Im rad-ab.com Auto-Blog lest ihr Auto-News, Fahrberichte zu aktuellen Fahrzeugen und hin und wieder auch mal Berichte über meine eigenen Autos. Als Familienvater achte ich sicherlich etwas mehr auf die Sicherheit, als Tech-Nerd begeistern mich aber auch neue Technologien. So gibt es häufiger einen Schwerpunkt bei den Sachen Assistenz- bzw. Infotainmentsystemen.

Kurz zu mir: Ich bin Baujahr 1979, gelernter KFZ-Mechaniker, war anschließend über 11 Jahre im Vertrieb von (sportlichem) Automobil-Zubehör tätig und habe mich dann unter anderem mit diesem Auto-Blog selbstständig gemacht.

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Subaru Forester Sondermodell – Die grüne Fraktion

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Neben dem Subaru Forester ebenfalls ein seltener Gast auf unseren Straßen: Der Subaru XV

Der Subaru Forester: So etwas wie das Jäger- und Förster-Mobil schlechthin. Bei mir kommen beim Gedanken an diesen Japaner sofort Erinnerungen an eine der früheren Generationen auf, die in ihrem strahlenden Grün und den silbernen Türbeplankungen arg rustikal daherkamen. Für die aktuelle Generation hat Subaru zwei Sondermodelle im Köcher, die zu meinen Erinnerungen bestens passen, schließlich sind sie nur in grün erhältlich.

Beide Allradler kommen in Deep Green Metallic und auch beide mit dem 2.0 Boxer-Diesel. Der Selbstzünder leistet 147 PS und entwickelt 350 Nm maximales Drehmoment. Übertragen wird die Kraft über eine Sechsgang-Handschaltung, die alternativ gegen das stufenlose Automatikgetriebe „Lineartronic“. Die 1.700 Euro Aufpreis sollte man sich lieber sparen und die Gänge von Hand wechseln.

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Mercedes-Maybach Coupé? Haben die ein Rad ab?

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Wie geil ist das denn? Die ganze Welt macht sich Gedanken um Umweltschutz, Parkplatzprobleme, autonomes Fahren und Elektromobilität – wirklich die ganze Welt? Nein, es gibt auch noch die Welt in der Autofahrer-Herzen höher schlagen dürfen. Am 18.08.2016 wird in Päpple Beach das Mercedes-Maybach Coupé enthüllt.

Ja, nur eine Studie! Natürlich! Nur eine Vision. Heißt vermutlich auch Vision Mercedes-Maybach 6! Ist sechs Meter lang und sieht eher aus wie ein Raceboot (und wäre vermutlich auch genauso teuer). Aber es sind genau diese unvernünftigen Fahrzeuge, die mein persönliches automobiles Leben so lebenswert machen. Da jetzt noch einen vernünftigen Motor unter die Haube und ich wäre wahrlich verzückt!

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Mercedes-AMG GT S Video – Voice over Cars

Bevor es hier in der kommenden Woche auch den neuen Fahrbericht zum Mercedes-AMG GT S zum nachlesen geben wird, vorab schon einmal die technischen Daten und das AMG GT S Video welches ich heute in meinem Voice over Cars Format veröffentlicht habe. Das Foto ist damals in den USA entstanden, da fuhren wir gerade in Richtung „Laguna Seca“ – dort ging es dann auf die Rennstrecke und ich habe wahrlich bleibende Eindrücke sammeln können vom Mercedes-AMG GT S. Nun wollte ich das Fahrzeug auch mal in Deutschland fahren, was mich begeistert hat, was gestört, das erfahrt jetzt schon im Video:

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VW Golf GTI Clubsport

VW Golf GTI Clubsport Test – Lohnt der Aufpreis?

Seit jeher bin ich ein echter Golf GTI-Fan, selbst geleistet habe ich mir irgendwann den VW Golf 3 GTI und habe ihn immer noch. Zur Zeit steht jedoch noch ein anderer GTI vor meiner Haustür, und zwar der VW Golf GTI Clubsport, den Volkswagen zum 40. Geburtstag des GTI auf den Markt gebracht hat.

