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Video / Fahrbericht: Der neue Skoda Fabia 2014 – 1.2 TSI 90 PS – Style

Skoda hatte Sarah, Jan und meine Wenigkeit in das wunderschöne Portugal eingeladen. Gefahren sind wir dort den neuen Skoda Fabia, der erst vor kurzem in Paris seine Premiere feierte.

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Unter der Haube von unserem Race-blauen Skoda Fabia versteckte sich ein 1.2 Liter TSI Motor mit einer Leistung von 90 PS (66 kW) und einem maximalen Drehmoment von 160 Nm der bei 1400 bis 3500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Damit beschleunigt der kleine Stadtflitzer innerhalb von 10,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Der Vortrieb endet dann bei 182 km/h oder halt wenn der 45-Liter-Tank leer ist. Dies sollte rein rechnerisch aber erst nach 950 km der Fall sein. So durstig ist der Fabia auch gar nicht: NEFZ sagt, es seien 4,7 Liter Super Benzin auf 100 km, nach unserer Probefahrt hatten wir ca. 2 Liter mehr verbraucht, aber das verhält sich ganz normal im Rahmen.

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Zusätzlich zum geringen Verbrauch sollen übrigens alle neuen Skoda Fabia Motoren die Grenzwerte der strengen EU6 Abgasnorm erfüllen, vermutlich ist daher auch stets eine Start-Stopp Automatik verbaut.

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Unser Testwagen wurde per 5-Gang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen geschaltet. Das verbaute Serien-Fahrwerk zeigte sich komfortabel und die Zahnstangenlenkung mit elektromechanischer Lenkunterstützung ist leichtgängig und direkt. Die vorne und hinten verbauten Scheibenbremsen lassen sich fein dosieren und hatten einen guten Druckpunkt. Nein, ich finde hier wahrlich nichts zu meckern.

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Der neue Skoda Fabia ist 3,99 m lang, 1,47 m hoch und mit Außenspiegeln 1,96 Meter breit! Der Radstand beträgt 2.47 Meter und der Wendekreis liegt bei 10.40 Metern! Damit ist er kürzer, flacher und breiter als der Vorgänger, das merkt man auch im Innenraum.

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Leer wiegt der neue 2014 Skoda Fabia 1.2 TSI 1109 kg, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 1564 kg. In den Kofferraum vom neuen Skoda Fabia passen maximal 1135 Liter, wenn ihr ohne das Reserverad unterwegs seid sogar 1150 Liter! Maximal zugeladen werden dürfen inklusive Fahrer 530 kg, davon 75 kg auf das Dach.

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Die maximale Anhängelast beträgt bei dieser Motorisierung eine Tonne. In den Austattungslinien Active, Ambition und Style gibt es einige Features in Puncto Farbwahl und Ausstattung, die ihr zur Serienausstattung hinzu konfigurieren könnt.

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In allen Varianten des Skoda Fabia gibt es serienmäßig 6 Airbags, ABS und ESP und falls es doch mal zu einem Unfall kommen sollte, werdet ihr durch ein umfangreiches Sicherheitspaket mit diversen Assistenzsystemen geschützt. Neben dem Umstyling wurde als auch das Thema Sicherheit bei Skoda groß geschrieben. Für Familien interessant: Der Beifahrerairbag vom neuen Skoda Fabia lässt sich abschalten, die Fensterscheiben verfügen über einen Einklemmschutz und die Gurtpeitschen hinten sind starr. Alles prima also?

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Die Preisfrage? Los geht es beim 90 PS starken 1.2 TSI ab 13.740 Euro aber je nach Ausstattung könnt ihr diesen Wert natürlich auch nach oben korrigieren. Unser Testwagen hier dürfte preislich bei ca. 20.000 Euro liegen.

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Fazit: Ein guter Kleinwagen. Meine Empfehlung: Das Glasdach! Das macht den Innenraum schön hell, meine zweite Empfehlung: Das optionale Brillenfach, nicht das man seine Sonnenbrille noch verlegt… So, genug der Worte. Wir haben euch aus Portugal ein Video mitgebracht, da zeigen wir euch das Exterieur, das Interieur, den Kofferraum und ich gebe sogar meinen Fahreindruck.

