autobahn und flotte Kurven auf dem Land. Er braucht sein Revier. Die Rennstrecke. Der Ort wo Fahrer und Fahrzeug zu einer Einheit verschmelzen, wo man ohne andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden an die Grenzen vom Fahrer-Fahrzeug-Duo vorstoßen kann. Nur auf einer Rennstrecke, da fühlt sich so ein Sportwagen so richtig wohl und ich hatte heute das Glück, einen ganz besonderen Sportwagen auf einer ganz besonderen Rennstrecke ablichten zu können.

Mercedes-AMG GT R
Mercedes-AMG GT R

Klar, ihr habt es schon gesehen. Der von mir geliebte Bilster Berg, darauf der nicht minder attraktive Mercedes-AMG GT R! Das Biest der grünen Hölle zu Gast dort wo die Umwelt noch in Ordnung ist. Fährt man zum Bilster Berg nach Bad Driburg, dann hat man das Gefühl man würde durch das Drehset der Teletubbies fahren. Grün, hügelig und ideal für eine Renn- und Teststrecke, die so perfekt ist, dass man sie durchaus als Rennstrecke mit Golfclub-Charakter bezeichnen kann.

Mercedes-AMG GT R in der Mausefalle - Bilster Berg
Mercedes-AMG GT R in der Mausefalle – Bilster Berg

Kein Wunder also, dass viele Hersteller die Strecke nutzen um dort Presseveranstaltungen durchzuführen, oder? Der Mercedes-AMG GT R – mein Highlight der GT Familie! Auf dem Bilster Berg ist er in seinem natürlichen Umfeld, dort wird er artgerecht gehalten, dort wird er zum Raubtier, will jagen und die Beute erlegen. In dem 4.0 Liter V8 Biturbo-Motor verstecken sich 585 kleine, reinrassige, Sportpferde. Die muss man nicht lange bitten, gibt der Fahrer den Befehl, dann stehen zwischen 1.900 und 5.500 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 700 Nm zur Verfügung. Motor vorne, der Antrieb über die Hinterachse, dazwischen ein atemberaubendes Design, Platz für zwei Personen, zur Not auch noch für eine Golftasche und wenn der Fahrer es eilig hat, dann geht es innerhalb von 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Ja, der ist schon Flott, daher kenne ich natürlich auch das Lieblings-Verkehrszeichen der Sportwagen-Fahrer:

Mercedes-AMG GT R - No Limits!
Mercedes-AMG GT R – No Limits!

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 318 Stundenkilometern. Bei der Geschwindigkeit heben selbst große Flugzeuge schon ab. Damit das nicht passiert, gibt es ein Leitwerk, dass den Mercedes-AMG GT R nicht abheben lässt sondern ordentlich auf den Asphalt presst.

Mercedes-AMG GT R - Der Spoiler macht Sinn!
Mercedes-AMG GT R – Der Spoiler macht Sinn!

Als kleiner Junge, hätte ich meine Nase ans Schaufenster gepresst. Als großer Junge erfreue ich mich solche Fahrzeuge, im natürlichen Umfeld, zu erleben. Fahrzeuge dieser Gattung muss man auch eigentlich nicht bewerten, die schweben über allen Dingen. Das einzige was ich kritisieren muss, ist die Tatsache, dass ich selbst nicht in der Lage war bis dato 165.410 Euro zu sparen, denn das kostet der Mercedes-AMG GT R mindestens. Da Träumen weiterhin erlaubt ist, habe ich mir mal “meinen GT R” konfiguriert. Ein paar Haken hier, ein paar Kreuze dort, noch etwas mehr Carbon hier, noch eine Alarmanlage dort und fertig ist der Kaufpreis ab Werk der meine Traumblase zum platzen bringt: 212.569,70 Euro!

Mercedes-AMG GT R - Ich würde bei der Farbe auch grün wählen!
Mercedes-AMG GT R – Ich würde bei der Farbe auch grün wählen!

…und da wäre noch mehr gegangen! Ich glaube ich muss auf die Carbon-Einstiegsleisten für 1071 Euro wohl verzichten, oder?

Natürlich weiß ich, dass ich mir so ein Fahrzeug niemals leisten kann, aber macht das nicht gerade einen Traumwagen aus? Sind es nicht häufig die unerreichbaren Dinge von denen wir träumen? Und was wird aus uns, wenn wir keine Träume mehr haben? Ich möchte es gar nicht wissen und mich ab und zu lieber wie ein kleines Kind fühlen, welches sich die Nase am (nun virtuellen) Schaufenster platt drückt und sagt: “Irgendwann, fahre ich auch mal so ein Auto!

Das Smart Home vom Auto aus steuern – keine Zukunftsmusik mehr!

Das Smart Home vom Auto aus steuern - keine Zukunftsmusik mehr!