Sein 2.0 Liter Vierzylinder-Reihenmotor leistet dank Abgasturbolader, 1,3 bar Ladedruck und Ladeluftkühler bis zu 265 PS/ 195 kW und ein Drehmoment von 350 Nm. Im Boostmodus stehen temporär sogar 213 kW / 290 PS und 380 Nm zur Verfügung. Von 0 auf 100 schafft es der Clubsport in nur 6,3 Sekunden und weiter bis auf maximale 250 km/h.

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Nissan Blade Glider – Space Cowboy

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Ausgeklügelt: Genügend Platz und freie Sicht für alle Insassen

Benzin im Blut? Trotz Elektrowelle? Da hat Nissan vielleicht etwas in der Hinterhand, das die Zukunft – so elektrisch sie auch werden mag – den Fahrspaß nicht zu kurz kommen lassen soll: Den Nissan Blade Glider. Was zunächst nach einer Kombination aus Rasierer und Film klingt (…und auch etwas so aussieht), soll eine beeindruckende Leistungsentfaltung und ein dynamisches Handling bieten. Und das alles bei null Emissionen.

Was der Nissan Blade Glider mit einem McLaren F1 gemein hat? Drei Sitzplätze! Der Innenraum ist pfeilförmig angeordnet, sodass der Fahrer mittig platziert wird, während die beiden Passagiere links und rechts nach hinten versetzt untergebracht werden. Genau, wie einst im legendären englischen Sportwagen. Vorteil: Die Mitreisenden genießen eine großzügige Beinfreiheit und haben gleichzeitig einen freien Blick durch die Windschutzscheibe. Zutritt erlangt man über hohe und weit hinten angeschlagene Türen, die V-förmig öffnen.

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VW Partikelfilter – Stubenreine Benziner

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Los geht es mit dem OPF im VW Tiguan

Jetzt ist es also soweit: Volkswagen verbaut Partikelfilter in den Benzinern und will damit den Partikelausstoß bei den Direkteinspritzer um bis zu 90 Prozent reduzieren. Das zeigt, dass die Wolfsburger konsequent an der Umweltverträglichkeit konventioneller Aggregate arbeiten, gleichzeitig aber auch versuchen, die Elektroschiene – wie etwas mit dem VW E-Up! nicht zu vernachlässigen. Dennoch sind andere Hersteller hier weiter. Mit dem VW Partikelfilter konzentriert man sich zunächst auf das Hier und Jetzt.

Ein Partikelfilter für Benzinmotoren – es klingt so logisch. Nachdem man bei Dieselaggregaten seit Jahren auf diese Lösung setzt, kommt sie für Ottomotoren erst jetzt. Otto ist überhaupt das Stichwort: Der „Ottopartikelfilter“ – kurz OPF – soll das Wundermittel sein und ab 2017 sukzessive für alle Ottomotoren des Konzerns angeboten werden. So können bis 2022 bis zu 7 Millionen Fahrzeuge mit Partikelfilter ausgerüstet werden. Den Start macht der 1.4 TSI im aktuellen VW Tiguan der mit dem VW Partikelfilter ausgerüstet wird. Anschließend wird die Technologie im 2.0 TFSI im Audi A5 eingesetzt.

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Toyota Taxi – London Calling

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Diese Szene in New York wird das Toyota Taxi wohl nicht verändern

Die Japaner können Ähnlichkeiten des neuen Toyota Taxi zum berühmten London Cab wohl kaum leugnen. Mit der Optik eines Winter-Stiefels, seinem hohen Dach, der kurzen Nase und der allgemein recht knubbeligen Form könnte das Toyota Taxi glatt als neues Modell des London Cab durchgehen. Entwickelt wurde es jedoch mit dem japanischen Taxi-Verbund und soll im nächsten Jahr seinen Marktstart feiern.

Ziel sei es, so Toyota, den Komfort zu steigern. Unterschiedliche Zielgruppen sollen durch die eigentümliche Formensprache von einem erhöhten Komfort profitieren. Dazu zählen ältere Menschen ebenso, wie Familien mit Kindern oder Touristen. Praktisch zudem: Die hinteren Schiebetüren erleichtern nicht nur den Einstieg, sondern lassen böse Erinnerungen an den Ausstieg in engen Parklücken ebenfalls gen null verpuffen. Doch die Japaner arbeiten nicht nur am Toyota Taxi, sondern auch an einem multi-lingualen Taxi-Bestelldienst.

