Fotos: 2. Int. OWL Tunerz DAY – das markenoffene Tuningtreffen in Verl / Kaunitz

googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1462978136638-0'); });

Update: Hey JP-Fans! Ihr wollt zur Motorshow? Am Pressetag? Hier gibt es ein Gewinnspiel: VIP Karten Essen Motor Show 2017 gewinnen!

Ich bin ja schon etwas älter, kenne also diverse Treffen die in Verl / Kaunitz abgehalten worden sind. Schon alleine aus nostalgischen Gründen war ich also heute in der Ostwestfalenhalle und habe euch fast 100 Fotos mitgebracht vom 2. internationalen OWL Tunerz Day. So heißt nämlich das markenoffene Tuning-Treffen – mit Drag Contest, Pokale für Show & Shine und moderaten Preisen. Moderat waren leider auch die Teilnehmer, aber das kann sich ja noch entwickeln. Den ganzen Artikel lesen

2017 Opel Insignia GSi – die ersten Infos und Fakten

googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-gpt-ad-1462978136638-0'); });

Ich bin 38 Jahre alt, habe meine Ausbildung bei einem Opel-Händler gemacht und seit dem ich denken kann gibt es den Begriff GSi in meinem Leben. Erstmals gab es nach dem GTE einen Manta GSi, dann einen Kadett GSi als 2.0 Liter GSi 16V noch heute ein Traum. Den Antrieb gab es dann auch im Astra F GSI und natürlich gab es auch Corsa-Modelle mit den drei heiligen Buchstaben. Schluss mit Lustig war dann im Jahre 2012. Vor über fünf Jahren endete die GSi-Ära mit dem Corsa D. Bis jetzt, denn der neue Opel Insignia GSi wird seine Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt feiern. Bestellbar ist das gute Stück dann ab Mitte Oktober.

Was verspricht uns Opel? Der neue Opel Insignia GSi sei ein Sportgerät für Kenner, mit seinem sportlichen Design sowie den 20″ Rädern sieht er nicht nur schärfer aus, dank FlexRide Fahrwerk und Brembo-Bremsen soll er sich auch präziser fahren lassen. Leichtbau, Turbo-Technologie, reibungsoptimierte 8-Gang Automatik. Allradantrieb mit Torque Vectoring und Michelin Sportreifen. Was bringt das unterm Strich? Ein Fahrzeug was auf der Nordschleife schneller ist als die stärkere OPC-Version vom eigenen Vorgänger! Den ganzen Artikel lesen

Die neue Mercedes-Benz X-Klasse und Vergleich mit Nissan Navara Pickup

Mercedes-Benz X-Klasse

Mercedes-Benz Vans stellte in Kapstadt, also in Südafrika erstmals eine Serienvariante eines Pickups vor, klammern wir den G 6×6 mal aus, der schwebt ja über den Dingen. Die Mercedes-Benz X-Klasse kommt in drei verschiedenen Ausstattungslinien. “Pure”, “Progressive” und “Power”. Wie die Namen es schon verraten, gibt es also eine Einstiegsvariante für die Nutzfahrzeugsparte und dann noch die Lifestyle-Modelle für die Sportler und Familien. Sicherheit wird groß geschrieben. Bremsassistenten, Spurhalte-Assistenten, 360 Grad Kamera, Verkehrszeichenassistent, da lässt sich Mercedes-Benz nicht lumpen.

Lassen wir mal den Nutzfahrzeug-Charakter weg und schauen in die Lifestyle-Ecke. Da wird noch einiges kommen, denn Mercedes hat zahlreiche Designer darauf angesetzt Zubehör für die X-Klasse zu entwickeln. So freuen wir uns in der Zukunft über eine ganze Menge Styling-Zeug ab Werk. Eine Styling-Bar, eine Side-Bar, ein Softcover, ein Hardcover, ein Rollcover (sowas wie eine Jalousie für die Ladefläche) oder aber auch ein Hardtop. Ich kann mir auch vorstellen, dass es die X-Klasse in der Zukunft mit einem Wohnmobil-Aufbau geben wird. Den ganzen Artikel lesen

Mit ZF zur Vision Zero! Das Video vom ZF Global Press Event 2017

Anzeige

Mit dem “Vision Zero Vehicle” kommt ZF einer zukünftigen Mobilität ohne Emissionen und ohne Unfälle große Schritte näher. Das Konzeptfahrzeug, vergesst die optische Hülle und konzentriert euch auf die technischen Inhalte, verfügt über intelligente mechanische Systeme, die dabei helfen könnten, eine Vielzahl von Unfällen zu vermeiden. Einige davon stellen wir euch in unserem Video vor, denn zusammen mit Jan Gleitsmann und Bjoern Habegger war ich beim ZF Global Press Event 2017 und wir haben ein paar Eindrücke eingesammelt:

Mein Highlight beim ZF Global Press Event 2017 war der sogenannte “Driver Distraction Assist” der kann erkennen, wenn der Fahrer abelenkt ist. Dazu muss man wissen, dass Ablenkung vom Fahrer die mittlerweile zweithäufigste Unfallursache ist (nach überhöhter Geschwindigkeit). Bei Bedarf kann das System das Fahrzeug nun soweit sicher in der Spur halten, verzögern etc. bis keine größere Gefahr mehr besteht.
Mit dem “Wrong-way Inhibit” möchte ZF außerdem Geisterfahrten und deren leider oft sehr fatalen Folgen verhindern und da mit der Vision Zero nicht nur Null Unfälle sondern auch Null (lokale) Emissionen gemeint sind, fährt das ZF Concept-Fahrzeug natürlich rein elektrisch.

Im oben eingebundenen Video seht ihr das ganz schön, auch das mit dem Falschfahrer-Alarm. Darüber hinaus sprechen wir noch über Getriebe, zeigen wie viel Spaß so ein Hybrid machen kann und dann geht es auch noch um weitere Zukunftsthemen. Beeindruckend fand ich auch ein Fullsize-Pickup, aber ich möchte nicht zu viel verraten, schließlich sollt ihr euch ja das Video ansehen (es lohnt sich!)

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Null Verkehrsunfälle und null Emissionen werden erst möglich, wenn alle Transportmittel elektrisch, autonom und vernetzt fahren. Daran arbeiten wir mit Hochdruck. Mit unserem rein elektrischen Vision Zero Vehicle und seinen innovativen Sicherheitssystemen zeigen wir wichtige Etappenziele auf dem Weg dorthin. Insbesondere für die Übergangsphase vom assistierten zum autonomen Fahren brauchen wir fortschrittliche integrierte Sicherheitssysteme, um die Sicherheit der selbst fahrenden als auch der pilotierten Insassen weiter zu erhöhen.”, sagt Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG im Rahmen des ZF Global Press Event 2017.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Driver Distraction Assist kann dazu beitragen, Ablenkung am Steuer zu erkennen. Die Funktion warnt den Fahrer entsprechend und unterstützt ihn im Notfall so lange, bis eine potenziell gefährliche Situation überwunden ist”, erklärt Dr. Harald Naunheimer, Leiter der zentralen Forschung und Entwicklung bei ZF.

Für einen dynamischen Vortrieb sorgt ein elektrisches Achsantriebssystem mit 150 kW Leistung. Die kompakte Antriebseinheit kombiniert die elektrische Maschine, ein zweistufiges Ein-Gang-Stirnradgetriebe, ein Differenzial sowie die Leistungselektronik. Dieses Modul sitzt platzsparend in einem innovativen ZF-Hinterachs-Baukastensystem namens mSTARS (das bedeutet übrigens modular Semi-Trailing Arm Rear Suspension, da ist mir die Abkürzung mSTARS schon lieber).

