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Die neue Mercedes-Benz V-Klasse – V250 Edition 1 Fahrbericht / Test

Alle guten Dinge sind drei und alles neu macht der Mai. Ab Mai steht die neue Mercedes-Benz V-Klasse im Handel und die hat mit dem typischen Transporter bzw. dem eigenen Vorgängern nun wahrlich nicht mehr viel gemeinsam, außer ggf. den Antrieb und den Stern.

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Als direkter Nachfolger von Vito bzw. Viano geht die neue Mercedes-Benz V-Klasse an den Start, jetzt jedoch als Großraumlimousine mit PKW-Charakter und Star-Allüren. Eines steht bereits nach der kurzen Probefahrt fest, dem Mitbewerber aus Hannover / Wolfsburg / wo auch immer kann die neue V-Klasse mehr als nur das Wasser reichen.

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Gefahren bin ich, zusammen mit Jan Gleitsmann, die V-Klasse als V 250 Edition 1. War der alte Viano noch ein Nutzfahrzeug mit Personenbeförderungsmöglichkeit, so sehen wir hier ein PKW mit hohem Nutzfahrzeug-Wert. Vom alten Vito bzw. vom Viano ist also nur das V geblieben, V wie vielseitig einsetzbar – also vergessen wir die Geschichte und fangen einfach mal neu an.

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Unter der Haube schlummert ein 2,1 Liter Turbodiesel. Einmal geweckt stehen 190 PS bzw. ein maximales Drehmoment von 440 Nm zur Verfügung. Damit beschleunigt die V-Klasse innerhalb von 0 auf 100 km/h innerhalb von 9,1 Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt mit 206 km/h im durchaus akzetablen Rahmen für lange Touren über die Autobahn. Der NEFZ-Verbrauch wird von Mercedes-Benz mit 6,0 Litern angegeben. Für einen kurzen Moment steht auch die sogenannte Over-Boost-Funktion zur Verfügung. Für einen kurzen Moment hat man, ähnlich wie in der Formel 1, 14 PS und 40 Nm mehr zur Verfügung. Wenn man es human angehen lässt, kann man locker einen Verbrauch von 7,5-7,6 Liter schaffen.

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Werfen wir kurz einen Blick auf die Außenmaße, die neue V-Klasse ist 5,14 Meter lang, 1,92 Meter breit und 1,88 Meter hoch. Damit ist sie länger und breiter, aber auch flacher als der direkte Mitbewerber. Preislich gesehen spielen die beiden Modelle sowieso in der gleichen Klasse, wobei…

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Die Edition 1 steht preislich gesehen schon am oberen Ende der Fahnenstange, wer den Preis von 67,378 Euro investiert bekommt allerdings auch eine umfangreiche Ausstattung: Die Edition 1 gibt es in der 190 PS Version mit der 7G TRONIC PLUS und Sportfahrwerk. Optional gibt es auch das Agility Control Fahrwerk mit selektiven Dämpfern. Verbaut ist das LED Intelligent Light System, welches dank dem Stand der Technik nicht nur die Straße erhellt sondern auch die anderen Verkehrsteilnehmer nicht blendet. Eine Chromzierleiste in der Stoßstange vorne und die Edition 1 Embleme in den Kotflügel lassen die Sonder-Serie auf den ersten Blick erkennen. In den Radkästen drehen sich 19 ” LM Felgen, darüber hinaus gibt es eine Colorverglasung im Fond, beidseitig elektrische Schiebetüren und die Easy-Pack Heckklappe mit der seperat zu öffnenden Heckscheibe. Die Heckklappe lässt sich ebenfalls elektrisch öffnen und schließen, wenn man denn an den Taster kommt. Unter der Heckklappe kann ich bequem auch im Regen stehen, denn hier habe ich eine Höhe von 1,90 Metern zur Verfügung.