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Hyundai i30 – Kompaktklasse im Halbdunkel

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Selbstbewusst und erwachsen kommt der neue Hyundai i30 daher

Die Kompaktklasse: dominiert vor allem von einem, dem VW Golf. Sogar seinen Namen hat der Wolfsburger Bestseller dem Segment aufgedrückt, sodass man mittlerweile von Golf-Klasse spricht. Mitbewerber sind zahlreich vorhanden und kommen aus allen Ecken dieser Welt. Doch wirklich das Wasser abgraben, das kann keiner der Kombattanten. Weder der neue Renault Mégane, noch der Opel Astra oder Ford Focus. Dennoch versuchen sie es immer wieder – zum Glück, sonst wäre die Kompaktklasse sehr langweilig. So auch die Koreaner: Hyundai präsentiert die ersten Fotos von seinem Kompaktmodell, dem Hyundai i30. Zu sehen gibt es aber noch nicht allzu viel.

Erste Detailfotos vom neuen Hyundai i30 lassen weiterhin auf sich warten. Die Fotos, die wir zu Gesicht bekommen, können eher als Appetit-Anreger verstanden werden – ein probates Mittel in der Branche. Zu sehen bekommen wir aber den neuen Kaskaden-Kühlergrill, der prominent und selbstbewusst die Front ziert. Mit seinem breiten, silbernen Rand nimmt er zudem Anleihen beim Hyundai i30 Turbo. Links und rechts daneben ist das neue Tagfahrlicht angebracht, dass diagonal vom Grill wegführt.

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BMW 507 – Come On, Sugar, oh oh oh…

Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen
Der BMW 507 zeigt klassische Roadster-Proportionen, wie sie im Buche stehen

Elvis Presley – eine Legende, die wohl noch Generationen ein Begriff sein wird. Nicht nur wegen seiner unvergleichlichen Stimme und der Begründung des Rock´n´Roll, sondern auch wegen seiner Passion für Autos. So kaufte sich der King of Rock´n´Roll während seiner Militärzeit in Deutschland einen BMW 507, der in den letzten 50 Jahren als verschollen galt. Erst kürzlich wurde ein erstaunlicher Scheunenfund gemacht: Der Traum-Roadster von Elvis. Allerdings war der Zustand so marode, dass BMW Classic ihn nicht nur vollständig restaurieren musste, sondern eher gänzlich neu aufgebaut hat. In Pebble Beach, auf dem Concours d´Elegance, wird das Prachtstück vorgestellt.

Die Geschichte des BMW 507 von Elvis ist lang und weist einige Stationen auf. Als ihn der King of Rock´n´Roll kaufte, war der Bayer längst kein Neuwagen mehr. Am 13. September 1957 vom Band gelaufen, fristete das Cabrio zunächst ein Dasein als Ausstellungsstück auf der IAA, bevor er für unzählige Presse-Fahrten genutzt wurde. Anschließend interessierte sich Hans Stuck für das Fahrzeug und nutzte es nach seinem Kauf als Sportgerät für zahlreiche Bergrennen. Nach einer Motorrevision und einem Getriebetausch ging der BMW 507 an einen Händler in Frankfurt – das war 1958. Dort sah in die Musik-Legende und war nach einer Probefahrt sofort begeistert.

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VW E-Up – Kleinstwagen unter Strom

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Früher Sprit, heute Strom: Die alte Tankstelle am Wolfsburger Theater ist Hauptanlaufpunkt des VW E-Up

Lupo, Fox, Up – das ist die Reihenfolge der Kleinstwagen von VW. Gelten die beiden Erstgenannten nicht gerade als Mängelzwerge, knüpft der Up, jüngst mit einem Facelift versehen, nicht daran an, sondern pflegt die VW-Tugend der Verlässlichkeit und der annähernden Perfektion. Außer des recht hohen Preises kann man dem Kleinen nichts vorwerfen. Eine typische VW-Eigenheit ist es auch, dass neue Modelle – seien es Modellneuheiten in längst etablierten Segmenten oder etwa Antriebe – lange auf sich warten lassen. So auch beim VW E-Up: Lange angepriesen und als Testfahrzeug schon seit geraumer Zeit im Wolfsburger Raum zu sehen, wird der Kleinstwagen erst jetzt zum Kauf angeboten.

