CUbE Robo-Cab #makingMobility: Jan zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety

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Mein geschätzter Kollege Jan von Ausfahrt.TV war zu Besuch bei der Continental Division Chassis & Safety. In dem Continental Werk in Frankfurt konnte er nicht nur eine Runde mit dem Robo-Cap CUbE mitfahren, sondern sich die Technik erklären lassen und dabei hat er sich auch eine tolle Gesprächspartnerin vor die Kamera geholt, die locker und Souverän mit viel Fachverstand die doch sehr komplexen Dinge erklärt hat. Sehr spaßig fand ich, dass die Dame selbst damit gespielt hat, dass Continental da draußen immer nur als “Reifen-Bude” wahrgenommen wird. Stimmt auch, oder? Continental ist die Reifen-Bude! Aber unter so einem Blechkleid von einem Automobil, kann viel mehr Technik und Know-How von einem Zuliefererunternehmen stecken. Das betrifft nicht nur Continental, sondern auch all die anderen Zulieferer. Die großen Automobilhersteller feiern sich immer ab für irgendwelche Entwicklungen, in der Regel steckt da das Know-How von anderen hinter.

Um die fahrerlose Mobilität insbesondere in Städten zu ermöglichen, hat Continental ein Versuchsfahrzeug aufgebaut. Das ist der CUbE! CUbE beutetet nichts anderes als Continental Urban mobility Experience und weil das so schwierig auszusprechen ist, bekam er die Abkürzung CUbE. Ganz nebenbei sieht er auch noch kubistisch aus, passt das also auch. Für den autonomen Elektrobus gibt es einen sogenannten “Erprobungsbetrieb am Frankfurter Standort”. Wie ein großer Verkehrsübungsplatz wurde das Werksgelände umgestaltet. Straßenschilder, Querverkehr, Fußgängerüberwege und Bordsteine. Alle Fallstricke für das autonome Fahren und somit optimale Voraussetzungen für einen wirklichkeitsnahen Streckenverlauf. Die im Fahrzeug verwendete Technik basiert in vielen Bereichen auf bewährten Komponenten von Fahrerassistenzsystemen, wie sie bereits heute in Serienfahrzeugen verbaut sind. Aber auch neuen Technologien wie beispielsweise dem Laser Sensor. Doch was will Continental eigentlich? Die wollen doch nun nicht wirklich so ein Bus auf die Straße bringen, oder? Nein! Continental möchte mit dem Entwicklungsfahrzeug CUbE Technologien für fahrerlose Fahrzeuge vorantreiben. Neueste Technologien für eine sichere, eine saubere, eine entspannte und vor allem auch erschwingliche Ankunft. So lasse ich mir die Zukunft gefallen. Den ganzen Artikel lesen

Ich nehme an der #ShellDrivesYou Studie teil und werde zum gläsernen Autofahrer

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Ich nehme an einer interessanten Studie teil. Bin also einer von 300 Teilnehmern. Genauer gesagt an der #ShellDrivesYou Studie und das Ganze einmal unter recht extremen und anschließend unter normalen Bedingungen.

Vom 14.09 bis zum 28.09. also genau zwei Wochen, werde ich diesen Activity Tracker tragen. Das ist nichts ungewöhnliches, das machen viele um z.B. den Puls zu kontrollieren. Interessant wird das ganze erst im Zusammenspiel mit den passenden Apps, die Shell für die Studie angeliefert hat.

300 Teilnehmer aus ganz Deutschland, darunter auch Journalisten, Blogger & Influencer nehmen an der Studie teil.

 

Doch was steckt dahinter? Was ist das Ziel der Studie?

Shell würde gerne Erkenntnisse zum psychischen und physischen Zustand während der Autofahrt erlangen, denn Shell setzt auf die Mission “GO WELL” und möchte die gesamte Reise der Kunden noch besser machen und nicht nur die Zeit an der Tankstelle verbessern.

#ShellDrivesYou - #GoWell Studie 2017

Auswerten wird die Studie übrigens die Goldsmiths University in London. Ich werde also für insg. 14 Tage zum gläsernenen Auto-Fahrer. Über das Fitnessarmband, über tägliche Fragen eines Facebook Messenger Bots, über Echtzeit-Verkehrsdaten, über dazugehörige Wetter-Daten und über weitere Faktoren werden in dieser, meiner Meinung nach wirklich interessanten Studie, komplexe Zusammenhänge hergestellt, die am Ende zu spannenden Ergebnissen führen dürften.

Eingangs hatte ich schon gesagt, dass ich unter recht extremen Bedinungen teilnehme. In den ersten Tagen der Studie habe ich nämlich bei der creme21 youngtimer rallye teilgenommen. Über 1100 km in vier Tagen. Über viele Landstraßen, von Bielefeld nach Berlin. Dazwischen noch Wertungsprüfungen, die sicherlich auch Einfluss genommen haben auf die Tagesform.

#ShellDrivesYou

In der zweiten Woche werde ich dann den Alltag mit in die Studie einbringen. Wichtig ist ja nicht wohin man fährt, sondern wie man fährt, oder?
Am Ende kommt wohl auch raus wie Fahrperformance und Gemütszustand hinterm Lenkrad zusammenhängen. Ich halte euch zwischendurch über Twitter und Facebook auf dem laufenden und ich könnte mir vorstellen, dass die anderen Teilnehmer auch die Hashtags #GoWell oder #ShellDrivesYou nutzen.

#ShellDrivesYou - #GoWell Studie 2017

Die Hashtags solltet ihr also im Blick haben, am Ende der Studie schreibe ich auch noch mal über meine Erfahrungen und Selbsteinschätzungen und dann hoffe ich euch die Studie so schnell wie möglich präsentieren zu dürfen. Ich kann euch jetzt schon mal sagen, dass ich während der creme21 youngtimer rallye 2017 überwiegend gelassen war, teilweise auch erschöpft und nur selten deprimiert.

Das Smart Home vom Auto aus steuern – keine Zukunftsmusik mehr!

Das Smart Home vom Auto aus steuern - keine Zukunftsmusik mehr!

Im Jahre 2020 sollen, glaubt man der Deutschen Telekom, eine Million intelligent vernetzte “Smart Home” Privathaushalte existieren. Doch wie steuert man diese? Über Fernbedienungen, über Smartphones, über Sprachassistenten. Doch wie steuert man diese wenn man unterwegs im Auto ist? Über Sprachassistenten, die den Weg auch ins Auto finden werden oder über MirrorLink bzw. Apple CarPlay, wenn diese den eigenen Namen auch endlich mal ernst nehmen in Cupertino und mitspielen wollen.

