Zu Besuch in der TOTAL Konzernzentrale – Experten Interview zum Thema Kraftstoff

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Walter Röhrl soll mal gesagt haben, dass man ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln kann. Den Grund lieferte der Rallye-Fahrer auch gleich mit: Ein Auto braucht Liebe. Doch wie viel Liebe geben wir so einem Auto wirklich?

Schaue ich mich in meinem persönlichen Bekanntenkreis um, dann viel zu wenig. Einige bringen die Fahrzeuge wenigstens noch zur Inspektion, die anderen überprüfen hin und wieder ob überhaupt noch Öl vorhanden ist und bekommen ansonsten alle zwei Jahre eine Mängelliste vom TÜV bzw. vom Sachverständigen einer anderen Prüforganisation. Wer ist Schuld daran? Das Auto selbst, denn es nimmt uns doch immer mehr Arbeit ab. Nein, damit meine ich nun nicht das Thema: “Autonomes Autofahren”, damit meine ich die Gegenwart.

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Auto fahren im Winter – Tipps und Tricks – powered by TOTAL

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Auf dem Weg zu TOTAL Deutschland hat uns der Wintereinbruch überrascht. Schnee, Eis und ganz andere Anforderungen an Fahrzeug, Fahrer und Kraftstoff. Diejenigen die immer noch keine Winterreifen montiert haben, sollten das nun aber schleunigst nachholen. In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Tipps und Tricks zum Thema Auto fahren im Winter geben. Wer möchte kann es sich hier gleich durchlesen, ich empfehle aber das Video, denn Bjoern von mein-auto-blog.de und meine Wenigkeit geben euch auch noch ganz persönliche Tipps und Tricks mit auf den Weg.

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CES 2017: ZF Pro AI – Der Schlaumeier

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Cloud-Dienste verknüpfen Autos mit anderen Verkehrsteilnehmern

AI – also Artificial Intelligence – klingt schon stark nach Science-Fiction. Und es stimmt: Denkt man an den gleichnamigen Film von Steven Spielberg, scheint die künstliche Intelligenz weit weg. Doch der Automobil-Zulieferer ZF hat sich mit dem Computer-Spezialisten NVIDIA zusammengetan und das System ZF Pro AI entwickelt. Es will die künstliche Intelligenz von der Computer- auf die Autobranche übertragen und so das automatisierte und autonome Fahren revolutionieren. Es soll zudem nicht nur für PKW erhältlich sein, sondern auch im Nutzfahrzeug-Bereich anwendbar sein. Auf der diesjährigen CES zeigen die Friedrichshafener ihr neues Konzept.

ZF baut mit NVIDIA auf künstliche Intelligenz

Dabei vertraut das ZF Pro AI auf Sensor- und Kameradaten. Diese werden verarbeitet und interpretiert. Daraus wird dann versucht die Fahrzeuge in der direkten Umgebung zu verstehen und auf ihre „Handlungen“ zu reagieren. Das nennt sich im Ergebnis Deep-Learning-Technologie. Wichtiger Baustein ist hier eine neue ECU – also die zentrale Steuereinheit. Aktuell ist es so, dass sie aus mehreren Rechnereinheiten besteht, wobei jede eine spezifische Funktion steuert. In Zukunft wird diese Rechenleistung aber nicht für die Anforderungen ausreichen. Hierfür baut das ZF Pro AI auf einer skalierbaren Rechnerplattform auf, die auf den komplizierten Namen NVIDIA Drive PX 2 AI hört. Diese kann mehrere Signale von Kameras, Lidar-, Radar und anderen Sensoren verarbeiten und versteht in Echtzeit, was um das Fahrzeug herum passiert. So kann das System Zeitpunkt-gerecht auf die Fahrweise anderer Verkehrsteilnehmer reagieren, Staus umfahren oder Ampelphasen einbeziehen.

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SHELL HELIX Heartbeat Challenge 2016 inkl. Interview mit Augusto Farfus

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Eine Fahrt über den legendären Nürburgring ist immer ein Genuss. Eine exklusive Taxi-Fahrt mit einem erfahrenen Rennfahrer sowieso, so durften sich drei Kandidaten in diesem Jahr bei der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 über eine ganz besondere Mitfahrt freuen.

Es ging im DTM-Boliden SHELL BMW M4 DTM über den Nürburgring – einmal die Kurven “Brünnchen”, “Hohe Acht”, “Fuchsröhre” und “Karussell” live erleben.

