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Formel 1 2015: Spa Franchorchamps – Na? Wer hat das Rennen wohl gewonnen?

Die Formel 1, welche (wieder) seit dem Jahre 1950 ausgetragen wird, ist einer der angesehensten Motorsport-Wettbewerbe und ebenfalls beliebt in der ganzen Welt. Im letzten Jahr sahen, so vermeldet es die Formel 1, alleine 425 Millionen Fernsehzuschauer das Spektakel.

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Die Formel 1 wird in über 200 Ländern ausgestrahlt und RTL hat sich auch für die kommende Saison die Rechte gesichert. Ich sitze derzeitig, auf Einladung von Shell Deutschland, in Spa. Besser gesagt sitze ich direkt an der Eau Rouge, eine Kurvenkombination die ich selbst schon mal mit ca. 50 km/h durchrollt bin, normale PKW sollen hier 160 km/h schaffen und Kollege Vettel knallt hier in seinem Formel 1 Boliden mit Vollgas durch. Tempo 300! Wahnsinn!

Ferrari, der „Mythos“, das erfolgreichste und vor allem auch das Team mit den meisten Teilnahmen in der Formel 1. Der rote Flitzer hat Tradition, wenn auch derzeitig die Silberpfeile wegziehen (die ja ebenfalls über eine beeindruckende Vergangenheit verfügen).

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Seit 2015 fährt Sebastian Vettel, übrigens als dritter Deutscher der Grand-Prix-Geschichte, für Ferrari. Neben Vettel sitzt Kimi Räikkönen ebenfalls hinterm Lenkrad.

So ein Ferrari-Lenkrad hatten schon eindrucksvolle Fahrer in der Hand. Einige wurden zu Legenden: Alberto Ascari, Juan Manuel Fangio, John Surtees, Niki Lauda (den ich heute noch fast umgerannt habe) und natürlich Michael Schumacher. Der Held meiner Jugend und damals auch der Grund warum ich überhaupt Formel 1 geschaut habe (auch wenn er damals noch im Benetton saß)

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Der Erfolg von Ferrari ist aber nicht nur hausgemacht bzw. liegt es auch nicht nur am Fahrer. Hier sind ganz viele Unternehmen am Werk und alle zusammen puzzeln am Erfolgsrezept. So fährt der Ferrari SF15-T mit dem Ferrari 059/3 1.6 Liter V6-Turbo-Benziner und rollt auf Pirelli Reifen. Die Bezeichnung des Wagens setzt sich aus der Abkürzung des Teamnamens, SF für Scuderia Ferrari, der Jahreszahl (15) und der Abkürzung T für Turbolader zusammen. Der Flitzer wiegt inkl. Fahrer genau 702 kg.

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Für den Kraftstoff (bei Ferrari) ist der Premiumpartner Shell verantwortlich. Diese Beziehung geht zurück auf das Jahr 1929, als Enzo Ferrari sein Rennteam in Modena gründete und sich, so ist es überliefert, Shell als Partner seiner Wahl aussuchte. Heute ist die Partnerschaft zwischen Shell und Ferrari eine der erfolgreichsten im Motorsport, nach 12 Meisterschaften und 10 Konstrukteurstiteln kein Wunder.

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Das Rennen in Spa hatte für Ferrari, aber auch für Sebastian Vettel eine besondere Bedeutung. Ferrari startete in das 900. Formel 1 Rennen. Sebastian Vettel ging zum 150. mal an den Start. Große Zahlen leider auch nach dem Qualifing, Sebastian ging von Platz 8 an den Start, Teamkollege Kimi Räikkönen vermeldete bei der Qualifikation „Something broke“ und verließ das Fahrzeug. Er startete von Startplatz 16.

Das Wetter hätte besser nicht sein können. Sonne. 23 Grad, die Strecke ca. 38 Grad „warm“. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich der ein oder andere Fahrer auch Regen gewünscht hätte, doch die zahlreichen Zuschauer vor Ort haben sich sicherlich über den Sonnenschein gefreut. Doch während des Rennen zogen auf einmal dunkle Wolken auf und manch ein Team-Mitglied (egal ob Mercedes oder Ferrari) bekamen ein paar Sorgenfalten mehr.

