Weltpremiere: Volkswagen Tiguan GTE Active Concept / NAIAS 2016

Volkswagen Tiguan GTE Active Concept

Die nächste Generation des Kompakt-SUV zeigt sich in Detroit dem amerikanischen Publikum. „Angriff ist die beste Verteidigung“ sagt der Volksmund und so wollen die Wolfsburger mit dem Plug-In-Hybrid scheinbar verlorenen Boden wieder gut machen. Zudem in einem SUV, einer Fahrzeug-Kategorie, die in den USA besonders beliebt ist. So soll es den Tiguan dort auch mit einem langen Radstand und bis zu sieben Sitzplätzen geben. Schauen wir uns fürs Erste aber das VW Tiguan GTE Active Concept an.

Weltpremiere: BMW M2 / BMW X4 M40i / NAIAS 2016

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BMW zeigt sich auf der North American International Autoshow in Detroit in diesem Jahr von seiner sportlichen Seite. Die Münchner präsentieren den neuen BWM M2 & mit dem BMW X4 M40i das Topmodell der X4-Baureihe. Wir wollen uns die beiden mal genauer ansehen und ziehen die Parallelen.

CES 2016: Mercedes-Benz E-Klasse besser als die First Class der Lufthansa?

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5 Gründe – warum ich finde, dass die neue Mercedes-Benz E-Klasse besser ist, als die First Class der Lufthansa.

CES 2016: Audi zeigt OLED Rückleuchten vom neuen Audi TT RS!

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Was Audi so alles gezeigt und gemacht hat auf der CES 2016 haben wir euch hier ja bereits geschildert, aber nun wird es geil, denn auch wenn offiziell natürlich noch gar keiner darüber reden mag. Der Audi TT RS kommt, er wird einen geilen Motor unter der Haube haben und auch ein geiles Heck. Dann da gibt es nun OLED-Rückleuchten. Die organischen LEDs sind stark genug für das normale Rückfahrlicht. Für die Blinker und für die Bremslichter reicht die Leuchtstärke noch nicht. Macht aber nichts, ich finde, dass die Rückleuchten so total genial aussehen. OLED – der Stoff für die Leuchten-Designer – davon gerne mehr.

CES 2016: Delphi will demnächst Nachrüstlösungen anbieten

Wohin geht der Blick des Fahrers? Die Kamera registriert die Blicke. Für das Messepublikum hat Delphi die Kamera-Technologie vor dem Demo-Fahrzeug auf einem Bildschirm sichtbar gemacht. Kameras erfassen nicht nur die Blickrichtung, sondern können auch Gesten erkennen. Diese und weitere Technologien eröffnen völlig neue Möglichkeiten ein Auto zu steuern. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/52999 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Delphi Deutschland GmbH"

Kommunikation und Vernetzung sind die Weiterentwicklung des automatisierten Fahrens – so zumindest sieht es der Automobilzulieferer Delphi. Das Unternehmen, das sich Ende der 90er Jahre von General Motors trennte, möchte das autonome Fahren auf mehrfache Weise vorantreiben. Zum einen soll 2017 im Cadillac CTS eine Komplettlösung angeboten werden, zum anderen arbeitet man zudem an Nachrüstvarianten.

Delphi testet sowohl in Deutschland, unter den hiesigen Verkehrsbedingungen, als auch in den USA und bindet nicht nur den Fahrer, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer und die Verkehrsinfrastruktur mit ein. Dafür dienlich ist besonders die V2E-Technologie, die auf der CES in LAS Vegas präsentiert wird. So können Autos, die mit dieser Technik ausgerüstet sind, alle anderen Fahrzeuge in der unmittelbaren Umgebung erkennen.

CES 2016: Zulieferer Bosch ist ganz weit vorne…

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Das Internet macht das Fahren effizienter und sicherer? Wie das funktionieren soll, zeigt uns Bosch auf der diesjährigen CES. Vorgestellt werden vernetzte Funktionen und Assistenzsysteme sowie eine leichte Bedienbarkeit durch einen preisgekrönten Touchscreen, der die Ablenkung des Fahrers minimieren soll. Er bietet eine haptische Rückmeldung und das Gefühl einer Knopftastatur.

CES 2016: Rinspeed Etos – Autonom mit Strom

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Frank M. Rinderknecht. Sagt euch nichts? Vielleicht eher Rinspeed? Der Schweizer Autobauer arbeitet seit Jahren an Studien für Messen und dient als Vorreiter und Visionär der Autoindustrie. Was er in die Hand nimmt, ist nicht selten wegweisend für die Zukunft. So auch beim Rinspeed Etos: Der Hybrid-Sportwagen wird auf der CES in Las Vegas vorgestellt und bedient sich der Basis eines BMW i8. Der technische Clou wartet im Innenraum des autonom fahrenden Autos.