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Doch wer sitzt hinterm Steuer? Kein geringerer als BMW Werksfahrer Augusto Farfus. Und dieses Ereignis war ganz besonders, denn erstmalig nach über 20 Jahren fuhr damit wieder ein DTM-Fahrzeug über die legendäre Strecke in der Eifel.

Die drei Gewinner wurden von TV-Moderator Matthias Malmedie auf ihre Mitfahrt vorbereitet. Natürlich mussten die drei Teilnehmer auch auf der Strecke der Shell #helixheartbeat Challenge performen und zeigen, wie cool, bzw. ruhig sie bei der Mitfahrt bleiben.

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Nach über 20 Jahren Abstinenz mit einem DTM Boliden im Renntempo über die Nordschleife. Krass, oder? Allein das wäre schon eine Sache, die meinen Herzschlag erhöhen würde. Die drei Teilnehmer hatten aber noch eine Aufgabe. Maxi, Kevin und Mary stellten sich dieser Aufgabe: “Cool bleiben beim Ritt durch die grüne Hölle” – gemessen in Echtzeit über einen Herzfrequenzmesser. Wie gut es geklappt hat, dass seht ihr in diesem unterhaltsamen Video. Durch das Programm führt uns wie erwähnt Matthias Malmedie, ich wünsche viel Vergnügen:

…und hier noch direkt eine Zugabe. Aus der Sicht von Augusto Farfus, die Onboard-Kamera – so fährt man die Nordschleife, grandioser Sound und grandiose Eindrücke:

Wir fassen noch mal zusammen: Im extra umgebauten SHELL BMW M4 DTM, der aus seinem 4.0 Liter V8 ca. 480 PS kitzelt, über den Nürburgring. Hinterm Steuer ein erfahrener DTM Pilot. Auf dem normalerweise natürlich nicht vorhandenen Beifahrersitz drei mutige Beifahrer, die möglichst einen niedrigen Puls behalten sollen. Doch wie soll man da cool bleiben? Cool bleiben muss auch der Motor und vor allem muss es da “wie geschmiert” laufen, aus dem Grund ist das Thema Motorenöl natürlich auch in der DTM extrem wichtig:

“Um Rennen zu gewinnen, brauchst du einen leistungsstarken Motor. Jede Komponente ist dabei wichtig, dazu gehört zum Beispiel auch das richtige Motorenöl. In einem Rennwagen musst du mit so wenig Schmierstoff wie möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Bei Shell Helix Ultra finde ich besonders interessant, dass es aus Erdgas hergestellt wird. Es ist dadurch so klar, dass ich es fast trinken würde. Wir sind im zweiten Jahr unserer Partnerschaft mit Shell und hatten noch keinerlei Motorprobleme. Das macht unsere Partnerschaft so stark” betont Farfus.

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Kleines Interview mit Augusto Farfus zu den Themen Nordschleife, BMW M4 DTM, Motorenöl:

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?

Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse. Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?

Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen. Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?

Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren. Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?

Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.

Shell Helix, ein Motorenöl, welches also auch bei extremsten Bedingungen top performt und cool bleibt. Motorsport-Feeling für die privaten PKW mit Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology – doch was steckt da eigentlich hinter?

Shell Helix Ultra: 

Erdgas wird in kristallklares Grundöl umgewandelt. Grundöl ist die Hauptkomponente von Motorenölen. Mit Hilfe dieser Technologie wird ein bis zu 99,5 Prozent reines Grundöl erzeugt, welches über verbesserte Reinigungs- und über eine verbesserte Schutzwirkung verfügt.

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Shell Helix Ultra verhindert nicht nur, dass Schmutzpartikel verklumpen und Schlamm bilden, oder die Motorenleistung kritisch beeinträchtigt wird, sondern es schützt den Motor ebenfalls vor schädlichen Ablagerungen, die sich negativ auf die Fahrzeugleistung auswirken können. Und dank seiner speziellen Formel gibt es bis zu 50 Prozent weniger Verdampfungsverluste im Vergleich zu herkömmlichen Ölen. Das bedeutet für den Autofahrer weniger Nachfüllen von Motorenöl.

Weitere Informationen über Shell Helix Ultra mit der PurePlus Technology gibt es hier: shell.de/pureplus.

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ZF X2 Safe – Sicher ist sicher

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Einfach mal um die Ecke denken: ZFs X2Safe kann das

Assistenzsysteme, wir kennen sie vermutlich mittlerweile alle. Eines der ersten dieser Art: Der Tempomat bzw. die Geschwindigkeitsregelanlage – wie es ein mancher Hersteller nennt. Etwas ungelenk auch der Name des vom Baden-Württembergischen Zulieferers ZF erfundenen Assistenzsystems: X2Safe. Wir schauen uns an, was dahintersteckt. Klar ist aber, dass die Friedrichshafener aufs Neue beweisen, dass sie nicht nur Automatikgetriebe bauen können, wie kein zweites Unternehmen.

