Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 2

Anzeige

Wolltet ihr immer schon mal wissen, wie ein Reifen eigentlich hergestellt wird. Im Rahmen von unserem Reifen Spezial hatten wir euch bereits erklärt, woraus ein Reifen besteht. Im zweiten Teil zeigen wir euch, wie der Reifen hergestellt wird. Ihr werdet interessante neue Wörter kennen lernen, dazu seht ihr die wichtigsten Arbeitsschritte:

Schon interessant wie so ein Reifen hergestellt wird, oder? Einige Bezeichnungen kann man gut und gerne wieder vergessen, die braucht man später nicht mehr. Einige aber dürft ihr durchaus behalten und nun lernt ihr noch ein paar weitere. Die sind vor allem wichtig für das dritte Video aus der Reihe, welches ich euch in ein paar Tagen präsentieren werde. Da sprechen wir z.B. über die Bodenhaftung in Kurven, über den Rollwiderstand – der ist z.B. wichtig wenn man den Kraftstoffverbrauch verringern möchte und natürlich sprechen wir vor allem beim Dunlop Sport Maxx RT 2 über die Performance.

Dunlop-Reifen-Spezial-27

Was bedeutet Performance beim Reifen? Performance ist ein allgemeiner Begriff für das Bremsverhalten, die Beschleunigung, das Handling und die Traktion bei einem Fahrzeug oder aber auch beim Reifen und somit ist eine gute Performance natürlich entscheident. Dazu kommt noch das Handling, also wie der Reifen beim Bremsen und Lenken reagiert, die Fähigkeit des Reifen Wasser abzuleiten um Aquaplaning zu verhindern, also das Nass- und das Trockenhandling. Aber darüber sprechen wir im dritten Teil, denn inzwischen wissen wir ja wie Reifen hergestellt werden und woraus Reifen eigentlich bestehen. Im dritten und letzten Teil vom Dunlop Sport Maxx RT 2 Special erfahren wir dann wie ein richtiger Testfahrer von Goodyear Dunlop den Reifen dann testet. Meiner Meinung nach ein Video, was man unbedingt gesehen haben muss.

Dunlop-Reifen-Spezial-52

Downsizing – Neuer Einstiegsdiesel für den Mazda 3

mazda3-limousine-test-fahrbericht-video-2014-04

1.6 Liter scheinen in der Kompaktklasse das Maß der Dinge zu sein, wenn es um Einstiegsdiesel geht. Volkswagen schwört nicht erst seit gestern auf den 1.6er, Honda, Opel, Kia und wie sie alle heißen haben ebenfalls einen Selbstzünder mit diesem Hubraum im Programm. Nicht so aber beim Mazda 3: Die Japaner vertrauen auf nur 1.5 Liter – also nur ein halbes Wasserglas weniger – und holen gemütliche 105 PS aus dem Aggregat. Renault war jedoch der erste Hersteller in der Kompaktklasse, der diesen ungeraden Hubraum anbot.

Bei den Benzinern geht Mazda noch den Weg des großen Hubraums. Keine Aufladung, weder durch einen Turbolader noch durch einen Kompressor, steigert die Leistung der Otto-Motoren. Anders schaut es bei den Selbstzündern aus – hier vertrauen alle Motoren auf Turbolader, einschließlich des neuen 1.5 Liter Einstiegsaggregats. Es bietet 105 PS und reiht sich damit im durchschnittlichen Leistungsspektrum der Klasse ein. Das lässt sich auch über das maximale Drehmoment von 270 Nm sagen. Den ganzen Artikel lesen

2016 Audi SQ7 Fahrbericht | Test | Video | Fotos | Review

2016-Audi-SQ7-TDI-Fahrbericht-Test-Review-Video-Fotos-5

Jetzt kann man ihn bestellen, im Sommer 2016 beginnt die Auslieferung und Audi behauptet selbst, dass man sich derzeitig den weltweit stärksten Diesel-SUV auf dem Markt kaufen kann. Ein guter Grund also mal etwas länger auf den Antrieb herumzureiten, oder? Der 4.0 TDI des neuen Audi SQ7 TDI ist, so sagt es der Hersteller, von Grund auf neu entwickelt. Er soll eine wettbewerbsüberlegene Performance mit geringem Verbrauch vereinen und damit eine maximale Dynamik garantieren.