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Für Mercedes-Pilot und Lifestyle-Star Lewis Hamilton lief alles wie am Schnürrchen. Er sicherte sich nicht nur den Pole, sondern arbeitete in Spa auch an seinem Ziel, die Formel-1-Bestenliste ebenfalls zu dominieren. 6. Pole in Folge, 10. in der Saison. Da kann man schon einmal applaudieren. Während alle anderen Fahrer, scheinbar auf einem gleichen Niveau sind, fährt Lewis Hamilton scheinbar in einer anderen Liga, was für eine Fahrer-Fahrzeug-Kombination, da passt scheinbar alles. Vergleicht man ihm mit Team-Kollegen Rosberg, dann konnte man während dem Rennen schön erkennen, dass Rosberg im ersten Sektor der Schnellere Fahrer ist. Hamilton dominierte „nur“ den Rest der Strecke.

„Lustige und traurige Geschichten“: Bei V. Bottas hat das Williams Team einen falschen Reifen montiert, Botts fuhr auf drei weichen und auf einem harten Reifen. Das ist a) nicht gestattet, wird b) eine Strafe nach sich ziehen und dürfte fahrdynamisch auch nicht gerade der Hit sein. Bottas musste als Strafe eine Ehrenrunde durch die Boxengasse drehen, die Reifen durfte er behalten, scheinbar kommt er ganz gut damit zu Recht. Recht kniffelig wurde es auch für D. Ricciardo, sein Red Bull brach in der Eau Rouge aus und er musste in der Vollgas-Kurve kurz vom Gas. Ging aber alles gut, die Jungs können halt fahren. Ein paar Runden später stellte er seinen Boliden, kurz vor Start und Ziel, ab und ging zu Fuß weiter.

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Sebastian Vettel kämpfte sich zwischendurch auf den ersten Platz (er überholte Hamilton in der Box), verlor dann in der 15. Runde (während des eigenen Boxenstopps) einige Plätze und startete erneut die Aufholjagd. Ohne Frage, ein großer Fahrer. Das gilt allerdings auch für Hamilton und Rosberg.  Rosberg teilweise 3 Sekunden hinter Hamilton, Vettel dann schon eher 20-22 Sekunden hinter ihm, genauso wie Riccardo. Ich sag ja, der Hamilton fährt wie von einem anderen Stern, ich weiß auch nicht was der genommen hat. Vettel holte aber wieder auch und lag bereits in Runde 24 wieder auf den dritten Rang. Unter uns? Mehr war da auch nicht drin, zu stark waren die beiden Silberpfeile. Hier hätte man schon auf ein Wunder, auf einen technischen Defekt oder auf Regen hoffen müssen. Hamilton und Rosberg dominierten Spa, von der ersten bis zur letzten Runde.

Spannend waren die Boxenstopps. Die würfelten das Feld immer wieder schön durcheinander. So ein Radwechsel während des Boxenstopps ist übrigens echt harte Arbeit. Im Selbstversuch (ich schaffte mit „meinem Team“ eine Bestzeit von 2,9 Sekunden) merkt man erst einmal unter was für einen Stress die Crew-Mitglieder da stehen und schrauben. Beim Shell-Fahrsimulator bin ich die Strecke übrigens in 1:59 gefahren, Hamilton fuhr im Rennbetrieb teilweise 1:54er Zeiten, sollte ich eventuell doch noch mal über eine Rennfahrer-Karriere auf dem zweiten Bildungsweg nachdenken?

Den Formel 1 Grand Prix (43 Runden auf der 7 Kilometer langen Strecke des Circuit de Spa-Francorchamps in Spa Francorchamps) hat in diesem Jahr also Lewis Hamilton vor Rosberg gewonnen. Rosberg hat zwischendurch noch mal richtig Gas gegeben, so viel, dass sogar Hamilton bei der Box nachfragte wie das denn wohl passieren konnte. Kurz vorm Ende wurde es sogar noch einmal spannend, als Rosberg 1:52er Zeiten in den Asphalt brannte und Hamilton somit etwas näher kam. Sebastian Vettel, der in der 33. Runde noch über Probleme klagte fuhr 1:55er Zeiten und kam leider gar nicht mehr ins Ziel. In der 42. Runde platzte ihm ein Reifen und damit auch der Traum vom dritten Platz.

