2020 Skoda Kamiq G-TEC | SUV mit CNG Antrieb | Fahrbericht

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Ein SUV mit CNG-Antrieb? Davon gibt es nicht ganz so viele! Der Konzernbruder von SEAT, also der Arona fällt mir da spontan ein, ansonsten herrscht da schweigen im Walde und in meiner Glaskugel sehe ich da aktuell auch nicht viel Neues. Das heißt, wer mit einem kleinem SUV günstig von A nach B fahren möchte und beim Thema Elektromobilität nicht mitmischen mag, der sollte sich das heutige Skoda Kamiq G-TEC Video mal gut ansehen.

Wie beim Skoda Kodiaq, hier auf dem Kanal übrigens immer noch das stärkste Video und beim Skoda Karoq stammt auch der Kamiq aus der Sprache der Inuit. Übersetzt bedeutet Kamiq so viel wie “etwas, das perfekt passt”. Ob dieses Fahrzeug, vor allem mit dem Antrieb, zu mir passt? Das wollen wir heute bei einer Stipvisite mal erfahren.

Wir haben hier übrigens einen cw-Wert von 0,340 – gar nicht mal soooo schlecht für einen SUV. An der Front haben die Voll LED Hauptscheinwerfer. Dieses System ist adaptiv und verfügt über ein dynamisches Kurvenlicht und Nebelscheinwerfer. Die Blinker verfügen über eine animierte Lichtfunktion. Unser Fahrzeug ist in Titan-Blau Metallic lackiert, den Kamiq gibt es in richtig hübschen Farben. Das kräftige Race-Blau oder aber auch das Rallye-Grün wären meine Favoriten.

Hier vorne hinter dem Kühlergrill versteckt sich das Radar-System. Wir haben hier den adaptiven Abstandsassistenten verbaut. Dieser kann bis zur Höchstgeschwindigkeit die Geschwindigkeit bzw. den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten. Eine echte Erleichterung auf längeren Autobahn-Etappen, gönnt euch diesen bezahlbaren Luxus.

Die Außenspiegel sind elektrisch anklappbar, dafür zahlt man allerdings Aufpreis. Ganz am Ende rechnen wir mal zusammen was die ganzen Extras hier so kosten, denn ein großes Panorama-Glasdach hat der Kamiq hier schließlich auch.

Der Skoda Kamiq basiert auf guten Bauteilen. Bewährte Technik kommt hier zum Einsatz, nicht unbedingt State of the Art und oft auch nicht das Beste was man gerade für Geld kaufen kann, aber solide, vernünftige Technik. So gibt es klassische MacPherson Federbeine an der Vorderachse und eine Verbundlenker-Hinterachse. Vorne und hinten kommen Scheibenbremsen zum Einsatz. Gelenkt wird über eine direkte Zahnstangenlenkung die über eine elektromechanische Lenkunterstützung verfügt.

Den normalen Kamiq bekommt man mit Reifen zwischen 16 und 18″, die 18″ Felgen sind für den G-Tec allerdings gesperrt. Wir haben hier die optionalen 17″ Leichtmetallfelgen vom Typ Propus Aero in Schwarz.

Am Heck leuchten natürlich LED-Rückleuchten. Fünf Sitzplätze, fünf Türen! Ja, die Heckklappe wird auch mitgezählt, klingt komisch, ist aber so und nun bekommt ihr von mir die Abmessungen vom Skoda Kamiq G-TEC.

Das Fahrzeug ist 4,24 Meter lang und ohne Außenspiegel 1,79 Meter breit. Bei Leergewicht ist das Fahrzeug 1,53 Meter hoch und der Radstand beträgt 2,65 Meter. Der Spurkreismesser wird mit 10,1 Meter angegeben, dabei ragen dann aber noch Teile über die Kreisscheibe hinaus. Der Wendekreis liegt bei 10,8 Meter.

Besser-Wisser-Fakt: Wusstet ihr eigentlich, dass Fahrzeuge in Deutschland einen Kreis mit einem Radius von 12,5 Meter fahren können müssen? Sprich der Wendekreis muss für Fahrzeuge und Gespanne unter 25 Meter liegen! Das schafft der Kamiq! Versprochen!
Heute gehen wir ins Detail. Den Kamiq gibt es mit 1,0 Liter Benzinern, 1,5 Liter Benzinern und 1,6 Liter Dieseln und was habe ich ? Die Version mit der geringsten Leistung! Aber aus gutem Grund, denn ich wollte unbedingt den neuen CNG-Antrieb im Kamiq fahren. Der kommt so übrigens auch im Scala zum Einsatz.

