Mercedes-Benz CLS – Back to Basic

Reduzierte Linien und glatte Flächen: Sinnliche Klarheit in Reinform
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Wir schreiben das Jahr 2003: Bislang scheint die Autowelt klar aufgeteilt zu sein. Limousinen, Kombis, Geländewagen, Coupés– alles da. Doch dann kamen die Stuttgarter und stellten den Mercedes-Benz CLS vor. Das Modell verband die Eleganz und Dynamik eines Coupés mit der Funktionalität einer Limousine, wie noch kein anderer Mercedes zuvor. Nun kommt die mittlerweile dritte Generation auf den Markt und zeigt sich zunächst auf der LA Auto Show. Der Mercedes-Benz CLS ist aber nicht einfach nur ein neues Modell, sondern gilt als Vorreiter der neuen Design-Sprache mit seinen klaren Formen und reduzierten Linien.

Design – Wenn weniger mehr ist

Der neue Mercedes-Benz CLS schlägt die Brücke vor allem zu einem Modell: Zur ersten Generation. Wie jene, wirkt die neue Generation zeitlos und nach wie vor Coupé-haft. Das zeigt sich vor allem an der Seitenansicht mit ihren flachen Seitenscheiben, dem geduckten Greenhouse und den gestreckten Proportionen. Und damit auch das Mercedes-Design-Credo nicht zu kurz kommt, wurde die „Sinnliche Klarheit“ gekonnt weiterentwickelt. Sicken und Kanten wurden auf ein Mindestmaß reduziert – genauso, wie der Cw-Wert, der gerade einmal 0,26 beträgt. Den ganzen Artikel lesen

5 Sterne für die Mercedes-Benz X-Klasse im Euro NCAP Crash Test!

5 Sterne für die Mercedes-Benz X-Klasse im Euro NCAP Crash Test! Der Euro NCAP Frontal Impact findet übrigens bei genau 64 km / h statt,  wobei 40% der Fahrzeugbreite auf eine verformbare Barriere treffen. Ich mag solche Crash-Test Videos! Weiß auch nicht wieso, hatte ich schon immer ein Fable für. Die neue Mercedes-Benz X-Klasse (Fahrbericht Mercedes-Benz X-Klasse) hat sich bei dem Euro NCAP Crashtest gut geschlagen und die Bestbewertung bekommen.

Genauer gesagt 5 Sterne. Beim Test der vollen Breite treffen übrigens 100% der Fahrzeugbreite bei 50 km / h auf eine starre Barriere auf. Beim Seitenaufprall trifft eine mobile verformbare Barriere mit 50 km / h auf die Fahrertür. In der Polprüfung wird das geprüfte Fahrzeug mit 32 km / h seitlich in einen starren Pfeiler geschoben. Da wird also schon ein ganz schöner Aufwand betrieben damit wir später nicht nur gute Testergebnisse sondern vor allem auch solche Videos zu sehen bekommen. Schaut euch nun also mal die Mercedes-Benz X-Klasse im Euro NCAP Crash Test an:

Mit der X-Klasse waren wir ja auch schon im Gelände (Geländegängigkeit Mercedes-Benz X-Klasse) und ein Fahrbericht als Video gibt es natürlich auch:

Über 7.000 Abrufe inzwischen, gar nicht schlecht für ein Exot, oder? Mir hat das Fahrzeug ja ausgesprochen gut gefallen, vermutlich liegt es an den guten Grundzutaten die hier noch einmal verfeinert wurden, das hat die  X-Klasse im Euro NCAP Crash Test ja nun auch belegt. Der Nissan Navara wurde im Jahr 2015 mit nur vier Sternen getestet und inzwischen sind die Testbedingungen noch einmal verschärft worden.

Bist du reif für die Elektromobilität? Die EQ Ready App sagt es dir!

EQ Ready App - Bist du reif für die Elektromobilität?
EQ Ready App – Bist du reif für die Elektromobilität?

Reif für Elektromobilität? Soll ich mir ein Elektroauto kaufen? Komme ich mit einem Elektroauto auch überall hin? Wie oft muss ich anhalten um zu laden? Fragen über Fragen! Und hier kommt eine Lösung: There is an App for that! Ups, ich glaube den Claim hat sich Apple schützen lassen, also bleiben wir bei dem deutschem “Da gibt es nun eine App für” – übrigens für Android und Apple iOS, also passt das schon. Ich behaupte ja immer noch, dass die Jungs beim Daimler die Android App nur für Sascha Pallenberg entwickelt haben, den einzigen Android Nutzer den ich kenne. Kleiner Scherz. Die EQ Ready App von Mercedes-Benz macht natürlich etwas Werbung für die Elektrofahrzeuge, Studien, Hybrid-Modelle usw. von Mercedes-Benz, doch darum geht es gar nicht primär. Primär stellen sich aktuell einige sicherlich auch die Frage, ob man denn nun umsteigen könnte?