Erst neulich sah ich ein Bild in einem sozialen Medium, das ein Instrumenten-Display zeigte, auf dem drei ausgefüllte Kästchen zu sehen waren. Zugegeben, die verpixelte Darstellung erinnerte ein wenig an das 80er Jahre Spiel „Space Invaders“, doch die Frage zum Bild war ernüchternd. Was denn hier überhaupt dargestellt werde, fragte der Besitzer des KFZs. Für mich war es offensichtlich: Die Sicherheitsgurte im Fond waren allesamt nicht angelegt. So einfach, wenn auch nicht zwingend ein Assistenzsystem.

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Neue Motoren-Familie bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Sechszylinder-Benzinmotor M256 // Mercedes-Benz six-cylinder engine M256. Engine cross section
Obacht BMW: Mercedes setzt wieder auf Reihensechszylinder

Es dauert nicht mehr lange und wir schreiben das Jahr 2017. 20 Jahre wird es dann her sein, als im Mercedes-Benz W124 den letzten Reihenmotor verbaute. Lange glaubte man, dass BMW der nahezu letzte Hersteller wäre, der am Reihensechszylinder festhält. Nun aber kommen die Stuttgarter zurück und rüsten die neuen Modelle durch die Bank mit neuen Aggregaten aus. Darunter auch wieder Reihensechszylinder-Aggregate. Wir werfen einen Blick auf die neue Motorenfamilie.

Der Schwabe an sich gilt ja als erfindungsreich. Das passt, schließlich zeigte Mercedes vor nicht allzu langer Zeit seine neuen Technologien, wie etwa das 48-Volt-Bordnetz, den Integrierten Starter-Generator (ISG) oder die elektrische Turboaufladung. Das erste Modell, das von diesen Technologien profitiert, wird die neue S-Klasse sein.

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TOTAL Online Spiel Space Travellers: The Mission spielen und Waschkarten gewinnen!

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Wusstet ihr eigentlich, dass ein sauberes Fahrzeug dank der reflektierenden Oberfläche viel schneller erkannt wird als ein verschmutztes Fahrzeug? Wer also sein Fahrzeug sauber hält, der pflegt nicht nur sein Fahrzeug, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit im Straßenverkehr!

Klar, für die richtigen Autofahrer geht nichts über eine Handwäsche, aber mal Hand aufs Herz: Macht die im Herbst und im Winter wirklich noch Spaß? Die Waschanlagen sind inzwischen richtig gut geworden und bieten darüber hinaus noch die Vorteile einer Unterbodenwäsche.

Gerade im Herbst und im Winter empfehle ich, das Auto noch häufiger zu waschen, da es auf der einen Seite mehr verschmutzt und somit schlechter gesehen wird, man sieht aber auch schlechter hinaus, da verschmutzte Seitenscheiben natürlich auch das Sichtfeld und den Rundumblick stark einschränken.

Ganz nebenbei nagen die Umwelteinflüsse und die Streuarbeiten im Winter auch an eurem Fahrzeug und ihr wollt sicherlich alles, aber nicht die braune Pest. Aus dem Grund schicke ich meine Fahrzeuge im regelmäßigen Abständen in die Wäsche und ja, selbst Birdy, mein Nissan Bluebird und Rolf, mein Golf 3 GTI, kommen in die ganz klassische Autowäsche, denn auch wenn ich die gerne von Hand wasche, mir fehlt dafür oft einfach die Zeit und oft auch die Lust, das muss ich gestehen.

Gerade wenn es kalt und ungemütlich draussen ist, es ggf. regnet oder gar stürmt, dann verziehe ich mich lieber in meine eigenen vier Wände und spiele (mit den Kindern).

Bei TOTAL gibt es inzwischen übrigens wiederaufladbare Waschkarten. Das finde ich besonders gut, da ich ja in der Regel zwei bis drei Fahrzeuge zu waschen habe, und so erspare ich mir jeweils einen Gang. Ihr merkt schon: ich bin faul. Ich bin aber auch geizig, denn ganz nebenbei kann man derzeitig mit den wiederaufladbaren Waschkarten auch noch bares Geld sparen.

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Jetzt gebe ich euch noch einen Tipp, mit dem ihr ein Waschkarten-Guthaben gewinnen könnte, um z.B. die LOTUS Wash einmal selber auszuprobieren.

