Mercedes-Benz Sechszylinder-Benzinmotor M256 // Mercedes-Benz six-cylinder engine M256. Engine cross section

Neue Motoren-Familie bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Sechszylinder-Benzinmotor M256 // Mercedes-Benz six-cylinder engine M256. Engine cross section
Obacht BMW: Mercedes setzt wieder auf Reihensechszylinder
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Es dauert nicht mehr lange und wir schreiben das Jahr 2017. 20 Jahre wird es dann her sein, als im Mercedes-Benz W124 den letzten Reihenmotor verbaute. Lange glaubte man, dass BMW der nahezu letzte Hersteller wäre, der am Reihensechszylinder festhält. Nun aber kommen die Stuttgarter zurück und rüsten die neuen Modelle durch die Bank mit neuen Aggregaten aus. Darunter auch wieder Reihensechszylinder-Aggregate. Wir werfen einen Blick auf die neue Motorenfamilie.

Der Schwabe an sich gilt ja als erfindungsreich. Das passt, schließlich zeigte Mercedes vor nicht allzu langer Zeit seine neuen Technologien, wie etwa das 48-Volt-Bordnetz, den Integrierten Starter-Generator (ISG) oder die elektrische Turboaufladung. Das erste Modell, das von diesen Technologien profitiert, wird die neue S-Klasse sein.

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Mercedes-Benz Concept X-CLASS powerful adventurer – Exterieur, Lemonaxmetallic ;

Mercedes-Benz Concept X-CLASS powerful adventurer – Exterior, Lemonax metallic;

Mercedes-Benz Pickup – Ein Ausblick auf die neue Mercedes X-Klasse!

Das Heck der rustikalen Variante verzichtet auf das durchgehende Leuchtenband
Das Heck der rustikalen Variante verzichtet auf das durchgehende Leuchtenband
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Heute haben die Stuttgarter einen Ausblick auf den neuen Pickup in ihren Reihen gegeben: Die Mercedes X-Klasse. Sie will der erste Premium-Pickup überhaupt sein und nimmt so den sehr erfolgreichen Volkswagen Amarok ins Visier. Erst Recht, da er jetzt mit einem V6-Diesel erhältlich ist. Wie es der Wolfsburger bereits vormacht, will auch die Mercedes X-Klasse das Beste aus zwei Welten bieten. Zum einen planen die Stuttgarter den Pickup als „powerful adventurer“, der robust und gländegängig wirkt. Zum anderen soll die X-Klasse als „stylish explorer“ kommen, der mit seinem schicken Design für den urbanen Bereich gedacht ist. Wir zeigen, welche Geheimnisse die Stuttgarter bereits jetzt, ein Jahr vor Marktstart, gelüftet haben.

Die Mercedes X-Klasse setzt auf den Wandel im Pickup-Segment

Mercedes möchte der erste Premium-Hersteller im Segment der Midsize-Pickups sein. Doch haben die Stuttgarter die Rechnung ohne VW gemacht? Schließlich wollen sich die Wolfsburger selbst gern im Premium-Segment angesiedelt sehen und richten ihre Modelle auch dahingehend aus. Dazu passt, dass ihr Pickup, der Amarok, zum jüngst erschienenen Facelift Sechszylinder-Diesel-Motoren spendiert bekam. Damit dürfte sich der Niedersachse weiter etablieren, während die Mercedes X-Klasse erst zum Ende 2017 geplant ist. Sie soll vor allem Kernmärkte wie Argentinien, Brasilien, Südafrika, Australien, Neuseeland und Europa ins Visier nehmen.

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Die neue E-Klasse hat mir die Angst vor der Zukunft genommen!

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Die günstigste neue E-Klasse Limousine fängt preislich gesehen bei 42.744 Euro an. Dafür hätte ich dann einen 184 PS starken Benziner unter der Haube. Auch wenn Diesel-Motoren gerade nicht sonderlich beliebt sind, ich schwöre immer noch auf den Antrieb, vor allem in Sachen Drehmoment und Verbrauch. Also würde ich mir einen E 220d konfigurieren. Kostenpunkt? Mindestens 47.124 Euro. Klar, kein Schnäppchen, aber dafür fährt man mit der neuen E-Klasse aus der Gegenwart direkt in die Zukunft.