Nun ist es endlich soweit, der Vorverkauf des VW E-Up startet. Und wie es bei den Modellen der Niedersachsen, die mindestens teilelektrisch angetrieben werden, bekannt ist, trägt auch der kleine Volkswagen das Elektro-Gesicht. Eindeutigstes Zeichen dafür ist die ausladende Frontschürze mit LED-Tagfahrlicht in C-Form. Außerdem zieren den E-Up blaue Elemente, die auch bei den größeren Brüdern E-Golf, Golf GTE oder Passat GTE zu finden sind.

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Teilautomatisierte Fahrfunktion: Überholen mit ZF

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Der Tote Winkel? Mit dem Mult-Lane-Assistenten wird er natürlich berücksichtigt

Im Zentrum für Fahrassistenzsysteme in Brest, Frankreich, erprobt die ZF Friedrichshafen AG eine neue teilautomatisierte Fahrfunktion: den Multi-Lane-Assistenten für Autobahnen. Er arbeitet mit den Umfeldsensoren und kann in Verbindung damit die automatische Lenk-, Brems- und Beschleunigungsfunktion beeinflussen. Das System soll nicht nur bei der Fahrzeugkontrolle helfen, sondern auch die Sicherheit und den Komfort steigern. Hier kommen die Details.

Fahrzeuge der nächsten Generationen werden zunehmend vernetzter und intelligenter – das sollte klar sein. Damit einher geht natürlich auch, dass sich die Mobilität der Zukunft neu gestalten wird, ganz gleich in welchem Gebiet. Schließlich werden die automatisierten Funktionen in unterschiedlichen Transportsektoren zum Einsatz kommen. Der Multi-Lane-Assistent ist eine teilautomatisierte Fahrfunktion für Fahrzeuge im Autobahneinsatz. Sie stellt einen entscheidenden Schritt nach vorn dar.

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Expressway in Osaka,  Japan

Goodyear Studie: Mensch gegen Maschine

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Noch steckt das autonome Fahren in den nicht mehr allzu kleinen Kinderschuhen. Goodyear unterschucht die Akzeptanz der Assistenz

Goodyear und die London School of Economics and Political Science haben eine Studie initiiert, die sich die Zukunftsmobilität zur Brust genommen hat. Gefragt wurde, welche Einstellung Autofahrer für autonomes Fahren hegen und inwieweit sie bereit sind die Straße mit autonomen Fahrzeugen zu teilen. Das Forschungsprojekt sammelte Meinungen von Autofahrern aus elf Ländern und ist Teil der ThinkGoodMobility Initiative von Goodyear. Unter dem Dach-Thema der smarten, sicheren und nachhaltigen Mobilität führten der Reifenhersteller und das Londoner Institut die Umfrage durch. Das Ergebnis ist wenig überraschend.

Autonomes Fahren: Man sitzt nur noch als letzte Kontrollinstanz am Steuer und beschäftigt sich, während das Auto die Fahraufgabe übernimmt. Wenn man einem großen schwedischen Autohersteller mit chinesischem Background Gehört schenkt, hört man sogar von besonders Freizeit-freundlichen Varianten. So solle man in ferner Zukunft seine Lieblings-Serie sehen können, während das Fahrzeug die Strecke nach der Dauer der Episode aussucht. Ist klar.

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28.07.2016 to 31.07.2016, 2016 Blancpain GT Series Endurance Cup, Total 24 Hours of Spa, Spa Francorchamps, Spa (BEL). Alexander Sims (GBR), Phillipp Eng (AUT), Maxime Martin (BEL), No 99, Rowe Racing, BMW M6 GT3.

