Musik Album der Woche: Dendemann – da nich für | Januar 2019 | Voice over Cars | Bullet of the Week

Heute stelle ich euch mal mein persönliches Album der Woche vor, denn wenn ich aktuell so durch die Gegend eier, dann höre ich gerne den Dendemeier.
Dendemann, das ist Daniel Ebel, geboren 1974 in Wickede. Aufgewachsen in Menden, lebte er seit den 90er Jahren in Hamburg und wohnt nun in der Hauptstadt.

Dendemann kennen viele aus dem ZDF Neo Magazin Royale, er war von 2015-2016 der Bandleader der “freien Radikalen”, doch Dendemeier macht viel länger Musik. Schon damals, als Vorband von Fettes Brot, dann kamen die Eins-Zwo Zeiten und dann die Solo-Karriere. Da unter anderem auch als Vorprogramm von den Beatsteaks und auch von Herbert Grönemeyer. Mein Lieblingssong immer noch ist Nichtschwimmer. Den ganzen Artikel lesen

“Lebenslauf – kein Wettkampf” – das Hörbuch!

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Bullet of the Week: Das läuft aktuell bei mir im Auto! Es ist mal wieder ein Hörbuch! Denn gerade auf längeren Strecken genieße ich Hörbücher oder Podcasts. Darf ich vorstellen: “Lebenslauf – kein Wettkampf” von Lutz Balschuweit. Den ganzen Artikel lesen

Hört doch mal auf über Opel zu meckern!

Die Marke Opel wurde bereits im Jahr 1862 gegründet. Hatte zunächst Nähmaschinen und Fahrräder im Angebot. Später auch Motorräder, Lastkraftwagen, Flugmotoren. 1928 war Opel der größte deutsche Automobilhersteller, ein Jahr später verkauften die Gebrüder Opel zunächst 80% der Unternehmensanteile an General Motors, als dem amerkikanischen Hersteller GM. 1931, kurz vor der Weltwirtschaftskrise, übernahm GM dann Opel komplett. Es kam der zweite Weltkrieg und eine unglückliche Situation. Ein amerikanischer Hersteller auf dem Grund vom Großdeutschen Reich im Kriegszustand – war keine schöne Zeit, darüber sind wir uns sicherlich alle einig.

Nach dem Krieg kam für Opel (unter GM-Führung) die große Blütezeit. Die 60er und 70er Jahre. Damals war Opel nach Volkswagen der zweitgrößte deutsche Automobil-Hersteller und es kamen in den 60er und 70er Jahre genau die Fahrzeuge auf den Markt, die wir heute mit typisch Opel umschreiben.
Egal opel Opel Ascona, Kadett, oder Manta. Egal ob Diplomat, Admiral oder Kapitän, egal ob Senator oder Rekord und sportlich war der GT bzw. der Monza. Den ganzen Artikel lesen

Warum mir manche Werbe-Agenturen tierisch auf den Sack gehen…

Dieser Blog hier ist meine Spielwiese, meine Litfasssäule, ich publiziere hier Dinge über die berichten möchte, weil ich der Meinung bin, dass die Themen die Leser interessieren könnten. Wenn ein anderes Unternehmen hier Werbebeiträge publizieren möchte, dann steht [Anzeige|Werbung] oben drüber. So finanziert sich der Blog und die Arbeit die ich hineinstecke, denn schließlich muss ich die Litfasssäule ja auch pflegen und sauber halten. Warum Litfasssäule? Nun, die News / Berichte / Fahrberichte / Tests / Vorstellungen die hier erscheinen, sind für jedermann lesbar. Es gibt hier keine Bezahlschranke, keine bezahlte Abo-Funktion. Ich möchte von meinen Lesern keinen Cent für die bereitgestellten Informationen.

Hin und wieder (fast täglich) kommen Unternehmen, in der Regel vertreten von Agenturen, die hier News publizieren wollen. Das können neue Produkte sein, Bücher, Spielzeuge, Geschenkideen für Autofahrer, Dienstleistungen oder einfach nur Autoteile. Von A wie Alufelgen bis hin zu Z wie Zentralveriegelungen – da war schon alles dabei. Den ganzen Artikel lesen

Was spricht eigentlich gegen ein Tempolimit von 120 km/h auf der Autobahn?