Das modulare Achssystem macht die Elektrifizierung von Serienfahrzeug-Plattformen besonders einfach und flexibel – selbst von bestehenden, wie die Umsetzung im „Vision Zero Vehicle“ unterstreicht. Mit mSTARS bietet ZF den Fahrzeugherstellern vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder der aktiven Hinterachslenkung AKC, die ihr im Video auch seht.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

“Mit mSTARS bieten wir unseren Kunden vielfältige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Fahrzeugsegmenten. Der Einsatz in Hybrid-, Brennstoffzellen- sowie batteriebetriebenen Fahrzeugen ist ebenso möglich wie die Kombination mit konventionellen Allradmodulen oder unserer aktiven Hinterachslenkung AKC. Die konkrete Anwendung im Vision Zero Vehicle verdeutlicht, wie schnell sich damit der Weg zu performanten Elektro- oder Hybridautos bewältigen lässt.”, sagt Dr. Holger Klein, Leiter der Division Pkw-Fahrwerktechnik.

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

Auf dem Global Press Event habe ich dann noch Ferdi kennengelernt. Dazu gibt es noch ein weiteres Highlight, nämlich eine adaptive Gurtpeitsche für Kindersitze. Wie viele Eltern dürften sich über diese Erfindung freuen, denn wer einmal versucht hat Kinder anzuschnallen im Kindersitz / mit einer Sitzerhöhung – der wird diese Erfindung schätzen und lieben lernen. Klappt man den hier fest verbauten Kindersitz hoch, dann fährt einem die Gurtpeitsche / der Anschnallen entgegen. Es sind die Kleinigkeiten die das Leben irgendwie luxuriöser machen, oder?

ZF Global Press Event 2017 - Vision Zero Vehicle

 

Das ZF Forum Friedrichshafen Video-Spezial!

ZF Forum Friedichshafen

Anzeige

Das ZF Forum ist ein von dem Stuttgarter Architekten Professor Wolfgang Kergaßner entworfenes Gebäude in Friedrichshafen. Über 90 Millionen Euro wurden hier investiert. Das Gebäude beinnhaltet nicht nur die Büroarbeitsplätze und Konferenzebenen, sondern auch ein Auditorium mit 350 Plätzen, eine Wissenswerkstatt und eine Ausstellungsfläche im Erdgeschoss. Den ganzen Artikel lesen

Der vermutlich bekannteste Opel Corsa B in Deutschland!

Der Opel Corsa war mein erstes Auto. Ein Opel Corsa B mit einem X14XE Motor. Die Experten wissen nun: 90 PS! Hardcore sage ich euch, von 0 auf 100 km/h innerhalb von zahlreichen Gedenksekunden. Hat man die Klimaanlage eingeschaltet, dann hatte man eine Motorbremsfunktion. Tolle Zeit war das. , Musik drin, Schalensitze, Schroth-Gurte, getönte Scheiben, 15″ Power-Tech Chromfelgen, schwarze Lackierung, 1000 Watt im Kofferraum. Hach, tolle Erinnerungen habe ich an das Fahrzeug. Immerhin war es ja mein erstes Auto – und sein erstes Auto vergisst man nie.

Gekauft als Neuwagen hatte ich damals 30.000 DM auf den Tisch von meinem ehemaligen Ausbildungsbetrieb gelegt. Ja, ich habe in einem Opel-Autohaus die Ausbildung gemacht. Damit habe ich da mehr bezahlt, als ich in meiner Ausbildungszeit verdient hatte. Um das zu finanzieren hatte ich a) zahlreiche Nebenjobs und b) unglücklicherweise auch etwas geerbt. Den ganzen Artikel lesen

Michelin Pilot Sport 4 S – der Ultra-High-Performance-Reifen

Anzeige

Ein Reifen für exklusive Supersportler? Das kann nur der Michelin Pilot Sport 4 S sein! Der Nachfolger des Michelin Super Sport ist in 42 Varianten erhältlich und verbindet schnelle Rundenzeiten mit kurzen Bremswegen und erstaunlich hohen Laufleistungen. Gedacht ist dieser Pneu sowohl für Supersportwagen, wie auch für leistungsstarke Limousinen und bietet ein exklusives Technologiepaket: Dynamic Response, Bi-Compound und Variable Contact Patch verbinden sich beim Michelin Pilot Sport 4 S zu einem Reifen, der Rennperformance für die Straße liefert.

Bereits der Erfolgsreifen Michelin Super Sport bot exzellente Lenkpräzision und maximalen Grip auf trockenem und nassem Asphalt und verband diese Eigenschaften mit herausragender Stabilität bis in hohe Geschwindigkeitsbereiche. Der Michelin Pilot Sport 4 S setzt noch eins drauf und konnte sich bei Tests mit Konkurrenz-Produkten stets auf den ersten Platz kämpfen: Beim Bremsen auf trockener wie auch bei nasser Straße erzielte er Top-Werte. Zudem bescheinigt ihm die DEKRA sehr hohe Laufleistungen.

Erhältlich ist der neue Sportreifen in 42 Varianten in 19- und 20-Zoll sowie in den Breiten von 225 bis 345 mm. Bei den Geschwindigkeitsindizes stehen ZR (Y) – also für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h – sowie in einigen Varianten sogar Indizes für Topspeeds von 400 km/h parat. So kommt der Pilot Sport 4 S bei verschiedenen Serienfahrzeugen zum Einsatz, die wahrlich sportliche Fahrleistungen bieten und auf einen hervorragenden Reifen angewiesen sind. Dazu zählen etwa der Ferrari GTC4 Lusso oder der Mercedes-AMG E 63 4Matic.

Eine homogene Mischung

Wichtig war den Entwicklungsingenieuren ein homogenes Bild, das Komfort mit Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag vereint sowie gelegentliche Abstecher auf die Rennstrecke erlaubt. Seine Ausrichtung ist gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Strecken gewählt worden, während die Michelin Pilot Sport Cup 2-Reihe für den häufigeren Einsatz auf dem Track gedacht ist.

Gegenüber seinem direkten Vorgänger Michelin Pilot Super Sport kommt beim Pilot Sport 4 S ein geringerer Negativanteil des Profils von 23,9 gegenüber 25,4 Prozent zum Arbeiten. Das sorgt für eine verbesserte, sportliche Performance. Außerdem weist der neue eine um zehn Prozent höhere Laufleistung auf. Die verbesserten Ergebnisse beim Bremsen zeigen sich gegenüber dem Vorgänger in Bremswegen, die rund einen Meter kürzer ausfallen – und dieser kann der entscheidende Meter sein.

Technologie-Trio

Die optimierte Bodenaufstandsfläche des Pilot Sport 4 S ist der innovativen „Variable Contact Patch 2.0“ Technologie zu verdanken. Sie sorgt für eine optimale Kräfteverteilung und gewährleistet eine geringe Laufflächentemperatur. Die sich anpassende Lauffläche haftet selbst bei Kurvenfahrt mit maximal großer Gummifläche am Asphalt und lässt so stets beste Fahrzeugkontrolle zu – ein wichtiger Faktor, wenn man im Grenzbereich fährt.