Audi SQ7 Fahrbericht

Den ganzen Artikel lesen

Shopping-Tour – Nissan beteiligt sich an Mitsubishi

Nissan gibt Vollgas - der Space Star auch
Nissan gibt Vollgas – der Space Star auch

War da nicht letztens was? Mitsubishi, Nissan, klingelt da nicht etwas? Ja richtig, es gab eine Debatte um Abgaswerte, Emissionen, Temperaturwerte und eine nur unter bestimmten Bedingungen arbeitende Software für die Diesel-Aggregate. Aber das soll hier erstmal nicht Thema sein, sondern viel mehr, dass Nissan sich nun an Mitsubishi beteiligt – und zwar nicht zu knapp. So verkündete Nissan-Chef Carlos Ghosn, dass die Renault-Nissan-Allianz nun 34 Prozent an Mitsubishi halte – also mehr als ein Drittel.

1,9 Milliarden Euro sollen in den Kauf der Anteile am japanischen Konkurrenten geflossen sein, der Renault-Nissan nun weniger gefährlich werden dürfte. Schließlich grasen beide Japaner an derselben Wasserstelle. Beispiele gefällig? Gerne: Der Mitsubishi Space Star wurde jüngst geliftet und will mit seiner Aufwertung – mit der sich der Kleinwagen mittlerweile wirklich sehen lassen kann – das Establishment in der Kleinwagen-Klasse angreifen. So zum Beispiel den Nissan Micra, der genau in das Visier des Mitsubishi ragt. Auch der ASX konkurriert mit einem Nissan-Produkt – dem Nissan Qashqai. Beide sind in der Klasse der Kompakt-SUV beheimatet und buhlen um dieselbe Kundschaft. Eine Stufe höher kommen sich der Nissan X-Trail und der Mitsubishi Outlander in die Quere. So kann man natürlich einen etwas unbequemen Konkurrenten “für sich gewinnen”. Von den Renault-Modellen à la Kadjar oder dem neuen Koleos ganz zu schweigen. Den ganzen Artikel lesen

Fiat 595 Abarth – Update für den rassigen Italiener

Fiat-595-Abarth-Rad-Ab-Com (2)

Bereits im Sommer letzten Jahres hat der Fiat 500 sein Facelift bekommen und wurde so fit für die Zukunft gemacht. Das tat ihm gut, straffte seine Gesichtszüge und wertete ihn spürbar auf. Nur der Abarth-Variante des italienischen Kleinstwagens blieb das Update bislang vorenthalten. Doch der Fiat 595 Abarth zieht nun nach und zeigt viele Detail-Verbesserungen der zahmeren Versionen, die vor allem bei der weiblichen Klientel gut ankommen. Auch weiterhin erhält man den sportlichen Casanova in drei Varianten und kann zudem noch etwas Dynamik obendrein erhalten.

Vorn ziert den Fiat 595 Abarth nun eine neue Frontschürze, die im unteren Bereich schwarz gehalten ist. Damit wirkt der Kleinstwagen etwas geduckter und aggressiver, was dem Kulleraugen-Gesicht mehr Ernsthaftigkeit verleiht. Hinzu gesellt sich das ovale LED-Tagfahrlicht und lässt den 595 moderner wirken. Hinten deutet ein Heckdiffusor auf das sportliche Potential hin, während die neuen Heckleuchten das augenscheinlichste Indiz für die Modellpflege sind. Den ganzen Artikel lesen

R-Scheinung – Der Volkswagen Scirocco R Black Style

Volkswagen-Scirocco-R-Black-Style-Rad-Ab-Com (2)

Wir schreiben das Jahr 1974, der Golf I ist gerade auf den Markt gekommen, da zog der Volkswagen Scirocco nach und sollte so etwas wie der schnittigere Premium-Golf sein. Damals war der kantige, aber sehr attraktive Wolfsburger ein voller Erfolg. Das kann der aktuelle Scirocco nicht unbedingt von sich behaupten. Zumindest sein Design scheidet die Geister: Er wirkt wenig Coupé-förmig und gefällt mit seiner geschwungenen Hüfte – oder eben nicht. Um die Attraktivität aber nochmals zu steigern, bekommt der dreitürige Wolfsburger nun ein Design-Paket verpasst. Aber wird das helfen?

