CES 2017: Zukunftsmusik von Mercedes-Benz, BMW, Nissan, Hyundai und Honda

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Ein Roboter der mir die Ware bringt? Autonomes Autofahren? Elektromobilität? Das Auto als Fitnessstudio und ein Motorrad was nicht mehr umkippen soll. Das sind die Themen die wir heute besprechen. Live on Tape von der CES 2017 mit Mercedes-Benz Vans, BMW, Nissan, Hyundai und Honda. In dem Video seht ihr also die Auslieferungsroboter von Starship mit ihrem Mutterschiff, einem umgebauten Mercedes-Benz Sprinter.

Auf dem Stand von Mercedes-Benz auf der CES drehte sich ansonsten auch noch vieles um die Themen “Fit und Healthy” – ihr kennt mich, davon habe ich mal so gar keine Ahnung, also lasse ich nun Ola Kalenius darüber sprechen. Auf der CES präsentierte Hyundai übrigens ein ähnliches System, das möchte ich nicht unerwähnt lassen. Genauso hatte fast jeder Hersteller ein autonom fahrendes Fahrzeug im Portfolio. Bei BMW war es z.B. der 5er BMW!  Auch bei Nissan steigt man nun ein in Sachen Autonomes Autofahren! Um in kurzer Zeit autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen zu können, setzt Nissan auf eine Technologie namens „Seamless Autonomous Mobility“ oder auch einfacher SAM genannt. Der Begriff steht für „Nahtlose Autonome Mobilität“. Entwickelt auf Basis von NASA-Technologie, hah – also doch Raketentechnik – verknüpft SAM im Fahrbetrieb künstliche Intelligenz mit menschlicher Unterstützung.

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CES 2017: Mit Delphi und Mobileye voll automatisiert

Delphi will unveil its second generation 48-volt mild hybrid at the 2017 Consumer Electronics Show in Las Vegas, Nevada. This gas-powered Volkswagen Passat follows a diesel-powered Honda Civic, first shown in May. Both cars use a small lithium-ion battery to capture energy typically lost while braking, improving fuel efficiency and reducing emissions for significantly less cost than a full hybrid. (Photo by John F. Martin for Delphi)
Delphi und Mobileye schicken einen Testwagen in den Verkehr von Las Vegas
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Delphi und Mobileye gelten als so etwas, wie die Pioniere auf dem Feld des automatisierten Fahrens. Auf der CES, die in wenigen Tagen ihre Tore für das Publikum öffnet, wollen beide Unternehmen ihre Führungsrolle in diesem Bereich demonstriert. Bei einer rund zehn Kilometer langen Demonstrationsfahrt mit einem automatisierten Fahrzeug präsentieren die Unternehmen den neuesten Stand dieser Technologie. Und schenkt man den Verlautbarungen der Unternehmen Glauben, ist ihr System der Konkurrenz weit voraus.

CSLP: Klingt sperrig, ist es aber nicht

Allein die Teststrecke, die sich Delphi und Mobileye ausgesucht haben, ist extrem anspruchsvoll: Es geht mitten durch den Verkehr von Las Vegas. Ampeln, eine Vielzahl von Verkehrsteilnehmern und dazu Touristen, bei denen man mit abrupten Bremsungen oder Abbiegemanövern rechnen muss – das ist nicht ohne. Das automatisierte Fahrsystem, das auf den Namen CSLP hört, soll damit aber zurechtkommen. Auch, wenn die Kurzform sperrig klingt, der volle Name ist es noch weitaus mehr: Centralized Sensing Localization and Plannung verbirgt sich dahinter.

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CES 2017: Ein digitales Erlebnis bei Volkswagen!

Der kompakte VW I.D. will vereint die Zukunft von VW in einem Auto
Bis zu 600 km Reichweite verspricht VW im mit dem Stromer I.D.

Individuelle Vernetzung, eine intuitive Bedienung via Gestensteuerung und Elektroautos – wie das schon klingt? Hallo, ist da die Voyager? „Scotty, beam me up“! Und überhaupt: Fliegen wir heute zur neuen Pizzeria auf dem Mond oder fahren wir doch lieber zum Griechen an der Dorf-, Ecke Hauptstraße? Okay, wir machen halblang: Mit Fliegen und Mondstationen hat unsere Mobilität noch nichts zu tun. Aber so weit entfernt, wie es in Hollywood-Block-Bustern vom Schlage eines „I, Robot“ oder „Minority Report“ dargestellt wird, sind wir auch nicht mehr. Wischgesten zur Bedienung, reine Elektroautos, die nicht nur den Weg zum Bäcker schaffen und eine Vernetzung, die den Unfall schon sieht, bevor er überhaupt entsteht, sind keine Zukunftsmusik mehr. Nein, sie sind ein digitales Erlebnis, das uns VW auf der CES 2017 bescheren will.

Die Volkswagen User-ID soll ein echtes digitales Erlebnis werden

Vom 5. bis 8. Januar ist es wieder so weit: Die CES in Las Vegas zeigt der Welt, auf was sie sich in Zukunft gefasst machen muss. Anders ausgedrückt: Die größte und wichtigste Elektronik-Messe eröffnet das Messejahr 2017. Und da dürfen Automobilhersteller natürlich nicht fehlen. So auch Volkswagen: Die Wolfsburger wollen aus dem Auto ein digitales Erlebnis machen und die Mobilität von morgen vorstellen. Gezeigt wird eine intelligente Vernetzung, von Mensch, Auto und Umfeld. Über App-Connect lässt sich so nahezu jedes Smartphone mit dem Auto verbinden. Und über die Volkswagen User-ID werden Partnerdienste in die Online-Services von Volkswagen nahtlos eingebunden. Was das genau heißt, das verrät Volkswagen noch nicht. Aber es wird wohl in die Richtung eines App-Stores gehen, in dem man nützliche Add-Ons kaufen kann. Ein ganz neuer Markt, während VW eher von einem vollkommen neuen Nutzungserlebnis spricht.

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CES 2017: Rinspeed Oasis – Enge Kooperation mit ZF

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Zwei rad-nahe Elektro-Antriebe hinten…

Frank Rinderknecht, ein Schweizer, der sich in der Autobranche mittlerweile einen großen Namen gemacht hat. Mit seinem neuesten Spross, dem Rinspeed Oasis möchte der sympathische Auto-Pionier einmal mehr zeigen, was möglich ist und die Zukunft ins Hier und Jetzt bringen. So stellt der Oasis ein neues Concept Car auf der CES in Las Vegas dar, die vom 5. bis 8. Januar den Besuchern ihre Tore öffnet. Das Elektroauto soll vollkommen autonom fahren können, aber auch demjenigen Spaß bieten, der gerne selbst Herr der Lage bleiben möchte. Als Basis dient das „intelligent Rolling Chassis“ von ZF.

Parklücken und enge Straßen? Kein Problem für den Oasis

Diese Basis ermöglicht – unter anderem – einen ebenen Boden und damit viele Aufbauten und Varianten. So ist der elektrische Antrieb achsintegriert und befindet sich an der Hinterrädern. Das System hört auf den Namen „Electric Twist Beam“ und arbeitet mit einer Verbudlenkerhinterachse sowie mit zwei Elektromotoren, die nah am Rad montiert sind. Beide halten je 54 PS parat und stecken, gemeinsam mit jeweils einem Eingang-Getriebe, in einem Gehäuse. So soll der Rinspeed Oasis in glatten neun Sekunden von null auf einhundert Stundenkilometer beschleunigen können und maximal 150 km/h erreichen.

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