Den Lotus Effekt kennt ihr, oder? Durch den natürlichen Lotusextrakt wird bei der LOTUS Wash die Fahrzeugoberfläche gründlich gereinigt und sorgt anschließend für eine optimale Glättung des Lacks. Das hat den Effekt, dass Schmutzpartikel und Wasser abgewiesen werden und das Fahrzeug einfach länger sauber bleibt.

Meine Faustregel: Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – alle 14 Tage muss der Schmutz mindestens runter und jetzt springen wir einmal kurz in die Zeitmaschine und katapultieren uns zurück in die C64er Zeit.

Die älteren von euch kennen sicherlich noch die guten alten 8-Bit Spiele. Die Grafik “einfach” – der Spielspaß grandios. Ich kenne heute noch dieC64 Befehle, um Spiele von der Diskette zu laden. Nach LOAD “*” ,8,1 musste man mit RUN das Spiel noch starten und los ging der Spielespaß, der mich damals an den Bildschirm gefesselt hatte.

Die Spielkonzepte waren damals – wie bei typischen Arcade-Spielen – sehr einfach. Joystick oder Tasten nach links und rechts und mit einer anderen Taste konnte man schießen und genau in die gute alte Zeit fühlte ich mich nun zurückversetzt als ich das neue TOTAL Online Spiel “Space Travellers: The Mission” gespielt habe.

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Das Spiel selbst ist schnell erklärt: am Anfang entscheidet man sich für ein Raumschiff. Man hat zwei zur Auswahl. Das eine ist etwas schneller, hat dafür ein schlechteres Schutzschild und bei dem anderen ist es genau anders herum. Anschließend bekommt man Aufgaben die man erfüllen muss. So muss man z.B. fünf verschiedene Teile von einem Schneemann einsammeln. Dabei darf man sich natürlich nicht abschiessen lassen, bzw. mit anderen “Überraschungen” zusammentreffen. Am Ende gibt es Strafpunkte für “Verschmutzungen” und natürlich Pluspunkte für erfüllte Aufgaben.

Der Spieler fliegt also mit seinem Raumschiff bzw. mit seinem Space Shuttle durch vier Planeten. Die sollen die Jahreszeiten symbolisieren, sprich ihr werdet mit den typischen Schmutzfaktoren konfrontiert, denen ihr dann in dem Fall ausweichen müsst. Passend zur Lotuswäsche könnt ihr auch Lotusblätter einsammeln, die den Schmutz abprallen lassen und natürlich könnt ihr auch Waschkarten einfangen, die dann das Raumschiff wieder reinigen.

Ein kurzweiliger Spaß für Groß und Klein und darüber hinaus gibt es wie erwähnt noch 100 Waschkarten mit jeweils einem Guthaben von 100 Euro zu gewinnen.

Link zum Spiel: klick!

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Relaunch vom Autolichtblog – Heller, moderner, besser!

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Mehr Licht = Mehr Sicht = Mehr Sicherheit! Ich bin ein Lichtfreak, mag die ständige Weiterentwicklungen der Hersteller und so bin ich schon recht früh auf das Autolichtblog gestoßen. Das möchte ich euch heute einmal etwas genauer vorstellen, denn es gibt dafür auch wahrlich einen guten Grund.

Seit 2011 ist das “Autolichtblog” online, genauer gesagt erschien am 11.07.2011 der erste Beitrag mit dem schönen Titel “Licht gehört auf die Straße” und so erschienen inzwischen viele interessante Artikel. Über 400 an der Zahl. 2016 wird sich etwas ändern, denn war das Autolichtblog bis dato ein eigenständiges jounalistisches Angebot, welches von OSRAM unterstützt wurde, so wird es nun noch direkter mit der Marke verknüpft. Sprich wir erwarten demnächst Hintergrundsberichte von Messen, Einbauhilfen und weitere passende Artikel rund um die Marke OSRAM.  Meiner Meinung nach der richtige Weg, für das Blog und auch für das Unternehmen OSRAM.

Dank den folgenden zwei Screenshots, kann man sich sehr schön die Unterschiede auf einem Blick ansehen. Das neue Design (oben im Bild) sieht heller, moderner, freundlicher aus und passt einfach besser ins Jahr 2016. Das alte Design war ja nun auch etwas in die Jahre gekommen und wie die Lichttechnik sich weiterentwickelt hat, so erstrahlt nun auch das Autolichtblog im neuen Glanz:

So sieht nun das neue Design vom Autolichtblog aus:

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…für mich eine klare Verbesserung im direkten Vergleich zum eigenen Vorgänger!