Daneben gewährleistet der Pneu hohe Lenkkontrolle dank der Dynamic Response. Es entsteht nicht nur eine deutlich bessere Lenkpräzision, sondern ein optimales Einlenkverhalten. Dies ist auf die Hybrid-Gürtellage zurückzuführen, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht. Die Aramid-Fasern stehen für hohe Widerstandsfähigkeit bei niedrigem Gewicht und verhindern das Wachsen des Reifens bei hohen Geschwindigkeiten. Bei herkömmlichen Reifen werden durch die auftretenden Zentrifugalkräfte Ausdehnungsprozesse bewirkt, die der Michelin Pilot Sport 4S nicht aufweist. So hat der Pneu stets mehr Kontaktfläche mit der Fahrbahn und verliert nicht so schnell an Grip.

Als dritte Technologie im Bund kommt beim Sportreifen „Bi-Compound“ zum Arbeiten. Dabei handelt es sich um hochinnovative Laufflächen, die eine herausragende Trockenhaftung und gleichzeitig beste Werte beim Nassbremsen bietet. Ursprünglich wurde diese Technologie für Rennreifen entwickelt und stellt unterschiedliche Gummimischungen auf der Innen- und Außenseite der Lauffläche dar. Eine neuartige Elastomer-Mischung sorgt hierbei für maximale Haftung bei Trockenheit. An der Innenseite stehen funktionale Elastomere bereit und sorgen im Verbund mit neustem Silica für beste Nass-Kontrolle sowie für ein hohes Maß an Sportlichkeit und Sicherheit. Die breiten und tiefen Längsrillen sorgen zudem für eine optimale Wasserableitung und hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Das Auge fährt mit

Passend zum aufregenden Design eines Sportwagens bietet auch der Michelin Pilot Sport 4 S eine einzigartige Optik. Dafür sorgt das hochwertige Velvet-Flankendesign. Hier werden der Markenname, die Profilbezeichnung und die Dimensionsangabe hervorgehoben. Erreicht wird dies durch eine spezielle Laserbearbeitung der Oberflächenstruktur und durch eine Vielzahl schwarzer Kontraste auf der Reifenflanke. Zwar sind die Schriftzüge nicht in Weiß abgesetzt, wie es im Motorsport gerne mal der Fall ist, dafür hat der Michelin Pilot Sport 4 S einen anderen Bezug zu dieser Sportart. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem Spitzensport entwickelt und nutzt das Knowhow aus dem World Endurance Championship oder der Formel E. Und hier kann ein Pneu schon mal über Sieg oder Niederlage entscheiden.

 

Ausfahrt.TV Tuning Folge 12: Ford Mustang GT V8 Tuning inkl. CarPorn uvm.

Ein bezahlbares Auto mit viel Leistung und 5.0 Liter V8? Das ist der Ford Mustang! Es wurden von Leonard einige Änderungen vorgenommen z.B wurde der Ford Mustang GT V8 durch ein Eibach Pro Kit tiefer gelegt. Pro Achse gibt es Spurverbreiterungen mit einer Breite von 46mm und durch die Firma Schropp Tuning wurde auch an der Leistungsschraube gedreht. Er hat nun fast 500 Pferdchen unter der Haube und das Drehmoment stieg auch von 530 auf 600 Nm.

Realisiert wurde das durch einen Fächerkrümmer mit 200 Zellen Sportkat, einer drei Zoll Klappenauspuff-Anlage und einem JLT Luftfilter (offen und eingetragen) erzielt. Dazu wurde noch die Software passend angepasst. Im Video selbst sprechen wir über Preise, Kosten, Tuningmöglichkeiten beim Ford Mustang GT und sprechen natürlich auch über Kritikpunkte. Den ganzen Artikel lesen

Kurve deines Lebens Teil 2 – Der Roadtrip durch Norwegen!

Anzeige

Achtung! Alleine vom Lesen des nachfolgenden Beitrages könnte man Fernweh bekommen, spätestens dann, wenn man sich den kurzen Videoclip angesehen hat, den ich wärmstens empfehle, dann packt einen das Reisefieber.
Mae West soll gesagt haben, dass “eine Kurve die liebslichste Entfernung zwischen zwei Punkten ist” und mit was für einem Fahrzeug kann man wohl Kurven besser räuben, als mit einem kleinen sportlichen Modell, welches über einen Hinterradantrieb verfügt?

Der Mazda MX-5 RF! Motor vorne, Antrieb über die Hinterachse, dazwischen wenig Gewicht, eine knackige Schaltung und wenn man möchte Open-Air Feeling.

Der MX-5 RF ist auch der Star von “Kurve deines Lebens 2” und diese Mal ging die Jagd nach den schönsten Kurven durch Norwegen. Erfreut euch im kurzen Videoclip an wunderschönen Drohnenaufnahmen, wundervollen Fahrszenen, landschaftliche Höhepunkte und den MX-5 RF!

Kurve deines Lebens Teil 2 – Der Roadtrip!

960 Kilometer! Von Bergen über Hardangerfjord nach Ullensvang am ersten Tag. Das waren nur 160 km! Am zweiten Tag gint es von Stegastein durch den Laerdaltunnel nach Forde. 350 km Strecke und der schönste Kreisverkehr den ich je gesehen habe, ihr seht ihn auch im Video. Unterirdisch. Blau beleuchtet. Es könnte auch eine Filmszene aus einem Sciene Fiction Film sein. Doch es ist Realität, genauso wie der Roadtrip, bzw. die Suche nach der “Kurve deines Lebens Teil 2”. Der Laerdaltunnel ist übrigens mit einer Länge von 24,51 Kilometer der längste Straßentunnel der Welt, ihr merkt schon – hier wurden nicht nur schöne Kurven gefunden, sondern auch automobile Superlative ausgetestet.

Am dritten Tag ging es bei “Der Kurve deines Lebens Teil 2” auf einer Distanz von 300 Kilometer von Geirangerfjord über Eidsdal nach Molde und am letzten Tag ging es über die Atlantikstraße nach Kristiansund. Vermutlich könnte man immer noch weiterfahren, ich hoffe auf eine Fortsetzung von der Suche nach der “Kurve deines Lebens” und freue mich jetzt schon auf den dritten Teil und wer weiß, eventuell bin ich dann auch mal mit dabei?

Ich hab beim schreiben übrigens tierisch viel Lust auf Norwegen bekommen. Schaut euch das Video mal an, ich kann es wirklich wärmstens empfehlen.

Kurve deines Lebens Teil 2 – Das Video:


Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999 ⁄ 94 ⁄ EG: Kraftstoffverbrauch/CO2-Emissionen für den Mazda MX-5 RF SKYACTIV-G 160: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 6,9 l/100 km; CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus*: 161 g/km. CO2-Effizienzklasse**: F

* Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999/94/EG: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtigen geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffs bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Abweichende Werte können sich in der Praxis auch durch Umwelteinflüsse, Straßen- und Verkehrsverhältnisse sowie Fahrzeugzustand, zusätzliche Ausstattung und Fahrzeugbeladung ergeben.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Mazda Verkaufsstellen, bei der Mazda Motors (Deutschland) GmbH und bei der DAT unentgeltlich erhältlich ist.

** CO2-Effizienz, auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

© Fotos: Screenshots aus YouTube-Video von Mazda.

Toyota GT86 Tuning – Ausfahrt.TV Tuning Folge 11 inkl. CarPorn + SoundCheck

Der Toyota GT86 hat kürzlich erst den Rekord für die längste Strecke im Drift aufgestellt. Ein guter Grund für uns das Fahrzeug vorzustellen. Der Toyota GT86 von Tobias wurde fein verändert, so bekam das Fahrzeug z.B. eine Bastuck Abgasanlage ab Kat, einen Berk 200 Zellen Vorkat, eine Budde Overpipe und einen veränderten Fächerkrümmer. Das Fahrwerk ist ein St x Gewindefahrwerk mit Abstimmung von einem KW Partner, ein guter Kompromiss aus Sportlichkeit und Fahrbarkeit.