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Generation EQ, Exterieur, Studio ;

Generation EQ, exterior, studio;

Mercedes-Benz EQ – Blaue Bewegung

Generation EQ, Exterieur, Studio, „Black Panel“-Frontgrill ; Generation EQ, exterior, studio, "Black Panel" front grille;
Einfach mal blau machen: Illuminierter Kühlergrill

Die Stuttgarter schauen auf der Paris Motor Show in die Zukunft und präsentieren ein SUV Coupé – den Mercedes-Benz EQ. Der nicht eben kleine Schwabe fährt vollelektrisch und soll die zukünftige Elektromobilität aus der Sicht der Stuttgarter einläuten. Dennoch nennt Mercedes keinen Zeitplan für die Elektrifizierung, die weitreichend ausfallen soll. So plant man Stromer für alle Baureihen. Zu Grund liegt dafür eine neue Architektur, die zahlreiche Möglichkeiten bietet.

Mercedes EQ: Ein SUV Coupé also. Das passt, schließlich sind diese Konzepte gerade total „hip“ und finden viel Zuspruch. Das sieht man etwa am BMW X6 oder am Mercedes-Benz GLC Coupé. Wofür aber steht EQ? Müssen wir uns an ein neues Mercedes-ABC gewöhnen? Schon wieder? Keine Panik: die beiden Buchstaben stehen für „Electric Intelligence“ und sollen das Potential der schwäbischen Stromer zeigen.

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Mercedes-Benz Trucks; Urban eTruck; Elektro-Lkw; Weltpremiere; 
Elektromobilität; modulares Batteriekonzept; Verteilerverkehr ;

Mercedes-Benz Trucks; Urban eTruck; Electro-Lkw; world premiere; electric mobility; modular battery concept; distribution;

Unter Strom: Mercedes-Benz Urban eTruck

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Trotz Tarnfolie: Der Mercedes-Benz Urban eTruck wirkt wie ein ganz normaler LKW

Der Mercedes-Benz Urban eTruck will die Elektrifizierung bei Nutzfahrzeugen vorantreiben und zeigt ein Konzept, das gar nicht so utopische wirkt, wie man zunächst denken könnte. Bei vielen werden Fragen auf kommen: „Ein LKW mit E-Motor? Und die Reichweite? Was ist mit der Ladedauer?“ Ja, stimmt. Aber es geht mit dem Mercedes-Benz Urban eTruck nicht um die Realisierung unendlich langer Distanzen, sondern um den Lieferverkehr in Großstädten. Einfahrt-Beschränkungen für Zentren sind seit der Umweltplakette bekannt und sollen die Luftqualität verbessern und den Lärm reduzieren. So machen die Stuttgarter einen wichtigen Schritt, schließlich soll bis 2050 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben.

Ein LKW, der rein elektrisch fährt: ein zunächst ungewöhnlicher Gedanke. Wenn man dann hört, dass das Nutzfahrzeug vor allem für den Stadtverkehr gedacht ist, wird das Ganze noch abstruser. Zunächst. Schließlich wollen Supermärkte, Apotheken und alle anderen Geschäfte in den Stadtzentren beliefert werden. Damit ist dieses Einsatzgebiet für LKW gar nicht mehr so fremd. Und erst recht nicht für solche, vom Schlage eines Mercedes-Benz Urban eTruck.

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Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“

Das Auto online kaufen – Mercedes-Benz

Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“
In den Warenkorb legen: So einfach kann man bei Mercedes-Benz ein Auto online kaufen

Immer mehr tägliche Abläufe verlagern sich in Richtung Internet. Los ging es mit der reinen Information, die man nutzte. Weiter ging es dann mit dem Online-Shopping und ein großes Aktionshaus wurde geboren. Mittlerweile spielt sich sogar unser gesamtes soziales Leben im Internet ab. Die Vernetzung betrifft heute selbst das Auto, aber erstmal muss man überhaupt eines haben. Den Weg dahin versucht Mercedes-Benz nun so einfach wie möglich zu gestalten – in dem man das Auto online kaufen kann.

Smart machte es im Dezember in Italien vor und startete mit dem ersten Online-Shop für Autos. Klar, jetzt werden manche behaupten, dass es einschlägigen Autokauf-Portale gibt oder oben genanntes Online-Auktionshaus. Doch das zählt nicht. Hier wird entweder kein rechtsbindender Kaufvertrag geschlossen oder ein Neufahrzeug ersteigert. Hier kommen die Stuttgarter ins Spiel: Bei Mercedes-Benz kann man sein Auto online kaufen. Fragt sich nur, ob die Kundschaft, die dafür in Frage kommt, überhaupt einen Online-Shop akzeptiert. Doch zunächst zum Konzept.