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Über das Autolichtblog: Das Blog passt nun auch zum Markenauftritt des Unternehmens Osram und fügt sich rein optisch betrachtet nahtlos in die Corporate Identity oder kurz CI von OSRAM ein. Das gilt auch für die Navigation und die Menüpunkte.

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Unter den Menüs Aktionen, Expertentalk, Innovation, Ratgeber,Technik und Tuning gibt es zahlreiche interessante Artikel. So wird z.B. beleuchtet wann das elektrische Licht ans Auto kam, wer die Vorschriften für das Autolicht eigentlich macht und was Lumen, Candela, Lux und Watt über das Licht eigentlich aussagen.

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Schön finde ich übrigens, dass nun auch mein Tuning-Herz im “Autolichtblog” höher schlagen darf, mein geschätzter Kollege und Namensvetter Jens Tanz hat bis dato schon vier Beiträge veröffentlicht und ich warte sehnsüchtig auf eine Fortführung und wer weiß, eventuell veröffentlicht das Autolichtblog ja auch mal einen Gastbeitrag von mir? Ich hatte das Reisbrennen 2016 aus Termingründen verpasst, hab mich aber über die Eindrücke im Autolichtblog gefreut.

Fritz Lorek, ein weiterer Autor vom Autolichtblog, kenne ich zwar nicht persönlich, aber ich muss ihm danken! Er räumt in seinen Beiträgen nämlich auch mit modernen Mythen auf. So z.B. mit der Geschichte, dass mein seine Scheinwerfer in den Backofen schieben muss. Ihr seht schon im Autolichtblog gibt es genügend Lesestoff, von daher geht es drüben direkt weiter. Licht aus – Spot an für das neue Autolichtblog!

In english please? No problem! Das Autolichtblog gibt es nämlich auch in englischer Sprache. Internationales Unternehmen, internationaler Auftritt, gleiche CI und gleiche Autoren. Sehr gut gelöst, hier ist der direkte Link: Carlight Blog

Über OSRAM: OSRAM ist übrigens eine 110 Jahre alte Wortneuschöpfung aus den Materialien Osmium und Wolfram. Die Marke wurde im Jahre 1906 beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin eingetragen. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in München, ist ein weltweit führender Lichthersteller. Das Produktportfolio erstreckt sich über High-Tech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologien, wie Infrarot oder Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungslösungen in Gebäuden und Städten. Wir kennen OSRAM natürlich aus dem Leuchtenangebot für Fahrzeuge (fast) aller Art.

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format “GRIP” auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

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Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten “grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte “Wachsen des Reifens” wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema “Langlebigkeit” thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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Warum Shell V-Power Racing tanken? Der Shell V-Power SmartDeal!

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An den Zapfsäulen dieser Welt gibt es, neben dem Diesel Kraftstoff, in der Regel ja drei Sorten von Benzin. E85, Super und Super Plus. Ich erzähle euch heute mal warum ich Super Plus tanke und das obwohl mein Fahrzeug durchaus auch mit dem normalen Super sehr gut zurecht kommen würde.

Warum Super Plus tanken?

Zunächst muss ich aber erst einmal sagen, dass sich grundsätzlich jeder Ottokraftstoff für die meisten Fahrzeuge eignet, Ausnahmen bestätigen hier die Regel und bevor man E85 in seinen Tank kippt sollte man da die Verträglichkeit überprüfen aber ob man nun Super tankt oder Super Plus macht eigentlich gar kein so großen Unterschied.

Die Kraftstoffarten unterscheiden sich vor allem durch ihre Klopffestigkeit, die durch die Oktanzahl angegeben wird. Super E10 hat eine Oktanzahl von 95, Super Plus von 98 es gibt da z.B. auch Hochleistungs-Krafstoffe die haben dann 100 bzw. 102 Oktan. Kurz gesagt: Je höher die Oktanzahl, desto weniger neigt der Kraftstoff zum klopfen. Doch was ist dieses Klopfen eigentlich?

Ungewollte Selbstzündungen. Die können durch hohen Druck oder aber durch hohe Temperaturen entstehen. Das Kraftstoff-Benzin Gemisch im Motor entzündet sich dann von selbst und das nennt man dann Klopfen. Ihr dürfte das aber noch nie gehört haben, denn moderne Motoren haben einen Klopfsensor verbaut. Sprich die Fahrzeuge können sich auf die unterschiedliche Kraftstoffqualitäten einstellen.

