Ersteindruck: Chevrolet Captiva 2.2 D

Tja, was soll ich euch sagen? Am Donnerstag war ich in München und bin dort den Chevrolet Captiva gefahren, das Fahrzeug gibt es ja schon etwas länger, doch bei Chevrolet war man wohl der Meinung, dass man neben der typischen Zielgruppe (Familie) auch die Sportler erreichen möchte. Was soll ich sagen? Die Fahrveranstaltung war super? Ich bin Mountainbike gefahren, bei bestem Wetter, in der Nähe vom Tegern-See in München. Leider wurde das Fahrrad geshuttelt und ich konnte es nicht selber im Captiva transportieren, auseinandergebaut hätte es sicherlich in den Kofferraum gepasst, denn normalweise passen bis zu 7 Personen in den Chevrolet Captiva!

Wie von einem SUV gewohnt erfreut sich der Chevrolet Captiva Fahrer auch über eine erhöhte Sitzposition und trohnt somit über den anderen Verkehrsteilnehmer. Damit das Fahrzeug trotzdem noch gut zu handeln ist, gibt es Parksensoren und eine Heckkamera. Diese Features gehören zur Serie und machen meiner Meinung nach auch Sinn. Einmal Platz genommen kommt man mit der Bedienung auch recht schnell klar, an die Übersicht gewöhnt man sich schnell und fängt an diese zu schätzen. Schätzen würde ich auch etwas mehr Seitenhalt bei den Sitzen und ich befürchte, dass der 2.2 Liter Diesel Motor leider auch etwas durstig ist. Laut Bordcomputer sind wir den Chevrolet Captiva mit einem Verbrauch so um die 10 Liter gefahren.

Das Facelift steht dem Chevrolet Captiva meiner Meinung ausgesprochen gut, der Chevrolet hat nicht nur das Markengesicht bekommen, er wirkt subjektiv betrachtet auch hochwertiger. Überholprestige auf der Autobahn hat er auf jeden Fall, auch wenn bei Tempo 200 km/h die Höchstgeschwindigkeit erreicht ist. Von der Qualität her muss sich der Chevrolet Captiva sich nicht vor den Mitbewerbern verstecken. Mit einer Anhängerkupplung und einer Dachbox versehen ist der Captiva sicherlich auch für den ein oder anderen sportlichen Ausflug geeignet, bis zu 2 Tonnen darf der Captiva ziehen und die Dachlast ist mit 100 kg auch ausreichend. Ein Lifestyle-Lastenschlepper mit Offroad Qualitäten? Wie gerne wären wir durch diesen Fluss komplett durchgefahren, doch ein SUV ist nun mal kein richtiger Jeep, für den Alltag reicht die Bodenfreiheit allerdings aus. Kollege Mario-Roman Lambrecht hat sich (wie ihr auf dem Foto oben sehen könnt) auch in das Wasser gewagt. Einen weiteren Eindruck über den Chevrolet Captiva könnt ihr demnächst beim Jan nachlesen, mit ihm habe ich mir das Fahrzeug geteilt und ich verspreche nicht zu viel wenn ich sage, dass Jan sich bei dem Test nass gemacht hat ;).

5 Gedanken zu „Ersteindruck: Chevrolet Captiva 2.2 D

  1. Der “Antara-Killer”/”Das Original” lebt ungeniert und wenn’s der kleine Bruder “Trax” dann wieder so dem jew. Opel zurichtet (günstiger als der Mokka zu sein).
    Nur dumm/gut das man “opel-exclusives”, FlexFix (& AGR) dem Koeraner vergönnt, so hättest das Bike ziemlich easy “schultern” können… ;o)

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