Blogger-Road-Trip #02: Porsche Boxster S – der mobile Tempel der Glückseeligkeit!

Ich muss mich entschuldigen! Bei Porsche! Bei allen Porsche Boxster Fahrern! Auch ich habe den Porsche Boxster stets als Hausfrauenporsche bezeichnet – denn für mich gab es stets nur einen Porsche und der hatte 3 himmlische Nummern: 911! Mein Weltbild wurde allerdings gerade gerückt als ich im Zuge des ersten Blogger-Road-Trips den Porsche Boxster S durch ein paar Kurven scheuchen durfte – was für eine Fahrmaschine!

Schlüssel links – Gas rechts – was für den Porsche 911 gilt, das ist auch im Boxster S Programm. Im direkten Vergleich zum Porsche 911 kann ich jetzt schon sagen, der Boxster S lässt meiner Meinung nach mehr zu. Man fühlt sich mehr als Fahrer, als Dirigent. Ein leichter Tipp auf das Gaspedal in der Kurve und das Fahrzeug lenkt quasi in die Kurve hinein, ein kleiner Griff zum Lenkrad und man kann den Boxster S wunderschön dirigieren, führen, steuern. Den ganzen Artikel lesen

Mercedes-Benz CLS 63 AMG Shooting Brake – ja sind die denn verrückt?

Früher! Also dieses damals! Da spielte ich Autoquartett. Ich habe es geliebt und natürlich waren es die Fahrzeuge mit den großen PS Werten die mich begeistert hatten. 200 PS – Stich! Ja, das waren noch Zeiten als 200 PS noch eine Benchmark waren. Heute würde die Basismotorisierung (CLS 250 CDI) mit 204 PS meinen ehemaligen Joker schon schlagen, doch bei Mercedes-Benz hat man die Leistungsspirale aufgedreht. Der CLS 350 CDI bringt 265 PS auf denLeistungsprüfstand, der CLS 350 Benziner 306 Pferdestärken und der CLS 500 dank dem 4,7 Liter V8 Motor sagenhafte 408 PS. Da ist das Ende der Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht, für die “höher, schneller, weiter” Fraktion gibt es den CLS 63 AMG auch als Shooting Brake. 5,5 Liter Hubraum, 525 PS! Reicht immer noch nicht? Kein Problem es gibt ja noch die Edition 1, die hat dann 557 PS! Nicht vergessen, wir sprechen hier nicht über einen Sportwagen, wir sprechen über ein familientaugliches Fahrzeug mit viel Platz für Träume.

Den ganzen Artikel lesen

CLS 350 CDI Shooting Brake – Rennrad – Check: Passt in den Kofferraum!

Im ersten Beitrag über den CLS Shooting Brake habe ich ja bereits darauf hingewiesen, dass ich noch mal auf die gefahrenen Modelle eingehen wollen würde, hier geht es nun los mit dem 350 CDI:

Mit dem CLS 350 CDI ging es für mich allein auf Tour. Allein, allein und auf einmal ganz frei! Ich fuhr zunächst durch die engen Straßen von Florenz, im Radio lief Radio Fiesole. Der italienische Radiosender war allerdings alles andere als “fies”, er war eher “olé” und überraschte mit fröhlicher Unterhaltungsmusik. Viel verstanden habe ich nicht, doch die Musik hat mich beruhigt, mir sogar ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Während ich diese Zeilen tippe höre ich übrigens, fernab von Italien, den Radiosender Fiesole im Stream – schöne neue Welt! Den ganzen Artikel lesen

Fahrbericht: Audi A1 S-Line – Sportlich, sportlich?

Sportlich? Ja, doch!

Aber auch sportlich genug? Der Frage wollte ich auf Rücksicht auf meinen Führerschein gar nicht erst auf den Grund gehen. Mit dem Audi A1 Ambition 1.4 TFSI mit einer Leistung von 185 PS kann man Kurven ziemlich sportlich fahren. Reicht, oder? Reicht wirklich! Ansonsten fand ich hier quasi Features aus der Oberklasse versteckt in einem Kompaktwagen. Ich weiß gar nicht wie die Techniker von Audi die Technik da unterbringen konnten. Den ganzen Artikel lesen

Fahrbericht: Mercedes-Benz CLS Shooting Brake – der Shooting Star?!