Dem Motor ist, ihr wisst es inzwischen, eure Kraftstoffauswahl vollkommen egal. Euch aber nicht, denn gerade die neuen Motoren – und das haben wir dem Downsizing zu verdanken – verdichten höher, fahren höhere Temperaturen und verlangen quasi schon ab Werk mehr Oktan, da sie vom Prinzip her eher zur Selbstzündung neigen.

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Der Klopfsensor würde nun also, wenn Sprit mit zu wenig Oktan ist, einfach über das Steuergerät dafür sorgen, dass die Leistung angepasst wird. In dem Fall nach unten, ihr habt also weniger Leistung zur Verfügung. Ob ihr das wirklich merkt, ob euch das wirklich tangiert, das steht auf einem ganz anderen Blatt Papier. Für mich dominiert da auch einfach das gute Gefühl dem Motor und somit dem Antrieb etwas Gutes zu tun.

Weniger Leistung und mehr Verbrauch durch falschen Kraftstoff. Das kann passieren, vor allem aber auf den Prüfständen dieser Welt und natürlich im Popometer der richtigen Experten.

Je höher die Fahrzeuge verdichten, je mehr Druck gefahren wird, umso besser sollte auch der Kraftstoff sein. Das gilt natürlich auch für modifizierte Motoren und während Werksmotoren selten mehr als 98 Oktan einfordern, kann das bei modifizierten Motoren durchaus der Fall sein, dass es da noch einmal zu einer Verbesserung kommen kann, sagen wir es anders herum: Es schadet nicht. Die zugesetzten Additive werden sich sicherlich nicht negativ auf den Motor, die Laufleistung und den Kraftstoffverbrauch auswirken – und so wie ich mir gute Lebensmittel und gute Getränke gönne um zu funktionieren, so tanke ich in meine Fahrzeuge halt auch Super Plus – wohlwissend, dass mein eigener GTI-Motor z.B. gar nicht so hoch verdichtet und definitiv mit normalen Super-Kraftstoff super auskommen würde.

Wie immer ist es halt auch etwas Kopf-Sache und der Zylinderkopf von meinem GTI, der hat schon über 300.000 Kilometer hinter sich. Aus dem Grund bekommt er immer frisches Öl und den besten Kraftstoff den ich an der Zapfsäule kaufen kann.

Ich habe jetzt den sogenannten Shell V-Power SmartDeal abgeschlossen und profitiere von nachfolgendem Deal: Ich tanke die besonders leistungsstarken Shell V-Power Premiumkraftstoffe zum Preis der Shell FuelSave Standardkraftstoffe. Dafür zahle ich nur 9,99 Euro monatlich oder noch günstiger, nur 99 Euro jährlich! Endlich Premium tanken und Standard zahlen, denn wie schon gesagt gibt es für meine Liebsten nur das Beste, das gilt für meine Familie und Freunde und natürlich auch für das Auto.

Premium tanken muss nicht teuer sein, deswegen informiert euch hier über den Shell V-Power SmartDeal.

By the way, ich spare gleich doppelt. Ich bekomme ja nicht nur den Premium Kraftstoff zum günstigeren Preis, nein ich sammel auch weiterhin die Shell Clubsmart Punkte und kann mir so immer mal wieder etwas aus den Angeboten aussuchen, entweder direkt in der Shell Station vor Ort oder halt online auf der Webseite von Shell.

Shell ClubSmart Karte

Lohnt sich der Shell V-Power SmartDeal?

Für mich ja, der Liter Super E10 kosten hier aktuell 1.22, Shell V-Power Racing 1.45. Normalerweise würde ich also etwas über 58 Euro bezahlen, zahle nun aber nur knapp 49 Euro und habe somit nach dem ersten Tankvorgang die ursprünglichen monatlichen Kosten schon wieder drin, gespart wird dann ab dem zweiten Tankvorgang und wer schafft es wirklich nur mit einer Tankfüllung über den Monat zu kommen?

Hier könnt ihr euren Shell V-Power SmartDeal abschließen und Premium-Kraftstoff tanken aber den günstigeren Preis bezahlen. Beispiel? Ihr tankt Shell V-Power Racing bezahlt aber nur den Preis von Shell Super FuelSave 95. Ihr fahrt einen Diesel? Auch kein Problem. Dann tankt ihr Shell V-Power Diesel und bezahlt nur den Preis von Shell Diesel FuelSave.

