Automobile Hitparade 1972: Volkswagen ESVW I

Volkswagen ESVW I
Volkswagen ESVW I

Im letzten Beitrag in der Kategorie “Automobile Hitparade” ging es um das Audi 100 Coupé S aus dem Jahre 1971. Heute machen wir weiter mit einem Prototypen, einem Erprobungsfahrzeug, einem Lebensretter. Das ist der Volkswagen ESVW I, mit dem Volkswagen 1972 als erster europäischer Automobilhersteller ein Forschungsfahrzeug präsentierte, das nicht nur sämtliche US-Sicherheitsauflagen übertraf, sondern auch voll alltagstauglich war.

Herzstück der 4,73 Meter langen Limousine ist ihre hochfeste, aus drei Zonen bestehende Karosserie-Sicherheitsstruktur. Das Fahrzeug verfügt über einen Seitenaufprallschutz, ein vollautomatisches Gurtsystem mit Gurtstraffern, Schulter- und Kniegurten sowie spezielle Sicherheitssitze tragen zusätzlich zur Passagiersicherheit bei. Nicht vergessen, dieses Fahrzeug stand vor 46 Jahren auf den Rädern, da hat man an die Sicherheitsfeatures von heute noch nicht einmal gedacht. Den ganzen Artikel lesen

2019 Toyota Supra – GR Supra Racing Concept

Ein kleiner Schritt für Toyota, ein großer Schritt für die Menschheit. Okay, das war nun etwas übertrieben, aber ich habe mich wirklich wie Bolle jüngst zu Pfingsten gefreut. Als ich den Toyota Supra, Verzeihung, das GR Supra Racing Concept, auf dem Genfer Automobil-Salon gesehen habe. Unbestritten, eines meiner Highlights auf dem Salon. Demnächst kann man diese Studie schon virtuell fahren, bei GT Sport – dem Spiel für die Playstation. Eine andere Art der “Präsentation”, aber durchaus passend für dieses außergewöhnliche Concept.

Wie baut man den perfekten Sportwagen? Man schnappt sich eine knapp 4,70 lange und 1,20 flache Karosserie, setzt auf konsequenten Leichtbau. Den ganzen Artikel lesen

2018 Skoda Vision X

Bivalente Antriebe kennt man, nun wird es Trivalent! Das ŠKODA VISION X Concept-Fahrzeug zeigt neben dem neuen Design der Marke ein neuartiges Hybridsystem. Das Antriebskonzept verfügt über eine Kombination aus einem CNG- und Elektromotor! Als Verbrennungsmotor dient ein 1,5 Liter großer TSI-G-TEC-Antrieb welcher speziell für die Nutzung von CNG, sprich komprimiertes Erdgas, entwickelt wurde. Der CNG-Antrieb erzeugt eine Höchstleistung von 96 kW, sprich 130 PS, sowie ein maximales Drehmoment von 250 Nm. Der CNG-Tank befindet sich unter dem Rücksitz, ein weiterer CNG Tank befidnet sich hinter der Hinterachse.

Das Concept-Fahrzeug verfügt über einen intelligenten Allrad-Antrieb, während sich der CNG-Antrieb auf die Vorderachse auswirkt, wird die Hinterachse durch einen Elektromotor angetrieben, welcher im Bedarfsfall hinzugeschaltet werden kann. Das kann z.B. sein um zusätzliche Kraft für den Anfahrvorgang zu haben oder um die Traktion zu verbessern. Rein elektisch kann die Studie bis zu zwei Kilometer rein elektrisch fahren. Ihr merkt schon, das hier ist kein richtiger Plug-In-Hybrid – hier kommt ganz andere Technik zum Einsatz. Die Reichweite der Studie beträgt, auch dank eines Benzinreservetanks bis zu 650 Kilometer. Die Systemleistung der beiden Antriebseinheiten ermöglicht es, das Concept Fahrzeug innerhalb von 9,3 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei Tempo 200. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Der Kia Niro EV hat ein Zwei-Zonen-Soundsystem im Auto!