Auf der IFA 2017 hat die Deutsche Telekom zusammen mit Volkswagen soeben verkündet, dass man die App “Smart Home” nun auch über das Auto aus bedienen kann. Das funktioniert derzeitig nur mit Android Geräten und die Apple iOS Nutzer schauen, auf Grund der Tatsache, dass es keine weitere Apple CarPlay Applikationen gibt, wieder in die Röhre. Den ganzen Artikel lesen

Das ist das neue Shell V-Power – der Premiumkraftstoff der neuesten Generation

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Ich habe ja bekanntlich ein Rad-ab, daher ja auch der Domain-Name. Ich liebe mein Auto und das was man liebt, das hegt und pflegt man auch. So wasche ich es häufiger als der Durchschnitt, die Ölwechsel fallen auch häufiger aus als beim Durchschnitt und beim Tanken sieht das ganz ähnlich aus: Ich tanke – und das schwöre ich – in meine Fahrzeuge, egal an welcher Tankstelle ich bin, immer nur den besten Kraftstoff. Das hat sicherlich was mit meiner gesteigerten Affinität zu den Fahrzeugen zu tun, aber vor allem mit dem gestiegenen Qualitätsanspruch. Denn ich möchte meinen Autos, die mich von A nach B bringen, die mich nur selten in Stich gelassen haben, doch auch etwas Gutes zurückgeben. Klingt komisch, ist aber so. Die paar Cent an der Zapfsäule mehr, die fallen nicht ins Gewicht, aber das gute Gefühl – das fährt einfach mit – und auf dem Prüfstand kann man es dann sogar sehen. Motoren, die stets mit Premiumkraftstoffen gefahren wurden, sind sauberer als Vergleichsmotoren, bei denen man auf die zusätzlichen Additive verzichtet hat.

Machen wir uns nichts vor: In Sachen Kraftstoffentwicklung gilt der Mineralölkonzern Shell seit Jahren als maßgebliche Größe. Die Marke Shell gibt es bereits seit 1891. Damals verkaufte eine kleine Firma in London in der Tat Muscheln, so erklärt sich das heutige Firmenlogo. Die Shell-Muschel dürfte eines der bekanntesten Logos der Welt sein. Ähnlich bekannt wie das Ferrari-Pferd. Zusammen mit der Sportwagen-Schmiede Ferrari hat Shell den Premiumkraftstoff Shell V-Power verbessert. Diesen bekommt man übrigens durch den Stell V-Power SmartDeal recht günstig an der Zapfsäule, den Hauptkritikpunkt, dass Premiumkraftstoff viel teuer ist, hat Shell damit eliminiert.

Warum Shell V-Power tanken?

Der Begriff Downsizing ist geläufig? Übersetzt bedeutet das, die Motoren werden – was Bauraum und Hubraum betrifft – immer kleiner. Dennoch müssen sie in der Leistung immer stärker und vor allem effizienter werden. Das bedeutet für die “kleineren Motoren”: höhere Drehzahlen, höhere Drücke, höhere Lasten. Und das wiederum bedeutet häufig: mögliche Bildung von leistungsmindernden Ablagerungen und Effizienzverlust. Im Umkehrschluss: Die Verminderung der Motorreibung und die Verringerung oder Entfernung von Ablagerungen führen zu mehr Effizienz und Leistung. Genau darauf zielen die DYNAFLEX Technologien1,2 ab, die im neuen Shell V-Power Racing enthalten sind.

Wie schafft Shell das? Durch sensationelle Technologien!

Es liest sich alles sehr einleuchtend: “Die verbesserte Kraftstoffformulation3 von Shell V-Power Racing mit neuen DYNAFLEX Technologien2 bildet einen Schutzfilm auf der Zylinderwand und vermindert so die Reibung zwischen Zylinderwand und oberem Kolbenring.1 Der Reibungsminderer im neuen Shell V-Power Racing ist eine technische Neuentwicklung, denn er vermindert Reibung auch unter höheren Drehzahlen und unter erschwerten Bedingungen.1″ …und dass weniger Reibung im Umkehrschluss auch mehr Energie für den Antrieb bedeutet, dürfte klar sein.

Was wollen wir alle? Verbesserte Motorleistung! 

Das neue Shell V-Power Racing enthält nun also deutlich mehr Reinigungsmoleküle als bisher. Das Ziel ist eine verbesserte Leistung und Effizienzdes Fahrzeuges, dadurch, dass bestehende Ablagerungen nun noch besser abgebaut werden und gleichzeitig Neuablagerungen verhindert werden, konnte Shell seinen V-Power Racing Kraftstoff in den Punkten noch einmal verbessern.

Shell hat ein Angebot für leidenschaftliche Autofahrer!

In Deutschland gibt es ein attraktives Angebot: In Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder können auch die neuen Shell V-Power Kraftstoffe zum Preis der Shell Standardkraftstoffe erwerben.4 Drei Tarife stehen zur Verfügung, die auf unterschiedliche Tankverhalten zugeschnitten wurden. Kleines Rechenspiel gefällig? “Der Shell V-Power SmartDeal Monats-Tarif zum Beispiel, rechnet sich bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 8 l / 100 km bereits ab einer Jahresfahrleistung ab 7.900 km.”

Das Kleingedruckte:

Vorteile können je nach Fahrsituation, Fahrstil und Fahrzeug variieren.

Informationen zu DYNAFLEX Technologien finden Sie unter www.shell.de/v-power

Im Vergleich zu unseren vorherigen Kraftstoffformulationen.

Der Shell V-Power SmartDeal berechtigt Sie, Shell V-Power Diesel zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Diesel FuelSave und Shell V-Power Racing zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Super FuelSave 95 im von Ihnen gebuchten Zeitraum und für die von Ihnen gebuchte Menge zu tanken. Teilnehmende Shell Stationen finden Sie unter www.shell.de. Die Höhe der Shell ClubSmart Punkte richtet sich nach der Höhe der für Shell Diesel FuelSave bzw. Shell Super FuelSave 95 jeweils aktuell ausgelobten Punkte. Es besteht kein Anspruch, dass Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing jederzeit an allen teilnehmenden Shell Stationen verfügbar sind. Nur für in Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder. Die Nutzung von euroShell Flottenkarten oder sonstigen Tank- und Servicekarten ist im Rahmen der Nutzung des Shell V-Power SmartDeals in Kombination mit der Shell ClubSmart Karte ausgeschlossen. Keine Kombination mit anderen Rabatten/Aktionen möglich. Weitere Infos und die AGB unter www.shellsmart.com/vpowerdeal

Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ExxonMobil (Mobil 1) Extreme Vlogging Challenge

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Ich war in Stuttgart. Mehr oder weniger an einem geheimen Ort. Genauer gesagt in einer Klimakammer. ExxonMobil hatte mich eingeladen, an einem besonderen Experiment teilzunehmen. Ein Experiment der etwas anderen Art. Eine Grenzerfahrung im Porsche 911 GT3 – ohne das Fahrzeug zu bewegen. Ich sollte frieren und schwitzen und das Fahrzeug ganz intensiv erleben.

Die Klimakammer, eine Hitze- und Kältekammer zugleich war Ort des Geschehens, der Porsche 911 GT3 der Hauptdarsteller und meine Wenigkeit einer der Probanden.