CES 2016: Kia bringt autonomes Fahren mit „Drive Wise“

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Aber bis es mit dem vollständig autonomen Fahren bei Kia soweit ist, müssen wir uns noch gedulden. Vierzehn Jahre um genau zu sein. Vor 2030 sehen die Koreaner keine Chance für selbstständig Fahrende C´eed, Sorento, Soul und Konsorten. Deshalb steht das Label „Drive Wise“ auch nicht nur für das vollständig autonome Fahren, sondern für die eigene automobile Zukunft. Der Fokus liegt auf der Entlastung des Fahrers.

CES 2016: Sehen und gesehen werden – Motorradhelm mit HUD!

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Zugegeben, wir sind nicht auf dem Stand eines Motorrad-Magazins und haben nicht die Fach-Expertise. Aber was BMW in Las Vegas für die Zweirad-Bereich vorstellt, hat einen Artikel verdient. Schließlich haben die Münchner in den vergangenen Jahren das adaptive Kurvenlicht, das LED-Tagfahrlicht sowie das dynamische Bremslicht für die sogenannten KRADs eingeführt. Nun möchte man weitere Synergieeffekte mit den BMW Automobilen nutzen, wie etwa beim sechszylindrigen Dickschiff BMW K 1600 GTL.

CES 2016: Audi zeigt Elektrifizierung, Digitalisierung und pilotiertes Fahren

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Die Highlights der Ingolstädter gehen mit dem Trend, den wir schon bei anderen Herstellern erkennen konnten: Autonomes Fahren, Elektrifizierung und Digitalisierung. Gezeigt wird dies mit der Konzeptstudie Audi E-Tron Quattro Concept, einem rein elektrisch angetriebenen Sport-SUV. Außerdem zeigen die Bayern mit einem neuen Interieur-Modell das Bedienkonzept der nahen Zukunft und beziehen moderne Apps und die Vernetzung mit ein. Wir werfen einen Blick darauf.

Die Elektrifizierungsstrategie von Audi zeigt sich auf der CES in Las Vegas mit dem Audi E-Tron Quattro Conept. Das SUV setzt auf drei E-Maschinen die eine Systemleistung von bis zu 503 PS ermöglichen sollen. Zudem zeigt der Allradler ein elektrisches Torque Vectoring, das bei Bedarf die Verteilung der Kräfte auf die Hinterräder übernimmt. Ebenfalls vorgestellt: Die Möglichkeit des pilotierten Fahrens im Stau und beim Einparken. Die Studie gibt also einen Ausblick auf ein künftiges Serienmodell an, das 2018 bereit für den Marktstart sein soll.

CES 2016: Volkswagen BUDD-e und Mobileye

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Bislang war sie noch geheimnisvoll verhüllt, doch jetzt zeigt sie sich der Weltöffentlichkeit, die innovative Studie Volkswagen BUDD-e. Zudem zeigen die Wolfsburger ihr neues Bedienkonzept namens e-Golf Touch und verkünden die Kooperation mit Mobileye, dem Technologieführer in Sachen automatisierter Bildverarbeitung. Ein weiterer Schritt in Richtung des autonomen Fahrens ist also bei den Niedersachsen gemacht.

CES 2016: BMW i8 Spyder – also doch!

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BMW i Vision Future Interaction – welch kryptischer Name. Vielleicht liegt es daran, dass ein BMW i8 Spyder zunächst nicht als Serienfahrzeug geplant ist? Vielleicht haben die Münchner dem stomernden Cabriolet deshalb diesen Namen gegeben? Ganz gleich warum, das Concept Car gibt einen Ausblick auf das vernetzte Cockpit und das User-Interface der Zukunft, wie wir es bereits kurz vorgestellt haben.

Auto News: Ford Smart Devicelink – Toyota übernimmt

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Smart Devicelink – so nennt sich die von Ford entwickelte Softwarelösung. Die Schnittstelle soll Fahrern eine weitere Möglichkeit zur Integration von Smartphone-Apps ins Auto ermöglichen. Diese Technik soll Toyota nun in Fahrzeuge übernehmen, die mit Smart Devicelink ausgerüstet sind, wollen die Kollegen vom Auto-Medienportal wissen.

CES 2016: Volvo-Sprachsteuerung – „KITT, hörst Du mich?“

Volvo Microsoft Band 2

Knight Industries Two Thousand – das ist die Abkürzung für KITT. Die etwas älteren unter uns werden sich noch erinnern: David Hasselhoff, aka. Michael Knight, konnte über seine Uhr mit seinem Pontiac Firebird Trans Am kommunizieren. Dieser war damals etwas übervorsichtig und manchmal etwas zickig – oder sagen wir mal charakterstark. Ganz so kryptisch ist der Name Volvo nicht, aber die Schweden bringen nun eine ähnliche Funktion auf den Markt: Mit einer Art Uhr kann man mit seinem Fahrzeug sprechen. Hoffentlich gehorchen die schwedischen Exemplare aufs Wort.