Zwei-Zonen-Soundsystem im Kia Niro EV - CES 2018
Zwei-Zonen-Soundsystem im Kia Niro EV – CES 2018

Auf der CES 2018 steht die E-Mobilität gemeinsam mit den Themen KI, Infotainment und Autonomes Fahren im Vordergrund. Ein guter Grund also für KIA die Studie KIA Niro EV genau dort vorzustellen. Ich interessiere mich eher weniger für die schönen Animationen der Leuchten, sondern eher was unter der Haube steckt. Das ist nämlich schon durchaus etwas was der Serienreife entsprechen könnte. Aber eine Vision ist das Zwei-Zonen-Soundsystem, auch wenn man bei KIA prophezeit, dass so ein System durchaus demnächst in Serie kommen könnte.

Reden wir zunächst über die Autoquartett-Daten vom Niro EV: Angetrieben wird der Elektro-Kompaktwagen durch einen 150 kW starken Elektromotor. Dieser wird durch eine 64 kWh große Lithium-Polymer Batterie gespeist. Bis zu 383 Kilometer sollen so rein elektrisch möglich sein. Darüber hinaus gibt es auch technische Neuigkeiten. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Toyota e-Palette – Die Revolution!?

CES 2018: Toyota e-Palette
CES 2018: Toyota e-Palette

e-Palette! Damit könnte man die Euro-Palette abkürzen, oder? Ein Holzpalette mit den Abmessungen 1200 x 800 x 144 mm. Die Grundfläche misst also 0,96 qm und um Platz geht es auch bei der e-Palette!

Der Präsident der Toyota Motor Corporation, Akio Toyoda, kündigte heute auf der CES 2018 eine neue Geschäftseinheit für Mobilitätsdienstleistungen und ein e-Palette Concept Vehicle an, welches die Anforderungen zukünftiger multimodaler Transport- und Geschäftsanwendungen erfüllen soll. Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Kia präsentiert Elektro-Fahrzeug Studie KIA NIRO EV

KIA Niro EV
KIA Niro EV

Die CES 2018 wandelt sich zur wichtigesten Automobil-Messe, zumindest wenn man das Thema Zukunftsmobilität in den Vordergrund stellt. Das Unternehmen bzw. der Automobilhersteller Kia präsentiert auf der CES 2018, welche vom 9. bis 12. Januar in Las Vegas stattfindet, eine weitere Vision der Zukunftsmobilität. Gleichzeitig setzt das Unternehmen die Offensive mit umweltfreundlichen Antrieben weiter um und stellt ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug vor: Der KIA NIRO EV!

Das Konzeptfahrzeug KIA Niro EV, welches in Las Vegas seine Weltpremiere feiern wird, soll laut Hersteller ein modernes, kraftvolles Design mit einem hocheffizienten batterieelektrischen Antriebsstrang kombinieren und darüber hinaus über eine zukunftsweisende Benutzerschnittstelle (HMI) verfügen. Das dritte Highlight soll ein Beleuchtungssystem sein, welches mit “Motion Graphics” arbeitet, Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Hyundai will bis 2021 autonome Fahrzeuge auf die Straße bringen

Autonome Fahrzeuge auf der CES 2018! Hyundai Motor hat soeben vermeldet, dass das Unternehmen zusammen mit Aurora Innovation Inc., laut Hyundai einer der führenden Unternehmen für autonome Fahrzeugtechnologie, bis zum Jahre 2021 selbstfahrende Fahrzeuge auf den Markt bringen möchte. Die von Hyundai autonom fahrende Modelle werden spezielle Testprogramme in diversen Pilotstädten weltweit durchlaufen. Im Fokus steht aktuell die Entwicklung der autonomen Fahrzeuge der Stufe 4, das bedeutet, dass diese Fahrzeug (unter bestimmen Bedingungen) ohne Eingriff vom Fahrer betrieben werden können, der Fahrer muss (wie gesagt unter bestimmten Bedingungen) die Fahraufgabe auch nicht mehr überwachen. Das Ziel ist ganz klar gesetzt: Hyundai möchte das autonome Fahren as soon as possible auch in den unteren Fahrzeugsegmenten anbieten können, da die Demokratisierung von Technologien auch zu den Kernphilosophien von Hyundai gehört.