Wir haben hier also einen 3-Zylinder Reihen-Ottomotor mit Start-Stopp-System und Multipointeinspritzung unter der Haube.

Heute lernen wir wieder etwas, bei einer Multipointeinspritzung besitzt jeder Zylinder im Motor ein Einspritzventil. Das ermöglicht die genaue Kraftstoffdosierung pro Zylinder. Füllgradunterschiede wie bei zentralen Einspritzanlagen gibt es so nicht mehr! Damals gab es mechanische Systeme dafür, heutzutage wird das alles schön elektronisch geregelt und natürlich auch überwacht.

Dieser Motor ist natürlich flüssigkeitsgekühlt und verfügt über zwei oben liegenden Nockenwellen. DOHC! Double Overhead Camshaft! 12 Ventile werden hier gesteuert, also je zwei Einlass und jeweils auch zwei Auslassventile pro Zylinder. Bei zwei obenliegenden Nockenwellen werden die Ventile in der Regel über Tassenstößel oder Schlepphebel betätigt. Dank der Technik lässt sich auch eine variable Ventilsteuerung realisieren, bei der die Ein- und Auslasssteuerzeiten unabhängig voneinander verändert werden können. Angetrieben wird das ganze über einen Zahnriemen und der Motor ist, wie man sehen kann, vorne quer eingebaut.

Würden wir nun den Kopf runter nehmen, dann würden wir die Zylinder sehen. Diese haben eine Bohrung von 74,5 mm und einen Hub von 76,4 mm. Bei einem Gesamthubraum von 999 cm3 könnte man auch sagen, dass die Kraft aus drei 0,3 Liter Dosen stammt. Das Verdichtungsverhältnis liegt bei 10,5:1 und natürlich erfüllt dieses Aggregat die Euro 6d-temp Abgasnorm. Die maximale Leistung von 66 kW – also 90 PS – ereicht der DBYA Motor zwischen 4.000 und 5.500 Umdrehungen in der Minute.

Wisst ihr eigentlich was damit gemeint ist? Umdrehungen in der Minute? Ich kann mich in einer Minute vieleicht 30 mal umdrehen, dann wird mir schlecht. Die Kurbelwelle, also die Welle die für die Kraftübertragung von den Kolben verantwortlich ist und vor allem auch im Zündungs-Takt angetrieben wird dreht sich also mindestens 4.000 mal pro Minute wenn man die volle Leistung von 90 PS haben möchte. 4.000 Mal! Das erhöht dann auch den Verbrauch, ist klar oder? Sinnvoller ist es nicht die Höchstleistung auszureizen, die braucht man eh nur am Berg oder wenn man mal richtig flott überholen möchte, sondern eher mit viel Drehmoment zu fahren.

Der G-TEC Motor verfügt über ein maximales Drehmoment von 160 Nm welches man zwischen 1.800 und 3.800 Nm an der Kurbelwelle anliegt. Sprich bei 1.800 Umdrehungen in der Minute fährt man hier vermutlich am besten.

Die Kraft geht über ein manuelles MQ200 6-Gang Handschaltgetriebe und anschließend über die Vorderachse auf die Fahrbahn. Eine hydraulische Einscheibentrockenkupplung trennt Getriebe vom Motor beim Gangwechsel und das 6-Gang Getriebe macht hier Sinn! Während der normale 1.0 Liter Benziner an ein 5-Gang Getriebe angeflanscht ist, gibt es hier einen Gang mehr. Das sorgt gerade in den ersten Gängen, dass dieses Fahrzeug sich hier recht agil fahren lässt.

Wir haben einen bivalenten Antrieb, sprich in der Regel verbraucht dieses Fahrzeug hier CNG also Erdgas. Dafür steht ein Gesamttankvolumen von 14,2 kg zur Verfügung. Das auf 200 bar komprimierte Gas steckt in insg. drei Tanks, alle mit den notwendigen Schutzvorrichtungen und Notabschaltungen. Dazu gesellt sich noch ein 9 Liter großer Benzin-Tank, der im Notfall einspringt. Das komprimierte Erdgas steht unter einem Druck von 200 Bar. Das Gas wird aber nur mit ca. 10 Bar in den Brennraum eingespritzt. Aus diesem Grund gibt es einen sogenannten zweistufigen Druckminderer. Diese vermindert den Druck und sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Arbeitstakte vom Motor.