Porsche 911 GT3

Ziel der Aktion: ExxonMobil wollte einfach mal zeigen, welche Anforderungen – allein, was die äußerlichen Temperaturen angeht – das Motoröl von Mobil 1 erfüllen muss. Zugegeben: Alleine bei den Grundvoraussetzungen, die das Öl mit Leichtigkeit meistert, bin ich schon an meine Grenzen gestoßen.

In der Klimakammer haben wir den Spagat gewagt. Von +40°C zu -20°C. Selbstverständlich wurde dieser Versuch von einem Mediziner überwacht und ich fühlte mich zu keiner Zeit irgendwie in Gefahr, aber an meine Grenzen bin ich dennoch gestoßen. Ich hätte niemals gedacht, dass mir die Hitze so viel ausmachen würde. Vor dem Versuch dachte ich, dass die Kälte mein Problem wäre.

Ich tippe diese Zeilen gerade in meinem Dachboden-Büro. 26° Raumtemperatur haben wir hier gerade, der Sommer 2017 ist gefühlt etwas kühler als in den vergangenen Jahren. Aus dem Grund fühlte ich mich gut vorbereitet für die Challenge, doch es kam ganz anderes.

Jens Stratmann

In dem nachfolgenden Video seht ihr mich also sitzen, schwitzen, stammeln und man merkt, dass der Körper auf einmal schwerfälliger reagiert. Denn +40°C in der Klimakammer bedeutet natürlich, dass es im Auto auch immer heißer wird. Lasst also niemals Kinder oder Tiere unbeaufsichtigt im Auto.

Ich war bei diesem Experiment nicht alleine. Tim Burton (Shmee150) aus England war ebenfalls vor Ort, dazu noch Ilya Strekalovsky aus Russland – der über die Temperaturen von -20°C nur schmunzeln konnte. Bei derartigen Minusgraden muss man in Russland noch zur Schule gehen, da gibt es erst ab -35°C schulfrei.

Doch kommen wir zurück zu meinen eigenen Erlebnissen. Wie in einer Sauna – nur ohne Aufguss – saß ich also im Porsche 911 GT3. Zunächst bei +40°C und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 50%. Ich muss gestehen, der Kameramann, der tat mir richtig leid, denn der musste ja noch filmen und darauf achten, dass ich auch im Bild bin, während ich schon teilweise mit dem temporären Verlust meiner Muttersprache zu kämpfen hatte.

Wie gesagt, überwacht wurde das komplette Experiment von einem Sportexperten : Professor Greg Whyte. Im Video erklärt er auch noch mal, dass der Motor ganz ähnlich funktioniert wie der menschliche Körper. Mein Körper funktioniert bei der Hitze auf jeden Fall nicht mehr so gut, der Schweiß lief und lief und nach ein paar Minuten zog Greg Whyte dann die Handbremse und ließ mich aus der Klimakammer holen, als meine jämmerlichen Versuche mich runter zu kühlen kläglich scheiterten.

Tim war da übrigens intelligenter, er hatte sich eine Flasche Wasser mit in die Klimakammer genommen und im Auto vergessen, die seht ihr im Video später auch noch einmal. Dort erfahrt ihr auch noch etwas über den Porsche 911 GT3, über die Klimakammer und ihr seht mich nicht nur schwitzen, sondern auch frieren. Und im Innenraum habe ich natürlich die Jacke ausgezogen, denn das habe ich ja so in der Fahrschule gelernt.

Ich wünsche euch unterhaltsame Minuten, für mich waren das sehr interessante Erfahrungen:

Die Motoröle von Mobil 1 werden für Höchstleistung und Schutz unter den anspruchsvollsten Bedingungen entwickelt. Weitere Informationen über die Produkte von Mobil 1 gibt es unter www.mobil1.de und ich muss gestehen, dass das Öl definitiv mehr drauf hat als ich.

Hier zeige ich euch auch noch das Mobil 1 Video von der Challenge, dort seht ihr auch Ilya und Tim, erfahrt noch mehr von Greg Whyte über den Ablauf des Experiments und wie ähnlich sich Motoren und Menschen doch eigentlich sind, kein Wunder also, dass ich Benzin im Blut habe, oder?

Mit ZF Friedrichshafen zur IAA 2017? Gewinnspiel!

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Zusammen mit Bjoern von Autohub und Jan von Ausfahrt.TV ging es dieses Jahr zum ZF Global Press Event und auch nach Friedrichshafen zum ZF Stammsitz. Sprich wir haben euch schon eine ganze Menge über ZF und die Zukunft erzählt und damit ihr euch da nun selber mal ein Bild von machen könnt, was dieser Zulieferer eigentlich so alles drauf hat, verlosen wir Freikarten für die IAA 2017. VIP-Pakete gibt es zugewinnen. In jedem Paket verstecken sich vier Eintrittskarten für die IAA 2017, vier Gutscheine für eine VIP-Führung über den ZF-Messestand auf der IAA und natürlich gibt es auch Verpflegung vor Ort und noch eine Überraschung. Hier könnt ihr ganz einfach teilnehmen: IAA 2017 Karten gewinnen! Den ganzen Artikel lesen

Mit ZF zur Vision Zero! Das Video vom ZF Global Press Event 2017

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Mit dem “Vision Zero Vehicle” kommt ZF einer zukünftigen Mobilität ohne Emissionen und ohne Unfälle große Schritte näher. Das Konzeptfahrzeug, vergesst die optische Hülle und konzentriert euch auf die technischen Inhalte, verfügt über intelligente mechanische Systeme, die dabei helfen könnten, eine Vielzahl von Unfällen zu vermeiden. Einige davon stellen wir euch in unserem Video vor, denn zusammen mit Jan Gleitsmann und Bjoern Habegger war ich beim ZF Global Press Event 2017 und wir haben ein paar Eindrücke eingesammelt:

Mein Highlight beim ZF Global Press Event 2017 war der sogenannte “Driver Distraction Assist” der kann erkennen, wenn der Fahrer abelenkt ist. Dazu muss man wissen, dass Ablenkung vom Fahrer die mittlerweile zweithäufigste Unfallursache ist (nach überhöhter Geschwindigkeit). Bei Bedarf kann das System das Fahrzeug nun soweit sicher in der Spur halten, verzögern etc. bis keine größere Gefahr mehr besteht.
Mit dem “Wrong-way Inhibit” möchte ZF außerdem Geisterfahrten und deren leider oft sehr fatalen Folgen verhindern und da mit der Vision Zero nicht nur Null Unfälle sondern auch Null (lokale) Emissionen gemeint sind, fährt das ZF Concept-Fahrzeug natürlich rein elektrisch.