Toyota GT86 Tuning: Tobias fährt noch die originalen 17″ Felgen, allerdings passt nun der Tiefgang durch das Fahrwerk und die 17″ Felgen sehen in den Radkästen auch nicht mehr so verloren aus, da Tobias an der Vorder- und an der Hinterachse jeweils Distanzscheiben der Marke H&R verbaut hat. 25mm H&R Spurplatten je Seite an der Hinterachse, 20mm jeweils vorne. Den ganzen Artikel lesen

Ausfahrt.TV Tuning – Folge 10: VW Polo 6N VR6 Tuning inkl. Car Porn

Anzeige

Es war allen Beteiligten bereits im Vorfeld klar: Die meisten YouTube Zuschauer werden für dieses Fahrzeug zu jung sein, denn hier seht ihr gleich einen richtigen Klassiker. So sah in den 90er Jahren Tuning aus. An dem Polo 6N VR6 sind Bauteile von Unternehmen, die es inzwischen bereits seit längere Zeit schon gar nicht mehr gibt. Ein fahrendes Tuning-Museum, zeitgenössisch. Sicherlich nicht im aktuellen Trend, aber dennoch liebenswert und der Fahrer Daniel hat ein verdammt großes Herz. Ein richtig netter Kerl. Den ganzen Artikel lesen

Michelin CrossClimate +: Ein echter Alleskönner

Anzeige

Der Michelin CrossClimate hat sich mittlerweile etabliert – keine Frage. Jetzt aber kommt der neue Michelin CrossClimate +, also die nächste Evolutionsstufe des Allrounders, die in 41 Dimensionen von 15 – bis 18 Zoll erhältlich ist. Der Pneu ist dabei aber kein Allwetterreifen im klassischen Sinne, sondern ein Sommerreifen mit besten Wintereigenschaften. Mit seinem „Facelift“ zum Michelin CrossClimate + bietet er nun noch höhere Sicherheitsreserven auf verschneitem Untergrund. Unter dem Strich ergibt sich eine ausgewogenere Performance zu jeder Jahreszeit – und zwar bis zum Ende des Lebenszyklus des Premium-Produkts.

CrossClimate + Immer ein guter Gefährte

Ein Sommerreifen, der auch als Winter-Pneu geeignet ist? Das geht? Bestens sogar, wie Michelin mit dem CrossClimate in der Vergangenheit bereits zeigte. Nun wird er um den CrossClimate + ergänzt und richtet sich an Autofahrer, die auf einen saisonbedingten Reifenwechsel verzichten wollen, aber trotzdem keine Kompromisse bei Wetterumschwüngen in Kauf nehmen wollen. So paart sich hoher Fahrkomfort mit großen Sicherheitsreserven. Im Sommer bietet der Reifen starke Traktion und vereint sie mit einem optimalen Bremsverhalten bei nasser und verschneiter Fahrbahn.

Wie gut der Pneu ist, haben zahlreiche, aufwändige Tests gezeigt, die Michelin in Auftrag gegeben hat. Herausgestellt hat sich, dass der CrossClimate + im Neuzustand denselben hohen Anforderungen auf Schnee gewachsen ist, wie seine Premium-Mitstreiter. Selbst mit abgefahrenem Profil ergeben sich Testwerte, die auf dem Niveau von neuen Reifen liegen und so eine hohe Fahrsicherheit bis zum letzten Kilometer gewährleisten. Die Leistung der Konkurrenzprodukte nimmt im Laufe des Lebenszyklus hingegen ab.

Darüber hinaus bietet der Michelin CrossClimate + optimale Fahrleistungen auf trockener Straße bei sommerlichen Temperaturen. Hier ist er vergleichbar mit klassischen Sommerreifen, wie man sie bislang kannte. Betrachtet man das Verhalten von typischen Winterreifen im Sommer, zeigt sich, dass diese deutlich an Leistung verlieren und schnell verschleißen. Dieses Bild hat der CrossClimate + durch eine ganzheitliche Optimierung abgelegt, die sich auf drei Kernpunkte konzentriert.

Aller guten Dinge sind drei!

Zum einen wurde die Gummi-Mischung optimiert, die nun über einen besonders flexiblen Mix verfügt, der in jedem Temperaturbereich beste Haftung bietet. Verwendung finden steife, angeschrägte Gummiblöcke, die besonders viel Sicherheit in Form kurzer Bremswege bei Trockenheit bieten. Daneben stand die Optimierung des V-förmigen Profils im Fokus, die eine starke Verzahnung mit verschneitem Untergrund ermöglicht. Und dieses Verhalten behält der Michelin CrossClimate + bis zu seiner Abfahrgrenze bei. So sorgen besonders steif ausgelegte Laufflächen für Langlebigkeit und gewährleisten eine Laufleistung, die sogar höher als beim Michelin Energy Saver+ ausfällt. Jener gilt immerhin als Referenz auf dem Sommerreifen-Markt. Vergleicht man den CrossClimate + mit seinen Mitbewerbern, ergibt sich eine um 25% höhere Laufleistung – ein echter Mehrwert!

Neben diesen beiden Punkten traten die Lamellen in den Mittelpunkt der Optimierung. Sie verfügen über selbstblockierende 3D-Lamellen und reichen bis zum Profilgrund des Pneus hinunter. Damit ergeben sich sowohl hervorragende Eigenschaften auf Schnee, wie auch beim Bremsen bei Trockenheit. Zudem werden diese Hochleistungslamellen zum Grund hin größer – ihre Trapezform macht das Profil bei Abnutzung breiter. Das Ergebnis: Die Funktionen, den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten und als Grip-Kante bei Schnee zu dienen, bleiben damit ein Reifenleben lang erhalten.

Für jeden etwas dabei

Wer dennoch auf konventionelle Reifen zurückgreifen möchte, für den hat Michelin natürlich weiterhin etwas im Portfolio – und zwar in großer Bandbreite. Beispielsweise den neuen Michelin Pilot Sport 4, der für sportlich orientierte Fahrer gedacht ist und herausragende Fahreigenschaften im Sommer liefert. Oder den Michelin Primacy 3: Ein Pneu, der in geläufigen Größen erhältlich ist – von der Kompakt- bis zur Mittelklasse – und ein optimales Gesamtpaket bietet.

Bei Winterreifen sind die Franzosen natürlich ebenfalls bestens aufgestellt und haben den Klassenprimus Michelin Alpin 5 im Angebot. Bei Winterreifen gibt es kaum eine bessere Wahl. Daneben stehen noch der Michelin Pilot Alpin, der optimale Kontrolle bei allen winterlichen Bedingungen bietet, und der Michelin Alpin bereit. Letzterer ist speziell auf Fahrzeuge der Kompakt- und Mittelklasse sowie auf Vans ausgerichtet. Diese Pneus richten sich an Fahrer, die mit strengen winterlichen Bedingungen zu kämpfen haben, die oftmals dem rauen Klima nördlicher Gefilde geschuldet sind. Der Michelin CrossClimate ist indes für Fahrer geeignet, die auf wechselnde Bedingungen treffen, wie sie in Mitteleuropa häufig vorzufinden sind. Aber ganz gleich für welchen Reifen von Michelin man sich entscheidet: Die Franzosen haben für jeden Zweck den richtigen Pneu im Programm.

