Jaguar F-Type SVR – Der mit dem Spoiler – Genf 2016

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„Mehr Power! Har, har, har!“, wer dieses genussvolle Grunzen kennt, denkt vermutlich sofort an die Comedy-Serie „Hör´ mal wer da hämmert“ mit dem charismatischen PS-Freak „Tim Tailor“. Vor Verzückung grunzen kann man aber auch, wenn man an den neuen Jaguar F-Type SVR denkt. Mehr Power (!) steckt auch in ihm, sodass das Coupé sogar die magische 200 Meilen-Marke knackt. Was der Brite wohl sonst noch so mitbringt, nachdem Jaguar sich in Schweigen geübt hat?

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BMW X4 M40i Fahrbericht

BMW X4 M40i Fahrbericht - Test - Preis - Fakten

Prolog: Ich habe mir auf dem Weg zur Mini Cooper S, BMW M2 und BMW X4 M40i Fahrveranstaltung eine ganz fiese Klimaanlagen-Erkältung eingefangen. Husten, Schnupfen, Kopfschmerzen, Stimme weg. Ganz und gar nicht schön, von daher ist auch alles anders gelaufen als geplant. Aber so ist das. Die drei Fahrzeuge bin ich dennoch gefahren, wenn auch nicht so ausführlich wie ich es es mir eigentlich vorgenommen hatte. Über das Mini Cooper S Cabrio hatte ich schon ein paar Worte verloren, die BMW M2 Liebeserklärung steht auch schon online, fehlt nur noch der Fahrbericht zum BMW X4 M40i.

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Skoda Vision S – So wird das Skoda SUV aussehen!

Skoda SUV Genf 2016

Lange munkelte man um ein Skoda SUV oberhalb des Skoda Yeti, nun machen die Tschechen ernst: Der Skoda Vision S (so wird das Skoda SUV derzeitig noch genannt) macht Schritt für Schritt Nägel mit Köpfen. Waren bislang nur ein paar digitalisierte Zeichnungen zu sehen, zeigen die aktuellen Photoshop-Entwürfe etwas genauer wohin die Reise geht. Dessen nicht genug, verrät Skoda, was unter dem Blech des SUV abgehen wird – sowohl was den Innenraum betrifft, wie auch technische Details. Die gebe ich natürlich direkt an Euch weiter. Klar ist dabei von vorn herein, dass der Skoda Vision S nicht nur von außen grün ist.

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2016 Mini Cooper S Cabrio Fahrbericht

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Wir schreiben das Jahr 2001: Der neue Mini erwacht zum Leben und wird wieder einmal zu Legende. Galt sein Urahn schon als vorwitzig fahraktives Auto, ist es der intern R50 genannte Mini erst recht. Wendig, wie ein Wiesel, optisch gelungen aber mit etwas schwachem Herz. Keiner der Antriebe konnte so richtig überzeuge, wirkten die Aggregate, die von Chrysler stammten, recht zugeschnürt. Mini Nummer zwei, mit dem internen Namen R55 bis R60 sollten das richten – und taten das auch. Die Qualität wurde gesteigert, die Größe etwas aufgepustet und auf Turbo- statt auf Kompressoraufladung gesetzt. Nun ist also Generation drei am Start und soll besonders als Cabrio die Sonnenseite des automobilen Lebens hervorheben. Gelingt ihm das?

Ich bin ihn gefahren den F57, also das neue Mini Cabrio. Aber nicht nur irgendeinen, sondern den Mini Cooper S. Mit strammen 192 PS aus zwei Litern Hubraum sollte man meinen, dass der Kleinwagen ordentlich motorisiert ist. 280 Nm bei bereits 1.250 Umdrehungen sagen aber auch, dass der Cooper S im Alltag leichtfüßig und schaltfaul zu bewegen ist, also nicht wir eine Zitrone ausgequetscht werden muss. Lässt man es drauf ankommen, drückt der kleine Brit-Bayer seine Passagiere stürmisch in die Sitze und schafft den Stammtisch-Sprint in 7,2 Sekunden. Ende ist erst bei 238 km/h, dann aber schafft man den Verbrauch von runden sechs Litern im Drittelmix sicher nicht. Aber das ist auch eher zweitrangig, denn schließlich kostet das leistungsstarke Kleinwagen-Cabrio stolze 27.950 Euro – ohne Ausstattung versteht sich. Wem das zu viel ist, der kann zu einer der kleineren Motorvarianten greifen. Den ganzen Artikel lesen