Tempo 120 km/h auf der Autobahn? Eine Forderung der DUH! Okay, dann muss man das ja mal pauschal scheisse finden, oder? Das ist ja nur die Sperrspitze der Forderungen! Der Olymp. Denn nun geht es um ein Grundrecht der Deutschen. Wir dürfen so schnell fahren wie wir wollen. Okay, nur noch auf 2% der Straßen in Deutschland bzw. auf knapp 40% der Autobahnen, gefühlt noch viel weniger. Aber das geht doch nicht. Die Deutsche Umwelthilfe kann doch nun nicht das fordern, was die Grünen schon lange versuchen umzusetzen. Tempo 120 km/h auf der Autobahn. Das ist doch… das ist doch… wie soll ich sagen? Das ist doch… …eigentlich gar nicht so dumm!

Werfen wir einen Blick auf die Nachbarländer, da läuft das mit einem Tempolimit rund um 110-120-130 km/h doch auch ganz gut. Schauen wir auf den Verbrauch, in dem Geschwindigkeitsbereich verbraucht ein Fahrzeug signifikant weniger als bei Geschwindigkeiten rund um 200 km/h. Das liegt vor allem auch an dem größeren Luftwiderstand, an der höheren Drehzahl und und und… Den ganzen Artikel lesen

3 Must-Have-Artikel für Blogger, Youtuber und Vielflieger!

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Als Blogger / Youtuber habe ich mir viel Mist gekauft. Vieles bleibt unbenutzt im Schrank, verstaubt in irgendeiner Kiste oder ging viel zu schnell kaputt. Wenn ihr wüsstet wieviele Kameras ich schon hatte. Selbst teurer Mikrofone halten oft nur ein bis zwei Jahre, vor allem wenn man diese häufiger nutzt. Die Schwachstellen liegen oft am Kabel, an Steck- oder Schraubverbindungen, vor allem wenn man diese dann doch irgendwann knicken muss, weil sie sonst nicht ins Handgepäck passen. In diesem Jahr bin ich dazu über gegangen mein Equipment – welches ich mit auf Reisen nehme – massiv zu reduzieren. Das liegt vor allem auch daran, dass ich versuche so oft es geht nur mit Handgepäck zu reisen. Dennoch gab es drei Produkte, die auf allen Reisen dabei waren und genau die möchte ich euch heute einmal vorstellen, denn die sind nicht nur für Blogger / Youtuber, sondern vor allem auch für Personen interessant die viel Reisen. Den ganzen Artikel lesen

Kommt ein Skoda Scala RS?

Skoda Scala RS, das wäre wirklich unfassbar, oder? Nun, wir leben in einer Welt, in der Traum und Wirklichkeit nah bei einander liegen, in der Tatsachen oft wie Fantasiegebilde erscheinen, die wir uns nicht erklären können. Können Sie zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden? Dazu müssen Sie über Ihr Denken hinausgehen und Ihren Geist dem Unglaublichen öffnen. Planen die Tschechen heimlich einen Skoda Scala RS? Aus wie immer gut informierten, oder einfach nur betrunkenen, Insider-Kreisen habe ich nachfolgende Gedankenspiele aufgegriffen:

Wie wäre es mit einem 2.0 TSI unter der Motorhaube vom Skoda Scala RS, mit einer Leistung von 220, 240 ach was sag ich 265 PS? Man muss schließlich Abstand halten zum Skoda Oktavia und mehr Leistung als der Klassenprimus kann man natürlich auch nicht bekommen. Der Skoda Scala RS bleibt ja schließlich ein Skoda und damit ein bezahlbarer Einstieg. Den ganzen Artikel lesen

Podcast Empfehlung für Autofahrer: Autotelefon mit Stefan Anker und Paul-Janosch Ersing

Zwei Motor-Journalisten unterhalten sich. Über dies und das und jenes. Autotelefon heißt der neue Podcast für Autofahrer, Autoliebhaber, diejenigen die es werden wollen oder einfach nur für diejenigen die auch mal hinter die Kulissen des Automobiljournalismus blicken wollen. Stefan und Paul-Janosch wollen nun zunächst alle 14 Tage eine neue Episode veröffentlichen, die erste Folge ist gerade online und ich lege diese euch gerne ans Herz.