Das der 1.0 Liter Motor keine Rennmaschine ist dürfte nun nicht verwundern, innerhalb von 12,5 Sekunden geht es im besten Fall auf Tempo 100 und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 176 km/h. Kombiniert soll der Skoda Kamiq G-TEC 3,5 kg auf 100 km verbrauchen. Also kommt man im besten Fall mit komplett gefüllten CNG-Tanks – und ja es sind mehrere – etwas über 400 km weit. Dazu kommt dann noch die Reichweite von dem 9 Liter Tank. Also mit beiden Tanks sprechen wir über eine potenzielle Reichweite von 600 km, doch nur im Erdgas-Betrieb spielt dieses Fahrzeug hier die Vorteile aus. Vorteile für die Umwelt und vor allem für den Geldbeutel.

Lassen wir mal den Umwelt-Aspekt weg, selbst dann ist der G-Tec die günstigste Lösung. Auch wenn aktuell die Kraftstoffpreise echt himmlisch sind, bleibt Erdgas noch mindestens bis 2026 steuerlich begünstigt.
Mehrkosten bei der Inspektion sind auch nicht zu erwarten, nur alle zwei Jahre gibt es die Gas-Anlagenprüfung bei der Hauptuntersuchung. Ergas hat einen höheren Energiegehalt als Benzin oder Diesel, Erdgas verbrennt sauberer und hat somit die bessere CO2-Bilanz. Erdgas kann man schnell nachtanken und somit spielt der Kamiq G-TEC hier gleich drei Vorteile aus: Günstig, besser für die Umwelt und schnell wieder auf Tour.

Dennoch gibt es immer noch viele Vorurteile und verunsicherte potenzielle Käufer. Am stetig wachsenden Tankstellen-Netz kann es nicht mehr liegen und inzwischen hört man doch auch mehr Horror-Storys von brennenden Elektroautos die in Wassertanks gelöscht werden müssen, als explodierende Erdgas-Fahrzeuge, oder? Wie schon gesagt, es gibt Sicherheitsventile, die Gastanks sind vor dem Zerbersten geschützt, denn der Berstdruck muss bei 600 bar liegen. Sollte nun so ein Sicherheitsventil sich öffnen müssen, dann ist Erdgas immer noch leichter als Luft und verflüchtigt sich somit schnell in der Atmosphäre.

Die älteren von euch müssen nun auch bestimmt an ein Schnüffelstück denken, also an einen selbsttätigen Entlüfter, aber lassen wir das. Sprechen wir noch ganz kurz über das Thema Sicherheit. Beim EURO-NCAP Crashtest erzielte das Modell 5 von 5 Sternen, 96% bei der Sicherheit von Erwachsenen, 85% bei der Sicherheit von Kindern und 80 % bei den ungeschützten Verkehrsteilnehmern.

Hier in Deutschland gibt es etwas unter 900 CNG-Tankstellen, LPG hat da die Nase vorn, da sind es über 6.000. In Europa wird der Vergleich noch plakativer, da gibt es etwas über 3.500 CNG Tankstellen und knapp 30.000 LPG-Tankstellen. Daher hier mein Rat: Für ein CNG-Fahrzeug darf man sich nur dann entscheiden, wenn auf dem Weg zur Arbeit oder in der Nähe vom Wohnort eine CNG-Tankstelle ist. Ärgerlich ist es dann nur, wenn ausgerechnet diese defekt ist.
Das mit der Tankstelle in der Nähe gilt meiner Meinung nach auch für Ladesäulen bei dem Thema Elektromobiliät oder aber noch schlimmer bei Wasserstoff-Fahrzeugen. Da haben wir also das Henne-Ei-Problem, was muss zuerst kommen – die Fahrzeuge oder die passende Infrastruktur. So eine CNG-Tankstelle lässt sich vermutlich immer noch nicht gewinnbringend betreiben.

Ich kann euch versichern, dass ich mit CNG-Fahrzeugen schon quer durch Deutschland gefahren bin, das funktioniert – wenn auch manchmal mit einem leichten Umweg. Für Kurzdistanzfahrten ist es allerdings meine bevorzugte Antriebsart, denn ich habe quasi eine CNG-Tankstelle vor der Tür. Für Touren empfehle ich CNG-Apps.

Die Ladekantenhöhe liegt übrigens bei 69 cm. Das Gepäckraumvolumen wird beim G-TEC mit 278 Liter angegeben, legt man die Rücksitze um vergrößert sich das Ladevolumen auf 1.273 Liter. Ein monovalent angetriebener Kamiq hat ein Kofferraumvolumen von 400 bis 1.395 Liter, die Gastanks nehmen also ca. 122 Liter vom Kofferraum weg. Der doppelte Ladeboden entfällt, bei umgeklappten Sitzen entsteht keine ganz ebene Ladefläche.