Einer Kooperation von Volvo und Microsoft haben wir es zu verdanken, dass man seinen Schweden nun via Sprachsteuerung dirigieren kann – genau, wie in der zukunftsträchtigen Serie aus den 80ern. Notwendig ist dafür ein Hightech-Armband, das auf den einfallsreichen Namen „Microsoft Band 2“ hört (im doppelten Wortsinn). Über die Volvo on Call App kann man sein Fahrzeug über verschiedene Remote-Funktionen dirigieren. Darunter fallen etwa das Einstellen des Navigationssystems oder der Heizung, die Fernentriegelung oder das Einschalten des Lichts. Erhältlich ist es ab dem diesjährigen Frühjahr in Ländern, in denen Volvo on Call aktiviert ist.

Auto News: Start der Serienproduktion des neuen Volkswagen Tiguan

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Der Volkswagen Tiguan ist eines der erfolgreichsten Kompakt-SUV auf dem hiesigen Markt. Das zeigen allein schon seine Verkaufszahlen: Die erste Generation wurde seit 2007 über 1,6 Millionen Mal in Wolfsburg produziert und insgesamt über 2,8 Millionen Mal gebaut. Dennoch ist der Wolfsburger etwas in die Jahre gekommen und wurde unlängst durch den Nachfolger abgelöst. Dieser ging heute in die Serienproduktion und damit bald an die ersten glücklichen Kunden.

CES 2016: Ford SYNC 3 bekommt Apple CarPlay

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Nachdem Ford in letzter Zeit nicht gerade mit seinen Infotainment-Systemen punkten konnte, haben die Deutsch-Amerikaner nun nachgelegt. Zurzeit sollen noch etwa 15 Millionen Ford-Modelle mit der Sync-Technologie auf den Straßen der Welt unterwegs sein, aber in den nächsten vier Jahren sollen sich diese Zahlen etwa verdreifachen. In den USA startet das neue Ford Sync 3 System wohl Anfang 2017, in Europa könnte es schon gegen Ende 2016 ein Update geben.

CES 2016: BMW AirTouch

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Die ewige Krux mit den Touchscreen-Systemen ist das Verschmutzen. Eben den Radio-Sender wechseln, eine neue Navi-Route eingeben oder das Klima ändern – alles mit ein paar Fingerbewegungen. Aber sie hinterlassen immer ein paar Abdrücke auf dem Bildschirm. Das will BMW nun aber ändern.

CES 2016: Der Chevrolet Bolt – Der Stromer ohne Namen

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Egal, wie innovativ der Chevrolet Bolt werden soll, wie extravagant sein Design werden mag oder wie fortschrittlich die Technik sein mag, er wird seinen Namen nicht behalten. Fakt ist, dass sich Yamaha die Namensrechte gesichert hat und das US-Patentamt den Namen für den Chevy nicht zulässt. Wir werfen trotzdem einen Blick auf den kleinen Elektrowagen.

CES 2016: Volvo – Zurücklehnen auf der Fahrt zur Arbeit

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Mit dem Auto zur Arbeit fahren, aber trotzdem relaxen? Sich zurücklehnen und die freie Zeit genießen, obwohl man vorn links sitzt? Laut Volvo soll das in der Zukunft möglich sein. Die Zusammenarbeit mit dem Partner Ericsson soll intelligente Breitband-Streaming-Dienste während der Fahrt ermöglichen – autonomes Fahren sei Dank.

Volvo sucht immer nach „Lösungen, die unseren Kunden das beste Erlebnis im komplett autonomen Fahrmodus bieten“. Und genau aus diesem Grund planan die Schweden ein Streaming in HD während der Fahrt – Filme, wie iRobot und Minority Report lassen grüßen. So stellt es sich zumindest Anders Tylman, General Manager Volvo Monitoring & Concept Center bei der Volvo Car Group vor. So glaubt man bei Volvo, dass sich das Fahren gänzlich ändern wird und der Fahrzeug zum Wellness-Multimedia-Tempel wird.

CES 2016: Mercedes-Benz auf der CES in Las Vegas

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„It´s all about me“ Mercedes-Benz auf der CES 2016 – Die Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ist nicht nur die erste Messe des Jahres, wenn es um Computer, Tablets und Handys geht, sondern auch für die Automobilindustrie enorm wichtig. In Zeiten von Touchscreens, WLAN und Echtzeit-Informationen für das Infotainment gehört das Automobil natürlich genauso auf diese Messe. Das weiß man auch bei Mercedes-Benz und verpasst es natürlich nicht, sie dort zu präsentieren. Die Stuttgarter geizen noch etwas mit Informationen, klar ist jedoch, dass es um die Digitalisierung der Automobilindustrie geht. Das wird auch das Showcar „Concept Intelligent Aerodynamic Automobile“ zeigen.