Besser gesagt empfehle ich den Autotelefon Podcast allen Lesern dieses Blogs, er ist kurzweilig, unterhaltsam, selbstironisch und macht schnell die Fahrt von A nach B zu einem Vergnügen. Die Länge von 45 Minuten reicht aus für die meisten Wege und wenn am Ende dann doch noch etwas Zeit übrig bleiben sollte, dann fährt man halt noch eine Runde. Den ganzen Artikel lesen

„Shell Drives You“-Studie – Die Auswertung

„Shell Drives You“-Studie
„Shell Drives You“-Studie

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Bei der „Shell Drives You“-Studie wurden allein in Deutschland innerhalb von zwei Wochen fast 300.000 Einzeldaten von exact 267 teilnehmenden Autofahrern erfasst und ausgewertet. Die erfassten Daten lassen durchaus komplexe Rückschlüsse auf das Fahrverhalten in speziellen Situationen zulassen. Neben der automatischen Erfassung von Daten wurden in Fragebögen Persönlichkeitsmerkmale und Gewohnheiten der teilnehmenden Probanden erhoben. Biometrische Parameter wurden ergänzend hinzugefügt. Die Teilnehmer nutzten darüberhinaus die Shell App. Über diese wurde unter anderem die Qualität jeder gemessene Fahrt hinsichtlich Beschleunigungs- und Bremsverhalten, Fahrtdauer und Geschwindigkeit bewertet. Den ganzen Artikel lesen

DAF: Gesunder Trucker = Guter Trucker

Trucker: Für viele eine romantische Vorstellung vom einsamen Wolf, der unentwegt seines Weges zieht. Allein mit sich und der Straße. Ein bisschen schroff, aber pur und echt. Fehlt nur noch eine komplexe Liebes-Geschichte und fertig wäre ein kitschiger, amerikanischer Road-Movie. Die Realität sieht hingegen völlig anders aus. Stress, volle Autobahnen, Termindruck, überfüllte Raststätten mit ungesundem, fettigem Essen. Und am Ende des Tages kommt die Erschöpfung, die den meisten Truckern ein Sportprogramm verwehrt. Der niederländische LKW-Hersteller DAF wollte sich das nicht länger ansehen und hat ein Fitness- und Ernährungsprogramm ausgearbeitet, das die Gesundheit der Brummis beherzigt. Nur ein fitter Fahrer ist schließlich ein effizienter Fahrer.

Warum Winterreifen im Winter unverzichtbar sind? Ratgeber!

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Nicht jeder Winter ist gleich. Manchmal zeigt er sich von seiner milden Seite und stellt keine großen Anforderungen an Sicherheit und Fahrzeugführer. Doch wer sich in falscher Sicherheit wiegt, muss früher oder später Lehrgeld zahlen. Wissenswerte Tipps helfen euch, sich auch in rauen Wintermonaten mit eurem PKW gefahrlos im Straßenverkehr zu bewegen. Wir sprechen auch über die Winterreifenpflicht und erklären, warum man von Oktober bis Ostern sein Fahrzeug mit Winterreifen ausstatten sollte.

