Im rad-ab.com Auto-Blog lest ihr Auto-News, Fahrberichte zu aktuellen Fahrzeugen und hin und wieder auch mal Berichte über meine eigenen Autos. Als Familienvater achte ich sicherlich etwas mehr auf die Sicherheit, als Tech-Nerd begeistern mich aber auch neue Technologien. So gibt es häufiger einen Schwerpunkt bei den Sachen Assistenz- bzw. Infotainmentsystemen.

Kurz zu mir: Ich bin Baujahr 1979, gelernter KFZ-Mechaniker, war anschließend über 11 Jahre im Vertrieb von (sportlichem) Automobil-Zubehör tätig und habe mich dann unter anderem mit diesem Auto-Blog selbstständig gemacht.

Kein PokemonGO hinterm Lenkrad – BITTE!

Pokeball

Bitte nicht falsch verstehen: Ich will keinem den Spaß an PokemonGO vermiesen, ganz und gar nicht. Ich finde das Phänomen interessant, Leute gehen wieder auf die Straße, das Spiel verbindet, es bürgt aber auf Gefahren. Gefahren für den Straßenverkehr durch Spieler die nur auf das Smartphone schauen und sich in der virtuellen Welt verlieren und noch schlimmer wird es, wenn man sich – weil man zu faul ist zu laufen – mit dem Auto auf die Jagd nach den kleinen Monstern macht.

Auch wenn es in der App heißt: „Bleibe wachsam. Behalte immer deine Umgebung im Auge!“ sind einige von dem Spiel bereits so „gefangen“, dass es zu Unachtsamkeiten im Straßenverkehr gekommen ist.

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Startschuss für den Vorverkauf der ?ALLSTAR"-Sondermodelle von Volkswagen

VW Allstar Modelle – Auf in die Saison

Startschuss für den Vorverkauf der ?ALLSTAR"-Sondermodelle von Volkswagen
VW Allstar: nicht nur für Beetle und Golf, sondern auch für sieben weitere Modelle

Passend zur Saisonvorbereitung der 1. Bundesliga macht Volkswagen nochmal auf seine Sondermodelle aufmerksam. Mit der umfangreichen Sonderausstattung soll sich so – je nach Modell – ein Preisvorteil von bis zu 3.300 Euro ergeben. Als VW Allstar lassen sich neun Modelle ordern, die nicht nur mit einer attraktiven Ausstattungshülle vorfahren, sondern auch kostenlose Serviceleistungen bieten. Darunter fallen etwa Inspektionen und die wesentliche Verschleißteile für bis zu 36 Monate. Außerdem bieten die VW Allstar Modelle fünf Jahre Garantie.

Beetle und Cabrio, Golf, Golf Sportsvan und Variant, Jetta, Polo, Scirocco und Sharan. Nein, das ist nicht die gesamte Modellpalette von Volkswagen – aber fast. Ihnen gemein ist, dass sie alle als Allstar geordert werden können. Dabei glänzen sie mit Zusatzausstattungen, wie etwa der Klimaautomatik “Climatronic”, Nebelscheinwerfern, Leichtmetallräder “Linas” oder einem Winterpaket. Es beinhaltet beheizbare Vordersitze und Scheibenwaschdüsen sowie eine Scheinwerferreinigungsanlage.

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BMW 740e iPerformance – Vier gewinnt

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Sparen ohne Abstriche: Luxuriöses Cockpit im BMW 740e iPerformance

Anfang des Jahres wurde die neue 7er Reihe von BMW der Weltöffentlichkeit präsentiert und sukzessive kommen immer weitere Varianten hinzu. War der Luxusliner anfänglich nur mit herkömmlichen Aggregaten gesegnet, kommen nun peut a peut mehr Motorisierungen hinzu. Sowohl der Top-Diesel, den wir neulich gezeigt haben – der 750d – wie auch Hybrid. So installieren die Münchner unter dem Blech nun den 740e iPerformance, der eine echte Diesel-Alternative darstellen will.

War es bislang noch fast Blasphemie, auch nur daran zu denken, einen Vierzylinder unter der Haube eines Oberklasse-Fahrzeugs unterzubringen, finden diese Aggregate immer mehr Zustimmung. Downsizing ist das Stichwort. Aber mit dem BMW 740e iPerformance soll es nicht genug sein: Gleich drei besonders umweltverträgliche Versionen soll es von der bayrischen Prachtlimousine geben.