Im oben eingebundenen Video seht ihr das ganz schön, auch das mit dem Falschfahrer-Alarm. Darüber hinaus sprechen wir noch über Getriebe, zeigen wie viel Spaß so ein Hybrid machen kann und dann geht es auch noch um weitere Zukunftsthemen. Beeindruckend fand ich auch ein Fullsize-Pickup, aber ich möchte nicht zu viel verraten, schließlich sollt ihr euch ja das Video ansehen (es lohnt sich!)

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Null Verkehrsunfälle und null Emissionen werden erst möglich, wenn alle Transportmittel elektrisch, autonom und vernetzt fahren. Daran arbeiten wir mit Hochdruck. Mit unserem rein elektrischen Vision Zero Vehicle und seinen innovativen Sicherheitssystemen zeigen wir wichtige Etappenziele auf dem Weg dorthin. Insbesondere für die Übergangsphase vom assistierten zum autonomen Fahren brauchen wir fortschrittliche integrierte Sicherheitssysteme, um die Sicherheit der selbst fahrenden als auch der pilotierten Insassen weiter zu erhöhen.”, sagt Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG im Rahmen des ZF Global Press Event 2017.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Driver Distraction Assist kann dazu beitragen, Ablenkung am Steuer zu erkennen. Die Funktion warnt den Fahrer entsprechend und unterstützt ihn im Notfall so lange, bis eine potenziell gefährliche Situation überwunden ist”, erklärt Dr. Harald Naunheimer, Leiter der zentralen Forschung und Entwicklung bei ZF.

Für einen dynamischen Vortrieb sorgt ein elektrisches Achsantriebssystem mit 150 kW Leistung. Die kompakte Antriebseinheit kombiniert die elektrische Maschine, ein zweistufiges Ein-Gang-Stirnradgetriebe, ein Differenzial sowie die Leistungselektronik. Dieses Modul sitzt platzsparend in einem innovativen ZF-Hinterachs-Baukastensystem namens mSTARS (das bedeutet übrigens modular Semi-Trailing Arm Rear Suspension, da ist mir die Abkürzung mSTARS schon lieber).

Das modulare Achssystem macht die Elektrifizierung von Serienfahrzeug-Plattformen besonders einfach und flexibel – selbst von bestehenden, wie die Umsetzung im „Vision Zero Vehicle“ unterstreicht. Mit mSTARS bietet ZF den Fahrzeugherstellern vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder der aktiven Hinterachslenkung AKC, die ihr im Video auch seht.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Mit mSTARS bieten wir unseren Kunden vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder unserer aktiven Hinterachslenkung AKC. Die konkrete Anwendung im Vision Zero Vehicle verdeutlicht, wie schnell sich damit der Weg zu performanten Elektro- oder Hybridautos bewältigen lässt.”, sagt Dr. Holger Klein, Leiter der Division Pkw-Fahrwerktechnik.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

Auf dem Global Press Event habe ich dann noch Ferdi kennengelernt. Dazu gibt es noch ein weiteres Highlight, nämlich eine adaptive Gurtpeitsche für Kindersitze. Wie viele Eltern dürften sich über diese Erfindung freuen, denn wer einmal versucht hat Kinder anzuschnallen im Kindersitz / mit einer Sitzerhöhung – der wird diese Erfindung schätzen und lieben lernen. Klappt man den hier fest verbauten Kindersitz hoch, dann fährt einem die Gurtpeitsche / der Anschnallen entgegen. Es sind die Kleinigkeiten die das Leben irgendwie luxuriöser machen, oder?

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

 

Michelin Pilot Sport 4 – Das Beste aus beiden Welten

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Oftmals ist es der Fall, dass man sich entscheiden muss: Für das Eine oder für das Andere. Die optimale Kombination aus zweierlei Dingen ist selten. Nicht so bei beim französischen Reifenhersteller Michelin: Der Michelin Pilot Sport 4 verbindet sportliche Performance mit hoher Fahrsicherheit und ist speziell für leistungsstarke PKW und Sportwagen gedacht. Das Zusammenspiel von Reifenarchitektur, Laufflächenprofil und deren Mischung machen den Pilot Sport 4 dabei zum echten Allrounder, der in 36 Varianten von 16-19 Zoll erhältlich ist.

Performance und Sicherheit

Beim Michelin Pilot Sport 4 steht nicht nur das Fahrvergnügen im Mittelpunkt, sondern auch die Fahrsicherheit. Unter allen Bedingungen, die auf einen Sommerreifen treffen können, glänzt der Pneu wie kein anderer. Sowohl bei Trockenheit wie auch bei Nässe bietet er eine hohe Performance. Bei Nässe sorgt eine neuartige, homogene Laufflächenmischung, die aus funktionalen Elastomeren neuester Stufe bestehen, für guten Grip. Sie werden ergänzt von breiten und tiefen Längsrillen, sodass eine optimale Wasserableitung gewährleistet wird und dem gefährlichen Aquaplaning stark entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus wurde der Rollwiderstand deutlich reduziert, sodass hohe Laufleistungen mit dem Michelin Pilot Sport 4 erzielbar sind.

Sportliches Fahren dank hoher Präzision

Ein Faktor, der für den sportlichen Fahrer besonders wichtig ist, ist die Präzision. Und genau diese bietet der Michelin Pilot Sport 4 beim Einlenken. Zu verdanken ist dies der Dynamic Response Technologie: Sie nutzt eine Hybrid-Gürtellage, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht und so für eine optimale Richtungskontrolle sorgt. Die Faser ist sehr dicht und extrem zugfest. Wichtig ist dies vom Standpunkt der Ausdehnung: Durch hohe thermische Belastungen und Zentrifugalkräfte bei schnellen Tempi dehnt sich der Reifen aus. Die Gefahr dabei ist, dass der Fahrbahnkontakt reduziert wird und so Grip verloren geht. Dank der Hybrid-Gürtellinie mit ihrer besonderen Mischung, die fünfmal so belastbar ist wie Stahl, wird dieser Umstand aber sicherheitsfördernd unterbunden.

Wichtig war dem französischen Reifenhersteller die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingenieuren bekannter Premium-Hersteller der Automobil-Industrie, um sich so bestens an die Anforderungen der Fahrer sportlicher Derivate anpassen zu können. Zusammen mit Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Porsche wurde ein Profil-Design entworfen, das die Expertise aus den Spitzenklassen des Rennsports – der Formel E und Rallye-Weltmeisterschaft – einbringt. Damit zeigt der Michelin Pilot Sport 4 den hohen Anspruch des Unternehmens, da nicht nur mehrere Leistungsmerkmale miteinander vereinigt werden, sondern auch die Erfahrung verschiedener Akteure synergetisch genutzt wird.

Rundum sorglos durch umfassende Expertise

Typisch Michelin ist die „Michelin Total Performance“-Philosophie: Auch der neue Michelin Pilot Sport 4 ist ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diesen Ansatz verfolgt der Reifenhersteller sowohl bei der Entwicklung aller Serienprodukte als auch im Motorsport.