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Die V-Klasse verfügt über eine Gurthöhenverstellung und auch das Lenkrad lässt sich in der Höhe verstellen. Kopffreiheit ist ausreichend vorhanden und ich selbst fühle mich mit meinen 1,75 Metern auch sehr wohl hinterm Lenkrad. Das Lenkrad selbst liegt gut in der Hand und ich kann sämtliche Bedienungselemente gut erreichen. Bei der 7G-Tronic Version verfügt das Fahrzeug über Schaltwippen hinterm Lenkrad, bei Fahrzeugen mit einem manuellen Getriebe sitzt der Schaltknauf auf der Mittelkonsole.

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Im Innenraum dominiert in der Edition 1 der aus der C-Klasse bekannte Luxus. Sitze in Nappa Leder, das Armaturenbrett ebenfalls in Lederoptik beledert und mit einer Ziernaht versehen. Fahrer und Beifahrer freuen sich über eine Sitzheizung bzw. Sitzbelüftung und die Thermotronic genannte Klimaanlage sorgt für einen kühlen – bzw. warmen – Fahrgastraum. In der von uns gefahrenen V-Klasse V250 BlueTec Edition 1 werden die Ohren durch das Burmester Surround-System verwöhnt. 15 Boxen, 640 Watt und ein gut einstellbares Sounderlebnis sorgen für ein audiophilen “Ohrgasmus”.

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Das Kombiinstrument und aber auch das freistehende Display vom Infotainmentsystem lassen sich gut ablesen, sämtliche Schalter sind selbsterklärend lassen sich intuitiv bedienen und ich kann von vorne die Türen öffnen und schließen. Das funktioniert auch vom Schlüssel aus, mit dem kann ich sogar die Heckklappe öffnen und schließen. Was für ein Mehrwert!

Im Heck gibt es ebenfalls bequeme Einzelsitze, man sitzt also auch im Fond quasi in der ersten Reihe. Ausreichend Kopf und Beinfreiheit sind vorhanden, kein Wunder – verfügt die V-Klasse doch über einen Radstand von 3,2 Meter. Gefahren sind wir die Version mit den 6 Einzelsitzen, wie beim VW Multivan gibt es aber auch eine Version mit 3er Rückbank, die sich quasi zu einem Bett umklappen lassen kann. Die Einzelsitze lassen sich in der V-Klasse nur dann drehen, wenn man diese ausbaut und wieder einsetzt, das hat VW irgendwie cleverer gelöst. Eines muss man aber bestätigen, die Sitze der neuen V-Klasse sind leichter als beim Mitbewerber, damit fällt die Umbauarbeit leicht.

Der Kofferraum fasst 1030 Liter – mit ausgebauten Sitzen vervierfacht sich der Wert fast. Die Zuladung liegt zwischen 655 und 905 kg und bis zu 2,5 Tonnen darf die neue V-Klasse ziehen.

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Im dritten Anlauf hat Mercedes-Benz es ohne Zweifel geschafft, sich gegen den Klassenprimus durchzusetzen. Die neue V-Klasse überzeugt durch mehr Platz im Kofferraum, mehr Platz im Innenraum, einen längeren Radstand und vor allem durch die umfassende Sicherheitsausstattung. Die V-Klasse ist kein Transporter, die neue V-Klasse ist eine Großraumlimousine und definitiv auf PKW-Niveau. Die V-Klasse muss sich hinter den anderen Fahrzeugen von Mercedes-Benz nicht verstecken.

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Kritisieren könnte man die mangelnden Ablagen auf “Augenhöhe”, man muss sich halt doch immer nach “unten” bewegen um z.B. Flaschen oder sein Handy zu verstauen. Die Dreiecksfenster sind klein und “unnötig” und tragen nicht zur – ansonsten sehr guten – Rundumsicht bei. Wo wir gerade beim Thema sind, mit der 360° Kamera wird das Einparken zum Kinderspiel, die V-Klasse fährt sich wie ein ganz normaler PKW und zusammen mit dem “Handschmeichler”, dem großen Comand-Online System und den ganzen Assistenzsystemen (Distronic-Plus, 360° Kamera, Einparkfunktion, Seitenwind-Assistent…) ist sie sehr gut ausgestattet.

