Nissan Leaf Test: die Anlieferung

Letzten Donnerstag war es soweit und ich muss zugeben, dass ich schon ein wenig aufgeregt war: die Anlieferung stand ins Haus und schon bald würde ich den Nissan Leaf im Alltagseinsatz testen können. Natürlich waren meine ersten Kilometer beim Filmdreh sehr aufregend, aber sie hatten natürlich nur wenig mit dem Fahrverhalten im Alltag gemeinsam.

Gegen Mittag kam dann endlich der LKW und er hatte einen Nissan Leaf in der Farbe white pearl geladen, also passenderweise die Farbe, die auch schon der Leaf beim Filmdreh hatte. Natürlich war dieser hier mit großen Werbeaufklebern versehen, die auf die “The Big Turn On“-Aktion hinweisen. Der Fahrer rollte den Wagen lautlos vom LKW, die meisten Geräusche machten dabei die Rampen, was irgendwie schon beeindruckend ist.

Und so stand das Elektroauto dann bei uns vor der Garage und der Fahrer übergab mir die Schlüssel (die gar nicht so aussehen) mit den Worten “Haben sie den Wagen schon mal gefahren? Ich war beim ersten Mal auch sehr erstaunt, dass er nach dem Drücken des Startknopfes schon lief. Man erwartet ein Geräusch, dass aber nicht kommt.” Ich stimmte zu, erzählte von meinen Ersterfahrungen beim Dreh und dann fuhr der freundliche Herr, nachdem ich die Anlieferung quittiert hatte wieder seines Weges und ich wartete auf die Dame, die zur Übergabe des Nissan Leaf erscheinen wollte.

Diese traf auch kurze Zeit später ein, fuhr mit einem Taxi vor und ich vermute einfach, dass es ein Zufall war: es handelte sich bei dem Taxi um einen Toyota Prius, der dann ebenso wie der Leaf zuvor lautlos davonfuhr. Nach dem üblichen “Papierkrieg” ging es dann raus zum Nissan, der glücklicherweise schon vollgeladen war. Der Neuwagen hatte gerade einmal 14 km auf dem Tacho stehen und hatte sogar noch eine Plastikfolie auf dem Fahrersitz und eine Papierfußmatte im Fußraum.

Nach einer kurzen Begutachtung des im Leaf installierten Kamerasystems (ein Samsung Galaxy SII, dass die gemachten Aufnahmen direkt Richtung Youtube in einen geschlossenen Bereich lädt und über dessen eventueller Nutzung ich mir noch nicht ganz im Klaren bin, da mir die Filmaufnahmen eigentlich schon gereicht haben) ging es dann für die Agenturmitarbeiterin wieder weiter und wir drehten dann natürlich unsere erste Runde im neuen Nissan Leaf durch Simmerath. Zu den weiteren Erlebnissen dann demnächst mehr hier im Blog.

Ich möchte nochmals daran erinnern, dass es sich hier ja nicht nur um eine 100-tägige Testfahrt handelt, sondern um einen Wettbewerb. Wenn ihr uns und damit verbunden auch skate-aid (also die Titus Dittmann Stiftung) unterstützen wollt, klickt hier auf den “Ich unterstütze”-Button:

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