20120916-152629.jpg

Ich hatte heute die Gelegenheit meinen ersten, positiven Eindruck vom CLS Shooting Brake zu vertiefen bzw. durfte ich erfahren ob mein Ersteindruck mich getäuscht hatte:

Das man mit einem größeren, sportlichen, Kombi-ähnlichem Fahrzeug eine Menge Fahrspaß erleben kann, das weiß ich spätestens seit dem Road-Trip mit dem Porsche Panamera. Heute hatte ich die Gelegenheit den Mercedes-Benz Shooting Brake zu fahren, ein Fahrzeug was ich nicht minder attraktiv finde. Optisch gesehen macht Mercedes-Benz meiner Meinung nach alles richtig. Die neuen Fahrzeuge gefallen mir durch die Bank und auch technisch gesehen gibt es nichts zu kritisieren. Hiermit könnte ich nun eigentlich diesen Beitrag beenden und einfach den Claim von Mercedes-Benz anwenden: Das Beste oder Nichts! Über die hochwertige Verarbeitung, die erstklassigen Materialien und die hohe Anmutung bei der Haptik brauche ich nicht philosophieren, oder? Also, spielen wir mit dem CLS Shooting-Brake doch wirklich mal Das Beste – oder – Nichts: Den ganzen Artikel lesen

Blogger-Road-Trip #01: Porsche 911 Cabrio!

googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1365252973770-0'); });

Man muss nicht wirklich schnell fahren, es reicht schon, dass man schnell fahren könnte. Wie ich in dem ersten Beitrag schon verraten hatte, ging es mit drei Fahrzeugen auf einen Road-Trip der ganz besonderen Art und Weise. 6 Blogger + 1 Habby machten sich auf den Weg. Fahrspaß war das Ziel und das Ziel wurde nicht nur erreicht, es wurde sogar übertroffen. Losgelöst von straffen Zeitplänen, frei von irgendwelchen Zwängen und mit guter Laune starteten wir in Zuffenhausen. Wir fuhren durch Österreich, Italien, Lichtenstein, die Schweiz und natürlich auch ein paar Meter auf der deutschen Autobahn. Ganz ehrlich? Ich beschreib es einfach mal mit 4 Buchstaben die eigentlich gar nicht zu der Edelschmiede aus Zuffenhausen passen: G E I L! Den ganzen Artikel lesen

Mitsubishi ASX 1.8 Di-D Instyle 4WD

20120912-085150.jpg

In der Überlassungsvereinbarung von Mitsubishi Motors steht geschrieben: “Das Fahrzeug darf nicht an motorsportlichen Veranstaltungen teilnehmen.”! Ich muss gestehen: Auf die Idee wäre ich beim Crossover von Mitsubishi auch gar nicht gekommen. Für ein Rennen hat er dann doch etwas zu wenig Leistung, für ein Slalom ist er dann doch etwas zu wichtig und auch bei der Rallye gibt es sicherlich bessere Fahrzeuge! Die Kompetenzen vom Mitsubishi ASX liegen dann doch eher auf einer ganz anderen Seite!

Auf die Rücksitzbank passen locker und ohne Probleme zwei Kindersitze. Die fehlende Beleuchtung im Heckbereich fiel mir bei dem Modell erst später im Dunkeln auf, da das große Glasdach viel Licht in den Innenraum bringt! Den ganzen Artikel lesen

Der erste Blogger-Road-Trip…

20120909-234223.jpg

Der erste Blogger-Road-Trip ging soeben zu Ende! Die Teilnehmer befinden sich zur Zeit auf den Weg nach Hause und freuen sich sicherlich auf das eigene Bett. Wobei? Schlecht geschlafen haben wir nicht! Schlecht gefahren sind wir auch nicht und schlecht gegessen haben wir auch nicht. Die ersten Blogbeiträge werden nun wohl in den kommenden Tagen eintrudeln. Ich verrate euch aber schon mal:

Wie gesagt: Blogbeiträge folgen! Wer neugierig geworden ist, der kann hier schon mal etwas stalken. Freunde von der Facebookseite bleiben auch zukünftig über weitere Roadtrips informiert, denn nach dem ersten kommt natürlich auch ein 2. Blogger-Road-Trip! Ob es dann wohl nach Llorret de Mar geht?! Den ganzen Artikel lesen

Opel Astra OPC – der Sieg der Unvernunft!