Leer wiegt das Fahrzeug 1.332 kg. Die effektive Zuladung liegt zwischen 375 und 475 kg. Das zulässige Gesamtgewicht bei 1.732 kg. Eine Anhängelast gibt es hier nicht, dementsprechend auch keine Stützlast. Wer Fahrräder mit dem Kamiq G-TEC transportieren möchte, der muss diese aufs Dach hiefen. Die Dachlast wird mit 75 kg angegeben. Doch warum gibt es keine Anhängerkupplung? Diese wird aufgrund der Position und des Gewichts der CNG Tanks beim KAMIQ G-Tec aus Unfallschutzgründen nicht angeboten.

Kommen wir zum Fahreindruck, auf Grund der geringen Zeit mit dem Fahrzeug fällt dieser heute auch etwas kürzer aus. Schaltfaul fahren? Das geht nicht, wer z.B. auf der Landstraße überholen möchte, der muss runterschalten. Das Fahrzeug präsentiert sich solide verarbeitet und das Platzangebot ist recht ordentlich, der eingeschränkte Kofferraum und die geringe Reichweite wollte ich wenigstens mal erwähnt haben. Der G-TEC federt komfortabel ab, die leichtgängige Lenkung verfügt über eine gute Rückmeldung und die Bremse spricht gut an. In Sachen Sicherheitssysteme spielt der Kamiq oben mit und auch in Sachen Sicherheit mache ich mir da ganz und gar keine Sorgen. Das Antriebskonzept selbst wirkt erfreulich passend und harmonisch. Standardmäßig fährt das Fahrzeug mit CNG, also solange bis die drei CNG-Tanks entleert sind. In dem Fall wechselt das System automatisiert auf Benzin. Der Fahrer spürt diese Umstellung nicht, da der Motor mit beiden Kraftstoffarten die gleiche Leistung schaffen dürfte. Der Fahrer kann mit einem Blick allerdings registrieren, mit welchem Kraftstoff er gerade unterwegs ist, nur für den Fall das dieses wichtig sein sollte. Es gibt auch zwei getrennte Füllstandsanzeigen, denn aktuell rollen alle CNG-Modelle noch mit einem zusätzlichen Benzin-Tank vom Band, auch wenn dieser nun halt kleiner geworden ist. Wer mehr Leistung braucht oder will, muss sich umorientieren! Im G-TEC gibt es nur 66 kW sprich 90 PS und eine Sechsgang-Handschaltung. Mehr Leistung oder gar ein automatisiertes Getriebe stehen hier nicht in der Optionalitätenliste.

Sprich Menschen die aufgrund einer Beeinträchtigung auf eine Automatik angewiesen sind, dürfen zum derzeitigen Zeitpunkt leider keinen Kamiq CNG fahren, im Konzern selber gibt es aber Alternativen – allerdings nicht als SUV. Die Nachfrage für DSG bei CNG-betriebenen Fahrzeugen ist deutlich geringer als für das Schaltgetriebe. Auch die höheren Anschaffungskosten für ein DSG spielen hier eine Rolle. CNG Fahrer sind scheinbar häufig Kunden, die sehr genau auf den Anschaffungspreis des Fahrzeugs schauen. Im KAMIQ-Segment hat das Schaltgetriebe außerdem eine deutlich höhere Einbaurate als das DSG.

Preislich geht es los ab 23.000 Euro, Sondermodelle können günstiger anfangen, dann geht es wie immer optional nach oben. Den Skoda Kamiq G-TEC gibt es nicht in der Basis-Version, sprich eine gute Ausstattung ist schon immer serienmäßig dabei. Wir haben hier die Style-Edition in Titan-Blau Metallic lackiert. Mit dem adaptiven Abstandsassistenten, der Anschlussgarantie, dem Dynamic und dem Komfort-Paket, Kessy, das Glasdach, der Phonebox, der Rückfahrkamera und dem Spurwechsel- bzw. Ausparkassistent kommt man schnell auf über 30.000 Euro. Unser Testwagen hat einen Listenpreis von 32.589 Euro und 2 Cent.

Dabei hat man dann auch einen zusätzlichen grünen Daumen und vor allem kann man sich bei jedem Tankvorgang den Daumen und den Zeigefinger aneinander reiben, denn da spart man dann richtig viel Geld. In einigen Wohnorten gibt es extra für CNG-Fahrzeuge noch Förderungen von Energieversorgern.

KAMIQ G-TEC 1,0l TGI G-TEC 66 kW 6 Gang (90 PS) Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 3,5 kg/100km. CO2-Emissionen (kombiniert): 97-95 g/km (gemäß VO [EG] Nr. 715/20073).

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter http://www.skoda-auto.de/wltp.