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Von Fahrspaß möchte ich nicht unbedingt reden, die V-Klasse ist kein Kurvenräuber und spätestens in den Kurven merkt man auch das Gewicht. Der Van fährt gut. Punkt! Mehr verlangt auch keiner, bis 120 km/h hält sich sogar die Geräuschentwicklung in Grenzen, 160 km/h wäre eine gute Reisegeschwindigkeit. Der bekannte 2,1 Liter Diesel Motor dröhnt hin und wieder, aber das ist alles vergessen wenn man den Alltagsnutzen und den Komfort dagegen rechnet. Dank der hohen Variablität der V-Klasse sind den zukünftigen Anforderungen fast keine Grenzen gesetzt, wenn die finanziellen Mittel denn ausreichend verfügbar sind. Die V-Klasse lässt sich preislich gesehen, nämlich genauso ausstatten und aufwerten wie jeder andere Mercedes-Benz PKW und das ist eine Leidenschaft die finanzielle Leiden schafft. Die Edition 1 in unserer Ausstattung wird bei über 70.000 Euro liegen, die anderen V-Klassen starten bereits (mit etwas weniger Leistung) so um die 42.000 Euro. Ihr wollt mehr über die neue Mercedes-Benz V-Klasse erfahren? Dann schaut euch demnächst auch das Ausfahrt.TV Video an.


Skoda Citigo Rallye Monte Carlo 2014 – das Video!

Ei ei ei, mit 68 PS über eine echte – legendäre – originale Wertungsprüfung der Rallye Monte Carlo. Kann das gut gehen? Wie funktionieren die Wertungsprüfungen und welchen Platz haben Jan und ich belegt? Antworten auf die Fragen gibt es im Video und ihr seht auch eine komplette Wertungsprüfung. Umgeschnitten. Unzensiert! Inkl. meinem Versagen als Co-Pilot, denn ich habe die falsche Richtung angesagt. Das alles und noch viel mehr, hier:

Achja, gestern war der 01.04.2014 und das VW Golf 7 e-Golf Cabrio habe ich mir nur ausgedacht, sollte es doch in Serie kommen würde ich mich sehr freuen. Weitere Infos über die Skoda Citigo Rallye gibt es hier, dort und auch hier, da und natürlich auch hier.

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Peugeot 308 SW – das Kombimodell vom Auto des Jahres 2014

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Heute verrate ich euch mal ein paar Geheimnisse rund um den Peugeot 308 und auch über das Kombimodell, den Peugeot 308 SW der nun ebenfalls davon profitieren darf, dass der Peugeot 308 zum Auto des Jahres 2014 gewählt wurde. Klassische Kombis stehen im C-Segment hoch im Kurs. Es ist kein Geheimnis, dass fast jeder zehnte Käufer sich für ein Kompaktfahrzeug mit Laderaum entscheidet und somit war auch stark damit zu rechnen, dass Peugeot die guten Gene vom Peugeot 308 nutzt um einen Kombi zu präsentieren.

Vom 06. bis zum 16. März hatten die Besucher des Genfer Autosalon 2014 die Chance den neuen Peugeot 308 SW zu begutachten. Traditionell könnte man fast sagen, denn viele wissen gar nicht, dass Kombis bei Peugeot eine lange Geschichte haben. Seit dem Jahre 1969 fährt jede Generation der 30x-Serie auch als Kombivariante vor.

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Reden wir, bevor wir zum SW kommen, noch ganz kurz über die Auszeichnung zum Auto des Jahres. Der Peugeot 308 ist bei der Wahl zum “Car of the Year 2014” zu Europas “Auto des Jahres 2014″ gekürt worden und ließ dabei sechs wahrlich hochkarätige Finalisten hinter sich.

Der renommierte Autopreis, der durch eine 58 köpfige, internationale, Fachjury vergeben wird, krönt den Peugeot 308 SW vor allem in den Kriterien: Design, Innovationskraft, Komfort, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Preis, Handhabung, Leistung, Funktionalität und Umweltverträglichkeit. Ich habe mal in das Lastenhaft von Peugeot geschaut, auch beim Peugeot 308 SW hat man diese Hausaufgaben gut erfüllt und legt in Punkto Funktionalität und Handhabung beim SW sogar noch eine “Schüppe drauf”.