Umsteigen auf ein Elektroauto? Okay, die Frage stellt man sich vermutlich nur wenn man eine Lademöglichkeit zu Hause hat, aber dann stellt man sich die Frage. Auch wenn nun das Diesel-Fahrverbot für die deutschen Städte erst einmal vom Tisch ist, muss sich ja was ändern. In der Zukunft fahren wir elektrisch, da bin ich mir sicher. Doch wer kann schon früher umsteigen und die Zukunft somit beschleunigen oder gar mitgestalten? Den ganzen Artikel lesen

Die neue Mercedes-Benz X-Klasse und Vergleich mit Nissan Navara Pickup

Mercedes-Benz X-Klasse

Mercedes-Benz Vans stellte in Kapstadt, also in Südafrika erstmals eine Serienvariante eines Pickups vor, klammern wir den G 6×6 mal aus, der schwebt ja über den Dingen. Die Mercedes-Benz X-Klasse kommt in drei verschiedenen Ausstattungslinien. “Pure”, “Progressive” und “Power”. Wie die Namen es schon verraten, gibt es also eine Einstiegsvariante für die Nutzfahrzeugsparte und dann noch die Lifestyle-Modelle für die Sportler und Familien. Sicherheit wird groß geschrieben. Bremsassistenten, Spurhalte-Assistenten, 360 Grad Kamera, Verkehrszeichenassistent, da lässt sich Mercedes-Benz nicht lumpen.

Lassen wir mal den Nutzfahrzeug-Charakter weg und schauen in die Lifestyle-Ecke. Da wird noch einiges kommen, denn Mercedes hat zahlreiche Designer darauf angesetzt Zubehör für die X-Klasse zu entwickeln. So freuen wir uns in der Zukunft über eine ganze Menge Styling-Zeug ab Werk. Eine Styling-Bar, eine Side-Bar, ein Softcover, ein Hardcover, ein Rollcover (sowas wie eine Jalousie für die Ladefläche) oder aber auch ein Hardtop. Ich kann mir auch vorstellen, dass es die X-Klasse in der Zukunft mit einem Wohnmobil-Aufbau geben wird. Den ganzen Artikel lesen

Shanghai 2017: Mercedes-Benz Concept A Sedan Fotos

Bei Mercedes-Benz ist man sich einig, dass der weltweiter Erfolg der Marke auch auf der Kompaktwagen-Familie basiert. Im Jahre  2016 hat Mercedes-Benz mehr als 635.000 Kunden für eine A- oder B-Klasse, einen GLA, CLA oder CLA Shooting Brake begeistern können. Witziger Zufall: Ich kenne jeweils einen Besitzer persönlich. Was mich damals an Mercedes-Benz so begeistert hat: Der CLA sah fast 1:1 aus wie die Studie die damals vorgestellt wurde. Nun gibt es eine neue Studie – das Concept A Sedan. Präsentiert wurde es in Shanghai und ich möchte euch die Fotos nicht vorenthalten.

Was sehen wir auf den ersten Blick? Ein Stufenheckmodell mit Ähnlichkeiten zur Audi A3 Limousine? Etwas Lexus? Vielleicht! Ich sehe aber erneut den Panamericana-Grill, sprich den Kühlergrill mit den Rippen die nicht quer verlaufen. Das neue Markengesicht? Ich würde mich freuen, denn ich finde den wirklich gelungen. Dazu ein flaches Greenhouse, eine lange Motorhaube, dazu dann ein relativ kurzes Heck. Wie immer bei Studien, weil Designer es lieben, zu große Räder, versteckte Türgriffe, viel Licht und etwas Schatten. Weniger Fugen und Kanten, mehr Fläche und wenn man Gorden Wagener (Chef Designer der Daimler AG) zitieren wollte, müsste man sicherlich die Begrifflichkeiten “Sinnlich, Hot und Cool” verwenden. Den ganzen Artikel lesen

New York Auto Show: Teil 1 – Die deutschen Highlights

Die New York Auto Show: Bei vielen nicht auf dem Zettel, was Auto-Messen anbelangt – vor allem aus Sicht der deutschen Hersteller. Gerade amerikanische und die in den USA stark vertretenen asiatischen Hersteller setzten stark auf die Ausstellung in der Ostküsten-Metropole. In diesem ersten Teil werfen wir jedoch zunächst einen Blick auf die deutschen Hersteller.