Vettel Verfolger R. Grosjean im Lotus holte in den letzten Runden noch mächtig auf und es kam zum 1:1 Duell zwischen Lotus und Ferrari ab der 40. Runde. Grosjean hatte einfach die noch frischeren Reifen drauf, eventuell lag es aber auch an dem technischen Defekt den Vettel in Runde 33 beklagte.  Da wurde es dann noch einmal richtig spannend in den letzten zwei Runden. Grosjean klar der schnellere, Vettel aber vor ihm und er machte auch keine Anstalten das freiwillig zu ändern, bis ihm halt der Reifen platzte. Die Ingenieure hatten ihm vorher noch über Funk gesagt, dass die Reifen von den Daten her gut aussehen, tja hätten die mal auf Vettel gehört, der wollte nämlich einen weiteren Wechsel, manchmal misst das sogenannte Popo-Meter doch besser als die moderne Messtechnik.

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Fotos: © Ferrari / Shell / Mercedes-Benz / Daimler

Wer übrigens mal darüber nachdenkt, sich selbst so ein Formel 1 Rennen live anzusehen, dem sei gesagt, dass man an der Strecke immer nur temporär mitbekommt, was so passiert. Besser mitverfolgen kann man das Rennen sicherlich vor dem heimischen Fernseher, aber einmal im Leben sollte man so ein Rennen schon live gesehen haben, damit man auch einmal die Atmosphäre miterlebt hat. Da bekommt man schon eine Gänsehaut wenn die Teufelskerle in den tollkühnen Kisten mit Tempo 300 an einem vorbei donnern.  Im Rahmenprogramm gibt es noch weitere GP-Rennserien und hier fuhr auch noch der Porsche Cup. Patrick Dempsey, alias Mc. Dreamy, habe ich somit auch gesehen. Die Karten vor Ort sind nicht ganz günstig, manche kosten bis zu 424 Euro. Was auch ansteigt sind die Verpflegungskosten, bekommt man am Freitag und am Samstag noch für 4 Euro eine Pommes mit Ketchup, muss man am Renn-Sonntag dafür schon 2 Euro mehr bezahlen. Parken war mit 10 Euro pro Fahrzeug aber günstig und ich kann gut verstehen, dass die Händler und Imbissbetreiber vor Ort auch ihren Umsatz / Gewinn machen müssen.

Disclaimer: Wie oben bereits erwähnt, wurde ich (zusammen mit Raphael von heldth.com) von Shell zu dem Formel 1 Rennen eingeladen. Weder Shell, noch der Technologie-Partner Ferrari hatte Einfluss auf meine Berichterstattung. Ich sympathisiere klar mit Sebastian Vettel, freue mich aber ebenso für Mercedes-Benz und Lewis Hamilton, denn so einer meisterhafte Leistung muss man einfach Respekt zollen.

Mit Hochleistungsschmierstoffen Kraftstoff sparen!

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Auch festgestellt? Im Mai sind die Kraftstoffpreise erneut gestiegen, ca. um 3 Cent! Dabei hatten wir zwischendurch so glorreiche Zeiten, aber die gehören wohl wieder der Vergangenheit an. Nun gibt es einige Wege um Geld zu sparen:

Weniger fahren, also auch mal auf das Auto verzichten. Okay, wollen wir gar nicht! Dann könnte man sich ein neues Auto kaufen, welches weniger verbraucht. Das wollen und können auch die wenigsten. Dann müssen wir also die Kraftstoffpreise irgendwie schlucken und ggf. den Verbrauch etwas drücken. Ihr wisst wie das funktioniert?

Langsames Bremsen und Beschleunigen

Es wird mehr Kraftstoff benötigt, wenn man schnell beschleunigt. Durchatmen und sich die Zeit nehmen für die Reise, nicht von Termin zu Termin hetzen, so spart man Kraftstoff, schont die Umwelt und das eigene Herz. Das gleiche gilt auch für die Vollbremsung. Besser ist es vorausschauend zu fahren, früh zu reagieren und sanft die Bremse zu betätigen. Auch die Motorbremse (in der Regel mit Schubabschaltung) kann helfen Kraftstoff zu sparen.