Das Leben kann so einfach sein. Eurem Auto etwas Gutes tun ohne Mehrpreis. Weiterhin Punkte sammeln und euch noch zusätzlich beschenken. Das sind doch viele Gründe die für den Shell V-Power SmartDeal sprechen, oder?

* Der Shell V-Power SmartDeal berechtigt für den von Ihnen gebuchten Zeitraum dazu, Shell V-Power Diesel zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Diesel FuelSave und Shell V-Power Racing zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Super FuelSave 95 zu tanken.

Die Nutzung des Shell V-Power SmartDeals ist begrenzt auf insgesamt 150 Liter Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing pro Kalendermonat.

Die Höhe der Shell ClubSmart Punkte richtet sich nach der Höhe der für Shell Diesel FuelSave bzw. Shell Super FuelSave 95 jeweils aktuell ausgelobten Punkte, derzeit 1 Punkt pro getanktem Liter. ADAC-Karteninhaber erhalten ebenfalls 1 Punkt pro getanktem Liter. Es besteht kein Anspruch, dass Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing jederzeit an allen teilnehmenden Shell Stationen verfügbar sind. Nur für in Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder. Die Nutzung von euroShell Flottenkarten oder sonstigen Tank- und Servicekarten ist im Rahmen der Nutzung des Shell V-Power SmartDeals ausgeschlossen. Keine Kumulierung mit anderen Rabatten/Aktionen möglich. Weitere Infos und die AGB unter www.shellsmart.com/vpowerdeal.

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Nutzfahrzeug-IAA 2016 in Hannover und ihr könnt mit am Start sein!

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Vom 22. bis 29. September 2016 findet die weltweit wichtigste Leitmesse für Transport, Logistik und Mobilität, die 66. IAA Nutzfahrzeuge, in Hannover statt. Wir können euch dank unserem Partner ZF Nutzfahrzeug-IAA Karten geben und da haben wir ein wirklich schönes Paket geschnürrt, denn neben den Eintrittskarten gibt es auch noch Verpflegung, eine Standführung und ein Goodie-Bag. Eine richtig runde Sache, das einzige was ihr dafür jetzt tun müsst: Klickt rüber zum Bjoern, denn auf mein-auto-blog.de findet das Gewinnspiel / die Verlosung statt. 10 glückliche Gewinner dürfen sich über jeweils zwei Karten und das runde Paket freuen und die IAA 2016, also die Nutzfahrzeug-IAA in Hannover besuchen.

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Teilautomatisierte Fahrfunktion: Überholen mit ZF

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Der Tote Winkel? Mit dem Mult-Lane-Assistenten wird er natürlich berücksichtigt

Im Zentrum für Fahrassistenzsysteme in Brest, Frankreich, erprobt die ZF Friedrichshafen AG eine neue teilautomatisierte Fahrfunktion: den Multi-Lane-Assistenten für Autobahnen. Er arbeitet mit den Umfeldsensoren und kann in Verbindung damit die automatische Lenk-, Brems- und Beschleunigungsfunktion beeinflussen. Das System soll nicht nur bei der Fahrzeugkontrolle helfen, sondern auch die Sicherheit und den Komfort steigern. Hier kommen die Details.

Fahrzeuge der nächsten Generationen werden zunehmend vernetzter und intelligenter – das sollte klar sein. Damit einher geht natürlich auch, dass sich die Mobilität der Zukunft neu gestalten wird, ganz gleich in welchem Gebiet. Schließlich werden die automatisierten Funktionen in unterschiedlichen Transportsektoren zum Einsatz kommen. Der Multi-Lane-Assistent ist eine teilautomatisierte Fahrfunktion für Fahrzeuge im Autobahneinsatz. Sie stellt einen entscheidenden Schritt nach vorn dar.

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Das Auto online kaufen – Mercedes-Benz

Vertrieb der Zukunft – „Best Customer Experience“
In den Warenkorb legen: So einfach kann man bei Mercedes-Benz ein Auto online kaufen

Immer mehr tägliche Abläufe verlagern sich in Richtung Internet. Los ging es mit der reinen Information, die man nutzte. Weiter ging es dann mit dem Online-Shopping und ein großes Aktionshaus wurde geboren. Mittlerweile spielt sich sogar unser gesamtes soziales Leben im Internet ab. Die Vernetzung betrifft heute selbst das Auto, aber erstmal muss man überhaupt eines haben. Den Weg dahin versucht Mercedes-Benz nun so einfach wie möglich zu gestalten – in dem man das Auto online kaufen kann.