Zehn Fakten zum Mercedes-AMG GLC 63

V8 Biturbo 4.0 Liter Hubraum, 510 PS, von null auf 100 in 3,8 Sekunden: Das klingt nach ausgewachsenem Sportwagen. Für den Kenner klingt das sogar nach einem Mercedes-AMG GT. Falsch geraten, hier ist die Rede von einem Mittelklassse-SUV. Das hat es aber offensichtlich faustdick unter der Haube. Und auch optisch macht das neue Top-Modell der Baureihe nicht gerade einen lahmen Eindruck. Hier kommen die zehn Fakten zum Mercedes-AMG GLC 63 und seinem kräftigen Bruder, der zusätzlich ein „S“ in der Modellbezeichnung trägt.

Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio – Vollzählig

Vollzählig? Oder volljährig? Beides! Das Mercedes-Benz E-Klasse Cabrio feiert seinen 25. Geburtstag und ist damit schon längst volljährig. Die vierte Karosserievariante – neben der Limousine, dem T-Modell und dem Coupé – komplettiert die Baureihe. Nur ein Jahr nach dem Marktstart der schwäbischen Business-Class ist die Baureihe also komplett. Schauen wir doch mal, was die offene Variante zu bieten hat.

RaceChip AMG C43 – Der Aufsteiger

Der Mercedes-Benz AMG C43 ist von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit. 367 PS und 520 Nm presst der Turbolader aus dem V6 und pachtet für das T-Modell damit die linke Spur der Autobahn. Doch ein namhafter Tuner aus Baden-Württemberg sah Anlass für mehr Leistung und Optik und machte aus dem schnellen Stuttgarter den RaceChip AMG C43. Spotlight auf den nachgeschärften Sportkombi.

Mercedes-Benz Design: Vorbei mit Sicke!

Schön kantig, mit vielen Linien und Sicken! In Zukunft soll man das nicht mehr über die Modelle der Stuttgarter sagen können, denn Gorden Wagener – seines Zeichens Chief Design Officer und verantwortlich für das Mercedes-Benz Design –  will bei den Karosserien der neuen Modelle darauf verzichten. Erste Hinweise auf die Ausrichtung zeigt uns ein Modell einer Kompakt-Limousine, die Lust auf mehr macht.

NAIAS 2017: Mercedes-AMG GT Modellpflege

Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C
Das Sondermodell Edition 50 markiert den Einstand des Mercedes-AMG GT C

„50 Years of Driving Pleasure”

Mercedes-AMG hat 50. Geburtstag und steckt damit direkt in der Midlife-Crisis. Und was macht man so in dieser Lebensphase? Genau, man legt sich einen Sportwagen zu – aber was für einen! Und so machen es auch die Affalterbacher von AMG: Sie liften nicht nur die Optik ihres Boliden, sondern gönnen sich direkt ein neues Modell: Den Mercedes-AMG GT C als Coupé. Dabei stellt diese Ausbaustufe nur die logische Konsequenz des bisherigen Portfolios dar, schließlich gab es den 557 PS starken V8 bereits im jüngst vorgestellten GT Roadster. Vorhang auf für die Mercedes-AMG GT Modellfamilie.

Sieben an der Zahl sind es nun, die eine reine Eigenentwicklung von AMG darstellen. Die Rede ist von den Mercedes-AMG GT Modellen. Mit Ausnahme des GT3-Renners vertrauen alle auf einen aufgeladenen 4.0 V8, der wirklich schmutzige Töne parat hat. Los geht es mit dem GT mit neuerdings 476 PS und 630 Nm maximalem Drehmoment unter der langen Motorhaube, was ein Plus von 14 PS und 30 Nm darstellt. Darüber ist auch weiterhin der AMG GT S angesiedelt, der ebenfalls erstarkte: Seine Leistung beträgt nun 522 PS und 670 Nm. Neu in der Nahrungskette ist der Mercedes-AMG GT C als Coupé. Er leistet 557 PS 680 Nm, während es beim AMG GT R beim Alten bleibt: 585 PS und runde 700 Nm Drehmoment. Addiert man die jeweilige Roadster-Variante hinzu, kommt man nun auf sieben Varianten. Den ganzen Artikel lesen

NAIAS 2017: Der neue Mercedes-Benz GLA 2017!