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Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus

Mercedes-Benz Future Bus – Wie von selbst

Weltpremiere: Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot – Meilenstein auf dem Weg zum autonom fahrenden Stadtbus
Zeitgemäße Interpretation eines Omnibusses

„Mein Auto, mein Boot, mein Haus! Und Du?“ Manch schlagfertiger Mensch antwortete darauf, dass er mit dem größten Mercedes Zweitürer fahre, der auf dem Markt sei. Gut geschlagen. Neuerdings kann man darauf entgegen, dass man sich ab sofort chauffieren lässt – und zwar ohne Fahrer. Nun, fast zumindest. Mercedes-Benz hat nun einen Stadtbus auf die Räder gestellt, der das autonome Fahren auf eine neue Ebene bringt: Den Mercedes Futue Bus.

Ganz ohne Fahrer kommt das Konzept letztendlich nicht aus. Beginnen wir aber der Reihe nach. Auf einer 20 km langen Streck im niederländischen Amsterdam testen die Stuttgarter das Können ihrer Systeme. Der City Pilot befähigt den Future Bus dazu, autonom zu Fahren. Mit maximal 70 km/h zeiht der Stadtbus auf einem Teilstück von Europas längster Expressbus-Linie seines Weges und beeindruckt mit seiner ausgereiften Technik. Nicht nur das Fahren übernimmt die Elektronik, sondern auch das Halten. Auf den Zentimeter genau schafft es der große Stuttgarter an Haltestellen heranzufahren oder vor Ampeln stehen zu bleiben. Sogar vor Tunneln schreckt er nicht zurück und fährt unbeirrt hindurch.

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Mercedes-Benz G-Klasse (BR 463) 2016

Mercedes-Benz G350d Professional – G! Klasse!

Mercedes-Benz G-Klasse (BR 463) 2016

Es ist schon erstaunlich wie lange das schwäbische Gelände-Urgestein sich nun schon auf den Straßen hält. Seit 1979 wird der Stuttgarter gebaut und renoviert, gebaut und renoviert, gebaut… und naja, ihr wisst schon…renoviert. Nun hat das urwüchsigste aller G-Modelle, der Mercedes-Benz G350d Professional eine Auffrischung bekommen und zeigt den ach so modernen SUV damit, wo der Hammer hängt. Was bietet der Gelände-Benz schlechthin?

Sie ist die puristischste Version der G-Klasse, der Mercedes-Benz G350d Professional. Kaum einer ist geländegängiger, fast keiner ist kultiger. Allerhöchstens ein Land Rover Defender kann dem G das Wasser reichen, aber dieser ist ausgestorben und wird mittlerweile bei Sotheby´s gehandelt. Das geht dem G Professional zum Glück noch nicht so und deshalb hat sein Motor eine Modellpflege bekommen – also MoPf auf Daimler-Deutsch.

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Mercedes-Benz auf der Techno Classica 2016

Caption orig.: Mercedes-Benz Typ 300 SL Roadster, 1960

Die diesjährige Techno Classica stellen die Stuttgarter unter den Stern der luxuriösen Cabriolets und sportlichen Roadster, womit die Kultur des offenen Automobils als Mittelpunkt des Messeauftritts der Schwaben steht. Dabei wird die Tradition des C-Klasse Cabrios ebenso behandelt, wie Klassiker – so wie das S-Klasse Cabrio oder der Mercedes-Benz SL.

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Mercedes Benz, CLA und AMG_SLS_ED_Le_und Black Series SLS AMG in Castellet 2013

Angetestet: Der SLS AMG Electric Drive

Der Circuit Paul Ricard ist eine Motorsport-Rennstrecke nahe der südfranzösischen Ortschaft Le Castellet. Offiziell heißt diese Strecke „Paul Ricard High Tech Test Track“ doch eigentlich sagt jeder der über die Strecke spricht: „Le Castellet

Über ein Teilstück dieser fast 6km lange Rennstrecke habe ich heute z.B. nachfolgendes Fahrzeug bewegt:

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