Diese kombinierte Erfahrung schlägt sich auch in ausführlichen Tests namhafter Fachmagazine nieder, bei denen der Michelin Pilot Sport 4 besonders gut abschnitt. Der Pneu in der Dimension 225/40 R 18 schnitt als Testsieger ab und wurde für sein stabiles Fahrverhalten und seinen überragenden Grip gelobt – sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit. Außerdem wurden ihm ausgezeichnete Verzögerungswerte attestiert – ein Punkt, der entscheidend ist.

Für jeden etwas im Angebot

Erhältlich ist der Michelin Pilot Sport 4 in Deutschland in 36 verschiedenen Formaten: Vom 205/55 R 16 über einen 225/45 R17 und den oben erwähnten 225/40 R18 bis hin zum 295/40 R 19 ist für viele Formate ein Pneu erhältlich.

Neben dem Michelin Pilot Sport 4 bietet Michelin unter anderem auch den Pilot Sport Cup 2 an – ein Ultra-High-Performance-Reifen. Er bietet ein sportliches Handling und hohe Stabilität auf der Rennstrecke, wie auch auf der Straße. So verfügen beispielsweise der neue Porsche 911 GT3, der Mercedes-AMG GT R und Aston Martin Valkyrie ab Werk über diesen Pneu. Verstanden wird er als straßenzugelassener Rennreifen und ist in den Dimensionen 215/45 R 17 bis 325/30 R21 verfügbar.

Für alle anderen Modelle haben die Franzosen aber auch den Michelin Primacy 3 im Angebot – einen Premium-Allrounder. Dieser ist ein vielseitiger und erprobter Sommerreifen und in über 150 Varianten von 16 bis 20 Zoll erhältlich. Wie man es von einem Michelin Pneu erwartet, konnte auch der Primacy 3 in zahlreichen Tests brillieren und war nicht selten überzeugender Testsieger. Der Reifen überzeugte sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit besonders und wurde dank seiner überdurchschnittlich hohen Laufleistung zudem zum „Eco-Meister“ gekürt.

Wie funktioniert das ACC von Volkswagen? KFZ Technik: Voice over Cars!

Eigentlich müsste ich ja fragen, wie die ACC funktioniert, aber das hört sich komisch an, oder? Also? Wie funktioniert das ACC und was ist das überhaupt? Hinter der Abkürzung ACC versteckt sich die automatische Distanzregelung ACC und diese misst per Abstandssensor die Entfernung sowie die Relativgeschwindigkeit zu vorausfahrenden Fahrzeugen.

Der Fahrer kann den gewünschten zeitlichen Folgeabstand und die zu fahrende Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeuges über entsprechende Tasten am Multifunktions-Lenkrad oder über den Lenkstockhebel, das varriert je nach Fahrzeugmodell, einstellen. Bei einer sogenannten Folgefahrt werden Soll- und Istabstand optional vergleichend in der Multifunktionsanzeige dargestellt. Ein Sensor überwacht laufend den Bereich vor dem Fahrzeug. Den ganzen Artikel lesen

Zu Besuch in der TOTAL Konzernzentrale – Experten Interview zum Thema Kraftstoff

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Walter Röhrl soll mal gesagt haben, dass man ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln kann. Den Grund lieferte der Rallye-Fahrer auch gleich mit: Ein Auto braucht Liebe. Doch wie viel Liebe geben wir so einem Auto wirklich?

Schaue ich mich in meinem persönlichen Bekanntenkreis um, dann viel zu wenig. Einige bringen die Fahrzeuge wenigstens noch zur Inspektion, die anderen überprüfen hin und wieder ob überhaupt noch Öl vorhanden ist und bekommen ansonsten alle zwei Jahre eine Mängelliste vom TÜV bzw. vom Sachverständigen einer anderen Prüforganisation. Wer ist Schuld daran? Das Auto selbst, denn es nimmt uns doch immer mehr Arbeit ab. Nein, damit meine ich nun nicht das Thema: “Autonomes Autofahren”, damit meine ich die Gegenwart. Den ganzen Artikel lesen

Auto fahren im Winter – Tipps und Tricks – powered by TOTAL

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Auf dem Weg zu TOTAL Deutschland hat uns der Wintereinbruch überrascht. Schnee, Eis und ganz andere Anforderungen an Fahrzeug, Fahrer und Kraftstoff. Diejenigen die immer noch keine Winterreifen montiert haben, sollten das nun aber schleunigst nachholen. In diesem Beitrag möchte ich euch ein paar Tipps und Tricks zum Thema Auto fahren im Winter geben. Wer möchte kann es sich hier gleich durchlesen, ich empfehle aber das Video, denn Bjoern von mein-auto-blog.de und meine Wenigkeit geben euch auch noch ganz persönliche Tipps und Tricks mit auf den Weg. Den ganzen Artikel lesen

CES 2017: ZF Pro AI – Der Schlaumeier

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Cloud-Dienste verknüpfen Autos mit anderen Verkehrsteilnehmern

AI – also Artificial Intelligence – klingt schon stark nach Science-Fiction. Und es stimmt: Denkt man an den gleichnamigen Film von Steven Spielberg, scheint die künstliche Intelligenz weit weg. Doch der Automobil-Zulieferer ZF hat sich mit dem Computer-Spezialisten NVIDIA zusammengetan und das System ZF Pro AI entwickelt. Es will die künstliche Intelligenz von der Computer- auf die Autobranche übertragen und so das automatisierte und autonome Fahren revolutionieren. Es soll zudem nicht nur für PKW erhältlich sein, sondern auch im Nutzfahrzeug-Bereich anwendbar sein. Auf der diesjährigen CES zeigen die Friedrichshafener ihr neues Konzept.

ZF baut mit NVIDIA auf künstliche Intelligenz

Dabei vertraut das ZF Pro AI auf Sensor- und Kameradaten. Diese werden verarbeitet und interpretiert. Daraus wird dann versucht die Fahrzeuge in der direkten Umgebung zu verstehen und auf ihre „Handlungen“ zu reagieren. Das nennt sich im Ergebnis Deep-Learning-Technologie. Wichtiger Baustein ist hier eine neue ECU – also die zentrale Steuereinheit. Aktuell ist es so, dass sie aus mehreren Rechnereinheiten besteht, wobei jede eine spezifische Funktion steuert. In Zukunft wird diese Rechenleistung aber nicht für die Anforderungen ausreichen. Hierfür baut das ZF Pro AI auf einer skalierbaren Rechnerplattform auf, die auf den komplizierten Namen NVIDIA Drive PX 2 AI hört. Diese kann mehrere Signale von Kameras, Lidar-, Radar und anderen Sensoren verarbeiten und versteht in Echtzeit, was um das Fahrzeug herum passiert. So kann das System Zeitpunkt-gerecht auf die Fahrweise anderer Verkehrsteilnehmer reagieren, Staus umfahren oder Ampelphasen einbeziehen. Den ganzen Artikel lesen

SHELL HELIX Heartbeat Challenge 2016 inkl. Interview mit Augusto Farfus

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Eine Fahrt über den legendären Nürburgring ist immer ein Genuss. Eine exklusive Taxi-Fahrt mit einem erfahrenen Rennfahrer sowieso, so durften sich drei Kandidaten in diesem Jahr bei der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 über eine ganz besondere Mitfahrt freuen.