Den ganzen Artikel lesen

Audi R8 V10 Plus „selection 24” – Ein rares Gut

Audi R8 Coupé V10 plus: „selection 24h“

Die Ingolstädter präsentieren beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring eine Sonderedition ihres Sportwagens und legen damit eine Hommage an den Audi R8 LMS auf. Das limitierte Sondermodell soll mit seiner Tricolor-Lackierung an die insgesamt 323 Siege bei internationalen, sowie nationalen Rennen erinnern, die Audi seit 2009 einfahren konnte. Passend zum 24-Stunden-Rennen haben die Ingolstädter auch nur 24 Exemplare des Boliden aus den Werkshallen fahren lassen.

Als Basis die ein Audi R8 V10 Plus, der mit seinem laut kreischenden Zehnzylinder für Gänsehaut sorgt, wie es fast nur diese Motoren-Art kann. Seine 5,2 Liter Hubraum erinnern nicht zufällig an die Lamborghini-Aggregate und die 610 PS holen ihn in Regionen, die denen eines echten italienischen Sportwagens in nichts nachstehen. So beschleunigt der rassige Ingolstädter in 3,2 Sekunden auf 100 km/h und ist bis zu 330 Stundenkilometer schnell. Damit ist er nicht nur der zügigste Serien-Audi aller Zeiten, sondern auch der stärkste. Den ganzen Artikel lesen

Alles Gute zum 40 Geburtstag, Ford Fiesta!

Wie gestaltet man für gewöhnlich eine Rede zu einem Geburtstag? Meistens gibt man ein paar Zahlen zum Besten, also legen wir mal los: 16,7 Millionen, 40, 8.440 und 1.0. Damit könnt ihr nichts anfangen? Kein Problem, wir werfen einen Blick auf die Historie des Kleinwagen und klären auf, was die Werte zu bedeuten haben. Zunächst einmal: Happy Birthday, kleiner Flitzer!

Seinen 40. Geburtstag feiert der Kleinwagen mit 16,7 Millionen gebauten Exemplaren seit dem 11. Mai 1976. Doch anfangs wusst man noch gar nicht, wie Fords Projekt überhaupt heißen soll – “Bobcat” galt als wahrscheinlicher Name. Doch gekommen ist der Kleinwagen als Fiesta und Bobcat hat sich als Name für alle Entwicklungen bei Ford eingebürgert. So zog Henry Ford II am 18. Dezember 1975 höchstpersönlich das Tuch vom Projekt und stellte es der Weltöffentlichkeit vor. Den ganzen Artikel lesen

Video des Tages: 2016 Ford Edge Fakten und Informationen

Mein Kollege Jan Gleitsmann hat mir ein paar Fragen zum Ford Edge beantworten lassen. Das ausführliche Video-Review vom Jan findet ihr hier:

Den ganzen Artikel lesen

RaceChip News: Audi RS3 Chiptuning – Der Star im Werbespot!

Es ist für mich ein guter Brauch, unterstützt man mich, dann tue ich das auch. Rechts auf meiner Seite seht ihr einen Banner der Fa. RaceChip. Aus dem Grund erlaube ich mir zwischendurch immer mal wieder die ein oder andere Pressemitteilung hier zu veröffentlichen.