Lexus LC 500 h und was sonst noch so in Genf steht

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Die Japaner blicken in diesem Jahr auf eine 26-jährige Geschichte zurück und können für einen Moment inne halten. Im letzten Jahr verkauften sie über 582.000 Einheiten, also so viel, wie noch nie – und die Tendenz steigt. Davon gehen etwa 50% auf die Kappe des amerikanischen Marktes, wo die Japaner etwa elf Jahre an der Spitze des Premium-Segments stand. In Deutschland fristet die Premium-Marke von Toyota hingegen eher ein Schattendasein und setzte knapp 1.700 Einheiten ab, was etwa einem Marktanteil von 0,1 % entspricht. Das soll sich aber zukünftig ändern: Bis 2020 will Lexus rund 100.000 Fahrzeuge allein in Europa verkaufen. Wie diese Zukunft aussieht, zeigen die Japaner auf dem Genfer Automobilsalon.

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Seat Leon Cupra 290 – Volle Kraft voraus

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Cupra – eine Verknüpfung der Worte Cup und Racing – zeichnet immer die besonders sportlichen Modelle des spanischen Herstellers aus. Bekommen sie dann noch einen Namenszusatz, kann man von einer besonderen Rakete ausgehen. Beim Vorgänger des aktuellen Leon war das der Cupra R, der 265 PS aus einem 2.0 TFSI holte. Das R nutzt man beim aktuellen Modell noch nicht, denn die derzeitige Speerspitze hört auf den Namen Seat Leon Cupra 290. Diese Zahl nennt die PS-Leistung des spanischen Kompakt-Sportlers, die er – wie sein Vorgänger – aus 2.0 Litern Hubraum holt. Was die Rennsemmel sonst noch auszeichnet lest ihr in den folgenden Zeilen.

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BMW M2 Fahrbericht – German Muscle Car?

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Was einst der BMW 2002 Turbo war, möchte heute der BMW M2 sein. Heckantrieb, Turboaufladung, sechs Zylinder – klassischerweise in Reihe gebaut – und ordentlich Qualm an der Kette! Das sind die Indizien für reichlich Fahrspaß. Durfte der Vorgänger, das BMW 1er M Coupé noch nicht M1 heißen, damit der Respekt vor dem Renn-Tourenwagen BMW M1 gewahrt bleibt, muss sich das 2er M Coupé nicht von solchen Einschränkungen verwirren lassen. Einfach BMW M2, einfach Power, einfach Freude am Fahren und hier macht der Claim der Marke wieder alle Ehre.

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Skoda Fabia Scoutline und Skoda Superb Greenline

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Skoda Fabia Scoutline und Skoda Superb Greenline – Zwei Tschechen auf unterschiedlichen Wegen. Der Skoda Fabia Scoutline rundet die Modellpalette des Kleinwagen weiter ab. Die Erweiterung der Fabia-Baureihe bezieht sich hierbei aber nur auf den Combi – bei Skoda klassischerweise mit „C“ geschrieben – und verpasst ihm einen ansehnlichen Offroad-Look. Markante Kunststoffansätze am vorderen und hinteren Stoßfänger warten mit matter Strukturfarbe auf und treffen auf integrierte Unterfahrschütze in Aludesign. Zudem glänzen die Außenspiegel sowie die Dachreling in der Alu-Lackierung. Ergänzt wird das Styling on den serienmäßigen 17-Zoll-Rädern mit 215er Reifen.

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2016 Toyota RAV4 Facelift – Das gestraffte SUV

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Kompakte SUV liegen total im Trend: Fast keine Fahrzeug-Gattung verkauft sich so gut wie diese. Das weiß man besonders bei Toyota, schließlich gelten die Japaner als Begründer dieser Klasse. Was Renault 1997 mit dem Scénic schaffte – die Eröffnung der Kompakt-Van-Klasse – hat der Toyota RAV4 1994 ereicht. Sechs Millionen Exemplare verkauften die Japaner bereits von ihrem Klassiker. Nun ist das aktuelle Modell, nach etwa drei Jahren Laufzeit, bereit für ein Toyota RAV4 Facelift. Dabei wurde die Optik behutsam aufgefrischt, während die Technik stärker umgekrempelt wurde.