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Probier´s mal mit Gemütlichkeit: Volvo S90

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Der beste Platz ist hinten rechts? Im Volvo S90 nicht unbedingt

S90 – Klingt nicht unbedingt nach Volvo. Überhaupt: Das S ist nicht so recht mit den Schweden verbandelt, wie sie es gerne hätten. Dabei steht der 19. Buchstabe des Alphabets einfach nur für die Limousinen von Volvo – und das nicht erst seit gestern. Doch so recht klingelt es erst beim „V“. V70, das ist der große Kombi von Volvo. Falsch: Er war es. Der Volvo V90 übernimmt zum Ende des Jahres die Rolle des großen Kombis. Aber was ist denn nun mit dem Volvo S90? Er macht den Anfang, gibt also den Startschuss in die neue schwedische „Business Class“, wie es Volvo nennt.

Früher, und jetzt spreche ich schon wie mein eigener Großvater, waren die Bezeichnungen noch eindeutiger. Mit Business Class kann doch niemand etwas anfangen, außer bei Flugreisen. Doch der neue Volvo S90 will genau in diesem Bereich angesiedelt sein. Früher war das die „obere bzw. gehobene Mittelklasse“. So ist, zur Verdeutlichung, der Volvo S90 der neue Konkurrent für die Mercedes-Benz E-Klasse, den BMW 5er oder den Lexus GS. Basierend auf der SPA – das hat erstmal nichts mit Entspannung und Gesichtsmasken zu tun – teilt sich der Volvo S90 die Plattform mit dem XC90, der im letzten Jahr auf den Markt kam. SPA steht hier für die skalierbare Produktarchitektur. Klingt spanisch? Zugegeben, nicht sofort einleuchtend.

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Teilen im großen Stil: BMW und Sixt Carsharing

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Drive Now: Carsharing in Kooperation von BMW und Sixt

Im Rahmen von „Drive Now” arbeiten BMW und Sixt zusammen und bieten ein sogenanntes Premium-Carsharing an. Das Konzept ist nicht neu, sondern feiert dieser Tage sein fünfjähriges Jubiläum mit der zehnten Stadt im Verbund: Brüssel. Das Angebot basiert auf dem „Free Floating Carsharing“ und stellt verschiedene BMW und Mini Modelle bereit. Interessiert? Hier kommen ein paar Hintergrund-Informationen.

Seit Juni diesen Jahres ist Carsharing in Brüssel ohne Station zugelassen und das will der Marktführer in Deutschland – das Team aus BMW und Sixt – sich natürlich zunutze machen. Kein anderer Dienst in Deutschland hat eine größere Anzahl an Kunden und das soll sukzessive auf ganz Europa ausgeweitet werden. Aktuell kann man in den deutschen Großstädten Berlin, Hamburg, München, Düsseldorf und Köln auf das Angebot zurückgreifen. Aber auch internationale Metropolen wie London, Wien, Kopenhagen, Stockholm und nun Brüssel sind mit dabei. Eine Frage der Zeit, bis weitere Ballungszentren hinzukommen.

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Peugeot 2008 – Ein Mini-SUV mit Charakter – Das Design!

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In unserem ersten Teil, der Peugeot 2008 Blogreihe, möchten wir euch das Design näher bringen. Der Peugeot 2008 soll das perfekte Mini-SUV für die City sein. SUVs sind ja aus unserem aktuellen Straßenbild nicht mehr wegzudenken und sie bieten natürlich auch die Vorzüge, die von vielen SUV-Fans so geliebt sind. Eine höhere Sitzposition und das typische SUV-Design.

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Schauen wir uns die Front an, sehen wir hier einen selbstbewussten Auftritt. Das Peugeot 2008 Design weist eindeutige SUV-Merkmale auf. Diese überzeugen neben der Ausdrucksstärke auch durch die optische Robustheit. Neben den schwarzen Radhausverkleidungen, dem vertikalen Kühlergrill und den Seitenleisten ibt es noch weitere SUV typische Akzente. Raffiniert sind Dachwölbung, Dachreling und der Heckspoiler und dank der erhöhten Bodenfreiheit sieht er nicht nur abenteuerlustig aus, sondern macht auch Lust auf das eigene Stadt-Abenteuer.