Steigende Anforderungen an vorausschauendes Fahren

Eigentlich gehört ein vorsichtiger und rücksichtsvoller Fahrstil ohnehin zur Grundausbildung jedes Führerscheinbesitzers. In der eisigen Winterzeit braucht es allerdings eine Extraportion an Geduld und Feingefühl. Kommt der Wagen aufgrund mangelnder Bodenhaftung ins Schleudern, ist es für gezielte Korrekturen bereits zu spät. Der Bremsweg verlängert sich beim Autofahren im Winter ungemein und zu allem Überfluss verlässt das Gefährt mit etwas Pech noch seine Spur. Nicht selten liegen vermeidbare Unfälle an fehlendem Bewusstsein für eine mögliche Gefahrenlage. Daher gilt: Immer den Wetterbericht studieren und Glatteiswarnungen rechtzeitig zur Kenntnis nehmen. Auch ohne heftigen Wintereinbruch genügt kalter Nachtfrost oder eine eisige Böe tagsüber, um feuchten Boden in ein gefährliches Pflaster zu verwandeln. Für das Auge ist diese Gefahr nicht immer zu erkennen. Vor allem Regen zur Mittagszeit bei Temperaturen nahe am Gefrierpunkt ist ein deutlicher Vorbote von glatten Straßen in den kommenden Abendstunden. Noch vor der Anfahrt kann eine Inspektion der Bodenbeschaffenheit helfen, Risiken einzuschätzen. Auch ein vorsichtiges Bremsmanöver vor der Haustür liefert wichtige Hinweise. Im aktiven Verkehr muss ein deutlich vergrößerter Abstand zum Vordermann auf den Straßen eingehalten werden. Stark zusammengepresster Schnee sorgt für eine ähnliche Gefahrenlage wie das gewöhnliche Glatteis. Extrem wichtig: Stress ist um jeden Preis zu vermeiden. Großer Zeitdruck auf winterlichem Asphalt stellt eines der größten Unfallursachen im Straßenverkehr überhaupt dar.

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Warum Winterreifen im Winter unverzichtbar sind?

Plötzliche Temperaturstürze, morgendlicher Nebel und Raureif, anhaltende Regenfälle, in Höhenlagen manchmal auch schon der erste Schnee – wer „von O bis O“ (von Oktober bis Ostern) sicher und komfortabel unterwegs sein möchte, verzichtet nicht auf Winterreifen. Kürzerer Bremsweg, bessere Beschleunigung, stabilere Kurvenfahrt: Winterreifen können bei Kälte, Schnee und Eis einfach alles besser. Deshalb sind sie auch in vielen EU-Ländern vorgeschrieben. Denn schon bei Temperaturen unter zehn Grad Celsius spielen die Spezialisten für die kalte Jahreszeit ihre Trümpfe aus. Diese Werte werden in Deutschland, so Langzeit-Klimaauswertungen der Universität Karlsruhe, durchschnittlich an rund 185 Tagen im Jahr erreicht. Das heißt, an sechs Monaten im Jahr herrscht ein erhöhtes Unfallrisiko.

Nur Winterreifen verfügen über spezielle, kältetaugliche Gummimischungen mit einem hohen Silica- oder Naturkautschuk-Anteil, der den Reifen auch bei tiefen Temperaturen geschmeidig hält. Je weicher das Gummi, desto besser verzahnt es sich mit der Straßenoberfläche. Die Folge: mehr Grip beim Bremsen, Beschleunigen und Kurvenfahren. Sommerreifen dagegen verhärten bei Kälte, wodurch die Fahrbahnhaftung schlechter wird. Auch modernste Fahrerassistenzsysteme sind dann machtlos.

Vorteile in nahezu allen Fahrsituationen

Besonders eindrucksvoll sind die Sicherheitsvorteile von Winterreifen beim Bremsen: Ein durchschnittlicher Pkw benötigt mit Winterreifen rund 35 Meter, um auf schneebedeckter Fahrbahn aus 50 km/h zum Stillstand zu kommen. Mit Sommerreifen wächst der Bremsweg auf 43 Meter. Fatale Folge: Im Ernstfall träfe in diesem Vergleich der Wagen mit Sommerreifen noch mit 22 km/h auf ein Hindernis, wenn das Fahrzeug mit Winterreifen schon steht. Deshalb benötigen natürlich auch allradgetriebene Fahrzeuge wie SUV unbedingt Winterreifen.

Beim Beschleunigen ist der Winterreifen auf Schnee noch weitaus überlegener – mit einer um bis zu 80 Prozent besseren Traktion, unabhängig von der Antriebsart. Das hilft nicht nur beim zügigen Ampelstart, sondern auch bei einem schnellen Ausweichmanöver – beispielsweise an einem Stauende. Der bessere Grip in Kurven kann verhindern, von der Strecke abzukommen oder in den Gegenverkehr zu rutschen.