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Audi RSQ3 Performance – Kompakte Speerspitze

Audi RSQ3 Performance

Audi wird ja demnächst einen neuen Sproß der Q-Familie präsentieren. Das neue Topmodell der Q3-Baureihe ist nun allerdings erst einmal der Audi RSQ3 Performance. Das Kompakt-SUV bietet nun mit mehr Power und eine noch exklusivere Ausstattung. Zudem bleibt es beim Alleinstellungsmerkmal in dieser Klasse: 370 PS und dazu noch einen 2,5-Liter-Fünfzylinder bietet sonst keiner. Ab sofort ist der Ingolstädter bestellbar, kostet aber mindestens 61.000 Euro.

Audi zündet eine Leistungsstufe nach der anderen und spendiert dem ohnehin schon nicht gerade ärmlich motorisierten RSQ3 27 zusätzliche Pferdchen. Damit sollte es im Kompakt-SUV-Segment keine Konkurrenten, die der Audi RSQ3 Performance zu fürchten hat. Aus den 2,5 Litern Hubraum holt der Dynamiker 465Nm. Damit soll der Standard-Spurt in 4,4 Sekunden erledigt sein. Eine Beschränkung auf 250 km/h? Nicht mit dem RSQ3 Performance: Der Sportsfreund rennt bis 270 km/h weiter. Sechsmal in Folge hat es der 2,5 TFSI übrigens schon geschafft den Titel „International Engine of the Year“ zu holen – das könnte mit der gesteigerten Leistung auch in diesem Jahr klappen. Den ganzen Artikel lesen

Nissan Navara – Amerikanisches Kulturgut für Europa

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Pick-Ups, diese riesigen, spritschluckenden Monster, die in den USA jeder Fährt – soweit das Klischee. Aber auch in Europa etablieren sich die praktischen Pritschenwagen, sodass sogar Volkswagen mit dem Amarok ein solches Modell auf dem Markt hat. Und es ist kein Geheimnis, dass die Wolfsburger, was neue Modelle anbelangt, nicht gerade mutig sind. Nun bringen die Japaner also den neuen Nissan Navara auf den Markt und wollen die typisch amerikanische Fahrzeug-Form mit europäischen Standards verbinden.

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Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet

Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet

Update 21.02.2016

Es gibt neue Fotos von dem Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet, die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten: Den ganzen Artikel lesen

Genf 2016: Mitsubishi präsentiert seine gelifteten SUV

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Bald ist es wieder soweit und der 86. Genfer Automobilsalon öffnet seine Tore – und wir werden natürlich mit von der Partie sein. Vom 03. bis zum 13. März könnt Ihr Euch die neuesten Modelle anschauen. Mitsubishi wird in diesem Jahr natürlich auch vertreten sein, auf dieser für Europa wichtigen Automobilmesse. Gezeigt wird das aktualisierte SUV-Programm der Japaner sowie die Studie „eX-Concept“, die 2015 bereits in Tokio zu sehen war.

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Auto News: Volkswagen Golf Sportsvan R-Line – Dynamischer Hochsitz

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Der Volkswagen Golf Sportsvan zielt auf zwei Käufergruppen ab: Ältere Kunden, die gern höher sitzen und den guten Einstieg zu schätzen wissen und kleine Familie, die den Raum benötigen. Wenn ein Volkswagen Touran also zu groß ist, dann passt der Sportsvan besonders gut. Jetzt bieten die Wolfsburger zwei dynamische R-Line-Pakete an. Ob aber überhaupt jemand danach gefragt hat? Nun, heute muss ja immer alles sportlicher werden und auch uns gefällt das Design sehr. Hier ist der Volkswagen Golf Sportsvan R-Line:

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Genf 2016: Peugeot Travel – ein wandlungsfähiger Partner

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Ein weiteres Fahrzeug für die Kategorie Autos mit Schiebetüren – der neue Peugeot Travel!

Der neue Van der Franzosen, der Peugeot Partner, feiert seine Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon 2016. Dabei soll er nicht nur als Nutzfahrzeug herhalten, sondern als zuverlässiger Partner für die Familie oder als VIP-Shuttle dienen. Verschiedene Ausstattungen und längen machen ihn variabel, während die vorbildliche Sicherheitsausstattung viele aktuelle Assistenten aufweist. Ich habe mir mal die Details angesehen. Den ganzen Artikel lesen

Opel Ampera E – bringt er die Elektromobilitätswende?