Es ging im DTM-Boliden SHELL BMW M4 DTM über den Nürburgring – einmal die Kurven “Brünnchen”, “Hohe Acht”, “Fuchsröhre” und “Karussell” live erleben.

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Doch wer sitzt hinterm Steuer? Kein geringerer als BMW Werksfahrer Augusto Farfus. Und dieses Ereignis war ganz besonders, denn erstmalig nach über 20 Jahren fuhr damit wieder ein DTM-Fahrzeug über die legendäre Strecke in der Eifel.

Die drei Gewinner wurden von TV-Moderator Matthias Malmedie auf ihre Mitfahrt vorbereitet. Natürlich mussten die drei Teilnehmer auch auf der Strecke der Shell #helixheartbeat Challenge performen und zeigen, wie cool, bzw. ruhig sie bei der Mitfahrt bleiben.

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Nach über 20 Jahren Abstinenz mit einem DTM Boliden im Renntempo über die Nordschleife. Krass, oder? Allein das wäre schon eine Sache, die meinen Herzschlag erhöhen würde. Die drei Teilnehmer hatten aber noch eine Aufgabe. Maxi, Kevin und Mary stellten sich dieser Aufgabe: “Cool bleiben beim Ritt durch die grüne Hölle” – gemessen in Echtzeit über einen Herzfrequenzmesser. Wie gut es geklappt hat, dass seht ihr in diesem unterhaltsamen Video. Durch das Programm führt uns wie erwähnt Matthias Malmedie, ich wünsche viel Vergnügen:

…und hier noch direkt eine Zugabe. Aus der Sicht von Augusto Farfus, die Onboard-Kamera – so fährt man die Nordschleife, grandioser Sound und grandiose Eindrücke:

Wir fassen noch mal zusammen: Im extra umgebauten SHELL BMW M4 DTM, der aus seinem 4.0 Liter V8 ca. 480 PS kitzelt, über den Nürburgring. Hinterm Steuer ein erfahrener DTM Pilot. Auf dem normalerweise natürlich nicht vorhandenen Beifahrersitz drei mutige Beifahrer, die möglichst einen niedrigen Puls behalten sollen. Doch wie soll man da cool bleiben? Cool bleiben muss auch der Motor und vor allem muss es da “wie geschmiert” laufen, aus dem Grund ist das Thema Motorenöl natürlich auch in der DTM extrem wichtig:

“Um Rennen zu gewinnen, brauchst du einen leistungsstarken Motor. Jede Komponente ist dabei wichtig, dazu gehört zum Beispiel auch das richtige Motorenöl. In einem Rennwagen musst du mit so wenig Schmierstoff wie möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Bei Shell Helix Ultra finde ich besonders interessant, dass es aus Erdgas hergestellt wird. Es ist dadurch so klar, dass ich es fast trinken würde. Wir sind im zweiten Jahr unserer Partnerschaft mit Shell und hatten noch keinerlei Motorprobleme. Das macht unsere Partnerschaft so stark” betont Farfus.

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Kleines Interview mit Augusto Farfus zu den Themen Nordschleife, BMW M4 DTM, Motorenöl:

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?

Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse. Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?

Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen. Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?

Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren. Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?

Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.

Shell Helix, ein Motorenöl, welches also auch bei extremsten Bedingungen top performt und cool bleibt. Motorsport-Feeling für die privaten PKW mit Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology – doch was steckt da eigentlich hinter?

Shell Helix Ultra: 

Erdgas wird in kristallklares Grundöl umgewandelt. Grundöl ist die Hauptkomponente von Motorenölen. Mit Hilfe dieser Technologie wird ein bis zu 99,5 Prozent reines Grundöl erzeugt, welches über verbesserte Reinigungs- und über eine verbesserte Schutzwirkung verfügt.

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Shell Helix Ultra verhindert nicht nur, dass Schmutzpartikel verklumpen und Schlamm bilden, oder die Motorenleistung kritisch beeinträchtigt wird, sondern es schützt den Motor ebenfalls vor schädlichen Ablagerungen, die sich negativ auf die Fahrzeugleistung auswirken können. Und dank seiner speziellen Formel gibt es bis zu 50 Prozent weniger Verdampfungsverluste im Vergleich zu herkömmlichen Ölen. Das bedeutet für den Autofahrer weniger Nachfüllen von Motorenöl.

Weitere Informationen über Shell Helix Ultra mit der PurePlus Technology gibt es hier: shell.de/pureplus.

ZF X2 Safe – Sicher ist sicher

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Einfach mal um die Ecke denken: ZFs X2Safe kann das

Assistenzsysteme, wir kennen sie vermutlich mittlerweile alle. Eines der ersten dieser Art: Der Tempomat bzw. die Geschwindigkeitsregelanlage – wie es ein mancher Hersteller nennt. Etwas ungelenk auch der Name des vom Baden-Württembergischen Zulieferers ZF erfundenen Assistenzsystems: X2Safe. Wir schauen uns an, was dahintersteckt. Klar ist aber, dass die Friedrichshafener aufs Neue beweisen, dass sie nicht nur Automatikgetriebe bauen können, wie kein zweites Unternehmen.

Erst neulich sah ich ein Bild in einem sozialen Medium, das ein Instrumenten-Display zeigte, auf dem drei ausgefüllte Kästchen zu sehen waren. Zugegeben, die verpixelte Darstellung erinnerte ein wenig an das 80er Jahre Spiel „Space Invaders“, doch die Frage zum Bild war ernüchternd. Was denn hier überhaupt dargestellt werde, fragte der Besitzer des KFZs. Für mich war es offensichtlich: Die Sicherheitsgurte im Fond waren allesamt nicht angelegt. So einfach, wenn auch nicht zwingend ein Assistenzsystem. Den ganzen Artikel lesen

Neue Motoren-Familie bei Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Sechszylinder-Benzinmotor M256 // Mercedes-Benz six-cylinder engine M256. Engine cross section
Obacht BMW: Mercedes setzt wieder auf Reihensechszylinder

Es dauert nicht mehr lange und wir schreiben das Jahr 2017. 20 Jahre wird es dann her sein, als im Mercedes-Benz W124 den letzten Reihenmotor verbaute. Lange glaubte man, dass BMW der nahezu letzte Hersteller wäre, der am Reihensechszylinder festhält. Nun aber kommen die Stuttgarter zurück und rüsten die neuen Modelle durch die Bank mit neuen Aggregaten aus. Darunter auch wieder Reihensechszylinder-Aggregate. Wir werfen einen Blick auf die neue Motorenfamilie.

