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Citroen Berlingo Familientest – Teil 2: Der erste Eindruck!

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Im ersten Beitrag hatte ich es ja bereits angekündigt, der Citroen Berlingo wird unsere Familie nun eine ganze Zeit lang begleiten. Alle Beiträge gibt es hier nachzulesen:  “Citroen Berlingo Familientestcitroen-berlingo-dauertest-langzeittest-test-familientest-2013-01

Heute möchte ich noch gar nicht zu sehr ins Detail gehen sondern einfach mal ungefiltert ein paar erste Eindrücke niederschreiben, hinterher können wir dann auch leichter überprüfen, ob sich der ein oder andere getäuscht hat.

Jens (grauhaarig, 33 Jahre alt): Mir fehlt die Sitzheizung, bei -5°C fehlt mir die Sitzheizung. Wie kann es Citroen wirklich wagen mir einen Wagen ohne Sitzheizung zu geben? Toll, oder? Ich hab Probleme… das schlimme ist ja, ich suche nun wirklich nach Kritikpunkten. Ich könnte sagen, dass der Citroen Berlingo bei Tempo 150 laut ist auf der Autobahn, aber das sind alle Fahrzeuge die dermaßen im Wind stehen. Natürlich hört man den Dieselmotor und ja, das Fahrwerk poltert auch mal gerne durch das ein oder andere Schlagloch. Auf der anderen Seite: Wir reden hier über ein bezahlbares Familienauto welches mehr bietet als ich früher zu träumen gewagt hätte. Ich habe einen durchaus positiven Eindruck vom Berlingo und freue mich auf weitere Touren mit der Familie. Euch kann ich es jetzt schon verraten: Der normale Familieneinkauf hat zwar meine Geldbörse erleichtert, doch den Kofferraum vom Berlingo nicht mal ansatzweise an seine Grenzen bekommen.

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Meine Freundin (attraktiv, 33 Jahre jung): “Der Dieselmotor ist etwas laut, aber ansonsten ein tolles Fahrzeug, viel Platz, viele Verstaumöglichkeiten, ideal für Familien. Hinten im Kofferraum diese ganzen Fächer, da hab ich nun übrigens mal ein paar Windeln für Unterwegs rein getan…” ….anschließend durfte ich mir noch anhören, dass in das Mittelkonsolenfach eine 1,5 Liter Flasche rein passt… ihr merkt schon, der Citroen hat meine Freundin schon um den Finger gewickelt und das hat auch der Junior erfasst:

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Kind 1.0 (männlich, 6 Jahre alt): “Mensch Mama, das ist ja das erste Auto was dich von Anfang an begeistert!” – Kindermund… herrlich, oder? Er spricht die Wahrheit, vermutlich liegt es daran, dass der Citroen Berlingo nicht viel anders ist als unser VW Caddy und sie begeistert war von den vielen Kleinigkeiten die das Leben leichter machen. Der Taschenhalter (gibt es im Caddy nicht) die ganzen Fächer (gibt es im Caddy nicht) und sowas schwappt natürlich auf den Jungen über. Er selber findet die Tabletts hinten gut, wir selber haben sowas aus “Stoff” für den VW Caddy, aber so sind diese natürlich viel besser. Sein Kindersitz passt auch ohne Probleme, er kann sich selbstständig an und abschnallen und Licht steht hinten dafür auch zur Verfügung.

Kind 2.0 (weiblich, 1 Jahr jung): “Auto” – passt! Viel mehr muss mein kleines Mädchen auch gar nicht sagen, oder? Eine helle Freude war allerdings die Tatsache, dass sie nach oben raus schauen konnte, denn darauf deutete Sie die ganze Zeit hin. Auf die Dachluken, nicht nur ein Spaß für groß sondern vor allem auch für klein! Der Kindersitz passte ohne Probleme, der Türeinstieg hinten durch die Schiebetüren ist groß genug um Kleinkinder gut in das Fahrzeug hineinzusetzen.

Hund 1.0 (4 Jahre alt): Das einzige Familienmitglied welches noch keine Runde mit dem Citroen Berlingo drehen durfte, doch keine Angst, seine Zeit wird schon noch kommen und im Kofferraum ist genug Platz für Ihn, da bin ich mir ziemlich sicher.

Nächste Woche geht es weiter mit dem Berlingo und dann gibt es auch ein paar Fotos von den subjektiven Highlights der Familienmitglieder…

3 thoughts on “Citroen Berlingo Familientest – Teil 2: Der erste Eindruck!

  1. Der Berlingo wurde bei der Einführung damals alös “der größte Kinderwagen der Welt beworben”, und irgendwie stimmt das auch. :)
    Für den Preis bekommt man nichts vergleichbares, und die Qualität ist auch noch akzeptabel – einzig die neue Form gefällt mir am Berlingo II nicht wirklich, aber bei Geschmäckern scheiden sich ja bekanntlich die Geister. ;)
    Ich möchte meinen Berlingo I jedenfalls nicht mehr missen, und mit seinen inzwischen 13 Jahren ist er immernoch tadellos in der Funktion, und begeistert mich auch immernoch bei jeder Fahrt, auch, weil er im direkten Vergleich zu heutigen Autos günstiger im Unterhalt ist – ich fahre ihn bei gemütlichen 130 bis 140 km/h mit 8l/100km, trotz 1.8er Benzin-Maschine – der neue Golf 1.2 TFSI verbraucht auch 8l auf 100km, allerdings bei maximal 120 km/h, und das gefällt mir in keinster Weise. ;)

  2. Ehrliche TesterInnen an Bord, das gefällt !

    @truckstop: 8l/100 km find ich generell nicht wenig. Bei > 130 km/h mit einer Schrankwand aber auch kaum vermeidbar.
    Einen Vorteil vom downgesize’ten und niederen Golf hätte ich da aber schon bei gleichem (!) sonstiger Fahrprofil erwartet. Rein nüchtern+technisch.

    Ich bleib mit’nem Meriva unter 7 l/100km (1.4 T), von daher sind die persönliche Umstände auch um so maßgeblicher.

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