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Über Mirror – Link im neuen Skoda sprechen wir natürlich auch, denn es gibt kein direktes Navigationssystem mehr im Fabia und am allerschönsten sind wie immer – neben den Szenen mit Sarah und Jan – die Outtakes. Viel Spaß:

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Video: Fahrbericht / Test: Ford Fiesta ST

…ohne viele Worte, denn über den Ford Fiesta ST habe ich bereits hier schon geschrieben, zack schnell das Ausfahrt.TV Video mit Sarah Sauer und Jan Gleitsmann. An meiner Meinung hat sich nichts geändert, der Ford Fiesta ST wäre der richtige Ford für mich wenn ich 10-15 Jahre jünger, ungebunden und ohne Kind & Kegel wäre. Kleine Dampfbüchse! Hier in Farbe und bunt: Video Fahrbericht Ford Fiesta ST!

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Der Ford Fiesta ST 1.6 EcoBoost zeigt sich in Performance-Blau Metallic lackiert. Er ist 3,98 m lang, 1,46 m hoch und inkl. Aussenspiegel 1,98 m breit – passt somit also auch in den engen Autobahnbaustellen auf die linke Spur. Der Radstand beträgt 2,49 m. Leer wiegt er 1163 kg, darf 412 kg zuladen und wird somit zur 1,5 Tonnen Kanonenkugel. Der Kofferraum fasst 295 Liter, klappt man die Rücksitze um sind es 979 Liter und nun kommen wir zu den wirklich interessanten Werten von dem Fiesta ST: Der 1.6 Liter Turbo-Benziner leistet 182 PS und entfaltet sein maximales Drehmoment von 240 Nm zwischen 1.600 und 5.000 U/min. Laut NEFZ verbraucht der Ford Fiesta ST nur 5,9 Liter auf 100 km. Das erreicht man aber nur, wenn man nicht so häufig innerhalb von 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt bzw. die Höchstgeschwindigkeit von 223 km/h ausreizt. Egal wie man es macht, nach 48 Liter Kraftstoffverbrauch ist der Tank leer. Der Antrieb? Motor -> manuelles 6-Gang Schaltgetriebe -> Vorderachse. Somit schiebt er wenn man es übertreibt eben auch über die, aber man soll es ja auch gar nicht übertreiben. Spaßiger kleiner Flitzer zum günstigen Einstiegspreis. Ab 20190 Euro geht es los, unser Testwagen hatte einen Preis von knapp 23330 Euro. Das ist nicht wenig Geld – aber zeigt mir mal andere Fahrzeuge in der Preisklasse die soviel Fahrspaß bieten. Mein Kritikpunkt? Das Infotainmentsystem – da muss Ford nun auch mal dringend ran, aber ich denke die nächste Generation wird es auch da in sich haben.


Mercedes-Benz S500 Plug-in Hybrid 2014 die Videos!

Sarah und Jan waren in Dänemark, Schweden, was weiß ich wo und sind dort die neue S-Klasse gefahren. S-Klasse? Neu? Hatten wir die nicht schon. Ja sicher! Sogar schon als potente AMG Version. Selbst eine Hybrid-Version sind wir schon gefahren, aber hier gibt es dann doch schon wieder ein paar Unterschiede. Damit das Format nun nicht ganz so langweilig wird, stellen Jan und Sarah die S-Klasse als S500 Plug-in Hybrid mal nun nicht im gewohnten Format sondern ganz besonders vor.

Sarah auf Englisch:

Jan auf Deutsch:

Weitere Informationen zum S500 Plug-in Hybrid gibt es z.B. hier, dort gibt es die unkommentierte Pressemitteilung.

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Interview mit einem Rockstar: Der neue Opel Adam Rocks im Fahrbericht!