Dr. Woong Chul Yang, Vice Chairman von Hyundai Motor: “Die Zukunft der Mobilität ist autonom! Durch die Kombination der innovativen Modelle von Hyundai mit der führenden Technologie von Aurora für selbstfahrende Fahrzeuge treiben wir diese Zukunft voran.” Den ganzen Artikel lesen

CES 2018: Brain 2 Car Communication – Nissan

In diesem Jahr wird man auf der CES 2018 neue Wege gehen, denn was kommt nach der Car 2 Car Kommunikation? Die Brain 2 Car Communication. Nissan wird auf der CES 2018 die weltweit erste Technologie demonstrieren, die in der Lage ist die Gehirnaktivitäten des Fahrers zu analysieren und gleichzeitig die ausgewerteten Daten in die Interaktion mit dem jeweils gefahrenen Fahrzeug einfließen lässt.

Der Versuchsaufbau sieht aus wie in einem Testlabor. Der Fahrer hat eine Mütze auf, welche die Gehirnströme messen kann. Dadurch kann das System Reaktionszeiten verkürzen, da das Fahrzeug schon vor der Handlungsanweisung vom Fahrer weiß, was er tun will. Nehmen wir an, wir denken, dass wir gleich in eine Kurve fahren, dann weiß das Fahrzeug, dass gleich gelenkt wird. Die Reaktionszeiten sollen, so vermeldet es der Hersteller um ca. 0,2 bis 0,5 Sekunden verkürzt werden, denn das System weiß natürlich auch wann der Fahrer bremsen will. Der intelligente Assistent setzt die Fahraufgaben dann schneller um, während Fahrer und Mitfahrer davon dann nichts merken. Den ganzen Artikel lesen

Die R+V spielt bereits heute die Zukunftsmusik! Hochautomatisierter Elektro-Kleinbus in Frankfurt unterwegs!

“Selbstfahrende Autos sind wohl eine der spektakulärsten Innovationen in der Mobilitätsgeschichte. Mit dieser bahnbrechenden Technologie beginnt in wenigen Jahren auch ein neues Zeitalter in der Kfz-Versicherung, das wir als einer der führenden Kfz-Versicherer in Deutschland aktiv mitgestalten wollen”, sagte Norbert Rollinger, das ist der Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung AG, bei der Vorstellung von zwei firmeneigenen hochautomatisierten Kleinbussen am 20. Oktober in Frankfurt am Main.

Das Ziel ist ambitioniert: “Noch bevor die neue Kfz-Technik mit ihrer komplexen Software und einer Vielzahl von Sensorsystemen und Kameras Standard auf den Straßen ist, wollen wir mit unserem Forschungsprojekt präzise Erkenntnisse zu den Chancen und Risiken autonomer Fahrzeuge gewinnen – und zwar auf Basis eigener Daten.” Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-AMG Project One Hypercar – Der Star der IAA 2017?

Mercedes-AMG Project One Hypercar

Mist! Jetzt kommt der Moment, wo ich mich ärgere nicht auf der IAA in Frankfurt zu sein. Denn entgegen meiner Hoffnung auf ein Extra-Event für dieses Fahrzeug feiert der Mercedes-AMG Project ONE seine Weltpremiere auf der IAA 2017.