Kleines Geheimnis Nr. 1: Bei Frauen und Männern spricht man ungern über das Gewicht, beim Peugeot 308 SW darf man es tun! Auch der Peugeot 308 SW baut auf der neuen Plattform EMP2 von Peugeot auf und wurde daher auch konsequent auf Effizienz, Leichtbau und natürlich die passende Qualität getrimmt. 140 kg Gewicht konnten im Vergleich zum eigenen Vorgänger eingespart werden. Dafür wurde z.B. die Heckklappe aus thermoplastischem Verbundwerkstoff gefertigt. Alleine diese Einsparmaßnahme bringt 4 kg auf der Waage und sorgt gleichzeitig zu einer verbesserten Steifigkeit.

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Kleines Geheimnis Nr. 2: Frauen und Männer sind sich einig: Eigentlich kommt es auf die Länge nicht an, es sei denn wir reden über das Fahrzeug, den Radstand und den Laderaum. Der Peugeot 308 SW ist 33cm länger als die, von der Auto des Jahres 2014-Jury ausgezeichnete, Limousine. Der nun fast 4,60 Meter lange Peugeot 308 SW verfügt über einen Radstand von 2,73 Metern. Viel Platz also für die Passagiere, aber auch für das Gepäck / Ladegut. In den Kofferraum passt ein Volumen von 610 Litern bei der Belegung aller fünf Sitzplätze. Legt man die Sitze um, dann steht ein ebene Ladefläche zur Verfügung und man misst bis zur Fensterkante ein Volumen von 1425 Liter. Wer seinen Peugeot 308 SW bis zum Dach ausladen möchte, hat ein Volumen von 1660 Liter zur Verfügung. Das ist ein Bestwert in der Klasse. Doch über den Kofferraum spreche ich ein anderes Mal noch mal ausführlich.

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Kleines Geheimnis Nr. 3: Auch der Peugeot 308 SW bietet das inzwischen bekannte Cockpit. Kleines Lenkrad, hochgesetzte Instrumente, großer Touchscreen und kaum Tasten und Schalter die von dem Straßenverkehr ablenken können. Das Lenkrad misst gerade einmal 351 x 329 Millimeter und hat damit Sportwagen-Abmessungen. Man schaut auch nicht durch den Lenkradkranz sondern blickt über das Lenkrad hinweg auf die Anzeigen. Das 9,7″ Touchscreen dient als Kommando-Zentrale, für die Navigation und auch das Infotainment-System.

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Kleines Geheimnis Nr. 4: Luxus bereits in den Basis-Ausstattungen. Der Peugeot 308 SW kommt in drei Ausstattungsniveaus auf den Markt. Als Peugeot 308 SW Access gibt es bereits das LED Tagfahrlicht, das Audiostreaming via Bluetooth, die Klimaanlage und den Tempomat serienmäßig. In der Active-Version sprechen wir über die Berganfahrhilfe, die Lichtautomatik, die Zwei-Zonen-Klimaanlage, das eben erwähnte 9,7″ Touchscreen, eine akustische und visuelle Einparkhilfe für hinten. In den Radkästen drehen sich 16″ Alufelgen… mehr Luxus? Kein Problem! In der Allure-Ausstattungslinie gibt es z.B. die Full-LED-Scheinwerfer serienmäßig. Zusätzlich zu diesem Technik-Highlight gibt es das Navigations-System Plus, die Einparkhilfe, das Komfortpaket usw. – optional lässt sich der Peugeot 308 SW aufwerten. Von Ledersitzen bis hin zur Massage-Funktion, die Oberklasse lässt grüßen, der Peugeot 308 SW winkt zurück!

