Chevrolet Volt – Probefahrt: Der erste Eindruck!

Also ich heute morgen den Chevrolet Volt von dem mir sehr gut bekannten Auslieferungsfahrer Jan übernommen hatte fühlte ich mich doch sehr “zuhause”. Ich kam sofort mit der Bedienung vom Chevrolet Volt klar und ich konnte Jan auch sofort sagen wo das Ladekabel “versteckt” ist. Warum? Na, ich bin ja schon den Bruder / die Schwester gefahren, den Opel Ampera. Nun nutze ich den Chevrolet Volt (schamlos aus) und schaue, ob mein positiver Ersteindruck von damals sich auch auf den Volt portieren lässt.

Über den Opel Ampera habe ich ja nun schon einige Worte verloren, wer sich da mal kurz durchklicken möchte, bitte schön:

Erster Blogbeitrag über den Opel Ampera, ergänzende Antworten zum Blogbeitrag, das heiße Thema um die Batterie und wer genau sucht und klickt wird auch noch weitere Beiträge finden. Tja, nun hab ich also so eine Car of the Year Award 2012 Gewinner vor der Tür stehen, denn der Chevrolet Volt teilt sich die Auszeichnung ja mit dem Opel Ampera.

Der Chevrolet Volt sieht von vorne “typisch amerikanisch” aus, oder? Der Wagen könnte sofort bei CSI Miami mitspielen, warum gerade in Miami? Weil dort relativ häufig die Sonne scheint und genau so strahlend schön finde ich persönlich auch den Innenraum. Ich hatte schon wieder vergessen wie futuristisch und ansprechend ich das Armaturenbrett vom Ampera damals fand, welches 1:1 so natürlich auch im Chevrolet Volt verbaut wurde:

Begeistert war ich auch damals schon über die Tatsache, dass das Fahrzeug vier einzelne Sitze hat. Der Grund dafür ist klar, in dem Mitteltunnel sitzt (auch) die Batterie. Was damals nicht möglich war, werde ich nun (in den kommenden Beiträgen) versuchen nachzustellen: Alltagstauglichkeit! Wie sieht es aus mit Kindersitzen, wie mit dem Koffferraum? Mir geht es dieses mal also gar nicht so um den Verbrauch oder die Reichweite, die ja dank dem Range Extender sowieso nicht eingeschränkt ist. Mir geht es um die Haptik und die Alltagstauglichkeit. Kann ich mit dem Opel Ampera / Chevrolet Volt ohne Einschränkungen meinen Alltag verbringen? Der erste Eindruck sagt: Ja! Definitiv!

Schwarz / weiße Lederausstattung, sieht gut aus, oder? Auf dem Foto sieht man auch mal, wie hell das Fahrzeug eigentlich im Innenraum ist. Es kommt wahrlich viel Licht rein und der Hersteller hat auch an die notwendigen Becherhalter für die beiden hinteren Sitze gedacht. Hinten und vorne gibt es einen 12V Stromanschluss, gut so – denn die werden immer wichtiger!

Von hinten sieht der Volt dem Schwester / Brudermodell Ampera schon etwas ähnlicher. Die Parksensoren sind mit einer Rückfahrkamera kombiniert. Dadurch lässt sich der Chevrolet Volt sehr gut einparken. Hinten rechts ist übrigens wirklich der normale Tankdeckel. Strom tankt man vorne links, aber dazu komme ich in einem späteren Blogbeitrag noch mal zu sprechen. Von der Haptik muss ich sagen: Ich bin begeistert! Das Armaturenbrett fühlt sich toll und hochwertig an, das Infotainmentsystem gibt mir alle Angaben die ich benötige und legt dabei noch eine Schüppe drauf und das Startgeräusch wenn der Motor startet muss ich mal unbedingt auf Video aufnehmen, denn das war heute das Highlight der Nachbarn. Hier geht es übrigens zum zweiten Teil: Kofferaum und Platz für Kinder

 

2 Gedanken zu „Chevrolet Volt – Probefahrt: Der erste Eindruck!

Kommentare sind geschlossen.