BMW M6 GT3 feiert Triumpf in Spa-Francorchamps

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Nach über 500 Runden röhrte der BMW M6 GT3 von ROWE als erster über die Ziellinie

24 Stunden. 1.440 Minuten. 86.400 Sekunden. Purer Nervenkitzel. Höchste Belastungen. Für den Menschen, wie auch für das Material. Das wohl bekannteste 24h-Rennen der Welt auf der Nürburgring Nordschleife gilt als Materialschlacht schlechthin. Doch auch hier konnte sich der BMW M6 GT3 bereits beweisen und war sehr erfolgreich. Am letzten Wochenende stand aber das 24h-Rennen von Spa-Francorchamps an – eine weitere Belastungsprobe für Mensch und Maschine. Doch die Bayern zeigte auch hier wieder, dass sie ihr Handwerk bestens beherrschen, sodass der Rennbolide den Gesamtsieg beim 24h-Rennen einfuhr.

Damit hat der BMW M6 GT3 den Erfolg seines Vorgängers, dem BMW Z4 GT3, wiederholt – eine beachtliche Leistung. In insgesamt 531 Runden machte das ROWE Racing Team eine wahre Berg- und Talfahrt mit dem BMW M6 GT3 mit der Startnummer 99 durch. Doch die Piloten Maxime Martin, Philipp Eng und Alexander Sims ließen sich von den Strapazen nicht beeindrucken und errungen den insgesamt 23. Sieg von BMW beim Langstreckenrennen in Spa.

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Citroen DS3 Connected Chic – Premium-Franzose

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Individueller Look mit orangen Elementen: Der Citroen DS3 im Renn-Trimm mit 208 PS.

Die DS-Baureihe von Citroen ist so etwas, wie die Premium-Auskopplung der „gewöhnlichen“ Citroen-Fahrzeuge. Ganz eins, in welche Richtung es so wirklich geht, sind sich die Franzosen aber nicht – besonders beim Citroen DS 3. Der Kleinwagen will zum einen chic und adrett, gleichzeitig aber auch sportlich sein. Schließlich gibt es den Franzosen auch mit 208 PS und einem Sport-Outfit. Das limitierte Sondermodell, der Citroen DS3 Connected Chic, will aber eher auf den eleganten Zug aufspringen.

Eigentlich war es ganz einfach: Citroen C1, C3, C4, C5, C6, C8, Ende. Von Kleinstwagen bis zur gehobenen Mittelklasse war alles dabei. Und dann führten die Franzosen die DS-Reihe ein und verwirrten die Kunden. Zunächst, muss man dazu sagen. Denn die Entscheidung für Modelle, die einen Premium-Touch und typisch französische Noblesse ausstrahlen, ging auf. Besonders der DS3 – als Pendant zum C3 – fand in Deutschland nicht eben wenige Freunde. Das liegt auch daran, dass man den charmanten Kleinwagen fast bis ins kleinste Details individualisieren kann. Lacke, Dachfarben, Felge und deren entsprechende Farben, Innenraum-Trimms – alles lässt sich an den persönlichen Geschmack anpassen. Egal ob sportlich oder chic.

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Dampfhammer – BMW M5 Competition Edition

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Paint it Black: Böser Auftritt des BMW M5 Competition Edition

600 PS: ein Wert, den man mit einem Sportwagen verknüpft. Diesen Wert liefert aber auch der BMW M5 Competition Edition. Die Basis bildet natürlich der 4.4 Liter V8, der im gewöhnlichen BMW M5 560 PS leistet und 680 Nm an die Hinterräder schickt. Im Sondermodell sind es nochmals 20 Nm mehr. Doch die Leistung ist nicht für jedermann zu haben, schließlich ist dieser M5 streng limitiert: 200 Exemplare werden aufgelegt – das war´s.

Vom BMW M5 Competition Edition wird es exakt 100 Fahrzeuge in Carbon-Schwarz und 100 in Opalweiß geben – mehr nicht. Als Antrieb dient ein 4.4 Liter V8 der das Hochdrehzahlkonzept verfolgt. Doch auch in den unteren Drehzahlregionen zeigt der Achtender reichlich Biss – Twinpower-Turbo sei Dank. Damit spurtet die Business-Limousine in 3,9 Sekunden auf 100 km/h. Sofern es die Bodenbeschaffenheit und das Können des Fahrers zulassen.