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Der neue Farbton „Ultimate Rot“ soll den kraftvollen und lebendigen Charakter des neuen Mini-SUV Peugeot 2008 unterstreichen. Unter uns? Ich mag die Farbe Rot bei Autos, ich bin für mehr Farbe im Straßenbild. Lasst uns die Welt bunt machen.

Peugeot 2008 Fotos:

Für den Peugeot 2008 stehen ab Marktstart acht weitere Karosseriefarben zur Verfügung. Darunter sind fünf Metallic-, zwei Unilackierungen und auch der neue Farbton „Smaragd Grün“.

Für diesen Beitrag habe ich mir drei Design-Hot Spots ausgesucht, die ich etwas detailierter beleuchten möchte. Schaue ich Menschen ins Gesicht, dann schaue ich zuerst in die Augen. Schaue ich mir die Front von einem Automobil an, dann sind es in der Tat die Scheinwerfer.

1. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Scheinwerfer!

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Der Peugeot 2008 zeigt sich mit einer eleganten Leuchtsignatur. Die Frontscheinwerfer sollen an Katzenaugen erinnern. Die Scheinwerfer selbst sind von einer Maske mit schwarzen und verchromten Elementen eingefasst.

2. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Rückleuchten!

Die Heckleuchten vom City-SUV sind in der typischen PEUGEOT Krallenoptik gestaltet und sollen durch ihre neue tiefrote Farbe faszinieren. Durch die roten Rückleuchten wird ein noch intensiverer 3-D-Effekt ermöglicht. Die Peugeot typischen Krallen fassen die Heckklappe ein.

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3. Peugeot 2008 Design Hot Spot: Die Felgen!

Bei Frauen schaue ich auf die Schuhe, Frauen in tollen Schuhen ziehen meine Blicke magisch an. Auch hier gibt es eine Parallele zum Automobil: Drehen sich im Radkasten formvollendete Felgen, dann finde ich das ausgesprochen ansprechend.

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Für die gesamte Modellreihe vom Peugeot 2008 gibt es drei neue Felgen. Man hat die Wahl zwischen 15, 16 und 17″. Lackiert, glanzgedreht oder einfache Radkappe? Bei mir würde die Wahl ganz klar auf die 17″ Felgen fallen.

Es darf etwas mehr Design sein?

Den 2008 gibt es auch mit einem GT-Line Paket. Das Design-Paket verleiht dem Mini-SUV von Peugeot eine noch sportlichere Note. Enthalten sind exklusive Außendesignelemente wie schwarz lackierte Spiegelkappen, die meiner Meinung nach wunderschönen 17″-Leichtmetallfelgen „Eridan“ und getönte Scheiben hinten.

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Ihr wollt mehr erfahren über das neue Mini-SUV von Peugeot? Kein Problem, auf der Webseite von Peugeot werdet ihr fündig und auch hier auf rad-ab.com beleuchten wir in der kommenden Woche das Interieur bzw. gehen auf einige technische Highlights ein.

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht: http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen

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Bunte Pack: Limitierte Modellauto-Serie Mercedes-AMG G 63 „Crazy Colours“

Supersize Me – Mercedes-AMG G 63 für Einsteiger

Bunte Pack: Limitierte Modellauto-Serie Mercedes-AMG G 63 „Crazy Colours“
In der Realität eher selten anzutreffen: Ein Mercedes-AMG G 63 in knalligem Grün

Die G-Klasse: Seit jeher das Großkaliber, wenn es um Geländewagen geht. Doch über die Jahre wandelte sich der Einsatzzweck. Einst von der Bundeswehr als „Fuchs“ eingesetzt, flanieren die Allradler heute lieber über die Prachtstraßen dieser Welt. Dann aber nicht als Einstiegsdiesel oder im Gelände-Trim, sondern in den Topversionen, wie etwa dem Mercedes-AMG G 63. Für viele ein unerreichbarer Traum, da der Affalterbacher für die meisten unerschwinglich ist und bleibt. Wer sich das Urgestein aber dennoch leisten möchte, kann ihn nun in fünf knalligen Farben im Westentaschen-Format bekommen – als Modellauto.