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Der Reifendruck muss stimmen

Wenn der Reifendruck vom Fahrzeug nicht korrekt sind, wird viel mehr Kraftstoff als nötig verbraucht. Daher sollte man unbedingt (vor allem vor längeren Reisen) ein Blick in das Fahrzeughandbuch werfen, um den richtigen Reifen-Luftdruck herauszufinden.

Entschleunigung

Wenn ihr nicht in Eile seid, nehmt euch die Zeit beim Fahren. Ich empfehle durchaus auch mal die Reise etwas eher zu beginnen und eventuell auch mal etwas über die schönen Landstraßen zu fahren. Dabei lernt man auch das Land kennen, schätzen und lieben. Überhöhte Geschwindigkeiten = überhöhter Verbrauch, klingt plausible, oder?

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Leichtlauföl nutzen

Bei der Verbrauchsenkung kann auch die Wahl des richtigen Motorenöls helfen. Das bestätigt eine Umfrage unter mehr als 1.000 Autofahrern: Zwei von drei Befragten gaben in England an, durch die Verwendung von Hochleistungsmotorenölen der Marke Mobil 1 im Vergleich zu herkömmlichen Motorenölen einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch festgestellt zu haben. Rechtzeitige Öl- und Filterwechsel senken durchaus den Verbrauch und an meine Motoren kommen nur hochwertige Schmierstoffe. Vergleicht den Motor von eurem Fahrzeug mit einem Herzen, das Steuergerät ist das Gehirn. Wenn das Herz nicht richtig angesteuert wird, dann gibt es einen technischen Fehler, reißt der Schmierfilm ab, dann haben wir einen Herzinfarkt. Motorschaden. Wollt ihr nicht, ist teuer. Daher gönnt eurem Motor lieber einen Hochleistungsschmierstoff:

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„Durch seine hohe Fließfähigkeit auch bei extrem niedrigen Temperaturen gelangt der Hochleistungsschmierstoff schneller an die Schmierstellen des Motors als herkömmliche Öle. Zudem reißt der Schmierfilm auch bei hohen Temperaturen nicht und schützt den Motor so optimal vor Verschleiß. Durch die gleichmäßigere Molekülstruktur der Mobil 1 Produkte entsteht weniger Reibung im Motor, entscheidende Motorenteile sind so besser geschützt. Das trägt zu optimaler Energieausbeute bei und verlängert die Motorlebensdauer.“

Warum man jetzt zu Mobil 1 greifen sollte?

Alle, die sich für die Verwendung von Mobil 1 entscheiden, bekommen noch bis September 2015 beim Kauf eines Mobil 1 Schmierstoffes bei offiziellen Vertriebspartnern auf Wunsch eines von zwei verfügbaren Gadgets geschenkt. Entweder ein USB-Ladegerät oder einen doppelten USB-Anschluss für das Auto.

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Der beste Kraftstoff ist kostenloser Kraftstoff – kommen wir zum Gewinnspiel!

Mobil 1 verlost auch in diesem Jahr wieder eine EssoCard im Wert von 2.000 Euro. Teilnehmen dürfen Personen über 18 Jahre indem sie sich bis zum 30. September 2015 auf der Mobil 1 Webseite unter „Ein Jahr kostenlos tanken mit Mobil1“ registrieren. Weitere Informationen gibt es hier: klick

PM-Quatsch: Audi und der Schütze Motorsport! Gewinner? Der Audi R8!

Audi vermeldet: „Bei Audi sind sich Motorsport und Serie in vielen Technikfeldern sehr nah – so auch bei Bedienung und Anzeige. Das beste Beispiel: der Sportprototyp Audi R18 e-tron quattro, der an diesem Wochenende beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans an den Start geht, und der neue Seriensportwagen Audi R8. Sie weisen bei Lenkrädern und digitalen Displays große Gemeinsamkeiten auf.“

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Tja, das ist mir auch direkt aufgefallen! Beide Lenkräder sind fast rund! Kleiner Scherz! Das vom Rennfahrzeug sieht ja eher aus wie das Lenkrad von K.I.T.T. und ist so natürlich leider nicht zulassungsfähig, aber dennoch, viele Knöpfe und Schalter gibt es auch beim Audi R8 Lenkrad.