Sic itur ad astra! Na? Kein Latein gehabt oder den Leerstoff schon wieder vergessen? Frei übersetzt bedeutet das soviel wie: “So wird man Unsterblich!”. Das einzelne Wort Astra könnte man auch mit “Stern” übersetzen und das passt! Wenn der normale Opel Astra ein Stern ist, dann ist der Astra OPC eine Sternschnuppe. Ich habe gestern den ein oder anderen Opel Astra OPC an mir vorbeifliegen sehen, was ich mir gewünscht habe darf ich nicht schreiben, sonst geht es ja nicht in Erfüllung.

Den ganzen Artikel lesen

Der Citroen C1 im Alltag: Früh morgens bei Dunkelheit getestet!

20120904-072412.jpg

Ein Fahrzeug sollte man zu jeder Tages- und Nachtzeit Probe fahren, denn nur so kann man wirklich jede Mängelquelle entdecken. Ich bin heute morgen extra früh aufgestanden um den Citroen C1 einmal im dunkeln zu fahren, denn die dunkle Jahreszeit steht vor der Tür, die Tage werden wieder kürzer und die Röcke äh Nächte wieder länger.

Die Lichtausbeute der Scheinwerfer finde ich okay, es gab kein “Wow-Effekt” wie bei den Scheinwerfern vom smart, aber nichts worüber ich nun meckern würde. Die Frontscheibe war dank der Klimaanlage schnell “frei” und auch die Heckscheibenheizung war im Kampf gegen die beschlagenen Scheiben sehr hilfreich. Natürlich habe ich das Haar in der Suppe gesucht und auch gefunden: Die Instrumentenbeleuchtung! Den ganzen Artikel lesen

Von der Freundin getestet: Citroen C1

“Niedlich” war ihr erstes Wort! Ein Zeichen für mich, dass ich das Fahrzeug nicht häufig fahren werde. Ein gutes Zeichen für den Hersteller, denn meine Freundin ist alles andere als Auto begeistert. Sie mag Fahrzeuge die praktisch sind, Fahrzeuge die sie und die Insassen gut von A nach B bringen und hinterfragt daher teilweise auch “komische Dinge”. Wenn meine Freundin das erste mal mit einem “neuen” Fahrzeug unterwegs ist, habe ich mein Handy stets griffbereit. “Der piept so komisch!” – das war ihre erste Aussage, die konnte ich schon ganz schnell beantworten und per Ferndiagnose Abhilfe schaffen mit einem: “Wirf die Handtasche vom Beifahrersitz!”. Schuld daran ist der Sensor im Beifahrersitz für die Überprüfung ob auch jeder angeschnallt ist. Fahrzeuge die über so eine Sensorik verfügen kommen beim EURO NCAP Crashtest besser weg!

Den ganzen Artikel lesen

Citroen C1 im Alltag: “Schatz, ich fahr mal eben den Mist zum Wertstoffhof!”

Einiges hatte sich angesammelt! Ich spreche von dem Papier was ich heute zum Wertstoffhof bringen wollte. Ich lebe online, so sammelt sich hier schon mal der ein oder andere Karton und in der Regel fahre ich mit dem Familienwagen (ihr wisst schon, wir haben extra für solche Touren einen großen Familienwagen) den “Mist” weg. Tja, das wollte ich heute tun, doch die große blaue Allzweckswaffe stand nicht vor der Tür, auch nicht vor der Garage und in der Garage brauche ich gar nicht suchen, da passt der große Wagen nämlich gar nicht rein.