Die süddeutschen Chiptuning-Experten von RaceChip haben Anfang April im Schwarzwald auf einer eigens dafür abgesperrten Landstraße den Dreh des ersten Fernsehwerbespots des Unternehmens realisiert. Unter der Regie von Felix Haug und Wido Peters hat das RaceChip Team, bestehend aus Regie, Kamerateam, Drohnenpiloten und Stuntfahrern, in zwei Drehtagen das Material für den 25-Sekünder erstellt. Die Musik für den Spot hat RaceChip eigens produzieren und für sich einspielen lassen. Ausgestrahlt wird der Spot ab dem 09.05.2016 auf DMAX und N24 und jetzt auch bei rad-ab.com: Den ganzen Artikel lesen

Kia cee´d Edition 7 Emotion – Langer Name, viel dahinter

Der Kia cee´d: Er ist ein typischer Vertreter der Kompaktklasse. Er glänzt mit einer geringen Mängelquote, dementsprechend guter Zuverlässigkeit, einem geräumigen Innenraum und einem angenehmen Fahrkomfort. Zudem gibt es ihn als GT, als sportliche Speerspitze der Baureihe, mit 204 PS. Um die Verkäufe der zahmeren Varianten weiter voran zu treiben, präsentieren die Koreaner nun ein besonders schmackhaftes Angebot, das sich rein an Privatkunden richtet.

13.990 Euro, was bekommt man dafür? Ein Kompaktklasse-Fahrzeug? Sicherlich nicht. Eher einen günstigen Kleinwagen oder einen guten Gebrauchten. So kommt man dem Wunsch nach einem Golf schon näher, wenn dieser etwas älter und sparsam ausgestattet ist oder reichlich Kilometer auf dem Buckel hat. Doch KIA hält nun ein günstiges Komplett-Angebot parat, dass sich genau auf die Kompakt-Modelle der Koreaner bezieht. So sind der cee´d, der cee´d Sportwagen – also der Kombi – und der dreitürige Kia pro_cee´d als Edition 7 Emotion erhältlich. Den ganzen Artikel lesen

Dunlop Sport Maxx RT 2 Special – Teil 1

Anzeige

Heute lernen wir den neuen Dunlop Sport Maxx RT 2 kennen, aber wissen später auch eine ganze Menge über Reifen im allgemeinen. Dieser Beitrag ist der Start einer dreiteiligen Serie, quasi ein Reifen-Spezial.

Ich bin ja kein Rennfahrer, bin sogar der schlechteste Beifahrer der Welt, aber ich bilde mir ein Autos inzwischen ganz gut beurteilen zu können. Die einzige Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Fahruntergrund ist und bleibt aber der Reifen. Oft Schwiegermütterlich behandelt wird es in diesem dreiteiligen Spezial nun aber mal Zeit etwas aufzuräumen. Wisst ihr wie ein Reifen hergestellt wird? Wieviel Arbeit eigentlich schon im Vorfeld investiert wird und wie so ein Reifen dann auch noch getestet wird? Ich wusste es auch nicht, aus dem Grund freue ich mich, euch in der Kooperation mit Dunlop Deutschland, nun in drei Videos genau solche Sachen zeigen zu können.

Vorab noch ein paar Informationen zum Hauptprotagonisten, denn das bin nicht ich (das Dunlop-Männchen im Video) und das ist auch nicht im ersten Video Saburo Miyabe(Reifenentwickler von Goodyear Dunlop), nein – im ersten Teil steht das neue Produkt im Vordergrund. Der Dunlop Sport Maxx RT 2!

Dunlop-Reifen-Spezial-50

Leistung fängt beim Reifen an

Viele von euch wissen vermutlich, dass ich eine “bewegte” Tuning-Vergangenheit habe, oder? Ich hatte damals auf meinen ersten Fahrzeugen den Dunlop SP 2000 verbaut und schon damals war klar: “Leistung fängt beim Reifen an”. Das hat sich konsequent weiterentwickelt und so bietet der neue Dunlop Sport Maxx RT 2 – ein Ultra High Performance Reifen übrigens – nachfolgende Features:

Dunlop-Reifen-Spezial-27

Der Dunlop Sport Maxx RT 2

Die hochfeste Reifenkonstruktion soll die Stabilität erhöhen und damei eine gleichmäßigere Druckverteilung ermöglichen. Was ist wichtig bei einem Reifen? Klar, der Kontakt zur Straße. Der wurde erneut verbessert und soll dem Dunlop Sport Maxx RT 2 beste Gripverhältnisse in Kurven bescheren.