Der Schwabe an sich gilt ja als erfindungsreich. Das passt, schließlich zeigte Mercedes vor nicht allzu langer Zeit seine neuen Technologien, wie etwa das 48-Volt-Bordnetz, den Integrierten Starter-Generator (ISG) oder die elektrische Turboaufladung. Das erste Modell, das von diesen Technologien profitiert, wird die neue S-Klasse sein. Den ganzen Artikel lesen

TOTAL Online Spiel Space Travellers: The Mission spielen und Waschkarten gewinnen!

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Wusstet ihr eigentlich, dass ein sauberes Fahrzeug dank der reflektierenden Oberfläche viel schneller erkannt wird als ein verschmutztes Fahrzeug? Wer also sein Fahrzeug sauber hält, der pflegt nicht nur sein Fahrzeug, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit im Straßenverkehr!

Klar, für die richtigen Autofahrer geht nichts über eine Handwäsche, aber mal Hand aufs Herz: Macht die im Herbst und im Winter wirklich noch Spaß? Die Waschanlagen sind inzwischen richtig gut geworden und bieten darüber hinaus noch die Vorteile einer Unterbodenwäsche.

Gerade im Herbst und im Winter empfehle ich, das Auto noch häufiger zu waschen, da es auf der einen Seite mehr verschmutzt und somit schlechter gesehen wird, man sieht aber auch schlechter hinaus, da verschmutzte Seitenscheiben natürlich auch das Sichtfeld und den Rundumblick stark einschränken.

Ganz nebenbei nagen die Umwelteinflüsse und die Streuarbeiten im Winter auch an eurem Fahrzeug und ihr wollt sicherlich alles, aber nicht die braune Pest. Aus dem Grund schicke ich meine Fahrzeuge im regelmäßigen Abständen in die Wäsche und ja, selbst Birdy, mein Nissan Bluebird und Rolf, mein Golf 3 GTI, kommen in die ganz klassische Autowäsche, denn auch wenn ich die gerne von Hand wasche, mir fehlt dafür oft einfach die Zeit und oft auch die Lust, das muss ich gestehen.

Gerade wenn es kalt und ungemütlich draussen ist, es ggf. regnet oder gar stürmt, dann verziehe ich mich lieber in meine eigenen vier Wände und spiele (mit den Kindern).

Bei TOTAL gibt es inzwischen übrigens wiederaufladbare Waschkarten. Das finde ich besonders gut, da ich ja in der Regel zwei bis drei Fahrzeuge zu waschen habe, und so erspare ich mir jeweils einen Gang. Ihr merkt schon: ich bin faul. Ich bin aber auch geizig, denn ganz nebenbei kann man derzeitig mit den wiederaufladbaren Waschkarten auch noch bares Geld sparen.

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Jetzt gebe ich euch noch einen Tipp, mit dem ihr ein Waschkarten-Guthaben gewinnen könnte, um z.B. die LOTUS Wash einmal selber auszuprobieren.

Den Lotus Effekt kennt ihr, oder? Durch den natürlichen Lotusextrakt wird bei der LOTUS Wash die Fahrzeugoberfläche gründlich gereinigt und sorgt anschließend für eine optimale Glättung des Lacks. Das hat den Effekt, dass Schmutzpartikel und Wasser abgewiesen werden und das Fahrzeug einfach länger sauber bleibt.

Meine Faustregel: Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – alle 14 Tage muss der Schmutz mindestens runter und jetzt springen wir einmal kurz in die Zeitmaschine und katapultieren uns zurück in die C64er Zeit.

Die älteren von euch kennen sicherlich noch die guten alten 8-Bit Spiele. Die Grafik “einfach” – der Spielspaß grandios. Ich kenne heute noch dieC64 Befehle, um Spiele von der Diskette zu laden. Nach LOAD “*” ,8,1 musste man mit RUN das Spiel noch starten und los ging der Spielespaß, der mich damals an den Bildschirm gefesselt hatte.

Die Spielkonzepte waren damals – wie bei typischen Arcade-Spielen – sehr einfach. Joystick oder Tasten nach links und rechts und mit einer anderen Taste konnte man schießen und genau in die gute alte Zeit fühlte ich mich nun zurückversetzt als ich das neue TOTAL Online Spiel “Space Travellers: The Mission” gespielt habe.

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Das Spiel selbst ist schnell erklärt: am Anfang entscheidet man sich für ein Raumschiff. Man hat zwei zur Auswahl. Das eine ist etwas schneller, hat dafür ein schlechteres Schutzschild und bei dem anderen ist es genau anders herum. Anschließend bekommt man Aufgaben die man erfüllen muss. So muss man z.B. fünf verschiedene Teile von einem Schneemann einsammeln. Dabei darf man sich natürlich nicht abschiessen lassen, bzw. mit anderen “Überraschungen” zusammentreffen. Am Ende gibt es Strafpunkte für “Verschmutzungen” und natürlich Pluspunkte für erfüllte Aufgaben.

Der Spieler fliegt also mit seinem Raumschiff bzw. mit seinem Space Shuttle durch vier Planeten. Die sollen die Jahreszeiten symbolisieren, sprich ihr werdet mit den typischen Schmutzfaktoren konfrontiert, denen ihr dann in dem Fall ausweichen müsst. Passend zur Lotuswäsche könnt ihr auch Lotusblätter einsammeln, die den Schmutz abprallen lassen und natürlich könnt ihr auch Waschkarten einfangen, die dann das Raumschiff wieder reinigen.

Ein kurzweiliger Spaß für Groß und Klein und darüber hinaus gibt es wie erwähnt noch 100 Waschkarten mit jeweils einem Guthaben von 100 Euro zu gewinnen.

Link zum Spiel: klick!

Relaunch vom Autolichtblog – Heller, moderner, besser!

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Mehr Licht = Mehr Sicht = Mehr Sicherheit! Ich bin ein Lichtfreak, mag die ständige Weiterentwicklungen der Hersteller und so bin ich schon recht früh auf das Autolichtblog gestoßen. Das möchte ich euch heute einmal etwas genauer vorstellen, denn es gibt dafür auch wahrlich einen guten Grund.

Seit 2011 ist das “Autolichtblog” online, genauer gesagt erschien am 11.07.2011 der erste Beitrag mit dem schönen Titel “Licht gehört auf die Straße” und so erschienen inzwischen viele interessante Artikel. Über 400 an der Zahl. 2016 wird sich etwas ändern, denn war das Autolichtblog bis dato ein eigenständiges jounalistisches Angebot, welches von OSRAM unterstützt wurde, so wird es nun noch direkter mit der Marke verknüpft. Sprich wir erwarten demnächst Hintergrundsberichte von Messen, Einbauhilfen und weitere passende Artikel rund um die Marke OSRAM.  Meiner Meinung nach der richtige Weg, für das Blog und auch für das Unternehmen OSRAM.