Audi A5 Coupé Tuning – AusfahrtTV Tuning Folge 08!

Während ich diesen Blogbeitrag zum Audi A5 Coupé Tuning von Andreas Gottwald schreibe läuft auf meinem Plattenspieler das Best Of Album von Eurythmics: “Sweet dreams are made of this, who am I to disagree? I travel the world and the seven seas, everybody’s looking for something.” – und ja, das stimmt und einen Traumwagen, nach dem ich persönlich mir meinen Kopf verdrehen würde, den zeige ich euch jetzt.

Andreas hat aus einem serienmäßigen Audi A5 Coupé meiner bescheidenen Meinung nach etwas ganz individuelles gezaubert, wer direkt zum Video möchte sei eingeladen nun auf Play zu drücken: Ausfahrt.TV Folge 08:

Hier gibt es nun weitere Fakten zum Fahrzeug. Der Motor wurde, nach einem typischen Schaden, mit Wössner Übermaß-Schmiedekolben wieder aufgebaut. Durch ein SKN Stage 3 Kit verfügt er nun auch über die notwendige Leistung und darf dank einem K&N Luftfilter etwas besser arbeiten. Die Abgase durchströmen zunächst eine BullX Downpipe von HG, wandern anschließend durch einen HJS KAT und werden dann strömungsoptimiert durch die Milltek Abgasanlage in die Freiheit entlassen. Das hört sich auch richtig gut an, im oben eingebauten Video ist neben dem Car Porn zum Fahrzeug auch ein Sound Check zu finden.

Die Kraft vom 2.0 Liter Turbo-Benziner geht über eine Sachs Performance Kupplung auf die 20″ Räder. Hier verbaute Andreas die ganz neuen mehrteiligen Oxigin Felgen und ansonsten ziert die Handschrift von Toni Rieger das komplette Paket. Stoßstange, Seitenschweller, Heckansatz, Heckspoiler, Dachkantenspoiler usw. – alles aus dem Hause Rieger Tuning, denn die haben ein umfassendes Audi A5 Coupé Tuning Sortiment!

Audi A5 Coupé Tuning Galerie:

Bei den Farben spielt Andreas mit Carbon, “Java Green” und schwarz. Schwarz sehen muss er nicht bei Bahnschranken etc, denn dank dem Hydraulic Lift-System von seinem KW Variante 1 kann er das Fahrzeug temporär auch einfach anheben. Für die Verzögerung zeigt sich eine EBC Bremsanlage verantwortlich und natürlich wurden die Bremssättel in grün lackiert.

Außen hui und innen? Noch besser! Individualisertes Cockpit, umgebaute LED Beleuchtung, Einzelanfertigungen bei den Schroth-Gurten und natürlich auch der Wiechers Clubsport Bügel sind hier als Highlights zu nennen. Viele weitere entdeckt ihr oben im Video, da geben wir auch noch mal eine Mini-Kaufberatung zum Audi A5 Coupé.

Ihr wollt euch auch mal bewerben? Gar kein Problem, schreibt uns einfach eine Mail an tuning @ rad-ab.com und wer weiß, eventuell sehen wir uns ja bald schon am Bilster Berg?!

#MINIThrills – MINI meets Bilster Berg – Behind the Scenes Video

Anzeige

Auf Einladung von MINI ging es zu MINIThrills zum Bilster Berg, für mich also ein Heimspiel und in Sachen Transparenz ist mir noch wichtig zu erwähnen, dass ich mein Foto- und Filmmaterial veräußert habe. Daher ist dieser Beitrag unterstützt durch Produktplatzierungen. Meine Meinung ist und bleibt aber unkäuflich.

Die Veranstaltung hieß MINIThrills und der passende Slogan dazu lautet: Man muss es selbst erleben! Mit verschiedenen Fahrzeugen der Marke MINI ging es also auf die vermutlich schönste Strecke nördlich der Nordschleife.

Wer nicht lange lesen will, sollte sich lieber dieses Video hier ansehen, denn da führe ich euch durch die Ausstellungen, nehme euch mit auf die MINI Ausfahrt, nehme euch mit auf die Rennstrecke und zeige euch auch, dass man da eine ganze Menge Spaß haben konnte:

Der Bilster Berg ist und bleibt etwas ganz besonderes und vor allem auch etwas einmaliges, das teilt er sich wohl mit der Geschichte der Marke MINI.

Die von Formel 1-Streckenarchitekt Hermann Tilke entworfene und 2013 eröffnete Rennstrecke BILSTER BERG ist ein 4,2 Kilometer langer selektiver Rundkurs für höchste Fahransprüche, hier werden hohe Ansprüche gestellt an Fahrer aber auch ans Fahrzeug.

Der BILSTER BERG versteht sich übrigens als Partner der Automobilbranche und bietet Kunden und Gästen den perfekten Rahmen für Driving Experiences, Tests und natürlich auch für Trainings. Ganz nebenbei bietet der Bilster Berg auch noch eine traumhafte Kulisse, ich persönlich beschreibe den Bilster Berg immer als Rennstrecke im Golfclub-Charakter und bis dato war jeder, der das erste Mal hier war, begeistert.

Als privates Unternehmen zählt der BILSTER BERG rund 180 automobile Enthusiasten zu seinen Gesellschaftern. Gemeinsam haben sie die Gesamtinvestitionssumme von sage und schreibe 34 Mio. Euro aufgebracht und damit die erste vollständig privat finanzierte Rundstrecke in Deutschland ermöglicht.

Kurz: Den Bilster Berg muss man mal erlebt haben, seine Topographie ist einmalig und apropo einmalig, kommen wir nun endlich mal zum heutigen Stargast.

MINIThrills – die MINI Geschichte

MINI hat mich eingeladen um mir den Mythos MINI etwas näher zu bringen. Den Kultstatus verstehen. Die Fahrzeuge erleben und euch nehme ich mit durch den heutigen MINIThrills Tag.

Der ursprüngliche MINI wurde von 1959 bis 2000 von der British Motor Corporation gefertigt. Das war damals ein Zusammenschluss von Austin Motor Compony und der Morris Motor Company. Später mischten noch einige andere Firmen mit und der Mini wurde schnell zum Kultfahrzeug. Während wir Deutsche noch denken, dass der Käfer damals häufig in Filmen zu sehen war, so dominiert hier eigentlich der Kleinwagen aus England und schon damals wurde geschraubt und getunt was das Zeug hielt. 1961 erschien der erste Mini Cooper und auch eine Mini Cooper S Version, eine Tradition die es heute noch gibt.
Die Suez-Krise und die Benzinrationierung in Großbritannien machten den Weg frei für einen sparsamen Kleinwagen.

Die Legende sagt, dass der ursprüngliche Mini in nur sechs Monaten entworfen wurde. Klein, kompakt, gut. Von außen niedlich, von Innen ein Raumwunder. Ursprünglich hatte er 10″ Felgen, bekam eine Gummifederung gegen das hoppeln und ansonsten war er günstig und sparsam. Spritzig wurde es aber auch. John Cooper tunte den Mini. Der erste Mini-Cooper erschien 1961 und hatte einen Einliter-Motor mit 55 PS! Damit war er 145 km/h schnell, ein kleiner Ritt auf einer Kanonenkugel, der serienmäßige Mini schaffte damals nur 116 km/h. Kurze Zeit später folgte mit dem Cooper S eine 68 PS Version. Leistungsdaten über die wir heute vermutlich schmunzeln, aber damals war das ein richtiges Brett, vor allem in so einem leichten Fahrzeug.