In die Garage würde der Citroen C1 ohne Probleme passen, doch wird er auch mein komplettes Altpapier fassen? Nun, ich lasse ja nichts unversucht, also wurde aus dem Cityflitzer (mit 68 PS übrigens gar nicht schlecht motorisiert) ein Stadtlaster. Die hintere Sitzbank lässt sich (zweigeteilt) ohne Probleme vom Kofferraum aus umlegen. Die Hutablage habe ich noch verstaut und dann ging es auch schon los mit der Beladung: Den ganzen Artikel lesen

Als Gastfahrerin bei den German Off Road Masters – Suzuki Jimny

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich. Klar, ich rede hier von den Motor-Journalisten Gastbeiträgen auf Rad-ab.com. Heute schreibt für euch die reizende Theresa Juranek, die ich dank Mercedes-Benz beim Matthias Schweighöfer Filmdreh kennen lernen durfte. Sie wollte auch gerne mal einen Blogbeitrag schreiben, zack da ist er:

„Ich würde dich gerne beim 24-h-Offroad-Rennen als Fahrerin mit im Auto haben“ schreibt mir Michael Podlogar, selbst Motorjournalist und Chef des privaten Rennstalls Werk1 Racing, Ende Juni via Facebook. Meine erste Reaktion: „Meinst du das ernst?“ Zwar ist mir das Fahren abseits asphaltierter Straßen nicht fremd, da man als Motorjournalist des Öfteren in das Vergnügen kommt, geländegängige Fahrzeuge auf unbefestigtem Terrain zu bewegen, allerdings geschieht dies meist bei äußert gemütlichem Tempo und mit einem Instructor auf dem Beifahrersitz, der einen auf die neusten technischen Schmankerln – Bergabfahrhilfe und Co – hinweist. Die Krönung meiner bisherigen Offroad-Erfahrung war dann die Land Rover Experience Tour im vergangenen Jahr. Eine Woche querfeldein durch Bolivien, ganze ohne elektronische Hilfsmittel, aber auch ohne großen Zeitdruck. Das sieht beim 24-Stunden-Rennen der GORM (German Off Road Masters) natürlich anders aus. 24 Stunden hat man Zeit, die 17 Kilometer lange Strecke so oft wie möglich abzufahren. Wer am Ende die meisten Runden gedreht hat, gewinnt das Rennen. Ich sage zu, weil es nach jeder Menge Spaß und neuen Erfahrungen klingt, auch wenn ich mir nicht sicher bin, was die anderen Fahrer von einem kompletten Greenhorn in ihrem Team halten werden. Den ganzen Artikel lesen

Mit dem Honda Accord 2.2 i-DTEC zur Nordschleife!

Heute habe ich erstmal nur ein Foto für euch vom Honda Accord, doch das muss auch reichen, denn ich fuhr mit dem Honda Accord über Stock und Stein, über die Autobahn, über wunderschöne Landstraßen in der Eifel bis ich endlich bei der legendären Nordschleife bzw. dem Nürburgring angekommen bin. Was soll ich sagen? Die Zeit verging wie im Flug. Der Honda Accord ist ein tolles Fahrzeug für längere Strecken und ich sag euch nun auch den Grund: Der Verbrauch! Der 2.2 i-DTEC Diesel Motor stellt wenn es sein muss 180 Pferdestärken zur Verfügung, das 6-Gang Getriebe lässt sich sportlich schalten aber man kann es auch ruhig und gelassen angehen.

Wer sich nicht antreiben sondern treiben lässt, der schwimmt gut mit und kann mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 98 km/h einen Verbrauch von 5,4 Liter auf 100 km realisieren. Wer möchte, kann mit einem Verbrauch von ca. 5,9 Liter auf 100 km dabei sogar hin und wieder den Abgasturbolader und die Ladeluftkühlung nutzen und richtig  flott fahren. Wer natürlich meint er müsste fahren wie die Honda Fahrzeuge auf der Rennstrecke, der darf sich dann auch nicht über einen zweistelligen Verbrauch wundern. Den ganzen Artikel lesen

Von der Freundin getestet: Skoda Roomster 1.2 TDI Greenline

Meine Freundin hat sich dann doch mal irgendwann von dem Honda Jazz gelöst und hat dem Skoda Roomster mal eine Chance gegeben, die beiden Fahrzeuge kann man nicht wirklich miteinander vergleichen, aber natürlich wirkt der 1.2 Liter TDI Motor im Skoda Roomster etwas schwerfälliger als der Hybrid Antrieb vom Honda.