Smart machte es im Dezember in Italien vor und startete mit dem ersten Online-Shop für Autos. Klar, jetzt werden manche behaupten, dass es einschlägigen Autokauf-Portale gibt oder oben genanntes Online-Auktionshaus. Doch das zählt nicht. Hier wird entweder kein rechtsbindender Kaufvertrag geschlossen oder ein Neufahrzeug ersteigert. Hier kommen die Stuttgarter ins Spiel: Bei Mercedes-Benz kann man sein Auto online kaufen. Fragt sich nur, ob die Kundschaft, die dafür in Frage kommt, überhaupt einen Online-Shop akzeptiert. Doch zunächst zum Konzept.

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LKW-Fahrer damals und heute – Was hat sich verändert?

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Hach, merkt ihr das? Ich habe richtig Bock auf das Thema. Nach dem Global-Press Event von ZF und der Fahrt mit dem Liebherr 1300-6.2 hatte ich ja Sven Kempe gefragt, ob LKW-Fahrer sich eigentlich Assistenzsysteme wünschen. Seine Antworten könnt ihr hier nach lesen. Heute spreche ich mit Maik Erdmann und auch da habe ich richtig Lust drauf, denn virtuell kenne ich Mail schon eine ganze Zeit lang und obwohl ich mit LKWs ja sonst nicht ganz so viel am Hut habe, lese ich in seinem Blog mit. Maik schreibt unter truckonline.de/blog und hat mir schnell ein paar Fragen beantwortet:

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Wollen LKW Fahrer eigentlich Assistenzsysteme?

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Ich habe gelernt: Hat man keine Ahnung, dann hält man einfach seine Klappe. Von LKWs habe ich keine Ahnung, nun habe ich aber dennoch darüber etwas geschrieben, aber ich denke es kam gut genug raus, dass es da draußen bessere Fachleute gibt, oder? Es ging ja um die neuen Assistenzsysteme, die kenne ich aus dem Automobil-Bereich und die werden nun nach oben skaliert.

Meinungen sind mir wichtig, vor allem Meinungen von Leuten die tagtäglich mit den Themen zu tun haben. Ich habe also ein paar (befreundete) LKW-Fahrer gebeten meinen Beitrag zu den LKW Assistenzsystemen zu lesen, das Video sich anzusehen und mir ein paar Fragen zu beantworten.

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Fahrbericht Liebherr LTM 1300-6.2 – Auto-Kran!

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Ein etwas anderer LTM 1300-6.2 Fahrbericht! Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen: Ich habe mir von meinem Vater zum Geburtstag einen Kran gewünscht. Einen Auto-Kran. Von Siku! Bekommen hatte ich so einen großen, aus Kunststoff, der konnte sich zwar bewegen – damals sogar schon per Tastendruck – aber es war kein Auto-Kran. Schon als Kind war ich begeistert von diesen Fahrzeugen, immer wenn ich auf der Autobahn einen gesehen habe, hatte ich mir vorgestellt wie es wohl wäre so ein Geschoss mal zu bewegen.

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ZF macht die Welt der LKW Fahrer sicherer!

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Wie kann ein Sattelzug auf Tour selbst Gefahren abwenden, wenn sein LKW Fahrer beispielsweise ruhenden Verkehr übersieht, der Anhalteweg trotz Notbremsassistent AEBS (Advanced Emergency Braking System) nicht mehr ausreicht und hektische Lenkversuche alles nur noch verschlimmern?

Eine gute Frage, oder? Die Frage wird gleich beantwortet und dazu gibt es auch noch die Antwort auf die Frage warum ein Lkw seinen Lenker lediglich vor dem Verlassen der Fahrbahn warnen sollte, anstatt ihn effektiv beim Spurhalten zu unterstützen? Diese Fragestellungen und die Vision eines absolut unfallfreien Fahrens („Vision Zero“) vor Augen, hat ZF aktuelle Assistenzsysteme praxisorientiert weitergedacht. Die Ergebnisse sind der Highway Driving Assist (HDA) sowie der in Kooperation mit WABCO entwickelte Evasive Maneuver Assist (EMA), beide erstmals vorgestellt in einem Prototypen, dem ZF Innovation Truck 2016 und demnächst zu sehen auf der Nutzfahrzeug IAA 2016. Ich war Vorab bei einem Presse-Event und konnte mir die Innovationen von ZF einmal näher ansehen. Euch nehme ich quasi mit zur Veranstaltung durch dieses Video, dort seht ihr nicht nur den Innovations-Truck, sondern dürft auch miterleben wie ich einen Auto-Kran fahre und wie ich mich als Busfahrer geschlagen habe, ich wünsche gute Unterhaltung:

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