Ein Auto-Aprilscherz auf den wir fast reingefallen wären…

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Aprilscherze… die einen mögen sie, die anderen nicht. Inzwischen ist es guter Brauch: In der Automobil-Industrie scherzt man auch. BMW, bzw. Mini hat es allerdings sehr geschickt gemacht. Mit der Pressemitteilung sind sie einen Tag früher rausgegangen und wir haben hier in der „riesig großen“ rad-ab.com Redaktion bei der letzten Redaktionssitzung schon gegrübelt: Aprilscherz, oder nicht?

Mini mit Flügeltüren:

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2016 Mini Cooper S Cabrio Fahrbericht

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Wir schreiben das Jahr 2001: Der neue Mini erwacht zum Leben und wird wieder einmal zu Legende. Galt sein Urahn schon als vorwitzig fahraktives Auto, ist es der intern R50 genannte Mini erst recht. Wendig, wie ein Wiesel, optisch gelungen aber mit etwas schwachem Herz. Keiner der Antriebe konnte so richtig überzeuge, wirkten die Aggregate, die von Chrysler stammten, recht zugeschnürt. Mini Nummer zwei, mit dem internen Namen R55 bis R60 sollten das richten – und taten das auch. Die Qualität wurde gesteigert, die Größe etwas aufgepustet und auf Turbo- statt auf Kompressoraufladung gesetzt. Nun ist also Generation drei am Start und soll besonders als Cabrio die Sonnenseite des automobilen Lebens hervorheben. Gelingt ihm das?

Ich bin ihn gefahren den F57, also das neue Mini Cabrio. Aber nicht nur irgendeinen, sondern den Mini Cooper S. Mit strammen 192 PS aus zwei Litern Hubraum sollte man meinen, dass der Kleinwagen ordentlich motorisiert ist. 280 Nm bei bereits 1.250 Umdrehungen sagen aber auch, dass der Cooper S im Alltag leichtfüßig und schaltfaul zu bewegen ist, also nicht wir eine Zitrone ausgequetscht werden muss. Lässt man es drauf ankommen, drückt der kleine Brit-Bayer seine Passagiere stürmisch in die Sitze und schafft den Stammtisch-Sprint in 7,2 Sekunden. Ende ist erst bei 238 km/h, dann aber schafft man den Verbrauch von runden sechs Litern im Drittelmix sicher nicht. Aber das ist auch eher zweitrangig, denn schließlich kostet das leistungsstarke Kleinwagen-Cabrio stolze 27.950 Euro – ohne Ausstattung versteht sich. Wem das zu viel ist, der kann zu einer der kleineren Motorvarianten greifen.

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Warum der MINI Cooper S mich gestern auf 180 gebracht hat…

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…lest ihr jetzt! Als Jan mir gestern den MINI Cooper S brachte war er richtig genervt. Daran Schuld? Nicht etwa der Tagesverlauf, auch nicht der verspätete Flug, nein der MINI. Obwohl er nicht mit Fernlicht fuhr, blendeten viele andere Verkehrsteilnehmer auf um ihm halt genau das vorzuwerfen. Als ich Jan dann gestern Abend nach Hause gebracht habe um den Testwagen zu übernehmen ging es mir dann so. Wer mal in einer Werkstatt gearbeitet hat, sieht recht schnell am Lichtbild wann die Scheinwerfer zu hoch stehen. So war das nun auch beim MINI Cooper S.

Nachteil der modernen Licht-Technik? Man kann diese nicht mehr manuell herunter drehen, dafür gibt es Sensoren. Andere Verkehrsteilnehmer fühlten sich geblendet und einer sogar derartig provoziert, dass er mich zunächst überholen ließ um sich anschließend mit Lichthupe zu revanchieren, mich hupend zu überholen, mir die Funktionaliät seiner Nebelschlussleuchte zu präsentieren und mich dann auf Tempo 80 (auf der Autobahn) abzubremsen. Unter uns? Ich war auf 180! Damit meinte ich nicht die Geschwindigkeit!

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