Das zweisitzige Supersportwagen-Showcar soll erstmals modernste und effizienteste Formel-1-Hybrid-Technologie nahezu eins zu eins von der Rennstrecke auf die Straße bringen.
Wir sprechen also von einem Hybrid-Modell welches unvergleichbar sein dürfte. Mit einer Systemleistung von über 1000 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h dürfte das Mercedes-AMG Projekt One Concept-Fahrzeug nicht nur der Star für alle Quartettspieler sein. Der Trumpf quasi. Das Showcar von Mercedes-AMG soll eine überwältigende Rennstrecken-Performance und eine alltagstaugliche Formel-1-Hybrid-Technologie mit einer beispielhaften Effizienz kombinieren. Den ganzen Artikel lesen

Shanghai 2017: Mercedes-Benz Concept A Sedan Fotos

Bei Mercedes-Benz ist man sich einig, dass der weltweiter Erfolg der Marke auch auf der Kompaktwagen-Familie basiert. Im Jahre  2016 hat Mercedes-Benz mehr als 635.000 Kunden für eine A- oder B-Klasse, einen GLA, CLA oder CLA Shooting Brake begeistern können. Witziger Zufall: Ich kenne jeweils einen Besitzer persönlich. Was mich damals an Mercedes-Benz so begeistert hat: Der CLA sah fast 1:1 aus wie die Studie die damals vorgestellt wurde. Nun gibt es eine neue Studie – das Concept A Sedan. Präsentiert wurde es in Shanghai und ich möchte euch die Fotos nicht vorenthalten.

Was sehen wir auf den ersten Blick? Ein Stufenheckmodell mit Ähnlichkeiten zur Audi A3 Limousine? Etwas Lexus? Vielleicht! Ich sehe aber erneut den Panamericana-Grill, sprich den Kühlergrill mit den Rippen die nicht quer verlaufen. Das neue Markengesicht? Ich würde mich freuen, denn ich finde den wirklich gelungen. Dazu ein flaches Greenhouse, eine lange Motorhaube, dazu dann ein relativ kurzes Heck. Wie immer bei Studien, weil Designer es lieben, zu große Räder, versteckte Türgriffe, viel Licht und etwas Schatten. Weniger Fugen und Kanten, mehr Fläche und wenn man Gorden Wagener (Chef Designer der Daimler AG) zitieren wollte, müsste man sicherlich die Begrifflichkeiten “Sinnlich, Hot und Cool” verwenden. Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: Ein digitales Erlebnis bei Volkswagen!

Der kompakte VW I.D. will vereint die Zukunft von VW in einem Auto
Bis zu 600 km Reichweite verspricht VW im mit dem Stromer I.D.

Individuelle Vernetzung, eine intuitive Bedienung via Gestensteuerung und Elektroautos – wie das schon klingt? Hallo, ist da die Voyager? „Scotty, beam me up“! Und überhaupt: Fliegen wir heute zur neuen Pizzeria auf dem Mond oder fahren wir doch lieber zum Griechen an der Dorf-, Ecke Hauptstraße? Okay, wir machen halblang: Mit Fliegen und Mondstationen hat unsere Mobilität noch nichts zu tun. Aber so weit entfernt, wie es in Hollywood-Block-Bustern vom Schlage eines „I, Robot“ oder „Minority Report“ dargestellt wird, sind wir auch nicht mehr. Wischgesten zur Bedienung, reine Elektroautos, die nicht nur den Weg zum Bäcker schaffen und eine Vernetzung, die den Unfall schon sieht, bevor er überhaupt entsteht, sind keine Zukunftsmusik mehr. Nein, sie sind ein digitales Erlebnis, das uns VW auf der CES 2017 bescheren will.