Opel Ampera E

Alter Name, neues Auto – Opel Ampera E. Ok, ok. Der Name ist nicht gänzlich alt, er hat schließlich ein “E” angehängt bekommen. Aber dennoch verknüpft man, sofern man etwas autoaffin ist, den Namen Ampera grundsätzlich mit der Elektrifizierung bei Opel. Zurecht: Das neue Modell steht wieder unter Strom – allerdings ausschließlich. Verfügte der Vorgänger noch über ein Hybrid-Antriebs-Konzept, fährt der neue Opel Ampera E nur eingleisig. Deshalb passt der Namenszusatz durchaus.

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Genf 2016: Honda gibt Vollgas und zeigt Honda Civic Hatchback

Civic Hatchback Prototype

Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 zeigen die Japaner nicht nur irgendein Modell oder Facelift. Honda lässt sich nicht lumpen und zeigt fast die gesamte Modellpalette runderneuert. Den Vogel schießt aber der Prototyp des neuen Honda Civic Fünftürers ab. Habe ich mich kürzlich erst am brandneuen Honda Civic Type R ergötzt, zeigen die Japaner in der Schweiz bereits ein Concept Car zum Nachfolger des erfolgreichen Kompaktmodells.

1972 wurde es zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit präsentiert und befindet sich mittlerweile in der neunten Generation – das Kompaktmodell von Honda. Toyota hingegen hat den Corolla irgendwann seines Namens beraubt und ihn auf Auris umgetauft, was nicht gerade erfolgversprechend war – aber das ist ein anderes Thema. Bislang lässt Honda nichts anderes verlauten, als dass der Name „Civic“ bleiben soll. So zeigen die Asiaten in Genf zwischen dem 03. und 13. März, wie die zehnte Generation aussehen soll. Der Prototyp, in der Schweiz erstmals auf die Weltöffentlichkeit losgelassen, soll seine Europapremiere schon 2017 feiern und wieder in Swindon im schönen Vereinigten Königreich gebaut werden. Von dort aus startet dann der Export in die USA und das restliche Europa. Den ganzen Artikel lesen

Genf 2016: Seat Ateca – der SUV von Seat!

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Seat Ateca: Der Sportwagen unter den SUV? Nein, das ist der Seat Ateca bestimmt nicht. Muss er aber auch gar nicht, denn vermutlich ist er der vernünftigste SUV aus dem VW Konzern. Bewährte Technik, ein aktuelles Design und vermutlich ein günstiger Basispreis.

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Auto-News: Seat Mii Mango – Autos und Früchte?

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Wo ist das Problem? Autos und Früchte passen doch bestens zusammen! Infotainment-Systeme und das Car-Play von Apple funktionieren prächtig. Eine andere Form haben die Spanier nun mit dem Seat Mii Mango auf die Beine gestellt: Der Kleinstwagen kommt als Sondermodell im Trimm des spanischen Modelabels Mango. Damit arbeiten gleich zwei Marken aus Barcelona zusammen und versuchen den kleinsten Seat an den Mann oder die Frau zu bringen. Doch man muss schnell sein, um noch einen der kleinen Charmeure zu bekommen: Der Seat Mii Mango ist auf 750 Exemplare limitiert.

Der Seat Mii als Sondermodell könnte tatsächlich zum Lieblingsaccessoire werden, da er sich durchaus von der Masse grauer oder silberner Einheits-Autos abhebt. Er zeigt sich von der exklusive Welt der Mode beeinflusst und fährt mit einem Innenraum Im Aubergine-Ton namens „Velvet“ vor. Das kontrastiert angenehm mit der Perleffekt-Lackierung in Oryxweiß, die wiederum von den Leichtmetallrädern und Außenspiegelgehäuse in „Velvet“ betont wird. Den ganzen Artikel lesen

Auto News: Skoda Vision S – SUV oberhalb des Yeti

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In den vergangenen Jahren hat ŠKODA seine Modellpalettegrundlegend erneuert und ausgebaut. Kleinstwagen, kleine Kastenwagen und sogar ein SUV gibt es – den Skoda Yeti. Lange munkelte man, dass zudem ein größeres SUV kommen soll, schließlich ist der „Schneemensch“ in der „Kompaktklasse“ beheimatet und lässt Luft nach oben. Nun zünden die Tschechen aber die nächste Phase des Ausbaus des SUV-Angebots und zeigen die Studie Skoda Vision S auf dem Auto-Salon 2016 in Genf.

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