Das asymmetrische Profildesign mit den besonders großen Schulterblöcken soll die Stabilität erhöhen. Positiver Nebeneffekt: Eine bessere Rückmeldung und natürlich auch eine verbesserte Präzision der Lenkung. Wenn viele meine Kollegen (und ich auch) von einer direkten Lenkung mit einer guten Rückmeldung schreiben / erzählen sind oft auch die Reifen Bestandteil dieser Lobeshymnen, die sich oft der Hersteller vom Automobil auf die Fahne schreibt.

Dunlop-Reifen-Spezial-52

Wer schnell unterwegs ist muss auch schnell bremsen können. Durch stabilere Profilblöcke wird die Stabilität vom Sport Maxx RT 2 über die gesamte Reifenbreite erhöht, dadurch konnte die Haftung verbessert werden. Umkehrschluss: Dadurch verkürtzt man auch die Bremswege, vor allem aus hohen Geschwindigkeiten.

Das Profildesign vom Dunlop Sport Maxx RT 2 soll ein verbessertes Handling und Beständigkeit bei Aquaplaning bieten. Ich hatte schon mal einen Aquaplaning Unfall. Selbstverschuldet. Fahrfehler. Tuning-Sünde. Muss man nicht haben, glaubt mir.

Kommen wir zur Mischung. Der Dunlop Sport Maxx RT 2 hat eine Dual Silika Laufflächenmischung. Weniger Risse, geringerer Verschleiss, verbesserte Beschleunigungsleistungen, ein besseres Handling, höherer Grip. Ich sag es mal so, ein Marathonläufer hat man auch sehr selten Barfuß gesehen, beim Auto fängt die Sportlichkeit auch mit dem Reifen an.

Das erste Reifen Spezial Video

Wir fangen nun auch mit unserem ersten Video an, denn Saburo Miyabe (der Reifenentwickler von Goodyear Dunlop) stand uns in Hanau Rede und Antwort. Im Video werden z.B. nachfolgende Fragen beantwortet:

Dunlop-Reifen-Spezial-51

Welche Anforderungen muss ein Reifen erfüllen? Woraus besteht ein Reifen? Gibt es DAS ideale Reifenprofil? Was hat es mit den Reifenblöcken auf sich? Welche Aufgaben haben die Rillen? Wer braucht einen Ultra High Performance Reifen? Welche Rolle spielt der Reifen beim Thema Sicherheit?

Die letzte Frage lag mir besonders auf dem Herzen: “Warum ist der Reifen eigentlich Schwarz?” Die Antwort? Die findet ihr im Video und ich finde die einfach grandios, vor allem der letzte Satz. Genug der Worte! Schaut euch nun einfach das Video an, viel Spaß beim “lernen”, denn ich habe da richtig was gelernt!

Ich kann schon mal Spoilern, im nächsten Video geht es dann um die Reifenherstellung, auch das Video finde ich richtig spannend, denn wann habt ihr schon mal gesehen wie so ein Reifen hergestellt wird? Im letzten Teil der Reifen-Triologie gehen wir dann auf die Rennstrecke und lassen uns von einem Testfahrer die wichtigsten Schritte erklären.

Volkswagen Golf R Variant Performance 35 – Der Tradition verpflichtet

Volkswagen-Golf-Variant-R-Performance-35-2016-Rad-Ab-Com (2)

Ich habe Euch gestern bereits den Golf GTI Heartbeat vorgestellt – aber das ist nicht das einzige Projekt der Auszubildenden von Volkswagen. Die Nachwuchskräfte aus Zwickau haben sich nämlich noch den Golf Variant vorgeknöpft und für das Wörtherseetreffen ordentlich aufgemöbelt. Die Grundlage für die Veredelung ist aber nicht einfach irgendein Golf, sondern die R-Version, die serienmäßig bereits 300 PS unter der Haube hat. Darauf weiß der Golf  R Variant Performance 35 natürlich noch eins draufzusetzen.