Riga! Hauptstadt von Lettland und mit fast 700.000 Einwohnern gleichzeitig auch die größte Stadt des Baltikums. Riga ist eine alte Hansestadt, berühmt für die Jugendstilbauten und berüchtigt für die wunderschöne Altstadt. Die Innenstadt von Riga wurde 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt und ich darf gestehen, dass ich gerne länger geblieben wäre. Doch ich war nicht in Lettland im Riga kennen zu lernen, ich sollte einen Rockstar interviewen. Okay, etwas übertrieben, ich sollte den Rockstar eigentlich nur etwas besser kennenlernen.

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Der Opel Adam Rocks kommt gar nicht aus Riga, er ist also kein Sohn dieser Stadt. Der Adam Rocks stammt aus Eisenach, genauso wie sein kleinerer Bruder, der lieber in trendigen Stylings schlüpft und nur selten im Schlamm spielt. Wobei? In das richtige Gelände wagen kann man sich auch nicht mit dem Opel Adam Rocks. Wer übrigens lieber mal “schnell” ein Video zum Opel Adam Rocks sehen möchte, kein Problem: Da habe ich hier für euch: Opel Adam Rocks – The Movie! Mit knapp 25 Minuten nicht unser längstes Ausfahrt.TV Video aber aktuell vermutlich das längste deutschsprachige Review zum Opel Adam Rocks mit dem neuen Turbo-Benziner:

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Der zeigt sich zwar optisch etwas höhergelegt, besser gesagt um 15mm, aber vermutlich auch nur damit man die formvollendeten 18″ Reifen / Räder in die verkleideten Radkästen bekommt. Optisch unterscheidet er sich durch die Kunststoffbeblankungen und natürlich durch den angedeuteten Unterfahrschutz. Serienmäßig rollt er auf 17″ Felgen, optional gibt es wie gesagt die 18 Zöller, die auf so einem Kleinwagen wirklich gut aussehen.

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Neu? Die Motoren und auch das optionale 6-Gang Getriebe. Das hatte ich damals beim Opel Adam noch kritisiert, denn das fehlte damals. Nun ist es da und es kommt natürlich nicht nur im Opel Adam Rocks sondern auch im normalen Opel Adam zum Einsatz. Unter der Haube hatten wir den nigelnagelneuen 1.0 Liter 3-Zylinder der Dank Turboaufladung über 115 PS verfügt.

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Das maximale Drehmoment liegt bei 170 Nm. Innerhalb von 9,9 Sekunden beschleunigt der City-Flitzer von 0 auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit soll bei 196 km/h liegen. Diesen Wert konnte ich in Lettland natürlich nicht ausfahren, denn ich wollte nicht hinter schwedische Gardinen sondern lieber noch etwas die verborgene Schönheit von Riga und den Opel Adam Rocks erkunden.

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Also – runter mit den Spendierhosen und erst einmal nachgezählt. Tatsächlich! Es sind nur 3 Zylinder vorhanden, dafür klingt er aber ganz angenehm. Das liegt an einer Ausgleichwelle, erst wenn er auf Touren kommt bzw. auf Drehzahl gebracht wird, dann hört man spürbar den Unterschied.

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Im Innenraum wirkt der Opel Adam Rocks übrigens fast gleich wie sein zivilerer Bruder bis auf eine Ausnahme: Das Dach! Hier haben wir ein Faltdach verbaut, welches man per Tastendruck öffnen und auch wieder schließen kann. 5 Sekunden dauert der Vorgang. Das Öffnen funktioniert bei jeder Geschwindigkeit, beim Schließvorgang darf man höchstens 140 km/h fahren. Ansonsten? Alles Prima! Die Servolenkung lässt sich per Tastendruck (City-Funktion) noch leichtgängiger schalten. Das Lenkrad selbst liegt gut und er Hand, lässt sich axial und vertikal verstellen und sämtliche Bedienungselemente lassen sich gut erreichen.