Das Facelift des Mercedes-Benz CLA viel dezent aus
Das Facelift des Mercedes-Benz CLA viel dezent aus

Es gibt diese Facelifts – bei Mercedes heißt es traditionell MoPf (Modellpflege) – da denkt man, dass ein völlig neues Fahrzeug vor einem steht. Das ist beim Mercedes-Benz GLA anders. Das Kompakt-SUV bleibt sich treu und wirkt nur etwas frischer. So gehört es sich freilich auch für ein Facelift beim Schönheitschirurgen. Mit der Modellpflege wird der GLA also etwas sportlicher und bietet eine breitere Motorenpalette. Außerdem wurde an den üblichen Stellschrauben gedreht: Andere Stoßfänger hier, neue Polster da, mehr Ausstattungsdetails und die Betonung des Lifestyle-Gedankens. Wir blicken in den Stuttgarter Aufwachraum.

Dezente Linienstraffung

Man muss schon etwas genauer hinsehen, um zu erkennen, dass der Mercedes-Benz GLA eine Modellpflege bekommen hat. Am deutlichsten erkennt man es an den geänderte Stoßfängern, an neuen Leichtmetallrädern oder an der nicht gerade gewöhnlichen Außenfarbe „Canyonbeige“. Skoda Yeti Fahrer werden diese in ähnlicher Form kennen. Mit den angepassten Details wollen die Stuttgarter den SUV-Look betonen. Und der nicht abreißenden Boom dieses Segment gibt ihnen Recht. Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: Fit and Healthy von Mercedes-Benz

Einfach entspannen und runter kommen: Mit Fit and Healthy in der Maybach S-Klasse wird man zur Ruhe selbst
Einfach entspannen: Mit Fit and Healthy in der Maybach S-Klasse wird man zur Ruhe selbst

Das Neue Jahr: Wir alle haben gute Vorsätze – wie es eben immer zum Start des Jahres ist. Mercedes zeigt derweil in Las Vegas auf der CES das Firnessonzept Fit and Healthy auf Basis der Mercedes-Maybach S-Klasse und sorgt damit ein Stück weit dafür, dass man seine guten Vorsätze auch einhält. So soll das Konzept das Wohlbefinden und die Fitness während der Fahrt steigern und somit den Stresslevel senken. Ausblick auf das fahrende Luxus-Fitnessstudio

Fit and Healthy – Entspannung für alle

Der Start von Fit and Healthy ist noch für dieses Jahr geplant – zumindest die erste Stufe. Der „Energizing Comfort“ soll bereits in der neuen Mercedes S-Klasse verfügbar sein und viele Komfortfeatures zu einem Paket bündeln. Energizing ist dabei vorwiegend auf eine Sitz-Kinematik bezogen, die den Wechsel der Sitzhaltung durch winzige Bewegungen im Sesseln vorsieht. So sollen verkrampfte Rücken und eingeschlafene Beine der Vergangenheit angehörten. Doch dieses Feature ist nicht nur der Oberklasse vorbehalten, sondern soll auch für die kleineren Modelle – bis hin zur Kompaktklasse – etabliert werden. Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: Mercedes zeigt CASE Strategie

Die Navigation des Concept EQ beruht auf der Kartenplattform HERE und bietet eine einzigartige 3-D-Ansicht. Dazu verwendet das System die GPU Technologie von NVIDIA. ; The navigation system on board the Concept EQ is based on the HERE map platform and offers a unique 3D view. The system employs the GPU technology from NVIDIA to this end.;
Mit der CASE Strategie ist die Zukunft nur einen Fingerzeig entfernt

In Las Vegas zeigen die Stuttgarter ihre CASE Strategie und werfen damit einen Blick in die Zukunft. Jener ist allerdings nicht sehr weit nach vorn geworfen, sondern bezieht sich teilweise sogar auf das nächste halbe Jahr. CASE steht dabei für Connectivity, autonomes Fahren, Shared bzw. Service und Elektroantrieb.