Die 35 steht dabei natürlich für die gesteigerte Leistung. So bietet das Wörthersee-Exponat nicht nur 300 reinrassige Turbo-Rösser, sondern gleich deren 350. Sie werden, wie es beim Serienmodell auch der Fall ist, über den Allradantrieb 4Motion auf die Straße übertragen. Doch die 35 steht nicht nur für die Leistung des schnellen Kombis, sondern auch für die Tradition: Mit dieser Zahl im Namen feiern die Wolfsburger – wie auch die Zwickauer – das 35. Jubiläum des GTI-Treffens in Maria Wörth. Den ganzen Artikel lesen

Volkswagen Golf GTI Heartbeat – Aus junger Hand

Volkswagen-Golf-GTI-Heartbeat-2016-Woerthersee-Rad-Ab-Com (3)

Seit mittlerweile acht Jahren ist es Tradition: Zwölf junge Auszubildende von Volkswagen präsentieren auf dem alljährlichen GTI Treffen am Wörthersee, wie sie sich einen besonders sportlichen Gran Turismo auf Golf-Basis vorstellen. Der VW Golf GTI Heartbeat ist das neunte GTI-Projektfahrzeug der Volkswagen Berufsausbildung sowie von Sitech Sitztechnik und steht mit strammen 400 PS auf den Brettern, die die Tuning-Welt bedeuten.

Den ganzen Artikel lesen

Achtung: CarPorn! Mercedes-Benz G500 4×4² Fahrbericht / Test / Video

mercedes-benz-g500-4x4-fahrberich-test-video

Ohne viele Worte, schnell noch ein paar Fakten und dann schaut ihr euch einfach das Video an. Unter der Haube vom Mercedes-Benz G 500 4×4² findet man z.B. den 4.0 Liter V8 Biturbo Motor mit einer Leistung von 310 PS (422 kw) und einem maximalen Drehmoment von 610 Nm welches zwischen 2.250 und 4.750 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht.

Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Mercedes-Benz G 500 4×4² innerhalb von 7,4 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 210 km/h. Damit dürfte das Geschoss, der schnellste Portalachser sein der serienmäßig gefertigt wird. Den ganzen Artikel lesen

Glück und Tränen am Wörthersee – Wörthersee Tour 2016

woerthersee-tour-2016-fotos-bilder-tuning-autos-4

In diesem Beitrag werde ich (und ja, der Beitrag wird häufiger mit einem Update aktuell gehalten) meine Impressionen von der Wörthersee Tour 2016 mit euch teilen. Dabei sind Highlights, optisch (meiner Meinung nach) sehr schön umgebaute Fahrzeuge, aber auch Modelle wo ich denke: “Ist das Kunst oder kann das weg?”. Ich bin derzeitig in Pörtschach, quasi gegenüber von Maria Wörth. Wir waren gestern aber auch schon in Velden und ich kann euch sagen: Das Wetter passt, die Stimmung ist gut, die Qualität der Fahrzeuge überdurchschnittlich und der Markenauftritt von Volkswagen besser den je. Reduziert wurde die VAG-Palette auf den Hauptprotagonisten: Volkswagen! Meiner Meinung nach der richtige Schritt, denn schließlich feiern wir hier gerade das 35. GTI Treffen am Wörthersee und ganz nebenbei noch 40 Jahre GTI. Volkswagen selbst präsentiert dabei den VW Golf 7 GTI Clubsport S, vergisst dabei aber nicht die anderen GTI-Modelle.

Den ganzen Artikel lesen

Euro NCAP Crashtest Renault TWIZY 80 Baujahr 2014

Crashtest Renault TWIZY! “Euro NCAP has tested the Renault TWIZY 80 in front and side impact at 50km/h to get a picture of the safety level of this heavy quadricycle. The vehicle performed very poorly and showed serious risks of life threatening injuries.” – übersetzt bedeutet das wohl (leider) so viel wie, dass der Renault Twizy beim Euro NCAP eher bescheiden abgeschnitten hat. Gut, das dürfte keinen gewundert haben, denn schon auf Grund der Bauform gibt es ja nicht viel Platz um die Kräfte aufzunehmen die da bei einem Unfall entstehen. Getestet wurde, wie man gleich schön im Video sehen kann, ein Frontal- sowie ein Seiten Aufprall mit einer Geschwindigkeit von jeweils 50 km/h. Unter uns? Da möchte ich dann nicht mehr im Renault Twizy sitzen, denn das Euro NCAP Team vermutet hier, dass ernsthafte Risiko besteht, sich im Renault Twizy bei einem Unfall lebensbedrohliche Verletzungen einzufangen.