Die spezielle Profilgestaltung verzahnt den Winterreifen zusätzlich mit der schnee- oder eisbedeckten Fahrbahn und erzeugt eine hohe Scherwirkung, welche die Haftung weiter erhöht. Zahlreiche Lamellen in den Profilblöcken steigern die wirksame Querkantenlänge und damit ebenfalls den Grip. Geräuschentwicklung und Abrollkomfort bewegen sich auf dem Niveau von Sommerreifen. Darüber hinaus erreichen Premium-Winterreifen eine ähnlich hohe Laufleistung wie Sommerreifen. Zu guter Letzt liegen auch die Kosten für Winterreifen auf dem gleichen Niveau wie die für Sommerreifen.
Für den Einsatz von Winterreifen spricht auch: Schnee muss erst fallen, bevor er geräumt werden kann. Die Räum- und Streudienste können zudem nicht überall gleichzeitig sein. In vielen Regionen und auf vielen Straßen gibt es keinen 24-Stunden-Winterdienst. Ohne die richtige Bereifung ist ein Vorwärtskommen dann oft für mehrere Stunden unmöglich. Selbst SUV- und 4×4-Fahrzeuge geraten mit Sommerreifen bei solchen Straßenverhältnissen an ihre Grenzen.

Und auch wenn der Winter doch wieder mild werden sollte: Michelin verfügt heute über ein enorm breites Angebot an Winterreifen. Viele Modelle sind speziell auf die Leistung sportlicher Modelle abgestimmt und schränken die Piloten, dank hoher Geschwindigkeitsfreigaben, bei der Fahrt auf trockener und sicherer Fahrbahn kaum ein.

Sind Winterreifen nun Pflicht in Deutschland?

Ja, bereits seit dem 4. Dezember 2010 sind in Deutschland M+S- Reifen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte Pflicht. Wer unter den genannten winterlichen Straßenbedingungen mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit 60 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen.

Behindert der Autofahrer mit seinem Fahrzeug, welches auf nicht geeigneten Reifen steht, den Straßenverkehr, werden 80 Euro fällig. Wer den Verkehr gefährdet, zahlt 100 Euro, wer einen Unfall verursacht, sogar 120 Euro. Ist zudem die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern unterschritten, drohen drei weitere Punkte und 50 Euro Bußgeld.

By the way: Die Winterreifen-Pflicht betrifft alle Auto-, Lkw-, Bus- und Motorradfahrer. Auch wer mit einem Dienst- oder Mietwagen unterwegs ist, muss darauf achten. Versicherungstechnisch könnte die Kaskoversicherung bei einem Unfall teilweise oder ganz die Zahlung verweigern, wenn fehlende M+S-Reifen Ursache des Unfalls gewesen sind. Eine Ausnahme gibt es: Wer sein angemeldetes Fahrzeug bei Schnee und Eis nur parkt (und somit auf die große Schneeschmelze wartet), der muss keine Konsequenzen befürchten.

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Wie sieht es in den Nachbarländern aus?

Winterreifenpflicht in der Schweiz? Nein! Eine grundsätzliche Winterreifenpflicht gibt es hier nicht. Dennoch ist die Verwendung von Winterreifen empfehlenswert, da bei einem Unfall, der nachweislich auf die falsche Bereifung zurückzuführen ist, die Schweizer Vollkaskoversicherung in der Regel die Haftung verweigert. Schneeketten und Spikes sind optional, können aber auch durch Schilder vorgeschrieben werden. Das gilt dann übrigens auch für Fahrzeuge mit Allrad-Antrieb.

Winterreifenpflicht in Österreich? Ja! Hier gilt seit dem 1. Januar 2008 absolute Winterreifenpflicht, auch für Transitreisende. Sie besteht vom 1. November bis 15. April, wenn „winterliche Fahrbahnverhältnisse“ herrschen, also bei Schnee, Matsch oder Eis. Ob Winterreifen notwendig sind, beurteilen in der Praxis die österreichischen Polizisten. Das heißt: Vignette kaufen und nur mit Winterreifen nach Österreich! Macht ja sowieso Sinn, denn wo liegt denn sonst so viel Schnee?

Winterreifenpflicht in Frankreich? Nein! In Frankreich gibt es derzeitig keine generelle Winterreifenpflicht. Eine entsprechende Bereifung kann aber auf Gebirgsstraßen durch Schilder angeordnet werden und dann wäre es natürlich blöd, wenn die Winterreifen zu Hause sind, oder?