Dass das autonome Fahren bei Mercedes besonders priorisiert ist, dürfte für viele keine große Neuerung sein. Gerade die aktuelle E-Klasse ist beim teilautonomen Fahren sehr weit vorn – doch die Entwicklung geht immer weiter. So sollen Fahrzeuge in Zukunft über eine künstliche Intelligenz verfügen, wie sie ZF zusammen mit NVIDIA für den Autobau entwickelt. Das sei zwingend notwendig für komplexe Entscheidungen. Schließlich könnten aktuelle autonome Systeme noch nicht so gut entscheiden, wie es eben nur ein Mensch kann. Wichtig ist bei solchen Systemen die Bildererkennung, die die Stuttgarter im Rahmen ihrer CASE Strategie stark verbessern wollen. So sollen mit den neuen Systemen bis zu sieben Terrabyte pro Sekunde an Datenmaterial durch die Leitungen fließen. Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz – Auf dem Prüfstand!

Die heiligen Hallen: Modernste Technik für moderne Fahrzeuge
Die heiligen Hallen: Modernste Technik für moderne Fahrzeuge

AIZ! Nein, das ist keine neue Deutsch-Rap-Gruppe und auch keine Abkürzung für eine neue Steuer oder ähnlich. Nein, hier geht es um das Antriebsintegrationszentrum in Sindelfingen. Im Mercedes-Technologie Centre gibt es nun noch moderne Prüfstände, die der Feinabstimmung der Antriebsstränge und deren Komponenten dienen. Die Prüfung geschieht hinsichtlich des Komforts und der Agilität und bezieht Situationen wie Lastwechsel, Vollgas-Schübe oder beispielsweise Hybrid-Motorstart mit ein. Wir haben uns die hochmodernen Prüfstände von Mercedes-Benz einmal genauer angesehen.

Neue Prüfstände für noch bessere Autos

Hauptaufgabe der neuen Prüfstände ist die Koordination aller Signale. Klingt nicht sehr aufschlussreich, stimmt. Im Einzelnen geht es darum, einen möglichst dynamischen und reibungslosen Motorenlauf zu gewährleisten, der heutzutage von vielen Faktoren abhängt. Dazu zählen Nebenaggregate genauso, wie die Motoren selbst. Zudem sollen die Fahrzeuge so wirtschaftlich, wie nur irgend möglich arbeiten und so immer weniger Emissionen ausstoßen. Dazu haben die Schwaben also die nächste Generation an Prüfständen entwickelt. Den ganzen Artikel lesen

Das neue Mercedes-Benz E-Coupé

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé; 2016; Exterieur: designo kashmirweiß magno, Edition 1, AMG Line, Night Paket ; Mercedes-Benz E-Class Coupé; 2016; exterior: designo cashmir white magno, Edition 1, AMG Line, night package;
Am Heck ist das Coupé schwer von seinen Brüdern zu unterscheiden

Das E-Coupé passt bestens in das Mercedes-ABC, das mittlerweile kaum noch Lücken aufgibt. Aber glücklicherweise kann man die Lettern miteinander kombinieren, wie beim SLC, GLC und anderen. Und wenn etwas nicht mehr passt, dann wird einfach umfirmiert. Und bei „E“ denkt man bei Mercedes sofort an eine Limousine der oberen Mittelklasse: Die E-Klasse. Nun folgt der adrette Zweitürer zur erfolgreichen Stuttgarter Baureihe und reiht sich mit seinem Design bestens in die Familie von C-Coupé und S-Coupé ein: Das Mercedes-Benz E-Coupé.

Beim Vorgänger war es noch so eine Sache: Firmiert als E-Coupé, steckte unter dem Blech eigentlich eine C-Klasse. Aber irgendwie muss man nun mal die Lücke zwischen dem luxuriösen CL (heute S-Coupé) und dem Einsteiger-Beau, dem C-Coupé schließen. Nun erneuern die Stuttgarter das E-Coupé und bauen tatsächlich auch der E-Klasse auf. Den ganzen Artikel lesen

Neue Motoren-Familie bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Sechszylinder-Benzinmotor M256 // Mercedes-Benz six-cylinder engine M256. Engine cross section
Obacht BMW: Mercedes setzt wieder auf Reihensechszylinder

Es dauert nicht mehr lange und wir schreiben das Jahr 2017. 20 Jahre wird es dann her sein, als im Mercedes-Benz W124 den letzten Reihenmotor verbaute. Lange glaubte man, dass BMW der nahezu letzte Hersteller wäre, der am Reihensechszylinder festhält. Nun aber kommen die Stuttgarter zurück und rüsten die neuen Modelle durch die Bank mit neuen Aggregaten aus. Darunter auch wieder Reihensechszylinder-Aggregate. Wir werfen einen Blick auf die neue Motorenfamilie.