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Aufgeräumt zeigt sich auch das Dashbord. Das Infotainmentsystem, ein paar Tasten und darunter die Steuerung für die Klimaanlage / Heizung. Das ist aufgeräumt. Mir persönlich ist das Display allerdings etwas zu tief angeordnet.

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Auf den beiden vorderen Sitzen gibt es ausreichend Platz und auch das Raumgefühl stimmt. Griffe erleichtern den Ein- bzw. den Ausstieg und die vorderen Sitze verfügen über eine Easy-Entry Funktion, falls man denn doch mal nach hinten muss.

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Hinten? Strafbank! Nicht einmal meine Schwiegermutter würde ich dort platzieren wollen und die ist gerade mal 1,70m groß! Kinder? Passen! Iso-Fix Halterungen sind auch vorhanden, allerdings stelle ich es mir schwierig vor, kleinere Kinder in die Sitze zu setzen. Hinten fehlt eine Beleuchtung und die Fenster lassen sich bauartbedingt auch nicht öffnen. Haben wir das dem schwebenden Dach zu verdanken?

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Der Kofferraum? Tja, der ist klein. 170 Liter Volumen und wenn man den Subwoofer installiert hat, sind es sogar nur noch 95. Da passt also wahrlich nicht viel rein. Daher: Rücksitze, auf denen sowieso kein normal ausgewachsener Mensch ausreichend Platz hat, umlegen und sich über die maximale Zuladung von 354 kg und das vergrößerte Volumen von bis zu 663 Liter freuen.

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Fun-Fact: Der Opel Adam Rocks ist genauso lang, wie die Flugzeugkabine vom A321-200 breit ist. Nach einer kurzen Probefahrt erschließt sich für mich auch der Grund, warum Opel uns nach Riga eingeladen hatte. Wir sollten bestimmt mal den Opel Adam Rocks umparken. Umparken! Im Kopf! Übersichtlich ist der 3,75 kurze Zwerg ja, einparken und umparken war also kein Problem. Aber das Fahrwerk war in der Kombination mit den 18″ Reifen / Felgen wahrlich nicht geeignet für die schlechten Straßenverhältnisse in Riga.

Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher, Loch an Loch, ich fühlte mich wie in einer Zeitmaschine, denn ähnliche Fahrbahnbeläge hatte ich vor ein paar Monaten noch in Russland. Nun, ganz so weit ist Riga ja auch nicht enfernt. Riga ist für mich aber nun Rock-City und das liegt nicht nur am Opel Adam Rocks, der allgemein einen doch sehr positiven Eindruck hinterlassen hat.

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Ob Opel nun allerdings mehr Männer ansprechen wird (aktuelles Verhältnis der Käufer: 70% Frauen / 30% Männer), das steht in den Sternen. Ich würde vermutlich zum Opel Adam S greifen, der bekommt den 1.4 Liter Motor mit 150 PS unter die Haube und damit wird der Opel Adam zum Pocket Rocket, da bin ich mir ziemlich sicher.

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Worauf man sich auch noch freuen darf? Der Opel Adam bekommt einen kleineren Bruder. Der Karl! Der schließt dann demnächst die Lücke mit den Türen, denn den Adam gibt es nur mit 3 Türen, der Karl wird – obwohl kürzer – über 5 Türen verfügen. Während man bei Opel übrigens stolz verkündet, dass der Opel Adam “Made in Germany” ist, wird der neue Karl in Korea vom Band laufen. Ob Karl wohl auch so ein schönes Interior bekommt wie der Adam?

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Das dieses allerdings ganz und gar nichts schlechtes bedeuten muss, sieht man beim aktuell Opel Mokka, der ebenfalls in Korea und nun auch im spanischen Saragossa gefertigt wird. Opel hat sich gemacht und Opel wird auch weiterhin einen guten und richtigen Weg einschlagen. Nun werden die Motoren erneuert und es ist auch mit weiteren Fahrzeugen / Fahrzeugderivaten zu rechnen, nur einen Opel Calibra – den werden wir in den kommenden Jahren wohl nicht so schnell wieder auf der Straße sehen.

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