Winterreifenpflicht in Italien? Auch in Italien gibt es noch keine generelle Pflicht, Winterreifen zu benutzen! Für bestimmte Strecken oder Provinzen können die Winterreifen aber dennoch vorgeschrieben werden.

Winterreifenpflicht in den Niederlanden oder Belgien: Hier gibt es auch keine Winterreifenpflicht, aber nur weil es nicht reglementiert ist, heißt es ja noch lange nicht, dass es nicht besser wäre, von Oktober bis Ostern auch in den Niederlanden bzw. Belgien auf Winterreifen unterwegs zu sein, oder? Denn schließlich möchte man doch kein Risiko eingehen. In vielen Nachbarländern wird auch nicht so gut geräumt wie in Deutschland, der Schweiz oder Österreich. In einigen Ländern sind auch Schneeketten vorgeschrieben. Da sollte man sich vorher noch einmal informieren, ob man Schneeketten mitführen muss und vor allem wie man die montiert. Hier empfehle ich vorher eine Trockenübung!

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Tipps und Tricks für das Autofahren im Winter

Gefühlvolles Anfahren im zweiten Gang und allgemein untertouriges Fahren helfen euch, solchen Ärgernissen aus dem Weg zu gehen. Abrupte Bremsmanöver in Kurven sind tabu. Geht lieber rechtzeitig vom Gas. Rückschalten in einen niedrigeren Gang erzeugt ebenfalls eine abbremsende Wirkung. Vor allem bei starken Gefällen lässt sich so ständiges Bremsen gezielt eindämmen. Wenn der Tritt auf die Bremse unausweichlich erscheint, dann führt diesen bitteschön kontrolliert mit langsam ansteigender Intensität aus. Taktgefühl und großzügiges Timing sind vor allem an viel befahrenen Kreuzungen angesagt, denn dort ist das Unfallrisiko durch andere Verkehrsteilnehmer spürbar erhöht. Die direkte Umgebung lässt auch Rückschlüsse auf eine mögliche Rutschgefahr zu. Schattige Straßen, die in einem Waldstück liegen, neigen besonders gerne zur Bildung von Glatteis. Kuschelige Winterjacken während der Autofahrt können die Funktion des Sicherheitsgurtes beeinträchtigen. Liegt der Gurt nicht mehr eng an eurem Körper an, entsteht zu viel Bewegungsspielraum und eine zusätzliche Verletzungsgefahr. Besonders bei langen Fahrten empfiehlt sich die Nutzung der Klimaanlage – die Jacke darf derweil auf einer der Sitze Platz nehmen. Bis die Aufwärmphase durch die Heizung abgeschlossen ist, können Passagiere eine normale Winterdecke zum Wärmen verwenden.

Vorsicht Strafzettel: Die Winterzeit und ihre Tücken

Wer nicht lernen will, muss fühlen. Strafen zur Winterzeiten für fahrlässiges Verhalten haben durchaus ihre Berechtigung und dienen letztendlich eurer Sicherheit und die eurer Mitmenschen. Mit zähen Räumungsarbeiten und den dafür typischen Fahrzeugen vom Winterdienst ist zu jederzeit zu rechnen. Überholmanöver sind strikt zu vermeiden. Schneematsch an der Windschutzscheibe und im schlimmsten Fall Kontrollverlust über das Fahrzeug könnten sonst die Folge sein. Der ADAC empfiehlt, dem Räumungsdienst stets Vortritt und Platz einzuräumen.

Bei zugefrorenen Fensterscheiben hilf alles nichts. Hier müsst ihr zu Entfroster und Eisschaber greifen und gründlich alles freikratzen. Spezielle Abdeckungen für die Frontscheibe beugen der Eisbildung über Nacht vor. Achtung: Kleine Sichtlöcher genügen nicht den Ansprüchen der Verkehrssicherheit. Ein kleiner Strafzettel winkt obendrein, falls ihr euch mit nur ungenügend enteisten Fenstern von der Polizei erwischen lasst. Ähnliches gilt auch für den Rest des Autos. Schneemassen vor dem Scheinwerfer, Blinkern oder Rücklichtern sind brandgefährlich. Schneereste auf dem Autodach verselbstständigen sich gerne bei plötzlichen Geschwindigkeitsänderungen.