Am 4. Oktober 2000 lief der letzte Ursprungs-Mini vom Band. Damit hatte das meistverkaufte britische Auto eine Gesamtzahl von 5.387.862 produzierten Fahrzeugen erreicht.

Das was ihr hier nun im Bild seht ist übrigens ein 1275 GT Longman aus dem Jahre 1978. Hah, das Ding ist ein Jahr älter als ich, sieht dafür aber besser aus und ist ein Gewinnertyp. 1978 und 1979 holte Richard Longman auf dem Wagen den Gesamtsieg der BSCC, also der British Saloon Car Championsship. Unter der Haube, der Name verrät es bereits, ein 1,3 Liter Benziner mit 60 PS. Die Höchstgeschwindigkeit ist nicht bekannt, dafür aber das Gewicht: 630 kg! Das waren noch Zeiten, oder? Als die Fahrzeuge und vor allem auch die Fahrer noch etwas schlanker waren, kleiner Scherz.

Seit 2001 gehört die Marke MINI zu BMW und die haben auf dem Kultfahrzeug eine komplette kleine Familie aufgebaut. So gibt es den MINI heute als 3-Türer, als 5-Türer, als Cabriolet, als Clubman, als Countryman und natürlich auch als sportlichen John Cooper Works.

John Cooper war es, der damals die ersten Minis für die Rennstrecke aufbaute. Er machte sie tauglich für die Rennstrecke und auch wenn es den Bilster Berg damals noch nicht gab, John Cooper hätte viel Freude gehabt auf der Strecke.

MINIThrills – Der Bilster Berg!

4,2 Kilometer lang, 19 Kurven. Gespickt durch 44 Kuppen und Wannen, das ist der Bilster Berg der zahlreiche noralgische Punkte bietet. So durchfährt man das Munitionsfeld, schlängelt sich durch die Hermannsschneise, runter durch den Telegrafenbogen ab in die Mausefalle. Eine langgezogene Links, die zunächst steil abfällt und anschließend an der Steilwand wieder hinaufführt.

Hier geht es 26% runter und anschließend 21% wieder hoch. Anschließend vorbei am Clubhaus, durch das Clubhaus S auf die längste Gerade und dann geht es in die Mutkurve. Die Kurven vom Bilster Berg werden immer enger, hier muss man Geschwindigkeit rausnehmen, schließlich will man nicht im Kiesbett landen. Eigentlich ein historischer Moment hier einmal mit einem orginalen John Cooper Mini zu fahren, denn das Gelände auf dem der Bilster Berg nun steht, war mal britisches Militärgelände.

Mit den sportlichen 170 kW starken Cooper S Modellen ging es auf die Strecke. Geführt z.B. durch einen ehemaligen DTM Piloten konnte man die Strecke erkunden, die Fahrzeuge ausprobieren und sich selber an seine eigenen Limits bringen. Ich sag mal so, der MINI kann viel mehr, als wir hier ausprobieren konnten, dafür hatten wir aber eine Menge Spaß.

Dafür das der Spaß nicht zu kurz kommt sorgte das Veranstaltungsteam schon, es gab zwei Challenges. Zum einen musste man in dem Mini 360° Bereich möglichst schnell sein, ich mach euch das hier mal vor, so geht das wenn man zu langsam ist. Jeweils die schnellsten beiden konnten Abends etwas gewinnen, nämlich eine Taxi-Fahrt über den Bilster Berg.

Bei einer weiteren MINI Challenge konnte man sogar Mitfahrten im CUP-Mini gewinnen, dafür musste man möglichst schnell durch einen Slalom-Parkour und wieder zurück. Den meisten Spaß hatten wir allerdings bei der sogenannten Agentenwende. Rückwärtsfahren, Kupplung drücken, schnell einlenken, drehen und wieder vorwärts fahren. Macht im Alltag nur in den seltesten Fällen Sinn, dafür aber eine Menge Spaß.

Bei der Ausfahrt ins Umland konnte man sich noch von den Alltagsqualitäten vom MINI überzeugen. Ich wusste ja bereits, dass es rund um den Bilster Berg wunderschön ist, aber dank MINI konnte ich die Ausfahrt nun auch noch mal genießen. Vorher fuhren die Allrad-Countryman noch über eine Verwindung, ohne Allrad ein echtes Problem, mit Allrad kein Problem mehr, aber machen wir uns nichts vor, beim Countryman stellt man sich vermutlich eher die Frage ob man den nun mit 19″ oder mit 20″ Felgen bestückt.

Ich war auf der Suche nach dem Mythos MINI, hatte gehofft, dass ich einen Ur-Mini fahren kann, leider ging das nicht. Das wäre noch die Krönung eines sonnigen Tages gewesen, aber ich habe zahlreichende strahlende Teilnehmer gesehen, vor allem diejenigen die dann noch die Taxi-Fahrt rund um den Bilster Berg gewonnen hatten. Alle anderen ließen den schönen Tag beim BBQ ausklingen. Doch, ich muss gestehen, als Automobil-Fan muss man mal so einen MINIThrills Tag erleben, viel Spaß, etwas Spannung und es macht einfach tierisch Freude auch zwischendurch mal etwas zu spielen.
Weitere Informationen über MINI findet ihr auf der offiziellen Webseite unter MINI.de und natürlich kann ich auch den Instagram-Kanal von MINI Deutschland empfehlen: www.instagram.com/mini_deutschland

Ausfahrt.TV Tuning Folge 06: VW Polo 6N Tuning vom Feinsten!

Anzeige

Zum Polo von Peter habe ich ein ganz besonders Verhältnis. Er hat vor knapp 18 Jahren bei dem Tuning-Unternehmen bei dem ich jahrelang tätig war die Felgen gekauft. Die Felgen die er heute noch fährt. Dementsprechend kennen Peter und ich auch schon über 18 Jahre. Eine lange Zeit, vor allem für ein Fahrzeug, welches man sonst eher als Brot- und Butter Auto kennen dürfte. Doch was Peter aus seinem VW Polo 6N gezaubert hat, das ist zeitgenössisch betrachtet VW Polo 6N Tuning aller erster Sahne.

VW Polo 6N Tuning

Doch bevor wir über die Felgen und die weiteren optischen Veränderungen sprechen, zunächst ein paar Fakten zum Fahrzeug selbst. Der VW Polo ist Baujahr September 1997, unter der Haube befindet sich ein 1.6 Liter Sauger mit einer serienmäßigen Leistung von 75 PS. Am Motor selbst hat Peter nicht viel verändert, er kann nun durch einen offenen K&N Luftfilter etwas besser atmen, dazwischen hängt ein selbstgebautes Ansaugrohr aus Edelstahl.

Der Ventildeckel wurde auf Hochglanz poliert und optisch hübsch anzusehen sind die Domcaps aus Edelstahl. Die Domstrebe von Wiechers dürfte die Karosserie etwas steifer machen und der Aufkleber darauf gibt schon einen Hinweis auf das Fahrwerk.

Das ist ein speziell angefertigtes H&R Fahrwerk. Ein Gewindefahrwerk mit Dämpferpatronen vom Audi A3 und Rennsportfedern vom VW Diesel. Damit kommt er an der Vorderachse um 130 mm und an der Hinterachse um 120 mm tiefer. Um Klappergeräusche an der Vorderachse zu vermeiden wurde auch noch ein anderer Stabi verbaut, der stammt ebenfalls von H&R.

