Throwback Thursday: BMW E30 M3 – Der Traumwagen der 80/90er Jahre

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1985 – Frankfurt – IAA. Die erste M3-Baureihe, welcher auf dem E30 basiert wurde vorgestellt. Das Fahrzeug diente damals in erster Linie als Homologationsmodell für gute alte DTM. 17.969 Modelle liefen vom Band, 785 als Cabrio.Unter die Haube kamen 2,3 Liter 4-Zylinder mit bis zu 220 PS, später gab es auch noch einen 2,5 Liter mit 238 Pferdchen. Bleiben wir mal beim 2,3 Liter 4-Zylinder, der natürlich die Kraft über ein 5-Gang Getriebe, hier liegt der erste Gang übrigens unten links, über die Hinterachse abgibt. Bei 6750 Umdrehungen in der Minute stehen hier die 220 Pferdchen zur Verfügung. Bei 4750/min liegt ein maximales Drehmoment von 240 Nm an der Kurbelwelle an. Für die 195 PS Version gab es auch ein Tuning-Kit ab Werk. Das kostete damals knapp 2000 DM und brachte eine neue Nockenwelle mit sich, verstärkte Ventilfeder, eine Umprogrammierung vom Steuergerät und die TÜV-Freigabe für den BMW E30 M3. Doch ganz egal ob nun 195, 215, 220 oder 238 PS – der M3 ist einfach ein Schmuckstück.

4,34 Meter lang, mit einem Radstand von 2,56 auch im Innenraum schön geräumig und so hat man damals bei BMW für den BMW E30 M3 geworben. Im Video selbst seht ihr auch noch einen originalen Werbeclip, dort heißt es zum Schluss: Freude am Fahren in Reinkultur. Den ganzen Artikel lesen

BMW M3 “30 Jahre M3” – Willkommen im Club

Gegen das Vergessen: Signet mit Alters-Hinweis
Gegen das Vergessen: Signet mit Alters-Hinweis
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„Es kann nur einen geben!“ … ja ja, das ist ein Zitat aus einem 30 Jahre alten Film, den ihr wahrscheinlich nicht mehr kennen werdet. Damals, als Christopher Lambert noch ein Action-Star war, ging es im Film hoch her und… ach, was erzähle ich. Ich schweife ab. Das hier sollt eine geistreiche Einleitung zu einem atemberaubenden Fahrzeug werden – naja, hätte ja klappen können. Der BMW M3 ist also dreißig – genau, wie der Pseudo-Fantasy-Streifen und anderes Gutes, wie etwa der bescheidene Autor dieser Zeilen. Ihr wollt Zahlen, Daten, Fakten? Ganz ruhig: In dem Alter, in dem der BMW M3 und ich uns befinden, geht man es etwas entspannter an. Oder?

Von wegen entspannt: Der BMW M3 galt seinerzeit – also 1986, als er zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte – als Renntourenwagen für die Straße und hatte mit Ruhe so viel gemein, wie Helmut Kohl mit Claudia Schiffer. Dieser Habitus zog sich vom E30 mit vier Zylindern, über den E36 mit anfänglich 286 PS und den E46 bis hin zum E90 mit V8 und schließlich zum aktuellen F30. Dabei war jede Baureihe ein Highlight für sich. Klassischerweise bedienten sich der E36 und sein Nachfolger einem Reihensechszylinder. Letzteres Aggregat drehte bis über 8.200 Touren und war mehrfach „Engine of the Year“. Für mich besonders reizvoll war aber immer die Baureihe E90 – die letzte mit dem E im internen Namen. 420 PS aus einem hoch drehenden Achtender, der so viele Stimmlagen beherrschte, wie sonst kaum ein Aggregat. Doch dieser Motor spaltete nicht nur die Fangemeinschaft, er viel auch dem Downsizing zum Opfer, sodass der aktuelle M3 (bzw. M4) wieder auf sechs in reihe bauende Zylinder vertraut. Den ganzen Artikel lesen

BMW bringt Competition-Paket für BMW M3 und M4

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30 Jahre ist es jetzt her, als der erste BMW M3 auf die Straßen dieser Welt kam. Nochmal in Worten: Dreißig! Wahnsinn, ist das schon so lange her, als die Sportvariante des Mittelklässlers vom Stapel gelassen wurde? Wie dem auch sei, der BMW M3 war schon immer ein Sportwagen mit hoher Alltagstauglichkeit. Das soll sich natürlich auch beim BMW M3 und BMW M4 mit dem neuen Competition-Paket nicht ändern. Damit ausgerüstet sollen die Boliden ab März in ihren Charakterzügen lediglich gestärkt werden.

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