Solarbeam, Sunsetbeam, Aliengreen, Tomatored und Galctic beam nennen sich die Farbtöne in denen das Modell im Maßstab 1:18 erhältlich ist. Damit ist der Mercedes-AMG G 63 ein echter Fall für Fans des Urgesteins und wird über die Mercedes-Benz Accessoirs GmbH vertrieben. Dabei soll Sunsetbeam an einen Sonnenuntergang erinnern, den man mit dem echten G63 wahrscheinlich direkt aus dem seichten Wasser betrachten könnte. Galcticbeam zeigt changierende Blautöne und macht den Affalterbacher damit zur perfekten Hochzeitskutsche – allerdings eher nach Kens, denn nach Barbies Geschmack. Der würde sich wohl auch über die Anbauteile in schwarz freuen. So sind die Spiegel, die Stoßfänger rundum, die Radhausverbreiterungen, der Ring um die Reserverad-Abdeckung und das Dach in der dunklen Nicht-Farbe gehalten.

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VW Crafter – Name und Optik im Einklang

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Von hinten ist eine gewisse Ähnlichkeit zum Vorgänger zu erkennen

Im Herbst ist es soweit und der neue VW Crafter erblickt das Licht der Welt. Volkswagen Nutzfahrzeuge gönnt uns ein paar Grafiken, die zeigen sollen, in welche Richtung es mit dem Nutztier geht – und eines steht fest: Sein Design trägt nun die klare Volkswagen-DNA. Funktionalität, Attraktivität, Hochwertigkeit und Zuverlässigkeit sollen durch das Design dargestellt werden und rühren von der T-Baureihe her. Werfen wir doch mal einen Blick auf den „kräftigen Transporter“.

Bereits beim Facelift des VW Amarok hat es Volkswagen Nutzfahrzeuge so gehandhabt: Erst werden uns Skizzen gezeigt, dann folgen die ersten Bilder. Warum auch nicht, schließlich machen diese Zeichnungen viel her und haben schon so manchen Desktop verschönert.

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Fiat 124 Spider – Sushi al Arrabiata

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Landstraßen sind genau sein Revier: Der Fiat 124 Spider

Sushi? Beim Fiat 124 Spider? Ganz recht! Die Basis für den hübschen neuen Italienischen Roadster bildet der Mazda MX5 – also ein Japaner. Daher rührt also der Vergleich mit dem japanischen Nationalgericht. Doch die Italiener kopieren den Traditionsroadster nicht einfach, sondern interpretieren ihn selbst und schmeckten ihn selbst ab – und zwar feurig. Wäre doch gelacht, schließlich hat der Fiat 124 Spider eine lange Historie vorzuweisen, die sich die Fiat aber mit einem Extra-Obolus vergüten lässt.

Historisch gesehen, kann der Fiat 124 Spider einiges mehr bieten, als der Roadster-Revoluzzer Mazda MX5. So wurde das italienische Cabriolet vor exakt 50 Jahren vorgestellt, während der Japaner erst 1989 das Licht der Welt erblickte. Dafür aber mit großem Erfolg: Über eine Million Exemplare konnten die Japaner über die Jahr(zehnt)e an den Mann und die Frau bringen. Währenddessen verkaufte Fiat vom Ur-124 knapp 200.000 Exemplare. Spannend dabei ist, dass allein gut 170.000 Stück in den USA verkauft wurden. Doch seit 1985 gab es keinen Fiat 124 Spider mehr – weder in Europa noch in Amerika. Die Lücke sollte mit dem Fiat Barchetta geschlossen werden, was aber nur schlecht gelang, wie die knapp 58.000 verkauften Exemplare zwischen 1995 und 2005 zeigen.

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Renault Alaskan – Pick-Up mit Abstammung?

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Allradantrieb serienmäßig und bis 60 km/h zuschaltbar

Die Franzosen bauen nun also einen Pick-Up. Schaut man sich das Fahrzeug genau an, kommt einem der Aufbau recht bekannt vor. Ähnlichkeiten zum Nissan Navara sind nicht zu leugnen – allein, was die Motoren anbelangt. Aber wo ist das Problem? Die Gleichteilepolitik macht den neuen Renault Alaskan nicht zum ersten Klon eines bereits bestehenden Fahrzeugs. Beispiele gefällig? Die 1990 er Jahre brachten den Ford Fiesta und den Mazda 121 hervor, die sich ähnelten, wie ein Ei dem anderen. Der Ford Ka und der Fiat 500 teilten sich zuletzt viele Komponenten, der Toyota GT86 und der Subaru BRZ tun es, der Mazda MX5 und der Fiat 124 Spider – die Liste ist schier endlos. Wir wollen uns aber den neuen Renault Alaskan aber etwas genauer ansehen.