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Eine kleine Schneelawine mitten auf die Frontscheibe in laufender Fahrt und schon ist die Katastrophe vorprogrammiert. Seid ihr noch mit Sommerreifen unterwegs, drohen sogar bis zu 80 Euro Strafe und ihr kassiert einen zusätzlichen Punkt in Flensburg. Außerdem verlängert sich der Bremsweg massiv – ein Umstieg lohnt also auf alle Fälle. Auch wenn es offensichtlich erscheint: Die aufgestellten Verkehrsschilder für Geschwindigkeitsgrenzen besitzen nicht zwingend Gültigkeit bei extrem schlechter Witterung. Ihr solltet daher immer euren Fahrstil an die vorherrschende Situation anpassen und unterwegs etwas mehr Vorsicht walten lassen.

Das Auto für den Winter fit machen – die Checkliste:

• Winterreifen montieren – jeder zusätzliche Millimeter Restprofil verbessert dabei grundsätzlich die Wintertauglichkeit.
• Korrekten Luftdruck einstellen
• Ersatzrad prüfen und bei Bedarf Luft nachfüllen
• Ventilkappen überprüfen
• Bremsflüssigkeit prüfen lassen
• Alle Beleuchtungsfunktionen checken
• Zustand der Batterie prüfen lassen
• Kühlerfrostschutz kontrollieren und nachfüllen
• Frostschutz für die Scheibenwaschanlage prüfen und nachfüllen
• Scheibenwischerblätter säubern oder austauschen
• Türschloss-Enteiser, Eiskratzer, Handfeger und Antibeschlagtuch besorgen
• Türdichtungen mit Talkum bestäuben
• Bei langen Fahrten Wolldecke und Thermoskanne als Stau-Vorsorge einpacken
• Warnweste kontrollieren (in Österreich je eine pro Mitfahrer)
• Schneeketten bereithalten – vor allem in Bergregionen
• Das Aufziehen der Ketten vorher in Ruhe üben
• Starthilfekabel und Taschenlampe einpacken

Fahren und Fahren lassen: Verkehr im Ausland

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Die Basis für den Renault Symbol Mietwagen: Der alte Renault Clio

Der Urlaub ist vorbei und die Energiereserven wieder aufgeladen. Doch auch im Urlaub lässt mich das Thema Auto nicht los: Der Blick geht natürlich auch beim  Verkehr im Ausland immer auf die Straße und schaut, was sich so auf dem Weg tummelt. In diesem Jahr war es die Türkei – ja ja, jetzt werden manche aufschreien, wie man aktuell nur in dieses Land fahren kann. Aber darum geht es hier nicht. Sondern um Autos. Um das Fahren. Und um das Verhalten im Straßenverkehr. Denn wie so häufig gilt: Andere Länder, andere Sitten.

Die Türkei ist ein Land, in dem es heiß ist – das ist nicht neu. Und so verwundert es auch nicht, dass das Gros der Fahrzeuge mit weißem Lack überzogen ist. Klar, schließlich ziehen dunkle Farben besonders die Sonne an und lassen die Innenräume stärker heiß werden, als bei hellen Autos. So zumindest die Mär. Dass an diesem Punkt nicht viel dran ist, wurde schon mehrfach gezeigt. Und so liegt es auch nicht unbedingt am Klima, dass in der Türkei viele weiße Fahrzeuge unterwegs sind. Den ganzen Artikel lesen

Kein PokemonGO hinterm Lenkrad – BITTE!

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Bitte nicht falsch verstehen: Ich will keinem den Spaß an PokemonGO vermiesen, ganz und gar nicht. Ich finde das Phänomen interessant, Leute gehen wieder auf die Straße, das Spiel verbindet, es bürgt aber auf Gefahren. Gefahren für den Straßenverkehr durch Spieler die nur auf das Smartphone schauen und sich in der virtuellen Welt verlieren und noch schlimmer wird es, wenn man sich – weil man zu faul ist zu laufen – mit dem Auto auf die Jagd nach den kleinen Monstern macht.