„Der Hochleistungssportwagen, der im Spätsommer in den Verkauf geht, bildet mit dem GT-Rennwagen Audi R8 LMS und dem batterieelektrisch angetriebenen Audi R8 e-tron eine sportliche Modellfamilie. Der Audi R8 ist in seiner jüngsten Evolutionsstufe noch stärker, noch schneller und noch ausdauernder.“

Bla, bla, bla…  was für ein Füllsatz, oder? Was soll ein Sportwagen und ein Rennwagen denn sonst sein als eine sportliche Modellfamilie und natürlich ist der neue Audi R8 der „beste Audi R8″ aller Zeiten. Fehlt ja nur noch, dass einer was über die Audi DNA sagt, oder?

„Motorsport ist seit vielen Jahrzehnten Bestandteil unserer Audi-DNA“, sagt Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung. „Audi steht wie kaum eine andere Marke für automobile Dynamik. Das gilt in besonderem Maße für unseren neuen Hochleistungssportwagen Audi R8. Sein Konzept ist extrem nah am Rennwagen, auch bei Bedienung und Anzeige.““

Sag ich doch, Rennwagen, Sportwagen… aber zählt uns doch mal vor, viele Schalter gibt es an den Lenkräder und vor allem was macht man damit?

„Beim neuen Audi R8 V10 plus umfasst das Lenkrad 20 Bedienelemente, darunter vier neue Satellitentasten – beim LMP1-Rennwagen Audi R18 e-tron quattro sind es sogar 33. In beiden Autos wechselt der Fahrer die Gänge am Lenkrad, wobei ihn farbige Signale auf die nahende Drehzahlgrenze hinweisen. Wichtige fahrdynamische Parameter lassen sich per Lenkrad-Taste festlegen. Beim Seriensportwagen wie beim Rennauto erscheinen Informationen wie der Reifendruck und die Rundenzeiten auf einem digitalen Display.“

Puh! Nun werden die Innenräume also „cleaner“, dafür bekommt das Lenkrad mehr Tasten. Für den Audi R8 lasse ich das gelten, denn der muss für den Fahrer zugeschnitten sein.

Foto und Quelle: © Audi 2015

Produkt-Tip der Woche: Der tizi Turbolader 4x MEGA

Ich besitze und benutze den tizi Turbolader 3x Mega, nun kommt die Version mit vier Anschlüssen. Vier? Ja, nicht ein, nicht zwei, nicht drei, sondern VIER USB-Anschlüsse die aus nur einem Zigarettenanzünder 12V Steckdose im Auto je bis zu 2.4 A Strom abgeben. Insg. also 9,6 A. Für mich daher der Produkt-Tip der Woche für heavy Nutzer. Wer z.B. seine Kamera, seine Go-Pro Akkus, seine Smartphones oder auch sein iPad laden möchte, der kann das nun gleichzeitig tun und das für einen Preis von gerade mal 39,99 Euro:

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Mir persönlich reicht der günstigere tizi Turbolader 3x MEGA für 29,99 auch, aber ihr kennt das sicherlich, man hat nie genug freie USB-Ports im Auto. Von daher, gönnt euch den großen. Ausprobiert habe ich es mit einem neuen iPhone 6+, einem neuen iPad 4 und einem Go-Pro USB Akkulader – funktioniert. Ideal auch für diejenigen die ihr iPhone als Navi benutzen, denn dann wird trotzdem geladen. Ihr wollt das Ladegerät kaufen? Dann habe ich hier einen Amazon-Ref-Link für euch: equinux tizi Turbolader 4x MEGA – 4fach USB Ladegerät mit Auto Max Power Technologie fürs Auto, vier herstellerunabhängige High Power USB Ports (bis 2,4A) zum schnellen, parallelen Aufladen von vier leistungsstarken USB-Geräten (9,6A Kapazität), perfektes Ladegerät für das neue Apple iPhone 6, 6 Plus, 5s, 5c, 5, 4s, 4, 3GS, 3G, 2G, Apple iPad Air 2, Air, 4, 3, 2, 1, iPad mini 2, iPad mini, Samsung Galaxy Tabs, Smartphones der Galaxy S-Familie, Google Nexus & andere Android Mobilgeräte, Navis, Digicams und alle tizi Produkte etc.