Den Start macht der Pick-Up von Renault in Südamerika: Das Nutzfahrzeug wird in Kolumbien vorgestellt und bietet bis zu einer Tonne Nutzlast. Der Stapellauf für Deutschland ist bislang unbekannt, dürfte aber wohl nicht lange auf sich warten lassen, schließlich boomt auch der Volkswagen Amarok. Dementsprechend dürfte eine Markteinführung in Europa wohl nur reine Formsache sein.

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Weltpremiere: AM-RB 001 – Das Hypercar von Aston Martin und Red Bull

Weltpremiere: AM-RB 001 - Das Hypercar von Aston Martin und Red Bull

AM-RB 001! Aston Martin und Red Bull Racing haben soeben in England das Produkt einer einzigartigen Innovationspartnerschaft zwischen der britischen Luxusmarke und dem Red Bull Formel 1 Team vorgestellt:

Wir schreiben das Jahr 2016. Alle reden von Downsizing, Elektroantrieb, automatisierte Fahr- und Sicherheitsfunktionen… und dann gibt es noch diejenigen die anders sind, die Benzin im Blut haben und die im Jahr 2018, also erst in zwei Jahren, noch einen freisaugenden V12 auf die Straße bringen wollen und darum eine Karosserie bauen, die dabei so rattenscharf aussieht, dass ich lieber heute als morgen das Geschoss fahren möchte. Streng limitiert auf maximal 150 Fahrzeuge wird unsere Umwelt das schon verkraften, da bin ich mir ziemlich sicher. Vermutlich ist die Chance auf einen Lottogewinn höher, als die Chance einen AM-RB 001 mal in freier Wildbahn zu erwischen.

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Alle Fakten zum VW Golf 8! Der Blick in die Zukunft!

Ich dachte bis dato es sei ein Phänomen aus der Tech-Branche, dass alle Webseiten immer schon über die Nachfolger diskutieren und alle „Fakten“ schon vorher wissen. Nein, nun ist es auch schon seit geraumer Zeit im Automobil-Bereich angekommen und weil es ja so trendy ist, mach ich da natürlich auch direkt mit – aus dem Grund gibt es nun alle – gesicherten – Fakten zum neuen VW Golf 8:

Alle Fakten zum VW Golf 8

Der VW Golf 8 wird vier Räder haben, sprich vier Felgen und sogar vier Reifen. Unfassbar, oder? Diese vier Räder werden auch angetrieben. Unter der Motorhaube werden verschiedene Antriebe zum Einsatz kommen, Benziner, Selbstzünder, Hybridlösungen und natürlich auch Elektroantriebe. Angetrieben werden die Vorderachse und in einigen Fällen auch beide Achsen, wenn nur die Hinterachse angetrieben wird, dann ist auch beim VW Golf 8 wohl etwas kaputt. Der neue VW Golf 8 wird Platz bieten für vier Personen, auch wenn natürlich fünf offizielle Sitzplätze im Fahrzeugschein (der seit einiger Zeit auch Zulassungsbescheinigung Teil 1 heißt) stehen werden.

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LKW-Fahrer damals und heute – Was hat sich verändert?

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Hach, merkt ihr das? Ich habe richtig Bock auf das Thema. Nach dem Global-Press Event von ZF und der Fahrt mit dem Liebherr 1300-6.2 hatte ich ja Sven Kempe gefragt, ob LKW-Fahrer sich eigentlich Assistenzsysteme wünschen. Seine Antworten könnt ihr hier nach lesen. Heute spreche ich mit Maik Erdmann und auch da habe ich richtig Lust drauf, denn virtuell kenne ich Mail schon eine ganze Zeit lang und obwohl ich mit LKWs ja sonst nicht ganz so viel am Hut habe, lese ich in seinem Blog mit. Maik schreibt unter truckonline.de/blog und hat mir schnell ein paar Fragen beantwortet:

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Wollen LKW Fahrer eigentlich Assistenzsysteme?

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Ich habe gelernt: Hat man keine Ahnung, dann hält man einfach seine Klappe. Von LKWs habe ich keine Ahnung, nun habe ich aber dennoch darüber etwas geschrieben, aber ich denke es kam gut genug raus, dass es da draußen bessere Fachleute gibt, oder? Es ging ja um die neuen Assistenzsysteme, die kenne ich aus dem Automobil-Bereich und die werden nun nach oben skaliert.