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Volkswagen Crafter – Alleingang

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Ein Kastenwagen, wie er im Buche steht: Der neue Volkswagen Crafter

Der Volkswagen Crafter der ersten Generation war schon ein richtiges Pfund. Mit seiner eigenständigen und vor allem selbstbewussten Optik revolutionierte er den Markt der 3,5-Tonner. Doch spätestens, wenn man in die Fahrerkabine stieg, wurde einem klar, dass hier etwas faul ist im Staate Niedersachsen – oder sollten wir besser sagen: Stuttgart? Und es stimmt. Der Volkswagen Crafter und der Mercedes-Benz Sprinter teilten sich nicht nur das Chassis und viele Antriebskomponenten, sondern auch den Innenraum. Doch mit dem neuen Nutztier aus Hannover soll das vorbei sein: Der Crafter ist nun eine komplette Eigenentwicklung.

Sicherheit wird beim Volkswagen Crafter groß geschrieben

Demzufolge haben aber auch die sonor knurrenden Fünfzylinder-Diesel ausgedient. Am neu hochgezogenen Produktionsstandort, dem polnischen Wrzesnia, verpflanzen die bis zu 3.000 Beschäftigten ausschließlich 2.0 Liter TDI mit vier Zylindern unter die Nutzfahrzeug-Haube, die allesamt die EU6-Norm erfüllen. Der intern EA288Nutz genannte Motor ist in drei Leistungsstufen verfügbar und entwickelt 122, 140 oder 177 PS. Verteilt wird diese Kraft je nach Wunsch/Option auf die Vorder- oder Hinterräder. Zudem ist Allradantrieb erhältlich. Bei den Getrieben hat man die Wahl zwischen einem Automatik- und einem Handschaltgetriebe.

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BMW Connected – Der Internet-Butler

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„Don´t Pokemon and drive“ – oder wie war das?

8.4 Millionen Fahrzeug mit BMW Connected wollen die Münchner bereits weltweit ausgeliefert haben – eine echte Ansage. Oder habt Ihr dieses System auch schon in Eurem 1er, 3er, 4er? Ab dem 01. August sollen die Veränderungen des Dienstes „auf Sendung“ gehen und Fabrikate der Bayerischen Motoren Werke als „Smart Device“ dastehen lassen. Wer sich nun fragt, was Smart mit BMW zu tun hat, ist auf dem völlig falschen Dampfer. Es geht nicht um den kleinen Stadtfloh, sondern darum, dass Apps aus dem Vernetzungssystem verschwinden sollen. Der Nutzer steht nun im Vordergrund.

Das gesamte System ist cloudbasiert und soll die komplette Vernetzung bieten. So zündet BMW Connected als die nächste Stufe der Digitalisierung und stellt den User in den Mittelpunkt. Das Smartphone stellt dabei die Schnittstelle zwischen dem Kunden und dem Fahrzeug dar und wird aus diesem Grund nicht mehr als App bezeichnet. Es ist viel mehr und übernimmt die zentrale Verwaltung des Users in „BMW Connected“  über eine Cloud.

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Mercedes-Benz Trucks; Urban eTruck; Elektro-Lkw; Weltpremiere; Elektromobilität; modulares Batteriekonzept; Verteilerverkehr ;Mercedes-Benz Trucks; Urban eTruck; Electro-Lkw; world premiere; electric mobility; modular battery concept; distribution;

Unter Strom: Mercedes-Benz Urban eTruck

Mercedes-Benz Trucks; Urban eTruck; Elektro-Lkw; Weltpremiere; Elektromobilität; modulares Batteriekonzept; Verteilerverkehr ; Mercedes-Benz Trucks; Urban eTruck; Electro-Lkw; world premiere; electric mobility; modular battery concept; distribution;
Trotz Tarnfolie: Der Mercedes-Benz Urban eTruck wirkt wie ein ganz normaler LKW

Der Mercedes-Benz Urban eTruck will die Elektrifizierung bei Nutzfahrzeugen vorantreiben und zeigt ein Konzept, das gar nicht so utopische wirkt, wie man zunächst denken könnte. Bei vielen werden Fragen auf kommen: „Ein LKW mit E-Motor? Und die Reichweite? Was ist mit der Ladedauer?“ Ja, stimmt. Aber es geht mit dem Mercedes-Benz Urban eTruck nicht um die Realisierung unendlich langer Distanzen, sondern um den Lieferverkehr in Großstädten. Einfahrt-Beschränkungen für Zentren sind seit der Umweltplakette bekannt und sollen die Luftqualität verbessern und den Lärm reduzieren. So machen die Stuttgarter einen wichtigen Schritt, schließlich soll bis 2050 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben.