Die Volkswagen User-ID soll ein echtes digitales Erlebnis werden

Vom 5. bis 8. Januar ist es wieder so weit: Die CES in Las Vegas zeigt der Welt, auf was sie sich in Zukunft gefasst machen muss. Anders ausgedrückt: Die größte und wichtigste Elektronik-Messe eröffnet das Messejahr 2017. Und da dürfen Automobilhersteller natürlich nicht fehlen. So auch Volkswagen: Die Wolfsburger wollen aus dem Auto ein digitales Erlebnis machen und die Mobilität von morgen vorstellen. Gezeigt wird eine intelligente Vernetzung, von Mensch, Auto und Umfeld. Über App-Connect lässt sich so nahezu jedes Smartphone mit dem Auto verbinden. Und über die Volkswagen User-ID werden Partnerdienste in die Online-Services von Volkswagen nahtlos eingebunden. Was das genau heißt, das verrät Volkswagen noch nicht. Aber es wird wohl in die Richtung eines App-Stores gehen, in dem man nützliche Add-Ons kaufen kann. Ein ganz neuer Markt, während VW eher von einem vollkommen neuen Nutzungserlebnis spricht. Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: Rinspeed Oasis – Enge Kooperation mit ZF

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Zwei rad-nahe Elektro-Antriebe hinten…

Frank Rinderknecht, ein Schweizer, der sich in der Autobranche mittlerweile einen großen Namen gemacht hat. Mit seinem neuesten Spross, dem Rinspeed Oasis möchte der sympathische Auto-Pionier einmal mehr zeigen, was möglich ist und die Zukunft ins Hier und Jetzt bringen. So stellt der Oasis ein neues Concept Car auf der CES in Las Vegas dar, die vom 5. bis 8. Januar den Besuchern ihre Tore öffnet. Das Elektroauto soll vollkommen autonom fahren können, aber auch demjenigen Spaß bieten, der gerne selbst Herr der Lage bleiben möchte. Als Basis dient das „intelligent Rolling Chassis“ von ZF.

Parklücken und enge Straßen? Kein Problem für den Oasis

Diese Basis ermöglicht – unter anderem – einen ebenen Boden und damit viele Aufbauten und Varianten. So ist der elektrische Antrieb achsintegriert und befindet sich an der Hinterrädern. Das System hört auf den Namen „Electric Twist Beam“ und arbeitet mit einer Verbudlenkerhinterachse sowie mit zwei Elektromotoren, die nah am Rad montiert sind. Beide halten je 54 PS parat und stecken, gemeinsam mit jeweils einem Eingang-Getriebe, in einem Gehäuse. So soll der Rinspeed Oasis in glatten neun Sekunden von null auf einhundert Stundenkilometer beschleunigen können und maximal 150 km/h erreichen. Den ganzen Artikel lesen

Weltpremiere 2017: Der neue Volkswagen Arteon – Ein Fastback? Fließheck?

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Volkswagen spricht von einem neuen “Fastback” welches in drei Monaten seine Weltpremiere feiern soll. Volkswagen Arteon! Fastback? Nun früher hat man dazu einfach Fließheck gesagt. Der Bergriff ist etwa aus der Mode gekommen. Ein Fahrzeug, dessen Dachlinie kontinuierlich nach unten hin abfällt. Damals gab es einige Fließheck-Modelle.

Volkswagen verwendet das Hashtag #ARTEON und so könnte man mutmaßen, dass das Fahrzeug auch auf die Bezeichnung bekommt. Volkswagen Arteon! ART steht für Kunst, Design und das EON verbinde ich mit einem Fluss in Frankreich, was ja wieder zum Fließheck passen könnte. Ein fließendes Design. Den ganzen Artikel lesen

Münchener sehen die Zukunft der Mobilität dank EDAG

EDAG Logo

EDAG: “München Mobilität verändert die Welt. Auch München. Doch Mobilität von morgen muss anders sein, als wir sie heute kennen. Nachhaltig, angepasst an unser urbanes Leben und intelligent vernetzt. Die neue Mobilität wird München für immer verändern. Höchste Zeit in die breite Diskussion zu gehen, und Perspektiven zu zeigen.” das vermeldet EDAG in der aktuellen Pressemitteilung. EDAG zeigt die Zukunft der Mobilität am 24.03.2016 in den Münchner Stachus-Passagen.