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Kleines Geheimnis Nr. 5: Nummer 5 lebt! Der Peugeot 308 SW verfügt über neue sparsame EU-6-Motoren die Einzug nehmen. So z.B. der 1.6 Liter BlueHDI mit 99 PS und einem Verbrauch von 3,5 Liter auf 100 km / CO2 – Wert 92 g/km. Der 1.6 Liter BlueHDI mit 120 PS und einem Verbrauch von 3,2 Liter bzw. einem CO2 – Wert von 85 g/km. Etwas stärker ist der 150 PS starke 2.0 Liter BlueHDI mit einem Verbrauch zwischen 3,8 und 4,2 Liter (je nach Getriebe) und CO2-Werten zwischen 99 und 111 g/km.

Natürlich gibt es auch neue Benziner, so z.B. den 1.2 Liter e-THP, der trotz Turbolader und neuem Kühlsystem 12 kg leichter ist als der Saugmotor zuvor. Der 1.2 l e-THP leistet 110 PS und verbraucht laut NEFZ 5,0 Liter auf 100 km bzw. emittiert 114 g/km. In einer zweiten Leistungsstufe bringt er 130 PS auf den Prüfstand. Gekoppelt an ein 6-Gang Schaltgetriebe verbraucht er 4,7 Liter auf 100 km und emittiert dabei 109 g CO2/km.

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Die jeweiligen Topmotorisierungen können in der Ausstattungslinie “Allure” auch mit dem Driver-Sport-Paket” ausgestattet und aufgewertet werden. Per Tastendruck wird die Kennlinie von Servolenkung, Motor und Getriebe (sofern Automatikgetriebe ausgewählt) verändert. Ein digitaler Verstärker sorgt für ein sportlichen Motorsound im Innenraum und die Anzeigenfarbe der Instrumente wechseln vom neutralen weiß zum sportlichen rot.

Kleines Geheimnis Nr. 6: Wer schon immer mal wissen wollte, wofür das SW bei Peugeot eigentlich steht, der bekommt nun die Antwort: Station Wagon bzw, Space Wagon – übersetzt: Kombi! Wer sich für einen Peugeot 308 SW entscheidet, bekommt nicht nur die Kombi-Version vom “Auto des Jahres 2014″ sondern gleichzeitig auch noch einen Design-Preis-Gewinner. Der mit Peugeot 308 SW rollt ab Mai 2014 in den Handel und punktet nicht nur durch das  hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern verfügt auch über den begehrten Red Dot Award, was will man eigentlich mehr? Mehr Informationen? Demnächst in den Blogs des Auto-Blogger-Netzwerks und natürlich auch auf der Webseite von Peugeot, bzw. auf der direkten Unterseite zum Peugeot 308 SW.

Druck

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für 308: 5,8 – 3,6*, für 308 SW: 5,8 – 3,2. CO2-Emissionen in g/km kombiniert für 308: 134 – 95*, für 308 SW: 134 – 85. * = gefahren mit widerstandsoptimierten Reifen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de) unentgeltlich erhältlich ist.


Volkswagen bringt das VW e-Golf 7 Cabrio!

Konsequent! Der neue VW e-Golf basiert nicht umsonst auf dem MQB, also auf dem modularen Querbaukasten und bietet somit VW noch die Möglichkeit weiterer Modelle. Ein Knaller könnte das neue VW e-Golf 7 Cabrio sein. Dieses kommt auch mit den neuen LED-Scheinwerfer und dem serienmäßigen Hightech-Infotainmentsystem und macht somit auch den Weg frei für das kommenden VW Golf 7 Cabrio. Das der VW EOS ausläuft ist bekannt, somit bleibt das VW Golf 7 Cabrio demnächst das einzige Cabrio im Stall von Volkswagen, bei Audi bzw. Bentley gibt es noch weitere Open-Air-Möglichkeiten.

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Aus der Not eine Tugend machen, denn “oben ohne” stören sicherlich auch nicht die 190 Kilometer Reichweite bzw. die Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Innerhalb von 3,9 Sekunden beschleunigt das neue VW e-Golf 7 Cabrio von 0 auf 50 km/h und VW verspricht ein sportliches Handling dank dem besonders tiefen Schwerpunkt. Wir dürfen gespannt sein, was uns da sonst noch so erwartet.