Ein LKW, der rein elektrisch fährt: ein zunächst ungewöhnlicher Gedanke. Wenn man dann hört, dass das Nutzfahrzeug vor allem für den Stadtverkehr gedacht ist, wird das Ganze noch abstruser. Zunächst. Schließlich wollen Supermärkte, Apotheken und alle anderen Geschäfte in den Stadtzentren beliefert werden. Damit ist dieses Einsatzgebiet für LKW gar nicht mehr so fremd. Und erst recht nicht für solche, vom Schlage eines Mercedes-Benz Urban eTruck.

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Alfa-Romeo-MiTo-2016-Rad-Ab (2)

Alfa Romeo MiTo – Von allem etwas mehr

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Wir erinnern uns: „Maschendahtzaun makes me feel alright!“

Der Alfa Romeo MiTo ist der Kleinwagen der einer der ältesten Traditionsmarken und bildet den Einstieg in die schöne Welt der Italiener. Schön ist dabei eine Vokabel, die die Marke Alfa lange Jahre für sich allein gepachtet hatte. Beim MiTo scheiden sich jedoch die Geister: Die einen mögen ihn, die anderen nicht. Daran ändert sich auch mit dem Facelift nichts, da die Retuschen sehr vorsichtig ausfallen. Man könnte es so ausdrücken: Im reiferen Alter benötigt der MiTO einfach etwas mehr Schminke.

Man muss also zwei Mal hinsehen, um das Facelift zu identifizieren. Eindeutig erkennbar ist der kleine Italiener aber am Namen. MiTo setzt sich aus den beiden Städten Mailand und Turin zusammen. Warum gerade diese? Mailand ist die Geburtsstätte Alfas und damit als Teil des Namens mehr als nachvollziehbar – gerade bei einer Traditionsmarke. Turin steht für den Sitz von Fiat, dem Mutterkonzern und symbolisiert gleichzeitig den Produktionsstandort des Alfa Romeo MiTo. So einfach, so prägnant, so eingängig.

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Nissan-Leaf-Freizeitprojekt-2016-Rad-Ab (2)

Nissan Leaf 48 kWh – Tu, was Du liebst

Mit der Kraft der zwei "Batterie"-Herzen: Bis zu 350 km Reichweite
Mit der Kraft der zwei „Batterie“-Herzen: Der Nissan Leaf 48 kWh

Meine Mutter hat mir diese eine Weisheit mit auf den Weg gegeben, die sich bei mir verwurzelt hat, wie kaum eine zweite: „Tu das was Du liebst und Du wirst nicht einen Tag in Deinem Leben arbeiten.“ Das scheint bei den Mitarbeitern von Nissan ebenfalls ein Teil ihrer Lebensphilosophie zu sein. Die Ingenieure des technischen Entwicklungszentrums in Barcelona zeigen echte Produktbegeisterung, indem sie einen Nissan Leaf mit einer 48kWh Batterie gebaut haben. Und zwar nicht während ihrer normalen Arbeitszeit, sondern in ihrer Freizeit.

Und der Nissan Leaf 48 kWh hat es in sich. Er ist kein gewöhnlicher Stromer, sondern wurde für den Motorsport optimiert. Dieser Stromer zeigt das Engagement der Mitarbeiter für die Weiterentwicklung des Ursprungsprodukts. Sie wollen die kontinuierliche Verbesserung bestehender elektrifizierter Antriebe demonstrieren. So vereinten sie zwei 24 kWh Lithium-Ionen Akkus des Nissan Leaf im Prototyp und verdoppelten damit die nominale Leistung.

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