Der Schwabe an sich gilt ja als erfindungsreich. Das passt, schließlich zeigte Mercedes vor nicht allzu langer Zeit seine neuen Technologien, wie etwa das 48-Volt-Bordnetz, den Integrierten Starter-Generator (ISG) oder die elektrische Turboaufladung. Das erste Modell, das von diesen Technologien profitiert, wird die neue S-Klasse sein. Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz Pickup – Ein Ausblick auf die neue Mercedes X-Klasse!

Das Heck der rustikalen Variante verzichtet auf das durchgehende Leuchtenband
Das Heck der rustikalen Variante verzichtet auf das durchgehende Leuchtenband

Heute haben die Stuttgarter einen Ausblick auf den neuen Pickup in ihren Reihen gegeben: Die Mercedes X-Klasse. Sie will der erste Premium-Pickup überhaupt sein und nimmt so den sehr erfolgreichen Volkswagen Amarok ins Visier. Erst Recht, da er jetzt mit einem V6-Diesel erhältlich ist. Wie es der Wolfsburger bereits vormacht, will auch die Mercedes X-Klasse das Beste aus zwei Welten bieten. Zum einen planen die Stuttgarter den Pickup als „powerful adventurer“, der robust und gländegängig wirkt. Zum anderen soll die X-Klasse als „stylish explorer“ kommen, der mit seinem schicken Design für den urbanen Bereich gedacht ist. Wir zeigen, welche Geheimnisse die Stuttgarter bereits jetzt, ein Jahr vor Marktstart, gelüftet haben.

Die Mercedes X-Klasse setzt auf den Wandel im Pickup-Segment

Mercedes möchte der erste Premium-Hersteller im Segment der Midsize-Pickups sein. Doch haben die Stuttgarter die Rechnung ohne VW gemacht? Schließlich wollen sich die Wolfsburger selbst gern im Premium-Segment angesiedelt sehen und richten ihre Modelle auch dahingehend aus. Dazu passt, dass ihr Pickup, der Amarok, zum jüngst erschienenen Facelift Sechszylinder-Diesel-Motoren spendiert bekam. Damit dürfte sich der Niedersachse weiter etablieren, während die Mercedes X-Klasse erst zum Ende 2017 geplant ist. Sie soll vor allem Kernmärkte wie Argentinien, Brasilien, Südafrika, Australien, Neuseeland und Europa ins Visier nehmen. Den ganzen Artikel lesen

Die neue E-Klasse hat mir die Angst vor der Zukunft genommen!

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Die günstigste neue E-Klasse Limousine fängt preislich gesehen bei 42.744 Euro an. Dafür hätte ich dann einen 184 PS starken Benziner unter der Haube. Auch wenn Diesel-Motoren gerade nicht sonderlich beliebt sind, ich schwöre immer noch auf den Antrieb, vor allem in Sachen Drehmoment und Verbrauch. Also würde ich mir einen E 220d konfigurieren. Kostenpunkt? Mindestens 47.124 Euro. Klar, kein Schnäppchen, aber dafür fährt man mit der neuen E-Klasse aus der Gegenwart direkt in die Zukunft.

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Mercedes-Benz EQ – Blaue Bewegung

Generation EQ, Exterieur, Studio, „Black Panel“-Frontgrill ; Generation EQ, exterior, studio, "Black Panel" front grille;
Einfach mal blau machen: Illuminierter Kühlergrill

Die Stuttgarter schauen auf der Paris Motor Show in die Zukunft und präsentieren ein SUV Coupé – den Mercedes-Benz EQ. Der nicht eben kleine Schwabe fährt vollelektrisch und soll die zukünftige Elektromobilität aus der Sicht der Stuttgarter einläuten. Dennoch nennt Mercedes keinen Zeitplan für die Elektrifizierung, die weitreichend ausfallen soll. So plant man Stromer für alle Baureihen. Zu Grund liegt dafür eine neue Architektur, die zahlreiche Möglichkeiten bietet.

Mercedes EQ: Ein SUV Coupé also. Das passt, schließlich sind diese Konzepte gerade total “hip” und finden viel Zuspruch. Das sieht man etwa am BMW X6 oder am Mercedes-Benz GLC Coupé. Wofür aber steht EQ? Müssen wir uns an ein neues Mercedes-ABC gewöhnen? Schon wieder? Keine Panik: die beiden Buchstaben stehen für „Electric Intelligence“ und sollen das Potential der schwäbischen Stromer zeigen. Den ganzen Artikel lesen