Warum zeige ich euch denn nun Videos von Crashtests? Ich habe mir die bei YouTube angesehen und fand einige wirklich spannend. Beleuchten werde ich zunächst die Elektro-Fahrzeuge, darunter fällt natürlich auch das überdachte Quad, sprich der Renault Twizy, aber auch Plug-In-Hybride und andere Elektrofahrzeuge werde ich euch in der Kategorie Crashtests zeigen. Dazu noch aktuelle Top-Seller. Den ganzen Artikel lesen

2016 Ford Edge 2.0 l TDCi Bi-Turbo – Fahrbericht der Probefahrt

Wie so oft zeige ich euch heute ein Ausfahrt.TV Video. Zu sehen in dem Ford Edge 2,0 l TDCi Bi-Turbo Test ist, wie vom Ausfahrt.TV Team gewohnt, eine komplette Ansicht. Der Moderator Jan Gleitsmann führt erneut durchs Programm und zeigt uns den Motor, das Design, die Unique Selling Points, dann natürlich das Interieur vorne, das Platzangebot vorne und hinten und den Kofferraum vom Ford Edge 2,0 l TDCi Bi-Turbo.

Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole. Aber ich bin immer noch der Meinung, dass das Ausfahrt.TV Videoformat richtig gut ist. Mit etwas Wortwitz, Selbstironie aber vor allem mit viel Inhalt glänzt das Ausfahrt.TV Videoformat bereits seit Jahren und ganz nebenbei erfahrt ihr auch die Ford Edge 2,0 l TDCi Bi-Turbo Anhängelast, die beträgt nämlich gebremst 2000 kg. Aber auch mit Infos wie z.B. der Ford Edge 2,0 l TDCi Bi-Turbo Bodenfreiheit hält Jan nicht hinterm Berg. Apropo Berg, ob man mit dem Fahrzeug nun nur in der Stadt, nur über Land oder auch über Stock und Stein fahren kann, das erzählt er euch natürlich in dem Moment, wenn er über die Fahreigenschaften berichtet. Ebenfalls gibt es die Ford Edge 2,0 l TDCi Bi-Turbo Technische Daten und den aktuellen Preis. Ausfahrt.TV ist und bleibt ein unabhängiges Auto-Test Video-Format und ich bin immer noch stolz darauf, das Format damals so mitgestaltet zu haben. Den ganzen Artikel lesen

Frontkratzer auf Rekordfahrt – Golf GTI Clubsport S

Volkswagen Golf GTI Clubsport S

Nachdem der Seat Leon Cupra 290 bislang den Rekord für frontangetriebene Serienfahrzeuge auf der Nürburgring-Nordschleife gehalten hat, wurde er nun von einem Widersacher aus den eigenen Reihen unterboten. Der Golf GTI Clubsport S hat mit einer Zeit von 07:29:21 Minuten eine neue Bestzeit in die sagenumwobene Rennstrecke gebrannt, wie vor ihm noch kein anderes Serienfahrzeug mit Frontantrieb. Pilotiert wurde der 310 PS starke Wolfsburger von Benjamin Leuchter.

Der GTI hat erneut Geschichte geschrieben. Sein Mythos eilt ihm seit Anbeginn der Modellgeschichte voraus und wurde nun mit einer Rekordzeit in Stein gemeißelt. Fast so, wie der steinerne Golf II GTI in Reifnitz. Aber der wäre sicherlich nicht so schnell um die legendären 20,832 Km gekommen, wie der Volkswagen Golf GTI Clubsport S. Nicht mal, wenn er tatsächlich aus Metall bestehen würde und von einem der GTI-Jünger am Wörthersee bis zum Exzess leistungsgesteigert würde. Den ganzen Artikel lesen