Meinungen sind mir wichtig, vor allem Meinungen von Leuten die tagtäglich mit den Themen zu tun haben. Ich habe also ein paar (befreundete) LKW-Fahrer gebeten meinen Beitrag zu den LKW Assistenzsystemen zu lesen, das Video sich anzusehen und mir ein paar Fragen zu beantworten.

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VW Touareg – Sondermodell Exclusive Edition

Das neueste Sondermodell des VW Touareg sieht rot – zumindest optional. Der Oberklasse-SUV kommt als „Exclusive Edition“ in einem ebenso exklusiven Rot-Ton, der sich „Malbec Red“ nennt. Aber nicht nur die Farbe macht den Touareg zum Sondermodell, sondern auch seine weiteren Ausstattungshighlights, die einen attraktiven Preisvorteil bieten. Allerdings bezieht sich die Sonderausstattung vorwiegend auf die Optik und bringt nur wenig realistischen Nutzen. Aber wer schön sein will…

Der Weinkenner unter Euch wird herausgelesen haben, dass der Farbton von einer Rebsorte „Malbec“ herrührt, die wohl ein ähnliches Farbspektrum bietet. Wer kein Wein-Fan ist, der kann aber auch auf eine andere Lackierung zurückgreifen. Obwohl der VW Touareg Exclusive Edition in eben jenem Rot tatsächlich sehr chic auftritt und serienmäßig schwarze 20-Zoll-Leichtmetallräder vom Typ „Mallory“ mitbringt, die ansehnlich kontrastieren. Das kann man auch von der Privacy-Verglasung behaupten, die sich über die hinteren Seiten- bis in die Heckscheibe zieht. Doch immerhin bietet dieses einen echten Nutzen, indem sie das Aufheizen des Innenraums verringern soll. Die kirschroten LED-Rückleuchten schmeicheln wiederum nur den Augen.

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Fahrbericht Liebherr LTM 1300-6.2 – Auto-Kran!

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Ein etwas anderer LTM 1300-6.2 Fahrbericht! Ich weiß noch, als wäre es gestern gewesen: Ich habe mir von meinem Vater zum Geburtstag einen Kran gewünscht. Einen Auto-Kran. Von Siku! Bekommen hatte ich so einen großen, aus Kunststoff, der konnte sich zwar bewegen – damals sogar schon per Tastendruck – aber es war kein Auto-Kran. Schon als Kind war ich begeistert von diesen Fahrzeugen, immer wenn ich auf der Autobahn einen gesehen habe, hatte ich mir vorgestellt wie es wohl wäre so ein Geschoss mal zu bewegen.

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ZF macht die Welt der LKW Fahrer sicherer!

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Wie kann ein Sattelzug auf Tour selbst Gefahren abwenden, wenn sein LKW Fahrer beispielsweise ruhenden Verkehr übersieht, der Anhalteweg trotz Notbremsassistent AEBS (Advanced Emergency Braking System) nicht mehr ausreicht und hektische Lenkversuche alles nur noch verschlimmern?

Eine gute Frage, oder? Die Frage wird gleich beantwortet und dazu gibt es auch noch die Antwort auf die Frage warum ein Lkw seinen Lenker lediglich vor dem Verlassen der Fahrbahn warnen sollte, anstatt ihn effektiv beim Spurhalten zu unterstützen? Diese Fragestellungen und die Vision eines absolut unfallfreien Fahrens („Vision Zero“) vor Augen, hat ZF aktuelle Assistenzsysteme praxisorientiert weitergedacht. Die Ergebnisse sind der Highway Driving Assist (HDA) sowie der in Kooperation mit WABCO entwickelte Evasive Maneuver Assist (EMA), beide erstmals vorgestellt in einem Prototypen, dem ZF Innovation Truck 2016 und demnächst zu sehen auf der Nutzfahrzeug IAA 2016. Ich war Vorab bei einem Presse-Event und konnte mir die Innovationen von ZF einmal näher ansehen. Euch nehme ich quasi mit zur Veranstaltung durch dieses Video, dort seht ihr nicht nur den Innovations-Truck, sondern dürft auch miterleben wie ich einen Auto-Kran fahre und wie ich mich als Busfahrer geschlagen habe, ich wünsche gute Unterhaltung:

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Anker lichten mit dem Fiat 500 Riva