Im Jahre 2020 sollen, glaubt man der Deutschen Telekom, eine Million intelligent vernetzte “Smart Home” Privathaushalte existieren. Doch wie steuert man diese? Über Fernbedienungen, über Smartphones, über Sprachassistenten. Doch wie steuert man diese wenn man unterwegs im Auto ist? Über Sprachassistenten, die den Weg auch ins Auto finden werden oder über MirrorLink bzw. Apple CarPlay, wenn diese den eigenen Namen auch endlich mal ernst nehmen in Cupertino und mitspielen wollen.

Auf der IFA 2017 hat die Deutsche Telekom zusammen mit Volkswagen soeben verkündet, dass man die App “Smart Home” nun auch über das Auto aus bedienen kann. Das funktioniert derzeitig nur mit Android Geräten und die Apple iOS Nutzer schauen, auf Grund der Tatsache, dass es keine weitere Apple CarPlay Applikationen gibt, wieder in die Röhre. Den ganzen Artikel lesen

EMS 2017: Wagner Tuning präsentiert den EVO3 Ladeluftkühler für BMW N54 N55 Motoren

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Ab heute gehen wir was die Essen Motor Show Kommunikation angeht auch in die Tiefe, stellen euch also Aussteller und bereits jetzt schon erste Highlights vor. Den Anfang machen wir mit Wagner Tuning. Das Unternehmen stellt seit 2002 hochwertige Motorenteile wie z.B. Abgaskrümmer, Hosenrohre und Ladeluftkühler her. In diesem Jahr präsentiert Wagner Tuning auf der Essen Motor Show 2017 die Weiterentwicklung des Hochleistungsladeluftkühlers WAGNER EVO2 für die BMW E-Serie (N54 N55 Motoren). Modernste Berechnungs- und Fertigungstechnik zeichnen sich für den EVO3 Ladeluftkühler von Wagner Tuning verantwortlich. Dazu natürlich noch die Erfahrung, die neuste Entwicklungssoftware, die höchste Präzision bei der Fertigung. Übrigens Wagner Tuning sitzt in Deutschland, entwickelt werden die Produkte auch hier. Weitere Vertriebsstandorte findet man in den USA sowie in England. Seit 2013 ist Wagner Tuning vom TÜV Rheinland zertifiziert, das Unternehmen arbeitet strikt nach DIN ISO 9001.


Einige dürften sich nun Fragen: Ladeluftkühler? Wofür? Der Ladeluftkühler reduziert die Temperatur der Luft, die im Ansaugtrakt zur Verfügung steht. Er wird in der Regel zwischen dem Verdichter (Turbolader / Kompressor) und dem Einlassventil montiert. Ziel ist es die Leistung und den Wirkungsgrad des Motors zu erhöhen und wer hätte nicht gerne mehr Leistung?
Weitere Informationen über den neuen EVO3 Ladeluftkühler von Wagner Tuning gibt es dann spätestens auf der Essen Motor Show 2017!
Demnächst also mehr, hier auf rad-ab.com eurem Automobil-Blog! Als kleinen Service-Beitrag verlinke ich euch unter jedem Essen Motorshow 2017 Beitrag direkt den Essen Motor Show Ticket-Shop: Hier könnt ihr also Eintrittskarten für die EMS 2017 bestellen. Den ganzen Artikel lesen

Das ist das neue Shell V-Power – der Premiumkraftstoff der neuesten Generation

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Ich habe ja bekanntlich ein Rad-ab, daher ja auch der Domain-Name. Ich liebe mein Auto und das was man liebt, das hegt und pflegt man auch. So wasche ich es häufiger als der Durchschnitt, die Ölwechsel fallen auch häufiger aus als beim Durchschnitt und beim Tanken sieht das ganz ähnlich aus: Ich tanke – und das schwöre ich – in meine Fahrzeuge, egal an welcher Tankstelle ich bin, immer nur den besten Kraftstoff. Das hat sicherlich was mit meiner gesteigerten Affinität zu den Fahrzeugen zu tun, aber vor allem mit dem gestiegenen Qualitätsanspruch. Denn ich möchte meinen Autos, die mich von A nach B bringen, die mich nur selten in Stich gelassen haben, doch auch etwas Gutes zurückgeben. Klingt komisch, ist aber so. Die paar Cent an der Zapfsäule mehr, die fallen nicht ins Gewicht, aber das gute Gefühl – das fährt einfach mit – und auf dem Prüfstand kann man es dann sogar sehen. Motoren, die stets mit Premiumkraftstoffen gefahren wurden, sind sauberer als Vergleichsmotoren, bei denen man auf die zusätzlichen Additive verzichtet hat.