Auch wenn es in der App heißt: “Bleibe wachsam. Behalte immer deine Umgebung im Auge!” sind einige von dem Spiel bereits so “gefangen”, dass es zu Unachtsamkeiten im Straßenverkehr gekommen ist. Den ganzen Artikel lesen

Auto Test à la Schwiegertochter gesucht: 2016 Mitsubishi Outlander

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Ich habe am vergangenen Sonntag “Schwiegertochter gesucht” gesehen, da gefallen mir neben der Auswahl der Protagonisten vor allem die Texte der Bauchbinden, die Texte der Moderatorin und natürlich das Drehbuch. Man muss die Sendung einfach lieben oder hassen, ein dazwischen gibt es nicht.

Die Texte? Eine gelungene Mischung aus Alliteration und Tautogramm (eine Sonderform der Alliteration). Während der Sendung habe ich mich gefragt, wie wohl ein Fahrbericht aussehen würde, wenn die Schwiegertochter gesucht Text-Redaktion diesen schreiben würde. Den ersten Entwurf habe ich bei Facebook gepostet und fantastischen Zuspruch dafür bekommen, von daher gibt es hier nun die ausgereifte Endversion. Den ganzen Artikel lesen

Video: Nissan Leaf 2016

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Mit Daniel Bönnighausen, den einige aus dem Netz kennen dürften, bin ich den neuen Nissan Leaf gefahren. Meinen ersten Eindruck hatte ich ja bereits hier schon geschildert und auch drüben im Drive-Blog kann man schon viel über den Leaf lesen.

Den ganzen Artikel lesen

IAA 2015 Nachlese: Die Geschichte von Frau Dr. Anette Winkler

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Mercedes-Benz Cars präsentierte auf der IAA 2015 auch das neue smart cabriolet, Frau Dr. Annette Winkler (Leiterin von smart) hat es sich nicht nehmen lassen den kleinen City-Flitzer selbst auf die Bühne zu fahren.

Später, hinter den Kulissen, Backstage konnte ich ein interessantes Interview mit Frau Dr. Anette Winkler führen, das werde ich in ein paar Wochen hier veröffentlichen, damit dieses nicht in der derzeitigen Nachrichten-Flut unter geht. Ich mag Frau Winkler, das ist eine Power-Frau, hätten manche Männer ihre Power, dann würde es in der Automobil-Industrie ganz anders aussehen. Den ganzen Artikel lesen

Verkehrsunterricht: Zebrastreifen!

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Ich weiß noch gar nicht ob ihr es wusstet, aber ich bin Familienvater. Unser Kind 1.0 ist inzwischen 9 Jahre alt, hat einen Fahrradführerschein und könnte eigentlich auch alleine zur Schule fahren / gehen. Allerdings kommt es im Straßenverkehr immer wieder zu gefährlichen Situation. Mit der Blogreihe Verkehrsunterricht möchte ich einfach mal an ein paar Verkehrsregeln erinnern und die grauen Zellen wieder in Wallung bringen.

Heute sprechen wir über den Zebrastreifen: Den ganzen Artikel lesen

Wir müssen reden – über das Thema Sicherheit! Passiv, aktiv, Kindersitze…

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These: Deutsche Eltern verbringen mehr Zeit mit der Auswahl ihres Smartphones als mit der Suche nach dem richtigen Kindersitz

Eltern, wir müssen reden! Stimmt es, dass die deutschen Eltern sich wirklich mehr Zeit mit der Auswahl ihres Smartphones verbringen als mit der Suche nach dem richtigen Kindersitz? Bei mir persönlich war das nicht so, denn ich kaufe seit Jahren in der Regel den Nachfolger. Mein Smartphone-Werdegang sah so aus: iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 6 Plus – das 5er hatte ich übersprungen, weil ich keine Lust auf den Lightning Stecker hatte. So, weg vom Thema Smartphone, denn hier geht es ja um die Kinder. Den ganzen Artikel lesen

Blick hinter die Kulissen vom R+V24 Drive Blog

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10 Fragen an Verena Reuber vom Drive Blog:

1. Stell dich und deine Funktion im Blog doch einmal kurz vor.
Ich bin Verena Reuber und arbeite als Social Media Manager bei R+V24, der Online Direktversicherung der R+V Versicherungsgruppe. Zur Betreuung der Social Media Kanäle gehört natürlich auch unser Blog “drive“. Den ganzen Artikel lesen