VW Polo 6N Tuning bei Ausfahrt.TV Tuning:

Für die Kraftübertragung zeigt sich ein serienmäßiges 5-Gang Getriebe verantwortlich, gekürzt wurden die Antriebswellen. Die rechte Welle wurde durch eine massive Welle ersetzt worden. Grund? Geringerer Durchmesser, damit diese nicht am Rahmen anschlägt. Nur so ist es überhaupt möglich das Fahrzeug so tief zu fahren.

Kommen wir nun endlich zu den Rädern. Peter entschied sich wie gesagt schon vor knapp 18 Jahren für die PLS Vitesse. 8,5×14 mit einer ET, also einer Einpresstiefe von 9 an der Vorderachse. Hinten sind es sogar 8,5 x 14 ET 7, mit einer Aussenschüssel von einer 9,5er Felge. Die Außenschüsseln präsentieren sich auf hochglanz poliert und die Felgensterne sind in Brilliant Silber von Mercedes-Benz lackiert. Bereift ist das ganze mit der Größe 195/45 14″ und Peter vertraute hier früher auf Dunlop Reifen, inzwischen mussten Toyos montiert werden, da es die Reifen von Dunlop nicht mehr gibt. Um die Rad/Reifen-Kombination unter zu bekommen mussten die Radhäuser umgelegt und leicht ausgestellt werden.

VW Polo 6N Tuning Galerie:

Die Karosserie selbst zeigt sich fast komplett gecleant, die Türschlösser wurden entfernt und selbst der Tankdeckel durfte seinen Eingriff nicht behalten. Peter verbaute rote Rückleuchten vom Facelift Modell, Polo 6N2 Spiegel (jeweils die kurze Version).

Die Abgasanlage wurde komplett ersetzt, vorne sitzt ein Edelstahl Fächerkrümmer von Hartmann Motorsport, der ist an den passenden Mittelschalldämpfer angeflanscht. Anschließend kommt ein Endtopf mit 76er Endrohr. Alles in Edelstahl und das Endrohr wird im Sommer jeden Dienstag auf hochglanz poliert, denn Dienstags ist bei Peter Waschtag!

Dann wird auch der Innenraum ausgesaugt. Peter kurbelt an einem 28er Momo Lenkrad, wenn er nicht gerade an seiner Hifi-Anlage spielt. Verbaut ist hier ein Clarion-Doppel-Din Receiver. Der Polo glänzt durch eine komplette Lederausstattung mit Sitzheizung, durch TT Pedale und auch der Kofferraum wurde hier nicht ausgelassen.

Wiechers Domstrebe im Heck, eine 5-Kanal Endstufe von Helix die nicht nur den 30er Subwoofer sondern auch die Heckablage und das Frontsystem befeuert.

Auf die Frage wieviel Geld er in das VW Polo 6N Tuning gesteckt hat antwortet Peter nur: “Keine Ahnung. Du das sind fast 20 Jahre später. Ich weiß und wills auch irgendwie nicht wissen…”

Michelin Pilot Sport 4 – Das Beste aus beiden Welten

Anzeige

Oftmals ist es der Fall, dass man sich entscheiden muss: Für das Eine oder für das Andere. Die optimale Kombination aus zweierlei Dingen ist selten. Nicht so bei beim französischen Reifenhersteller Michelin: Der Michelin Pilot Sport 4 verbindet sportliche Performance mit hoher Fahrsicherheit und ist speziell für leistungsstarke PKW und Sportwagen gedacht. Das Zusammenspiel von Reifenarchitektur, Laufflächenprofil und deren Mischung machen den Pilot Sport 4 dabei zum echten Allrounder, der in 36 Varianten von 16-19 Zoll erhältlich ist.

Performance und Sicherheit

Beim Michelin Pilot Sport 4 steht nicht nur das Fahrvergnügen im Mittelpunkt, sondern auch die Fahrsicherheit. Unter allen Bedingungen, die auf einen Sommerreifen treffen können, glänzt der Pneu wie kein anderer. Sowohl bei Trockenheit wie auch bei Nässe bietet er eine hohe Performance. Bei Nässe sorgt eine neuartige, homogene Laufflächenmischung, die aus funktionalen Elastomeren neuester Stufe bestehen, für guten Grip. Sie werden ergänzt von breiten und tiefen Längsrillen, sodass eine optimale Wasserableitung gewährleistet wird und dem gefährlichen Aquaplaning stark entgegengewirkt werden kann. Darüber hinaus wurde der Rollwiderstand deutlich reduziert, sodass hohe Laufleistungen mit dem Michelin Pilot Sport 4 erzielbar sind.

Sportliches Fahren dank hoher Präzision

Ein Faktor, der für den sportlichen Fahrer besonders wichtig ist, ist die Präzision. Und genau diese bietet der Michelin Pilot Sport 4 beim Einlenken. Zu verdanken ist dies der Dynamic Response Technologie: Sie nutzt eine Hybrid-Gürtellage, die aus einer Mischung aus Aramid und Nylon besteht und so für eine optimale Richtungskontrolle sorgt. Die Faser ist sehr dicht und extrem zugfest. Wichtig ist dies vom Standpunkt der Ausdehnung: Durch hohe thermische Belastungen und Zentrifugalkräfte bei schnellen Tempi dehnt sich der Reifen aus. Die Gefahr dabei ist, dass der Fahrbahnkontakt reduziert wird und so Grip verloren geht. Dank der Hybrid-Gürtellinie mit ihrer besonderen Mischung, die fünfmal so belastbar ist wie Stahl, wird dieser Umstand aber sicherheitsfördernd unterbunden.

Wichtig war dem französischen Reifenhersteller die enge Zusammenarbeit mit den Entwicklungsingenieuren bekannter Premium-Hersteller der Automobil-Industrie, um sich so bestens an die Anforderungen der Fahrer sportlicher Derivate anpassen zu können. Zusammen mit Audi, BMW, Mercedes-Benz oder Porsche wurde ein Profil-Design entworfen, das die Expertise aus den Spitzenklassen des Rennsports – der Formel E und Rallye-Weltmeisterschaft – einbringt. Damit zeigt der Michelin Pilot Sport 4 den hohen Anspruch des Unternehmens, da nicht nur mehrere Leistungsmerkmale miteinander vereinigt werden, sondern auch die Erfahrung verschiedener Akteure synergetisch genutzt wird.

Rundum sorglos durch umfassende Expertise

Typisch Michelin ist die „Michelin Total Performance“-Philosophie: Auch der neue Michelin Pilot Sport 4 ist ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diesen Ansatz verfolgt der Reifenhersteller sowohl bei der Entwicklung aller Serienprodukte als auch im Motorsport.

Diese kombinierte Erfahrung schlägt sich auch in ausführlichen Tests namhafter Fachmagazine nieder, bei denen der Michelin Pilot Sport 4 besonders gut abschnitt. Der Pneu in der Dimension 225/40 R 18 schnitt als Testsieger ab und wurde für sein stabiles Fahrverhalten und seinen überragenden Grip gelobt – sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit. Außerdem wurden ihm ausgezeichnete Verzögerungswerte attestiert – ein Punkt, der entscheidend ist.

Für jeden etwas im Angebot

Erhältlich ist der Michelin Pilot Sport 4 in Deutschland in 36 verschiedenen Formaten: Vom 205/55 R 16 über einen 225/45 R17 und den oben erwähnten 225/40 R18 bis hin zum 295/40 R 19 ist für viele Formate ein Pneu erhältlich.