Machen wir uns nichts vor: In Sachen Kraftstoffentwicklung gilt der Mineralölkonzern Shell seit Jahren als maßgebliche Größe. Die Marke Shell gibt es bereits seit 1891. Damals verkaufte eine kleine Firma in London in der Tat Muscheln, so erklärt sich das heutige Firmenlogo. Die Shell-Muschel dürfte eines der bekanntesten Logos der Welt sein. Ähnlich bekannt wie das Ferrari-Pferd. Zusammen mit der Sportwagen-Schmiede Ferrari hat Shell den Premiumkraftstoff Shell V-Power verbessert. Diesen bekommt man übrigens durch den Stell V-Power SmartDeal recht günstig an der Zapfsäule, den Hauptkritikpunkt, dass Premiumkraftstoff viel teuer ist, hat Shell damit eliminiert.

Warum Shell V-Power tanken?

Der Begriff Downsizing ist geläufig? Übersetzt bedeutet das, die Motoren werden – was Bauraum und Hubraum betrifft – immer kleiner. Dennoch müssen sie in der Leistung immer stärker und vor allem effizienter werden. Das bedeutet für die “kleineren Motoren”: höhere Drehzahlen, höhere Drücke, höhere Lasten. Und das wiederum bedeutet häufig: mögliche Bildung von leistungsmindernden Ablagerungen und Effizienzverlust. Im Umkehrschluss: Die Verminderung der Motorreibung und die Verringerung oder Entfernung von Ablagerungen führen zu mehr Effizienz und Leistung. Genau darauf zielen die DYNAFLEX Technologien1,2 ab, die im neuen Shell V-Power Racing enthalten sind.

Wie schafft Shell das? Durch sensationelle Technologien!

Es liest sich alles sehr einleuchtend: “Die verbesserte Kraftstoffformulation3 von Shell V-Power Racing mit neuen DYNAFLEX Technologien2 bildet einen Schutzfilm auf der Zylinderwand und vermindert so die Reibung zwischen Zylinderwand und oberem Kolbenring.1 Der Reibungsminderer im neuen Shell V-Power Racing ist eine technische Neuentwicklung, denn er vermindert Reibung auch unter höheren Drehzahlen und unter erschwerten Bedingungen.1″ …und dass weniger Reibung im Umkehrschluss auch mehr Energie für den Antrieb bedeutet, dürfte klar sein.

Was wollen wir alle? Verbesserte Motorleistung! 

Das neue Shell V-Power Racing enthält nun also deutlich mehr Reinigungsmoleküle als bisher. Das Ziel ist eine verbesserte Leistung und Effizienzdes Fahrzeuges, dadurch, dass bestehende Ablagerungen nun noch besser abgebaut werden und gleichzeitig Neuablagerungen verhindert werden, konnte Shell seinen V-Power Racing Kraftstoff in den Punkten noch einmal verbessern.

Shell hat ein Angebot für leidenschaftliche Autofahrer!

In Deutschland gibt es ein attraktives Angebot: In Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder können auch die neuen Shell V-Power Kraftstoffe zum Preis der Shell Standardkraftstoffe erwerben.4 Drei Tarife stehen zur Verfügung, die auf unterschiedliche Tankverhalten zugeschnitten wurden. Kleines Rechenspiel gefällig? “Der Shell V-Power SmartDeal Monats-Tarif zum Beispiel, rechnet sich bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 8 l / 100 km bereits ab einer Jahresfahrleistung ab 7.900 km.”

Das Kleingedruckte:

Vorteile können je nach Fahrsituation, Fahrstil und Fahrzeug variieren.

Informationen zu DYNAFLEX Technologien finden Sie unter www.shell.de/v-power

Im Vergleich zu unseren vorherigen Kraftstoffformulationen.

Der Shell V-Power SmartDeal berechtigt Sie, Shell V-Power Diesel zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Diesel FuelSave und Shell V-Power Racing zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Super FuelSave 95 im von Ihnen gebuchten Zeitraum und für die von Ihnen gebuchte Menge zu tanken. Teilnehmende Shell Stationen finden Sie unter www.shell.de. Die Höhe der Shell ClubSmart Punkte richtet sich nach der Höhe der für Shell Diesel FuelSave bzw. Shell Super FuelSave 95 jeweils aktuell ausgelobten Punkte. Es besteht kein Anspruch, dass Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing jederzeit an allen teilnehmenden Shell Stationen verfügbar sind. Nur für in Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder. Die Nutzung von euroShell Flottenkarten oder sonstigen Tank- und Servicekarten ist im Rahmen der Nutzung des Shell V-Power SmartDeals in Kombination mit der Shell ClubSmart Karte ausgeschlossen. Keine Kombination mit anderen Rabatten/Aktionen möglich. Weitere Infos und die AGB unter www.shellsmart.com/vpowerdeal