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VW T-Cross Breeze – Vorbote zum VW Polo SUV!

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VW T-Cross Breeze – was für ein Name, was für ein Zungenbrecher. Katja Burkard hätte mit dem Namen “sicherlich” ihre Freude. Range Rover zeigte es mit dem Evoque Cabrio – ein SUV kann auch offen sein. Über die Sinnhaftigkeit eines SUV-Cabriolets kann man sich an dieser Stelle streiten. Es ist zumindest etwas anderes als der Einheitsbrei, der anderweitig zu sehen ist und hebt sich, besonders im knalligen Gelb, von eintönigen Grau, Silber und Schwarz auf unseren Straßen ab. Aber so weit ist es noch nicht: der Volkswagen T-Cross Breeze ist eine Studie und soll einen Ausblick darauf geben, was die Wolfsburger mit ihrem Neuen Mut auf die Straßen bringen wollen.

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VW Concept Car Genf 2016: Sneak Preview #VWGIMS16

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Ohne viele Worte, schon mal ein kleiner Spoiler. Unter dem Hashtag #VWGIMS16 wird man in den kommenden Tagen vermutlich viel Volkswagen-Content in den sozialen Netzen finden.

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Skoda Vision S – So wird das Skoda SUV aussehen!

Skoda SUV Genf 2016

Lange munkelte man um ein Skoda SUV oberhalb des Skoda Yeti, nun machen die Tschechen ernst: Der Skoda Vision S (so wird das Skoda SUV derzeitig noch genannt) macht Schritt für Schritt Nägel mit Köpfen. Waren bislang nur ein paar digitalisierte Zeichnungen zu sehen, zeigen die aktuellen Photoshop-Entwürfe etwas genauer wohin die Reise geht. Dessen nicht genug, verrät Skoda, was unter dem Blech des SUV abgehen wird – sowohl was den Innenraum betrifft, wie auch technische Details. Die gebe ich natürlich direkt an Euch weiter. Klar ist dabei von vorn herein, dass der Skoda Vision S nicht nur von außen grün ist.

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Auto News: Skoda Vision S – SUV oberhalb des Yeti

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In den vergangenen Jahren hat ŠKODA seine Modellpalettegrundlegend erneuert und ausgebaut. Kleinstwagen, kleine Kastenwagen und sogar ein SUV gibt es – den Skoda Yeti. Lange munkelte man, dass zudem ein größeres SUV kommen soll, schließlich ist der „Schneemensch“ in der „Kompaktklasse“ beheimatet und lässt Luft nach oben. Nun zünden die Tschechen aber die nächste Phase des Ausbaus des SUV-Angebots und zeigen die Studie Skoda Vision S auf dem Auto-Salon 2016 in Genf.

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Sieht so der neue Opel GT aus? Concept Car!

neue Opel GT

Update: 21.02.2016!

Jetzt gibt es auch noch Bilder aus dem Innenraum. Darauf zu sehen der neue Opel GT Concept. Dazu nachfolgende Informationen: “Knöpfe sucht man im Innenraum hingegen vergeblich. Denn bedient wird der Sportwagen ausschließlich über die Spracheingabe und ein zentral angeordnetes Touchpad. Experten sprechen beim Bedienkonzept eines Fahrzeugs von Human Machine Interface (HMI) – also der Schnittstelle von Mensch und Maschine. Das neue Opel-Konzeptfahrzeug verfügt über ein absolut revolutionäres HMI. Im GT Concept wartet das adaptive System darauf, den Fahrer kennenzulernen und sich seinen Bedürfnissen anzupassen. Das Auto stellt sich also auf den Fahrer ein, nicht wie sonst üblich anders herum.” da muss man aber wahrlich aufpassen, dass die Männer der Schöpfung nicht demnächst viel mehr Zeit mit dem Auto verbringen, oder? Den ganzen Artikel lesen