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La dolce Vita: Das Verdeck herunter lassen und die Sonne genießen

Ein Riva-Boot: Das ist wohl der Inbegriff von Stil und italienischer Noblesse. Es gibt nur weniges, das so sehr nach einer gut gefüllten Brieftasche schreit, dabei aber gleichzeitig so unaufgeregt und unauffällig ist, wie eben diese Boote. Diesen Stil greift nun auch der kleinste Italiener, der Fiat 500, auf und kommt zum 50. Geburtstag des Modells als Sonderedition „Riva“. Es ist kein Zufall, dass der Kleinstwagen recht genau die Ader des italienischen Bootsbauers trifft, schließlich kooperieren Fiat und Riva bei dieser Sonderserie.

„Sera Blau“ nennt sich der äußerst attraktive Farbton, in den der Fiat 500 Riva gehüllt ist. Damit passt er hervorragend zu den gleichnamigen Booten aus Italien, die ebenfalls das dunkle Farbspektrum bevorzugen. Doch anders als jene, ist der Kleinstwagen für die Straße gedacht und nicht für den Wasserweg. Dafür hat Fiat dem kleinen Frauenschwarm 16-Zoll-Leichmetallräder im 20-Speichen-Design spendiert, die ihm bestens stehen.

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Porsche Panamera – Neuer Wingman

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Porsche Panamera II: Das Heck ist nun flacher

Er ist so etwas, wie eine Zuffenhausener Sportlimousine auf Red Bull: Der Porsche Panamera. Kein zweites Fahrzeug in dieser Klasse kann so schön den Flügen ausfahren, wie der Stuttgarter. Auch in der gerade vorgestellten zweiten Generation kann die Luxuslimousine aus dem Hause Porsche nicht auf das aerodynamische Helferlein verzichten. Das hat aber Tradition, schließlich kommt kein anderes Modell der Stuttgarter ohne einen ausfahrbaren Spoiler aus. Was der neue Porsche Panamera kann, lest Ihr in den folgenden Zeilen.

Der Panamera ist seit seiner Einführung ein Streitpunkt gewesen. Traditionalisten sehen in ihm eine weitere Verfremdung der typischen Porsche-DNA, während andere mit offenem Mund stehenbleiben und der Porsche-Limousine nachstarren. Tradition hin oder her: Der Porsche Panamera tat der Marke gut und bescherte ihr, vor allem als Diesel, gute Absatzzahlen. 150.000 Exemplare will Porsche von der ersten Generation verkauft haben. Auch hier läuft es den Traditionalisten kalt den Rücken runter: Ein Porsche mit Diesel. Aber vielleicht sollte man nicht all zu viel auf eingestaubte Meinungen geben.

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Volkswagen Golf GTI Clubsport S

Von Wolfsburg nach Goodwood: 40 Jahre GTI

Eine legendäre Veranstaltung schreit nach legendären Fahrzeugen und nicht minder legendären Fahrern. Kein geringerer als Strietzel Stuck fuhr in einem Golf I GTI vor und startete mit dem 222 PS starken Rennboliden zum berühmten Hillclimb. Ihm gleich tat es Jari-Matti Latvala mit einem Polo R WRC, während der aktuelle VW Golf GTI Clubsport S nicht am Bergrennen teilnahm. Dennoch ist aus Wolfsburger Sicht also alles mit Rang und Namen vertreten. Nur zwei Autosunden von London entfernt konnte man die niedersächsischen Sportler bewundern, die neben anderen exklusiven Fahrzeugen nicht untergingen.

1976 – ein wichtiges Jahr für Volkswagen. Der Golf I war gerade gestartet und entwickelte sich zu einem vollen Erfolg. Kurv vor knapp, da Volkswagen gerade so dem Untergang entgehen konnte. Man könnte meinen, dass die Wolfsburger zur Feier dieses Erfolgs eine Auflage von 5.000 sportlichen Kompakten auflegen wollten, aber dieser Plan ging schief – im positiven Sinne. Denn bei den 5.000 Fahrzeugen blieb es nicht: Die Kunden rissen den Wolfsburgern den Golf GTI förmlich aus den Händen, sodass der sportliche Kompakte heutzutage eine feste Größe ist. Seinerzeit fegte die kleine Rennsemmel noch das Establishment von der linken Spur, während man heute kaum noch für Aufsehen mit einem GTI sorgt.

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