Den ganzen Artikel lesen

Test: Honda Jazz Hybrid – mein Fazit!

So schnell können 14 Tage vergehen. Vor 14 Tagen bekam ich den Honda Jazz Hybrid geliefert und heute bringe ich ihn persönlich wieder zurück (um bei Honda ein anderes Fahrzeug zu übernehmen, doch darüber berichte ich euch später). 14 Tage hatten wir nun also den Honda Jazz Hybrid im Test und ich muss gestehen: Für die Stadt ist der Honda Jazz Hybrid wirklich eine tolle Alternative, sparsam und viel Platz – ein wahres Raumwunder. Überrascht hat er mich durch seinen Laderaum, der ebene Boden ist echt Klasse.

Navi & Tempomat Den ganzen Artikel lesen

Erstkontakt: Skoda Roomster

Es war ein ungewöhnliches Telefonat. Ein freundlicher Mitarbeiter von Škoda rief mich an und fragte: “Wollen Sie nicht auch mal einen Škoda als Tester haben?” – Was für eine Frage. Nach meinen ersten positiven Erfahrungen mit dem Škoda Citigo und dem Škoda Rapid habe ich natürlich sofort: “Ja, klar!” gesagt und ich sollte einen Wunsch äußern. Hab ich aber gar nicht, ich habe dem Mitarbeiter nur ein Zeitfenster gegeben und die freie Wahl gelassen. Aus dem Grund steht nun der Škoda Roomster hier vor der Tür. Nun muss ich gestehen, für mich war es ein Erstkontakt, denn den Škoda Roomster hatte ich vorher noch nicht auf dem Schirm. Damals bei der Wahl nach einem geeigneten Familienauto ist der Škoda Roomster bei “unseren Kriterien” direkt durchgefallen, denn meine Freundin bestand auf Schiebetüren. Die hat der Roomster nun wahrlich nicht, dafür aber andere Vorteile.

Ein Škoda voller VW Teile Den ganzen Artikel lesen

Von der Freundin getestet: smart fortwo Cabrio!

googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1365252973770-0'); });

Ei ei ei, jetzt bekommt der smart aber die unverblümte Kritik meiner Freundin um die Ohren gepfeffert. Nun, jeder der schon mal einen “normalen” smart gefahren ist, wird vermutlich das “Einnicken” des Fahrzeuges bei den automatischen Schaltvorgängen kennen. Den ganzen Artikel lesen

Ersteindruck: Skoda Rapid live von der Fahrveranstaltung in Bratislava.

20120712-160410.jpg

Also eines muss man ŠKODA ja nun mal wirklich lassen, die setzen ihre Modelloffensive konsequent fort. Vor ein paar Monaten noch wurde der ŠKODA Citigo präsentiert und nun folgt die neue Kompaktlimousine, der ŠKODA Rapid. Ich versuche dieses mal übrigens darauf zu achten ŠKODA richtig zu schreiben, sicherlich wird es mir nicht immer gelingen.

Rapid könnte man mit “schnell, rasch, zügig, rasant” übersetzen. Schnell ging es mit dem Flugzeug von Paderborn nach München, rasch ging es dann weiter nach Wien und von dort aus zügig nach Bratislava um mir ganz rasant einen Eindruck vom ŠKODA Rapid zu machen. Dabei bin ich ganz und gar nicht rasant gefahren, denn schließlich wollte ich mir ganz in Ruhe ein ersten Eindruck vom Rapid verschaffen. Es ging also von der Stadt die es gar nicht gibt (Bielefeld) in die Hauptstadt von Bayern, anschließend in die Hauptstadt von Österreich und dann noch in die Hauptstadt von der Slowakei. Eine 3 Länder Tour mit nur einem Ziel: den ŠKODA Rapid kennen zu lernen. Den ganzen Artikel lesen