Dank den folgenden zwei Screenshots, kann man sich sehr schön die Unterschiede auf einem Blick ansehen. Das neue Design (oben im Bild) sieht heller, moderner, freundlicher aus und passt einfach besser ins Jahr 2016. Das alte Design war ja nun auch etwas in die Jahre gekommen und wie die Lichttechnik sich weiterentwickelt hat, so erstrahlt nun auch das Autolichtblog im neuen Glanz:

So sieht nun das neue Design vom Autolichtblog aus:

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…für mich eine klare Verbesserung im direkten Vergleich zum eigenen Vorgänger!

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Über das Autolichtblog: Das Blog passt nun auch zum Markenauftritt des Unternehmens Osram und fügt sich rein optisch betrachtet nahtlos in die Corporate Identity oder kurz CI von OSRAM ein. Das gilt auch für die Navigation und die Menüpunkte.

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Unter den Menüs Aktionen, Expertentalk, Innovation, Ratgeber,Technik und Tuning gibt es zahlreiche interessante Artikel. So wird z.B. beleuchtet wann das elektrische Licht ans Auto kam, wer die Vorschriften für das Autolicht eigentlich macht und was Lumen, Candela, Lux und Watt über das Licht eigentlich aussagen.

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Schön finde ich übrigens, dass nun auch mein Tuning-Herz im “Autolichtblog” höher schlagen darf, mein geschätzter Kollege und Namensvetter Jens Tanz hat bis dato schon vier Beiträge veröffentlicht und ich warte sehnsüchtig auf eine Fortführung und wer weiß, eventuell veröffentlicht das Autolichtblog ja auch mal einen Gastbeitrag von mir? Ich hatte das Reisbrennen 2016 aus Termingründen verpasst, hab mich aber über die Eindrücke im Autolichtblog gefreut.

Fritz Lorek, ein weiterer Autor vom Autolichtblog, kenne ich zwar nicht persönlich, aber ich muss ihm danken! Er räumt in seinen Beiträgen nämlich auch mit modernen Mythen auf. So z.B. mit der Geschichte, dass mein seine Scheinwerfer in den Backofen schieben muss. Ihr seht schon im Autolichtblog gibt es genügend Lesestoff, von daher geht es drüben direkt weiter. Licht aus – Spot an für das neue Autolichtblog!

In english please? No problem! Das Autolichtblog gibt es nämlich auch in englischer Sprache. Internationales Unternehmen, internationaler Auftritt, gleiche CI und gleiche Autoren. Sehr gut gelöst, hier ist der direkte Link: Carlight Blog

Über OSRAM: OSRAM ist übrigens eine 110 Jahre alte Wortneuschöpfung aus den Materialien Osmium und Wolfram. Die Marke wurde im Jahre 1906 beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin eingetragen. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in München, ist ein weltweit führender Lichthersteller. Das Produktportfolio erstreckt sich über High-Tech-Anwendungen auf der Basis halbleiterbasierter Technologien, wie Infrarot oder Laser, bis hin zu vernetzten intelligenten Beleuchtungslösungen in Gebäuden und Städten. Wir kennen OSRAM natürlich aus dem Leuchtenangebot für Fahrzeuge (fast) aller Art.

Matthias Malmedie und Helge Thomsen: DRIVESTYLE Episode 1

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Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind bekannt, oder? Matthias Malmedie – Spitzname Qualmedie – hat unter anderem die Formate „Tuning TV“ und „Sport Auto TV“ entwickelt. Der Rennfahrer (unter anderem 24h-Rennen-Nürburgring) moderiert seit 2007 das Format “GRIP” auf RTL II und daher kann man auch seinen Sidekick kennen.

Helge Thomsen ist Gründervater der Motorraver und auch bekannt aus Bild, Funk und Fernsehen. Er bezeichnet sich selbst als Endzeit-Experte und hat einen beeindruckenden Fuhrpark. Dort findet man z.B. einen 1976er Ford Granada, einen 1973er Ford Falcon, einen 1972er Ford Cortina oder aber auch eine Mercedes S-Klasse.

Helge Thomsen

Doch heute geht es in erster Linie gar nicht um die Autos der beiden Protagonisten, sondern um die wichtigste Verbindung zwischen Fahrzeug und Untergrund: Dem Reifen!

Die beiden Freunde sind unterwegs auf den neuen MICHELIN Pilot Sport 4 zum WEC Langstreckenrennen. Das findet in der sogenannten “grünen Hölle” des Nürburgrings statt, doch wie wir Männer halt so ticken, steckt auch bei Matthias und Helge das Benzin im Blut und jederzeit eine Competition im Kopf. In der erste Episode von DRIVESTYLE können wir die beiden beim Camping beobachten, darüber hinaus wird mit viel Wortwitz das Duell der beiden Kontrahenten ausgetragen und vor allem die Frage geklärt, wie lange ein Satz MICHELIN Rennreifen auf den PS-starken LMP1-Boliden hält.

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In dem Video sehen wir auch, wie Matthias und Helge das Rennen einfach nur mal so privat genießen und wie sie eine witzige Wette abschließen. Ebenfalls im Video zu sehen: Sternekoch Markus Semmler und der Rennfahrer Marc Lieb.

So, das Video könnt ihr euch hier ansehen:

…und jetzt sprechen wir noch kurz über den Michelin Pilot Sport 4. Ein leistungsstarker Reifen der viel Fahrspaß und hohe Sicherheitsreserven mitbringen soll. Der Michelin Pilot Sport 4 verfügt über eine hervorragende Lenkpräzision und das sogenannte “Wachsen des Reifens” wurde auf ein Minimum reduziert, das verbessert den Grip vor allem bei höheren Geschwindigkeiten. Realisiert wurde das durch Hightech-Aramid-Fasern in der Karkasse, diese verhindern die Formänderung und sorgen so für eine konstante Kontaktfläche.

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Im Video haben Matthias und Helge Thomsen ja das Thema “Langlebigkeit” thematisiert. Im Rennsport sind die Reifen natürlich ganz anderen Belastungen ausgesetzt. Die Serien-Reifen halten dann schon länger als beim Renneinsatz. Im Durchschnitt halten z.B. Michelin-Sommer-Reifen auch 8.000 km länger als die Reifen der Mitbewerber. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Die Lebensdauer der Reifen ist aber auch bei Langstreckenrennen von großer Bedeutung: Halten die Reifen länger, sind weniger Reifenwechsel notwendig. Das reduziert die Zeit in der Box.

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In Le Mans wurden z.B. bis zu 5 Stints, das sind ca. 750 km, auf einem Reifensatz von Michelin gefahren. Um sich das noch einmal vor Augen zu halten: Das entspricht einer Distanz von 2 kompletten Formel 1 GP Wochenenden oder die Strecke Hamburg – Paris!

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Vom Rennsport auf die Straße. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer von Le Mans setzten auf Reifen des Herstellers Michelin. Bei 25 Gesamtsiegen sind eine Menge Innovationen entstanden. Diese stecken heute in den Serienreifen.

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