Neben dem Michelin Pilot Sport 4 bietet Michelin unter anderem auch den Pilot Sport Cup 2 an – ein Ultra-High-Performance-Reifen. Er bietet ein sportliches Handling und hohe Stabilität auf der Rennstrecke, wie auch auf der Straße. So verfügen beispielsweise der neue Porsche 911 GT3, der Mercedes-AMG GT R und Aston Martin Valkyrie ab Werk über diesen Pneu. Verstanden wird er als straßenzugelassener Rennreifen und ist in den Dimensionen 215/45 R 17 bis 325/30 R21 verfügbar.

Für alle anderen Modelle haben die Franzosen aber auch den Michelin Primacy 3 im Angebot – einen Premium-Allrounder. Dieser ist ein vielseitiger und erprobter Sommerreifen und in über 150 Varianten von 16 bis 20 Zoll erhältlich. Wie man es von einem Michelin Pneu erwartet, konnte auch der Primacy 3 in zahlreichen Tests brillieren und war nicht selten überzeugender Testsieger. Der Reifen überzeugte sowohl bei Nässe, wie auch bei Trockenheit besonders und wurde dank seiner überdurchschnittlich hohen Laufleistung zudem zum „Eco-Meister“ gekürt.

Ausfahrt.TV Tuning – Folge 05: 1992 Mercedes-Benz 190 2.6 inkl. CarPorn und Kaufberatung

In der heutigen Ausgabe von Ausfahrt.TV dreht sich alles um Kai und seinen “Herrn Benz”. Kai ist Baujahr 1997 und fährt einen 5 Jahre älteren Mercedes-Benz 190! Genauer gesagt einen Mercedes-Benz 190 2.6 Liter 6-Zylinder mit 160 Pferdchen unter der Haube. Unter der Haube selbst hat sich außer einem K&N Luftfilter nicht viel getan und auch ansonsten zeigt sich der Mercedes-Benz sehr zurückhaltend modifiziert. In den Radkästen drehen sich 17″ Felgen, die er sich von einem anderen Mercedes-Benz, geliehen hat.  Den Schwerpunkt setzte er durch ein H&R Cup-Kit Fahrwerk ab und von der REMUS Auspuffanlage zeigt sich Kai eher weniger begeistert. Richtig begeistert hat uns aber wie gepflegt der 190er war, wieviel Liebe Kai in sein “Baby Benz” steckt.

Im Innenraum steckt z.B. kein neumodischer Hifi-Receiver, sondern ein klassisches Becker-Navi-Radio! Damals unbezahlbar teuer und heute ein gesuchtes Sammlerstück. Ein Raid-Holzlenkrad und ein Holz-Schaltknauf rundet das Bild im Innenraum ab und natürlich darf der Wackeldackel auf der Hutablage nicht fehlen. Den ganzen Artikel lesen

2017 Nissan GT-R Fahrbericht | Fakten | 0-100 km/h | Voice over Cars | GT-R Tachovideo

Wäre der 2017 Nissan GT-R ein Steak, dann wäre er “auf den Punkt” genauso wie ich ihn mir wünschen würde. Ich will da auch gar nicht objektiv bleiben, der GT-R ist für mich ein Traumwagen. Punkt! Innerhalb von 2,8 Sekunden auf Tempo 100, über 300 km/h schnell und genauso schnell leert sich natürlich – die Schattenseiten möchte ich nicht verschweigen – der Tank. 400 km mit einer Tankfüllung habe ich geschafft, ich konnte den 60 Liter Tank aber auch in 200 km leeren. Bringen wir es auf den Punkt: Der Nissan GT-R ist wie ich! Dick und Durstig! Unter der Haube sitzt ein 3,8 Liter 6-Zylinder – die genaue Bezeichnung des per Hand hergestellten Antriebs lautet übrigens VR38DETT. Die Leistung beträgt satte 570 PS und zwar genau bei 6.800 Umdrehungen die Minute. Davor kommt ein kleines Turboloch, dann kommt der Tritt in den Arsch und das temporäre Gesichtslifting.

Wie schon gesagt, der GT-R – wir haben hier übrigens einen in der Black Edition – sprintet von 0 auf 100 km/h innerhalb von 2,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 315 km/h angegeben. Der Antrieb erfolgt dank Allradantrieb über alle vier 20″ Räder. 255/40er Walzen an der Vorderachse und 285/35er an der Hinterachse sind nicht nur auf der Suche nach der idealen Spur, sondern manchmal auch als Schlechtwege-Detektor unterwegs. Spurrillen mag der GT-R nicht so. Die Dunlop SP Sport Maxx GT 600 Reifen, übrigens mit Stickstoff befüllt, mögen trockene Straßen auch lieber als Nässe. Den ganzen Artikel lesen

2017 Mercedes-Benz G 350d Professional W463 – Fahrbericht

Vom Regen in die Traufe? Nicht ganz! Im heutigen Ausfahrt.TV Video Review seht ihr neben Jan vor allem ganz viel vom Mercedes-Benz G 350d Professional. Durchaus ein Traumwagen, nicht nur wegen dem urigen Design welches sich seit 1979 ja kaum verändert hat. Nicht nur wegen dem 3,0 Liter V6 Diesel unter der Haube. Nicht nur wegen der Leistung von 245 Pferdchen, die jederzeit dazu bereit sind die G-Klasse innerhalb von 8,8 Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen. Nicht nur wegen den drei Sperren, nicht wegen der Farbe Chinablau und auch nicht wegen dem maximalen Drehmoment von 600 Nm, welches zwischen 1.600 und 2.400 U/min an der Kurbelwelle anliegt.

Die G-Klasse ist und bleibt ein Unikat. Ein Kunstwerk auf Rädern. Wenn ein Fahrzeug über eine so lange Zeit immer noch auf dem Markt ist, dann ist es etwas ganz besonderes. Da stört auch nicht die limitierte Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h oder das der Verbrauch garantiert über dem NEFZ Wert von 9,9 Liter liegt. Da stört es nicht, dass der Basispreis bereits bei knapp 80.000 liegt und man locker über 100.000 Euro landet um dann die Fenster immer noch manuell zu kurbeln und die Spiegel ebenfalls manuell einstellt. Die G-Klasse ist KULT! Und dank der Mercedes-Benz G 350d Professional wirken SUVs wie Spielzeuge. Wer es Ernst meint, der kommt an einem Fahrzeug wie der G-Klasse oder aber dem Defender doch sowieso nicht vorbei, oder? Den ganzen Artikel lesen

2017 Skoda Karoq – erste Informationen – Fakten zum Skoda Yeti Nachfolger

Der ŠKODA KAROQ ist ein komplett neu entwickeltes kompaktes SUV. Klar dürfte sein, dass das Fahrzeug auf dem VW-Konzern-Baukasten basiert.

Es stehen fünf Motorvarianten mit 85 kW (115 PS) bis 140 kW (190 PS) zur Auswahl, von denen vier neu sind. Alle Aggregate sind turboaufgeladene Direkteinspritzer und verfügen über Start-Stopp-Technik und Bremsenergierückgewinnung. Sie sind äußerst sparsam und erfüllen die Norm der EU 6 Verordnung. Mit Ausnahme des kraftvollsten Diesels können alle Aggregate wahlweise mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Gang-DSG bestellt werden. Der 2,0 TDI mit 140 kW (190 PS) fährt serienmäßig mit dem 4×4 Antrieb und dem 7 Gang-DSG vor. Der neue 1,5 TSI bietet als Besonderheit eine Zylinderabschaltung. Den ganzen Artikel lesen